

Die Förderergesellscahft wurde 1971 gegründet.
Ihr Zweck ist die Förderung und Betreuung des Deutschen Medizinhistorischen Museums Ingolstadt, das Forschungs- und Studienzwecken dienen und darüber hinaus der Öffentlichkeit die wissenschafts- und kulturgeschichtliche Entwicklung der Medizin nahe bringen soll. Insbesondere sieht der Verein seine Aufgabe darin, die Allgemeinheit zur Bewahrung erhaltenswürdiger Materialien zur Geschichte der Medizin zu veranlassen und die Mittel für deren Erwerb zu beschaffen. Der Verein dient ausschließlich und unmittelbar diesen gemeinnützigen Zwecken.
Der Vereinsbeitrag beträgt zur Zeit für Privatmitglieder 30 Euro im Jahr. Dafür erhalten Sie kostenlosen Eintritt in das Museum und werden zu sämtlichen Sonderausstellungen sowie zum Jahrestag des Vereins schriftlich eingeladen. Eine Beitrittserklärung finden Sie im Download-Bereich am Ende dieser Seite.
1. Vorsitzende: Frau Prof. Dr. Dr. Christa Habrich
Gesellschaft der Freunde und Förderer
Deutsches Medizinhistorisches Museum
Anatomiestr. 18-20
85049 Ingolstadt
dmm(at)ingolstadt.de
Terminankündigung
23.6.: Geburtstagsfest „40 Jahre Deutsches Medizinhistorisches Museum” (ab 14 Uhr)
28.7.: Jahrestag 2013
Rückblick auf die letzten Jahrestage
17.6.2012
Festvortrag: „Pest, Malerei und Staatspropaganda in Venedig”
Prof. Dr. Dr. Klaus Bergdolt, Institut für Geschichte und Ethik der Medizin, Universität zu Köln
24.7.2011
Festvortrag: „Sammeln und Theater: Medizingeschichte als Ort der (Erinnerungs-)Kultur"
Prof. Dr. Heiner Fangerau, Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Universität Ulm
11.7.2010
Festvortrag: „Deutsches Medizinhistorisches Museum – Projekte und Visionen”
PD Dr. Marion Maria Ruisinger, Deutsches Medizinhistorisches Museum Ingolstadt
28.6.2009
Festvortrag: „Die Ausstellung 'Auf Leben und Tod. Zur Geschichte der Entbindungskunst'”
Prof. Dr. Christa Habrich, Deutsches Medizinhistorisches Museum Ingolstadt
29.6.2008
Festvortrag: „Brustkrebs, Pocken, Krampfdurchfall – Bilder des leidenden Körpers in chinesischen Handschriften des 18. bis 20. Jahrhunderts”
Prof. Dr. Paul U. Unschuld, Institut für Geschichte der Medizin, LMU München