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GVZ-Halle J - Foto2
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GVZ-Halle J - Foto3
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GVZ-Halle J - Foto4
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GVZ-Halle J - Foto1
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Neubau Servicecenter Gebäude J - GVZ-Halle J


Adresse:
Pascalstr. 6, 85057 Ingolstadt

Architekt:
pbb Firmengruppe
Geschäftsführer: Architekt Dipl. Ing. Franz Madl
Projektleiter: F. Madl, J. Förg, W. Fiedler, J. Pastaschek, U. Fischer

Bauzeit:
2004

Bauherr:
IFG Ingolstadt AöR

Auszeichnungen:
Deutscher Solarpreis 2006

Projektdaten:
45.000 m³ Bruttorauminhalt
10.500 m² Bruttogeschossfläche
  9.500 m² Nutzfläche Büro

Nutzung:

  • Hotel
  • Bürofläche
  • Filmstudio Bavaria
  • Audi Service Training Center
  • Seat Service Training Center

Das neue Service Center GVZ - Halle J wurde inmitten des Güterverkehrszentrums Ingolstadt in unmittelbarer Nähe zur Audi AG errichtet. Das Gebäude ist in zwei Nutzungsstrukturen unterteilt: Service-, Dienstleistungs- und Werkstattflächen im Erdgeschoss, Schulungs-, Büro- und Hotelräume, sowie das Filmstudio in den zwei Obergeschossen. Grundlage für die Gestaltung des Objektes bilden das Atrium, die vier Treppenhäuser und das klar gegliederte Fassadenraster. Ziel war von Anfang an eine größtmögliche Flexibilität, eine gesicherte Wirtschaftlichkeit, eine ansprechende Gestaltung sowie die Einbindung von regenerativen Energien zur Reduzierung der Betriebskosten. Durch die konsequente Zusammenarbeit zwischen Architekt und Ingenieuren der Haustechnik konnte die innovative Gebäudetechnik von Beginn an integriert werden. Die sich daraus ergebenden Projektsynergien ermöglichten eine äußerst effektive Nutzung des Gebäudes hinsichtlich des Energieverbrauchs. Die Fassade beispielsweise wird in ihrer gesamten Struktur durch verschiedene Funktionen - tragende Betonscheiben mit Wandheizflächen, elektrisch gesteuerte Fenster, Lichtlenklamellen im Oberlicht und elektrische Jalousien als Sonnen- und Blendschutz im Flügel, vorgehängte Glas- und PV-Module – bestimmt. Die Auswertung der messtechnisch gewonnenen Daten der umgesetzten Gebäudetechnik dienen darüberhinaus als Planungsgrundlage für zukünftige Anlagen. Die wissenschaftliche Betreuung der Anlage wird vom Kompetenzzentrum Solartechnik an der Fachhochschule Ingolstadt durchgeführt. Das Monitoring wird vom Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen gefördert.

 

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