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Wiederzulassung/-inbetriebnahme (gleicher Fahrzeughalter/gleiches Fahrzeug)

Beschreibung
Um eine Wiederzulassung handelt es sich dann, wenn Sie Ihr außer Betrieb gesetztes Fahrzeug wieder auf sich zulassen wollen.


Benötigte Unterlagen

  • bei Privatpersonen: Gültiger Personalausweis oder Reisepass im Original mit Meldebescheinigung
  • bei Firmen: Handelsregisterauszug (nur bei Gesellschaften), Gewerbeanmeldung, bei selbständig Gewerbetreibenden Gewerbeanmeldung; Vollmacht sowie gültiger Ausweis/Pass des Vertretungsberechtigten im Original
  • bei Vereinen: Vereinsregisterauszug, Vollmacht und gültiger Personalausweis/Reisepass des Vertretungsberechtigten im Original
  • zusätzlich bei Erledigung durch Dritte: Vollmacht sowie gültiger Personalausweis/Reisepass des Vollmachtgebers und des Bevollmächtigten im Original
  • eVb-Nummer (elektronische Versicherungsbestätigung)
  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein)
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief)
  • SEPA-LASTSCHRIFTMANDAT (Mandat des Steuerzahlers zur Abbuchung der KFZ-Steuer)
  • Kennzeichenschilder (wenn die bisher zugeteilten Kennzeichenschilder wieder übernommen werden)
  • Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung/Sicherheitsprüfung (Vorlage des Prüfberichts)


Formulare/Links


Hinweise
Bei der Außerbetriebsetzung eines Fahrzeuges besteht die Möglichkeit, das Kennzeichen für die Wiederzulassung des Fahrzeuges zu reservieren.
Die Reservierungsdauer des Verbleibkennzeichens beträgt ein Jahr.
Es wird gebeten, bei der Außerbetriebsetzung auf einen Reservierungswunsch hinzuweisen.


Gebühren
Die Grundgebühr für die Wiederzulassung mit gleichem Kennzeichen beträgt 11,60 Euro.
War das Kennzeichen als Verbleibskennzeichen reserviert, kommen die Erfassungsgebühr des Kraftfahrtbundesamtes (bis zu 3,60 Euro) und Siegelgebühren (0,30 Euro pro Siegel) sowie die Reservierungsgebühr hinzu.
War die Kennzeichenkennung nicht reserviert worden, oder ist die Reservierung abgelaufen, so ist bei Wiederzulassung mit dem gleichen Kennzeichen die Wunschkennzeichengebühr zusätzlich zu entrichten.
Erfolgt die Zuteilung einer ganz neuen Kennung liegt die Grundgebühr bei 27,00 Euro.

 


Neu: Wiederzulassung online eines Fahrzeuges ab dem 01.10.2017:
Seit dem 01.01.2015 können Fahrzeuge internetbasiert abgemeldet werden (i-kfz Stufe 1). Ab dem 01.10.2017 geht die internetbasierte Wiederzulassung eines Fahrzeugs auf denselben Halter ohne Wechsel des Zulassungsbezirks mit dem bei der Außerbetriebsetzung reservierten Kennzeichen (i-kfz Stufe 2) in den Wirkbetrieb. Damit werden die Voraussetzungen für die internetbasierte Umschreibung sowie für die Neuzulassung geschaffen (Stufe 3).

Voraussetzungen:

  • Das Fahrzeug ist außer Betrieb gesetzt.
  • Hinweis: Eine internetbasierte Außerbetriebsetzung ist nicht zwingend Voraussetzung zur Teilnahme am Verfahren der internetbasierten Wiederzulassung.
  • Es liegt eine gültige Reservierung des Kennzeichens für die Wiederzulassung vor.
  • Die antragstellende Person ist eine natürliche Person und
    • verfügt als bisherige Halterin des Fahrzeugs über ein Konto für den Einzug der Kfz-Steuer
    • hat ihren Wohnsitz im selben Zulassungsbezirk, in dem die Außerbetriebsetzung stattgefunden hat (und zuvor hat kein Umzug in einen anderen Zulassungsbezirk stattgefunden)
    • besitzt einen Personalausweis mit Online-Funktion oder elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) mit aktivierter Online-Ausweisfunktion (eID) und
    • verfügt über die Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) mit bei Außerbetriebsetzung freigelegtem Sicherheitscode (ab 01.01.2015)

So funktioniert die Wiederzulassung eines Fahrzeuges via Internet:

  • Nachweis der Identität mittels des Personalausweises mit Online-Funktion oder des elektronischen Aufenthaltstitels (eAT).
  • Für die Wiederzulassung notwendigen Daten in die Antragsmaske des Portals eingeben:
    • Sicherheitscode auf der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein)
    • Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) des Fahrzeugs
    • VB-Nummer der Versicherung zum Nachweis der Kfz-Haftpflichtversicherung
    • Bankdaten für die SEPA-Lastschriftverfahren (Kfz-Steuer, Infrastrukturabgabe)
    • ggf. HU / SP-Expresscode und
    • reserviertes Kennzeichen
  • Gebühr mittels ePayment-System (z.B. via Kreditkarte) bezahlen
  • Zulassungsantrag bestätigen und an die zuständige Zulassungsbehörde übermitteln
  • Die Zulassungsbehörde prüft und bearbeitet den Antrag
  • Sie erhalten die Zulassungsunterlagen sowie die Stempelplakettenträger zum Aufkleben auf das Kennzeichen per Post zugeschickt
  • Sie kleben die Plakettenträger auf die Kennzeichenschilder auf

Hier gelangen Sie zur elektronischen Wiederzulassung

 

Kontakt

Straßenverkehrsamt - Zulassungsbehörde
Zulassungsstelle
Wiechertstraße 1
85055 Ingolstadt
Telefon:
0841 305-1790/1792

Fax:
0841 305-1796

E-Mail:

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