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Wohnanlage Herschelstraße - Foto1
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Wohnanlage Herschelstraße - Foto2
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Wohnanlage Herschelstraße - Foto3
Wohnanlage Herschelstraße - Foto3

Wohnanlage Herschelstraße - Foto4
Wohnanlage Herschelstraße - Foto4
Wohnanlage Herschelstraße - Foto5
Wohnanlage Herschelstraße - Foto5
Wohnanlage Herschelstraße - Foto6
Wohnanlage Herschelstraße - Foto6

 

 

 

 

 

Sanierung Punkthochhäuser Herschelstraße


Adresse:
Sanierung und Aufwertung der Wohnblöcke im Piusviertel in Ingolstadt, Herschelstraße 35, 37, 38 und 40, Liebigstraße 5, Guerickestraße 2 und 4, Richard-Strauß-Str. 21 und 32

Architekten:
Adam Architekten
Dreimühlenstraße 33
80469 München
info@adam-architekten.de
www.adam-architekten.de

Niederlassung Ingolstadt:
Taschenturmstraße 2, Ingolstadt

Fachingenieure:
Bauphysik:
Prof. Dr.-Ing. Hanno Ertel
Ingenieurbüro für Akustik und Bauphysik, 70376 Stuttgart

Statik:
Grad Ingenieurplanungen
Büro für Baustatik und Konstruktion GmbH; 85049 Ingolstadt

Freiraumplanung:
GartenLandschaftsArchitektur Beyer, 85057 Ingolstadt

Farbkonzept:
Prof. Hubertus Menke, Stephanie Menke, 82340 Feldafing

Baujahr:
2003-2008

Name des Bauherrn:
Gemeinnützige Wohnungsbau-Gesellschaft Ingolstadt GmbH

Preise/Auszeichnungen:
Deutscher Bauherrenpreis 2007/2008 der Aktion „Hohe Qualität – Tragbare Kosten“

Fotografie:
Florian Schreiber

Im Piusviertel von Ingolstadt, einem Viertel mit hohem Migrantenanteil, wurden wir beauftragt, im Rahmen des Programms “Soziale Stadt” neun neungeschossige Mehrfamilienhäuser mit je 45 Wohneinheiten hinsichtlich ihres Energieverbrauchs zu optimieren. Die Wärmedämmung wurde verstärkt, die Fenster zum Teil erneuert, Loggia und Balkone wurden verglast und zu Wintergärten umgeformt. Gleichzeitig sollte auch die Nutzungsqualität verbessert werden. Zur Wohnumfeldverbesserung wurde der Bereich vor dem Eingang des Hauses erneuert. Die Wohnungen im EG wurden mit Mietergärten ausgestattet. Für einen temporären und pflegeleichten Sonnenschutz wurde ein Spalier aus Stahlseilen installiert, an dem sich Kletterpflanzen hochranken. Zugleich werden dadurch die Freibereiche während des Sommers weitgehend gegen Einblicke geschützt.  

 

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