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GVZ-Halle L - Foto1
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GVZ-Halle L - Foto2
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GVZ-Halle L - Foto3
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GVZ-Halle L - Foto4
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Neubau GVZ-Halle L


Adresse:
Pascalstr. 6, 85057 Ingolstadt

Architekt:
pbb Firmengruppe
Geschäftsführer: Architekt Dipl. Ing. Franz Madl
Projektleiter: F. Madl, J. Förg, W. Fiedler, J. Pastaschek, U. Fischer

Baujahr:
2003

Bauherr:
IFG Ingolstadt AöR

Projektdaten:
273.000 m³ Bruttorauminhalt
28.500 m² Bruttogeschossfläche
18.700 m² Nutzfläche Halle
6.400 m² Nutzfläche Büro 

Nutzung:
Lagerhalle für Verpackung und Versand

Die Halle L wurde in der Ausbaustufe II des Güterverkehrszentrums Ingolstadt realisiert.
Das Gebäude besteht aus einer Halle mit 18.700 m² Nutzfläche im Erdgeschoss, sowie einem aufgeständerten Büroriegel mit 6.400 m² Bürofläche. Die Abmessungen betragen 181,50 m in der Länge und 115 m in der Breite.
Der Büroriegel ist auf drei Kernen aufgebaut, die Treppenhäuser, Technikräume und Sanitärräume der Hallennutzer beinhalten. Durch die Aufständerung der Büros ist der Hallengrundriss im Erdgeschoss frei und somit konnte eine noch bessere Ausnutzung der Fläche erreicht werden. Unterstützt wird dies durch die innenliegende Fachwerkkonstruktion, bestehend aus durchlaufenden Hauptträgern mit optimierten Stützenweiten.
Durch Abstimmung der Achsraster auf die Traglasten aller Bauteile bis hin zur Berücksichtigung der flexiblen bzw. nutzerspezifischen Ausbauvarianten konnte eine hohe Wirtschaftlichkeit der Gesamtkonstruktion erzielt werden. Die Be- und Entladezone der Halle wurde komplett überdacht ausgeführt, ebenso wie die LKW-Schleuse, über die der Büroriegel darüber hinweg gebaut wurde.
In den Obergeschossen sind die Büroräume mit den dazu notwendigen Sozial- und Nebenräumen untergebracht. Die Büroetagen teilen sich in zwei Bereiche. Im „vorderen“ Bereich entlang der Fassade sind die Büroräume, im „hinteren“ Bereich entlang der Trennwand zur Halle sind die Sozial-, Sanitär- und Nebenräume, sowie die Treppenaufgänge organisiert. Die Büroräume sind versehen mit einer außenliegenden Sonnenschutzanlage, elektrisch gesteuert und überwacht durch einen Sonnen-, Wind- und Regenwächter.
Die Besonderheit des Gebäudes liegt in den Photovoltaikmodulen, die vollständig in die Fassade integriert wurden. Hier wurde die größte Photovoltaikanlage Ingolstadts, mit einer Gesamtleistung von 128 kWp, realisiert.

 

 

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