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Metallbauer – weiter ein gefragter Ausbildungsabschluss - Pressemitteilung vom 21.02.2017

Das Jobcenter Ingolstadt setzt auf berufliche Qualifizierung: Ende Januar freuten sich 35 Teilnehmer über den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik, Fachrichtung Zerspanungstechnik. Alle, die zu der schriftlichen und praktischen Prüfung angetreten waren, haben diese auch bestanden.

Ausbildungsabschluss MetallbauerNach wie vor sind es zwar überwiegend Männer, die sich für diese Ausbildungsmöglichkeit interessieren, aber schon seit Jahren sind auch immer mehrere Frauen dabei (und erzielen gute Ergebnisse). Spezielle Vorkenntnisse aus dem Metallbereich sind nicht notwendig – man lernt alles in den Unterrichtsstunden. Natürlich sind aber Durchhaltevermögen, Motivation und nicht zuletzt eine gehörige Portion Fleiß mitzubringen.
Gestartet waren die Teilnehmer am 5. Oktober 2015 und brachten in diesen vergangenen 16 Monaten 2280 Unterrichtsstunden und 160 Stunden in verschiedenen Praktika hinter sich. Der Unterricht erstreckte sich dabei über die fachspezifischen Fächer bis zu übergreifenden Themen wie z.B. Arbeits- und Sozialversicherungsrecht.

In der Abschiedsfeier ermahnte Werner Gruber, Leiter des Bildungszentrums München des VDEF, die frisch gebackenen Metallbauer jetzt aber nicht aufzuhören zu lernen (auch wenn mancher jetzt erst einmal genug davon habe), sondern vielmehr auf ein lebenslanges Lernen zu achten. Damit bestünden ja auch weitere Aufstiegsmöglichkeiten in der beruflichen Laufbahn. Mehrere frühere Absolventen hätten es schließlich sogar bis zum Meisterbrief gebracht. Im Anschluss konnten sich die Teilnehmer über eine Auszeichnung und ein Geschenk freuen, die sich nach Meinung ihrer Ausbilder in den vergangenen Monaten am besten entwickelt hatten.

Das Jobcenter Ingolstadt und die Agentur für Arbeit fördern mit dieser Ausbildung geeignete Arbeitslose, die bisher noch keinen Berufsabschluss haben, in einem in Ingolstadt viel gefragten Berufsfeld. Der Erfolg dieser Förderung ließ auch jetzt nicht lange auf sich warten: 20 Teilnehmer haben schon am Abschlusstag einen Arbeitsvertrag unterschrieben, wurden also quasi von der Schulbank weg eingestellt. Bei weiteren steht der Abschluss kurz bevor. Einige Teilnehmer konnten sogar schon von ersten Eindrücken berichten, da sie bereits einige Tage vorher mit ihrer neuen Tätigkeit begonnen hatten.

 

 

Gute Noten für das Jobcenter – Pressemitteilung vom 07.02.2017
In der jüngsten Umfrage haben die Ingolstädter Bürgerinnen und Bürger, die SGB II Leistungen in Anspruch nehmen, dem Jobcenter erneut ein gutes Zeugnis ausgestellt.

Um ein möglichst objektives Bild über die Kundenzufriedenheit zu erhalten, lässt das Jobcenter Ingolstadt zwei Mal im Jahr 100 zufällig ausgewählte Kundinnen und Kunden anonym durch einen externen Dienstleister befragen. Die Bürgerinnen und Bürger können dabei die Leistungen des Jobcenters auf einer Schulnotenskala von 1 bis 6 bewerten.

Neben den Hauptbereichen des Jobcenters, der Arbeitsvermittlung und den Geldleistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts, werden dabei auch die Mitarbeiter und die Rahmenbedingungen bewertet. Eine „Eins“ vor dem Komma gab es zum Beispiel auf die Frage „Hat sich Ihr Arbeitsvermittler genügend Zeit genommen, um mit Ihnen Ihre Stärken und Fähigkeiten herauszuarbeiten?“ Ein ebenso erfreuliches Ergebnis gab es bei der Zufriedenheit mit den fachlichen Auskünften der Ansprechpartner in Leistungsfragen.

Der rund 45 Fragen umfassende Katalog wurde gemeinsam von Praktikern der Jobcenter, der kommunalen Spitzenverbände und der Bundesagentur für Arbeit entwickelt. Befragt werden sowohl Bürger, die erst seit Kurzem in Kontakt mit dem Jobcenter stehen, als auch Personen, die schon länger Leistungen des Jobcenters erhalten. Durch die Anonymität der Befragung werden auch die Meinungen der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt, die sich nicht direkt äußern wollen.

>> Hier gelangen Sie zum Ergebnis der Kundenbefragung

 

 

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