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Hollerstauden - außen1
Hollerstauden - außen1
Hollerstauden - außen2
Hollerstauden - außen2
Hollerstauden - außen3
Hollerstauden - außen3

Hollerstauden - außen4
Hollerstauden - außen4
Hollerstauden - außen5
Hollerstauden - außen5

 

   

  

  
 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wohnanlage Ingolstadt-Hollerstauden


Adresse:
Albert-Magnus-Straße 9-11

Bauherr:
St. Gundekar Werk Eichstätt, Schwabach

Architekten:
Behnisch & Partner, Stuttgart
Günter Behnisch und Manfred Sabatke

Projektarchitekt: Christoph Lueder
Projektgruppe: Volker Spänle, Rebecca Streckert
Bauleitung: Bärbel Riethmüller, Philip Buel

Farben: Christian Kandzia

Landschaft: Hans Luz + Partner, Stuttgart

Fertigstellung:
1. Bauabschnitt 1997 37 Seniorenwohnungen

Planung:
April 1994 - 1995

Bauzeit:
Herbst 1995 – 1997


In der von uns geplanten Anlage innerhalb des neu entstandenen Wohngebietes "Auf der Hollerstaude" fügen sich verschiedene Haustypen in einer niedrigen, teppichartigen Struktur zusammen:

Ostwestorientierte Reihenhäuser für kinderreiche Familien und Alleinerziehende, südorientierte Laubengangtypen mit Seniorenwohnungen und Maisonettewohnungen für Studenten. Zwischen den Baukörpern entsteht eine Folge von unterschiedlich proportionierten Wegen und Plätzen; durch Bepflanzung, Farben, Materialien und Möblierung sollen wieder erkennbare Orte ausgebildet und gemeinschaftliche Nutzungen angeregt werden.

An den Südseiten bzw. Westseiten sind den Baukörpern private Gärten vorgelagert. Das Programm umfasst 30 Reihenhäuser mit 70-95 m² Wohnfläche, 60 Wohneinheiten für Studenten und 70 Seniorenwohnungen mit 40-55 m² Wohnfläche. Zu einem späteren Zeitpunkt soll westlich ein Alten- und Pflegeheim angefügt werden.
In einem ersten Bauabschnitt wurden drei Gebäude mit insgesamt 37 Seniorenwohnungen, davon 3 behindertengerechten, realisiert.

Die Konstruktion besteht aus tragenden verputzten Mauerwerksscheiben, ausgefacht mit nichttragenden Holzständerwänden, die mit unbehandeltem Lärchenholz verschalt wurden. Die Balkone und Sitzplätze in den Gärten sind ebenfalls mit Holzrosten ausgestattet, in den Wohnungen wurde ein Parkettboden verlegt, für die Laubengänge wurde Gussasphalt verwendet. Alle Dächer wurden extensiv, bereichsweise auf der begehbaren Dachterrasse auch intensiv begrünt.

 

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