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Wettbewerbe und Plangutachten


 

  • EUROPAN 13  für die Harderstraße und die nördliche Altstadt (2015)

    Die Stadt Ingolstadt hat sich bereits zum dritten Mal an einem Europan-Wettbewerb beteiligt, bei dem junge Architekten aus ganz Europa innovative Ansätze und Konzepte für die Stadt von morgen entwickeln. Das Thema des Ideenwettbewerbs „Adaptable City 2“ kam den Vorstellungen der Stadt entgegen, für die Harderstraße und das nördliche Altstadtgebiet nach Aufwertungs-Strategien zu suchen und den Bereich für unterschiedliche Akteure und alternative Nutzungen interessant zu machen.

    Preisträger von Europan 13

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  • Neugestaltung der Fußgängerzone zwischen Paradeplatz und Theresienstraße (2014 bis 2015)

    Eine breit angelegte Bürgerbeteiligung im Sommer 2014 war der erste Schritt auf dem Weg zur Umgestaltung der Fußgängerzone in der Innenstadt. Die Ergebnisse mündeten in ein 2-stufiges Wettbewerbsverfahren, in dem es um die Aufwertung des Straßenraumes zwischen Paradeplatz und Theresienstraße ging. An der ersten Stufe beteiligten sich 40 Planungsbüros mit Entwürfen, aus denen zwölf Arbeiten von einer Jury zur Weiterbearbeitung empfohlen wurden.
    Aus diesen wiederum ermittelte das Preisgericht drei Preisträger, deren Entwürfe im Sommer 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Die Bürger waren eingeladen, sich mit den Vorschlägen auseinanderzusetzen. Ihre Ideen und Anregungen wurden in den weiteren Planungsprozess übernommen.
    Die „A24 Landschaftsarchitekur GmbH“ aus Berlin, Sieger des Wettbewerbs, wurde mit der Umgestaltung beauftragt.

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  • Plangutachten Münsterumfeld (November 2012)

    Aus den eingereichten Entwürfen von fünf bayerischen Planungsbüros gingen die Beiträge der Münchener Büros Irene Burkhardt Landschaftsarchitekten (1. Rang) und lohrer.hochrein landschaftsarchitekten (2. Rang) als Preisträger hervor. Der Auftrag wurde an das Büro Burkhardt Landschaftsarchitekten vergeben. Die Umgestaltung des Münsterumfelds ist abgeschlossen.
     
    Plangutachten Münsterumfeld - Gestaltungsentwürfe

 

  •  Gutachterverfahren Fassadengestaltung Kongresszentrum und -hotel (November 2012)

    In der Frage der Gestaltung des Kongresszentrums wurden in einem Gutachterverfahren sechs namhafte Architekturbüros in Deutschland eingeladen, Vorschläge zur Gestaltung der Fassade einzureichen. Mit diesen Vorschlägen befasste sich eine Jury aus Vertretern von Gestaltungsbeirat, Politik, Denkmalschutz, IFG und Stadtverwaltung. Einstimmig, bei einer Enthaltung, sprach die Jury eine Empfehlung für den Entwurf des Berliner Architekturbüros Kuehn Malvezzi aus.

    Illustration:  Fassadengestaltung Kongresszentrum und -hotel Kuehn Malvezzi, Berlin
    © Kuehn Malvezzi, Berlin  

  • Kongresshotel Ingolstadt auf dem Gießereigelände: Die im Gestaltungsbeirat vorgestellte 3-D-Simulation finden Sie auf unserem Youtube-Kanal.

 

Fassadenstudie Hotel- und Kongresszentrum

 

  • Neues Sportbad an der Jahnstraße (Juni 2012)
     
    Am Standort des ehemaligen Eisstadions im Bereich der historischen Festungsanlagen sollte ein neues Sportbad entstehen, das das veraltete "Hallenbad Mitte" ersetzt. Aus zehn eingereichten Entwürfen hat das Preisgericht zwei Preisträger gewählt. Den ersten Platz belegte das Abensberger Büro kplan, den zweiten Platz der Entwurf des Büros Dr. Krieger aus Velbert. Der Verfasser des zweiten Preises erhielt den Auftrag für die Umsetzung des Schwimmbads. Im April 2016 konnte das Gebäude der Öffentlichkeit übergeben werden.

    Wettbewerbsentwurf für das neue Sportbad


    >> Architekturwettbewerb Sportbad - Entwurf Büro Dr. Krieger

 

  • Erweiterung des Deutschen Medizinhistorischen Museums (April 2012)

    Das beliebte Museum sollte um einen Neubau ergänzt werden, der die Eingangssituation verbessert und Räume für  Sonderaustellungen, Verwaltung sowie Bibliothek und Depot beherbergt. Bei dem Plangutachten im Frühjahr 2012 legte das Architekturbüro Volker Staab, Berlin, einen Entwurf vor, der die Jury sowohl gestalterisch als auch funktionell überzeugte. Der Erweiterungsbau des barocken Hauptgebäudes wurde im Juli 2016 eröffnet.

    DMM Erweiterung Wettbewerb



  • Wettbewerb Museum für Konkrete Kunst und Design (Januar 2012)

    Für den neuen Standort des Museums auf dem Gießereigelände wurde ein Wettbewerb ausgelobt, in dem sich 15 renommierte Architekturbüros mit dem Umbau der denkmalgeschützten Gießereihalle auseinandergesetzt haben.
    Nach der Pämierung von fünf Entwürfen durch die Jury und anschließenden Vertragsverhandlungen hat die Stadt den Auftrag an einen der Preisträger, das Büro Querkraft in Wien, vergeben.
    Das Projekt befindet sich in der Realisierungsphase.

    Innenraum des Neuen Museums für Konkrete Kunst und Design

 

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