Beitrag der Stadt Ingolstadt als weltweites Projekt der EXPO 2000
|
Im
Süden Ingolstadts finden sich noch Relikte der einstmals großartigen
und wilden Flußlandschaft der Donau: zusammenhängende Auwälder,
ehemalige Flußschleifen und Altwasserbereiche, im Volksmund Lohen
genannt. Durch enormes Siedlungswachstum in den letzten Jahrzehnten sind
die noch verbliebenen Auwaldbereiche und die Lohenstrukturen allerdings
einer ständigen Bedrohung ausgesetzt. |
|
Das
Auenkonzept / Lohenprogramm der Stadt Ingolstadt hat zum Ziel,
dieser Entwicklung gegenzusteuern und die Auwälder und Lohen der
Donau für folgende Generationen zu sichern. Aufgrund seines herausragenden
Ansatzes sowie seines innovativen und beispielhaften Charakters wurde
das Auenkonzept / Lohenprogramm als weltweites Projekt im Rahmen der EXPO
2000 in Hannover ausgewählt. |
| Im
Juni 2000 entstand an der Einbogenlohe im
Ortsteil Spitalhof südlich Ingolstadts ein EXPO - Pavillon.
Dort werden direkt am Ufer eines ehemaligen Altarms der Donau in einer Ausstellung
Inhalte, Ergebnisse und Ziele des Projektes Auenkonzept / Lohenprogramm
vorgestellt. Das Auenkonzept / Lohenprogramm beinhaltet zwei Projektbereiche: |
| Lohenprogramm |
| EXPO-Pavillon |
Gefördert durch die Europäische Union
[EXPO-Projekte der Stadt Ingolstadt] | [www.ingolstadt.de] | [Offizielle EXPO-Seite] | [Weitere Informationen Gartenamt Ingolstadt]