|
||
Verwendung der Erträge der Bürgerstiftung Ingolstadt im Jahr 2006Am 8. November 2006 konnte der Stiftungsrat erneut Erträgnisse in Höhe von 72.000 Euro an soziale und kulturelle Vereine und Initiativen vergeben. |
||
|
Alzheimer Gesellschaft e. V.Alzheimer – diese Krankheit betrifft in ihren Auswirkungen nicht nur die Erkrankten selbst und ihre Partner, sondern das gesamte familiäre Umfeld. Nicht nur die – in der Regel erwachsenen – Kinder der Patienten haben mit den Auswirkungen der Krankheit zu kämpfen, sondern auch deren Enkel. Nicht zuletzt deshalb, aber auch wegen der Herausforderung, die Alzheimer für unsere Gesellschaft mit sich bringt, hat die Alzheimer Gesellschaft Ingolstadt e. V. in den Jahren 2006 bis 2008 ein Projekt an Schulen in Ingolstadt und Umgebung initiiert, bei dem Schüler und Lehrer gleichermaßen eingebunden waren. Neben einer Informationsveranstaltung für Lehrer gab es auch eine Reihe von Vorträgen in den Schulen sowie eine Ausstellung im Deutschen Medizinhistorischen Museum Ingolstadt zum Thema „100 Jahre Die Bürgerstiftung Ingolstadt hat das Projekt „Alzheimer an Schulen“ im Jahr 2006 mit einem Betrag von 2.000 Euro gefördert. |
|
|
Bürgerhilfe Ingolstadt e. V.Die Kinderwelt Regensburger Straße der Bürgerhilfe erhielt durch die finanzielle Unterstützung der Bürgerstiftung Ingolstadt eine Wasserspielanlage. |
|
|
Evangelische Aussiedlerarbeit„Mehmets Denk-Werkstatt“ von der Evangelischen Aussiedlerarbeit im Dekanat Ingolstadt wurde mit 5.000 Euro von der Bürgerstiftung Ingolstadt bedacht. Das Projekt von Sozialarbeiter Mehmet Celik will die soziale und gesellschaftliche Situation in der Wohnanlage an der Permoserstraße verbessern. Gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen werden sinnvolle Konzepte zur Freizeitgestaltung entwickelt. Die Mütter der Kinder und Jugendlichen treffen sich zwei Mal im Monat zu einem Frühstück und lassen sich von Mehmet Celik bei Erziehungsfragen beraten. Wöchentlich kommen sie zu einem Deutschtraining zusammen. |
|
|
Filmprojekt „Zwei Reisende in einer Sommernacht“Das Kurzfilmprojekt „Zwei Reisende“ von Produzent Lennart Harendza und Regisseurin Felicitas Darschin wurde mit 5.000 Euro von der Bürgerstiftung Ingolstadt unterstützt. Die Dreharbeiten zu dem surrealen Liebesfilm um den Straßenpantomimen Manuel wurden bereits im Sommer 2006 mit einem 30-köpfigen Team und bekannten Hauptdarstellern in Ingolstadt durchgeführt. Der Film wird im Frühjahr 2007 in Ingolstadt zu sehen sein und auf diversen Kurzfilmfestivals eingereicht werden. „Zwei Reisende“ entstand in Zusammenarbeit mit der renommierten Hochschule für Fernsehen und Film München. |
|
|
Frauen beraten e. V.Im persönlichen Beratungsgespräch werden Fragen der Schwangeren beantwortet, auf individuelle Probleme eingegangen und über soziale Hilfen informiert. |
|
|
Gesundheitsamt IngolstadtDie Bürgerstiftung Ingolstadt unterstützt mit 1.000 Euro Primärpräventionsmaßnahmen des Gesundheitsamtes bei Essstörungen. Mit der Zuwendung wird die Ausbildung gleichaltriger Ansprechpartnerinnen im Kontext Schule im Rahmen einer peer-to-peer-education gefördert. |
|
|
Historischer Verein Ingolstadt e. V.„Flucht und Vertreibung – Integration der Heimatvertriebene nach 1945 in Ingolstadt“: |
|
Ingolstädter Motettenchor e. V.Die Zuwendung der Bürgerstiftung Ingolstadt in Höhe von 5000 Euro wird zur Durchführung einer gezielten Stimmbildung des gesamten Chores in Kleingruppen mit professionellen Lehrkräften verwendet. |
||
|
Kleinkunstbühne Neue WeltSeit 3. Oktober 1983 finden in der Kleinkunstbühne Neue Welt Veranstaltungen aus dem Bereich Folk, Blues, Kabarett und Kleinkunst statt. Mit über 150 Terminen im Jahr 2006 an den traditionellen Gastspieltagen Montag/Dienstag und Donnerstag war die Neue Welt Gastgeber für große Stars und Newcomer und Bühne auch für die Ingolstädter Szene. Ohne die „Bretter“ dieser Kleinkunstbühne gäbe es keine Kabaretttage,
kein Bluesfest u.v.a. in Ingolstadt, da sich die Künstler nicht von Anfang an ihr Publikum erspielen könnten, sondern nur im Rahmen von Gastspielreisen per Zufall den Weg nach Ingolstadt finden würden. |
|
|
Schanzer Puppenspieler e. V.Die Schanzer Puppenspieler sind ein kleiner eingetragener Verein, der sich dem Puppenspiel verschrieben hat. Der Verein plant und baut sowohl die Puppen, wie auch die Bühnenbilder (Kulissen), Requisiten und alles was ein Puppentheater erfordert in Eigenregie. Auch die Prosageschichten und die Drehbücher werden von den Schanzer Puppenspielern verfasst. |
|
|
Schuldenprävention des Diakonischen Werks IngolstadtDie Zuwendung wird für ein Projekt zum Thema „Handy“ im Rahmen der Schuldenpräventionsarbeit des Diakonischen Werkes Ingolstadt verwendet. |
|
|
Stadtjugendring IngolstadtDer Stadtjugendring formuliert und vertritt die Anliegen von Kindern und Jugendlichen und schafft auch Voraussetzungen, damit Jugendarbeit stattfinden kann. Im Rahmen dieser Bestrebungen ist auch der Jugend-Zeltlagerplatz im Naherholungsgebiet am Baggersee entstanden, der durch die Zuwendung der Bürgerstiftung Ingolstadt in Höhe von 3.000 Euro weiter ausgebaut werden konnte. Er steht allen Trägern von Jugendarbeit sowie Schulen und Kindergärten zur Durchführung von Freizeiten zur Verfügung. Jugendzeltplätze sind besondere Angebote. Sie eröffnen Kindern und Jugendlichen Erfahrungsmöglichkeiten in ungezwungener Umgebung, denen sie sonst kaum begegnen: Natur pur, Freiheit und Bewegung, Spiel und Spaß sowie Erfahrungen im Organisationsrahmen einer Gruppe. Jeder kann nach eigenem Belieben aktiv werden oder einfach faul herumhängen. |
|