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Don-Bosco-Schule - Grundriss
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Don-Bosco-Schule
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Don-Bosco-Schule - Neubau einer Förderschule


Projekt:
Der Neubau der Don-Bosco-Schule liegt nordöstlich der Petrus-Canisius-Schule an der Permoser Straße. Die Haupterschließung erfolgt aus westlicher Richtung von der Permoser Straße her kommend über einen Vorplatz. Nördlich der Schule ist ein Parkplatz angeordnet, südlich und östlich werden die Pausenhofbereiche angeschlossen. Das Gebäude hat drei Vollgeschosse, die einen begrünten Innenhof
umschließen.

Baukonstruktion:
Die Schule wird auf Streifenfundamenten und einer Fundamentplatte aus Stahlbeton gegründet. Es ist kein Keller vorgesehen. Alle vertikalen tragenden Bauteile, wie Außenwände und Pfeiler, sind aus Stahlbeton.
Im nördlichen und südlichen Teil des Gebäudes ist jeweils ein Treppenhaus angeordnet. Die Läufe sind Stahlbeton-Fertigteilelemente, die Podeste werden in Ortbeton hergestellt. Die Wände bestehen aus Stahlbeton. Sowohl die Außen- als auch die Hoffassade werden als WDVS mit einer mineralischen Dämmung
verkleidet. Für die Geschossdecken und das Dach kommen Spannbetonhohlkörperdecken zum Einsatz.
Die Dachflächen werden bereits im Gefälle von 5-8% verlegt. Eine mineralische Dämmung und eine Eindeckung aus Aluminiumstehfalz bilden die Dachhaut.
Die Wände der notwendigen Flure werden in Stahlbeton und Gipskarton ausgeführt. Zu den Klassenräumen werden Holztüren, bei Räumen mit entsprechenden Anforderungen Holztüren in T30 vorgesehen.
Alle Fenster werden in Aluminium erstellt. An der West-, Ost- und Südfassade wird ein außen liegender Sonnenschutz vorgesehen.

Technische Ausrüstung:
Das Gebäude wird an das Verteilungsnetz der Fernwärme angeschlossen. Die Beheizung erfolgt mittels Bauteiltemperierung der Außenwände. Im Foyer wird eine Fußbodenheizung vorgesehen. Die Sanitärbereiche werden vertikal übereinander liegend angeordnet, die Installationsführung erfolgt vertikal in Schächten und horizontal im Wesentlichen zwischen Rohdecken und abgehängten Decken. Ein behindertengerechter Aufzug verbindet alle Geschosse miteinander. Auf dem Dach wird die Installation einer Photovoltaik-Anlage konstruktiv und technisch vorbereitet.


Bauherr:
Stadt Ingolstadt, Rathausplatz 2, 85045 Ingolstadt

Planung:
Architekt: Zoomarchitekten, Ingolstadt
SiGeKo: AB Breitschaft, Ingolstadt
Bauphysik: IB Neubauer, Ingolstadt
Statiker: IB Schittig, Ingolstadt
Haustechnik: IB Scholl, Stammham
Elektro: IB VE-Plan, Ingolstadt

Projektsteuerung:

65 Hochbauamt
Spitalstr. 3
85049 Ingolstadt
Telefon:
0841 305-2160

Fax:
0841 305-2166

E-Mail:

Raum:
Nr. 212, Geschäftszimmer

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Ausführungszeit: Mitte 2008 - Anfang 2010

Zahlen:
Umbauter Raum: 16.100 m³

Raumprogramm: Hauptnutzfläche (ohne Verkehrsfläche und Nebennutzflächen) / Planungsfläche:

Erdgeschoss
Werkstätten mit Lager (7 Räume) 244,00 m²
Beratungszentrum Förderschulen (3 Räume) 48,00 m²
Mittags- / Ganztagsbetreuung 52,00 m²
Küche u. Hauswirtschaftsräume 140,00 m²
Mehrzweckraum mit Nebenraum 67,00 m²
Foyer / Pausenhalle 171,00 m²
Stuhllager 25,00 m²

1. Obergeschoss
Reinigungspersonal 19,00 m²
Textilarbeit mit Nebenraum 59,00 m²
4 Klassenräume 232,00 m²
2 Gruppenräume 33,00 m²
Informatik mit Nebenraum 79,00 m²
Lehr- und Übungsraum PBC 64,00 m²
Vorbereitung und Sammlung 35,00 m²
Lehrmittel 43,00 m²
Verwaltungsräume 77,00 m²
Lehrerzimmer + Bibliothek + Silentium 99,00 m²
Mobile sonderpädagogische Dienste 1-3 48,00 m²

2. Obergeschoss
11 Klassenräume 634,00 m²
7 Gruppenräume 113,00 m²
Mittags- / Ganztagsbetreuung 50,00 m²

Summe gesamt: 2.332,00 m²

Bauweise:

  • Massivbauweise, 2-geschossig
  • Innenwände Mauerwerk / Trockenbau
  • Decken Stahlbeton
  • Leichtmetallfenster
  • Geneigtes Dach, Aluminiumdeckung
  • mineralisches Wärmedämmverbundsystem
  • Energieoptimiert > 12,4 kWh/m³a


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