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EXPO-Pavillon |
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Der neuerbaute Pavillon zur Präsentation des Auenkonzeptes / Lohenprogrammes wurde zeitgleich zur Weltausstellung eröffnet. Er befindet sich am Ufer der sogenannten Einbogenlohe, in Spitalhof an der Hans-Denck-Straße, Mündung Kirchstraße. Neben neuesten (bau-)technischen Verwendungsmöglichkeiten wurde bei Planung und Bau des Pavillons insbesondere auf eine ökologische Bauweise, eine multifunktionale Verwendung sowie eine interessante Architektur Wert gelegt. |
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Damit sollen die Themen, die das Auenkonzept / Lohenprogramm selbst auszeichnen, auch in dem Gebäude, das die Ausstellung zum Projekt beherbergt, berücksichtigt werden. Sowohl das Motto der EXPO 2000, eine neue Definition des Verhältnisses Mensch-Natur-Technik, als auch die Kernidee der Agenda 21, die Idee einer nachhaltigen Entwicklung, waren Leitgedanken bei der Errichtung des EXPO-Pavillons. Die Dachbegrünung auf dem Pavillon ist ein Beispiel für diese vernetzte Planung und Bauweise, da sie nicht nur ein gestalterischer Aspekt ist, sondern gleichzeitig als Dachisolierung, Regenrückhaltung und Lebensraum für Tiere und Pflanzen dient. |
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Der Pavillon dient neben seiner Funktion als Ausstellungsgebäude als Treffpunkt im Sommer und Winter für die Besucher der Lohe. Schwimmstege und Abstellmöglichkeiten für Eisläufer und Eisstockschützen ergänzen die Ausstattung. Im und am Pavillon fanden im Sommer 2000 zahlreiche Zusatzausstellungen und Veranstaltungen statt. Vorträge zu ökologischer Bauweise, organisiert durch den Förderverein Umwelt e.V.(FUZI), Ferienpaßaktionen zum Leben im und am Wasser und im Herbst die Veranstaltung Erfahrungsfeld der Sinne sind nur einige Beispiele. |
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Auch im Jahre 2001
ist die Ausstellung wieder zugänglich. Sonderausstellungen
ergänzen das Programm. Für Gruppen,
Schulen, Kindergärten und Vereine können allerdings nach wie
vor Sonderführungen vereinbart werden. Ansprechpartner hierfür sind:
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Infomaterial zur Ausstellung zum Auenkonzept / Lohenprogramm im EXPO-Pavillon erhalten Sie beim:
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[Übersicht Auenkonzept / Lohenprogramm der Stadt Ingolstadt] | [Weitere Informationen Gartenamt Ingolstadt]