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Gymnasiumstr. - Foto1
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Gymnasiumstr. - Foto2
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Gymnasiumstr. - EG
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Gymnasiumstr. - Schnitt
Gymnasiumstr. - Schnitt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wohnanlage Gymasiumstraße am Kolpinghaus Ingolstadt
Neubau 35 Wohnungen, Modernisierung und Umbau 16 Wohnungen


Adresse:
Wohnanlage 'Integriertes Wohnen' beim Kolpinghaus, Gymnasiumstraße 4 und 6, 85049 Ingolstadt

Architekten:
Planungsgemeinschaft Zwischenräume
Brigitte Henning, Roswitha Näbauer, Mechthild Siedenburg
Architektinnen, Dipl.-Ing . BDA
Lurildo Meneses Silva, Architekt Dipl.-Ing.
München
Mitarbeit: Martin Spiegler, Dipl. Ing.

Fachingenieure:
Objektüberwachung (Bauleitung): pbb GmbH, Herr Weiland, Ingolstadt
Landschaftsarchitekt: Planungsgemeinschaft Zwischenräume mit Barbara Weihs, Dipl.Ing, München
Energieplanung/ Haustechnik:Ing. Büro Koch-Frey-Donabauer, Ingolstadt 
Tragwerksplanung: Büro f. Baustatik und Konstruktion GmbH, Herr Grad, Ingolstadt
Elektroplanung:Ing. Büro Konrad Strauß, Ingolstadt

Baujahr:
1998 - 2000

Bauherr:
Gemeinnützige Wohnungsbau-Gesellschaft Ingolstadt GmbH

Beitrag zur Aufwertung des innerstädtischen Quartiers

Das Projekt liegt in der Altstadt von Ingolstadt und umfasst 51 öffentlich geförderte Mietwohnungen im Rahmen des Sonderbauprogramms "Integriertes Wohnen" im Ersten Förderweg. Die Lage des Grundstücks ist besonders günstig für das barrierefreie Wohnen, im Ensemblebereich der Altstadt mit den wesentlichen Versorgungseinrichtungen in Fußwegentfernung, integriert in die städtische Struktur.

Generationen übergreifend

Die neue Wohnbebauung ist um eine mittige Erschließungsachse konzentriert und bildet eine Wohngruppe mit eigener Identität. An der Straße bietet sie mit ihren zwei Giebeln zusammen mit dem Punkthaus eine Abfolge, die der Altstadtstruktur mit ihrem Wechsel von trauf- und giebelständigen, teilweise auf knappen Abstand gesetzten Gebäuden verwandt ist. Insgesamt sind im Neubau 32 barrierefreie Geschoßwohnungen mit 1,5 bis 3 Zimmern für alte und junge Menschen und Familien untergebracht, zwei davon für Rollstuhlbenutzer geeignet.
Für das aus den siebziger Jahren stammende Punkthaus wurde eine städtebauliche und gestalterische Form gefunden, die eine Einbindung und Wiederbelebung in neuem Zusammenhang erlaubt hat. Die bestehenden Einzelzimmer wurden zu sechzehn 2-Zimmerwohnungen umgestaltet, ein Lift im Glasschacht wurde nachgerüstet.
Die erforderlichen Stellplätze wurden in einer gemeinsamen Tiefgarage untergebracht, deren Zufahrt unter dem Seitenflügel des Punkthauses im Bereich der früheren Garagen liegt.
Die Wohnanlage ist mit Durchgängen und vielen Blickbezügen zu den umgebenden Baudenkmälern eng mit der Altstadt verwoben. 

Preise/Auszeichnungen:

  • 2001/02 Anerkennung Deutscher Bauherrenpreis Modernisierung
  • 2003 Preis im Landeswettbewerb für den Wohnungsbau in Bayern - Barrierefreier Wohnungsbau mit hoher Qualität
  • 2004 Anerkennung Bayerischer Bauherrenwettbewerb Stadterneuerung Vitale Innenstadt 
     

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