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Pressemeldungen aus Ingolstadt und der Region (Wirtschaft)

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Veranstaltungshinweis zum bayernkreativ Dialogforum Oberbayern

Die Wirtschaftskraft der kreativen Branche zu fördern und sie zu vernetzen, ist das Ziel des neu gegründeten Bayerischen Zentrums für Kultur- und Kreativwirtschaft. Im Rahmen des bayernkreativ Dialogforums am 15. Juli, 10 bis 15 Uhr, in Ingolstadt haben Kultur- und Kreativschaffende aus Oberbayern Gelegenheit, Einfluss auf die zukünftige Arbeit des Zentrums zu nehmen.
Stadt Ingolstadt, 07.07.2015 

Starke Region braucht gutes Personal - Netzwerk WiBef10 informiert über Mitarbeiterfindung und -bindung
Der gute Besuch bestätigte die Notwendigkeit: Längst haben die in und um Ingolstadt angesiedelten Unternehmen erkannt, dass der prosperierende Wirtschaftsstandort eine aktive und moderne Personalpolitik verlangt und voraussetzt, damit künftiger Personalbedarf gedeckt und die Wettbewerbsfähigkeit gesichert werden kann.
Um hier Unterstützung zu leisten, lud das regionale Netzwerk „Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung in der Region 10 – WiBef10“, das sich aus Vertretern der Agentur für Arbeit, der Industrie- und Handelskammer, IngolstadtLandPlus, der Technischen Hochschule, der Handwerkskammer, der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, der IFG und der Wirtschaftsförderer der Landkreise Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhofen zusammensetzt, gestern Abend Unternehmen und Personalverantwortliche zu einer Informationsveranstaltung in die Technische Hochschule Ingolstadt ein.
Bundesagentur für Arbeit, 23.04.2015

Die Zukunft für Ingolstadt sieht rosig aus - das ergab die  bundesweite Studie “Wohnen in Deutschland“
Wo lohnt es sich heutzutage in Immobilien zu investieren? Diese Frage versucht die Studie „Wohnen in Deutschland“ des Wirtschaftsforschungsinstituts Prognos und dem Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Sparda-Banken zu beantworten. Auffällig ist dabei, dass vor allem in Süddeutschland die Zukunftsaussichten gut sind. Im Osten hingegen sieht Prognos schwarz: „Sehr hohe Zukunftsrisiken“ sind hier kein Einzelfall.In Bayern gibt es gleich mehrere Städte/Landkreise, denen die Studie eine „Top-Zukunftschance“ bescheinigt. Mit dabei: Auto-Stadt Ingolstadt, die über eine florierende Wirtschaft verfügt.
Juni 014


Hochschule Ingolstadt: berufsbegleitender Bachelor Elektromobilität

Im Rahmen des Projektes „Schaufensters Elektromobilität“ wurde ein berufsbegleitender Bachelor Elektromobilität  in Kooperation mit der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) entwickelt, der auf dem Techniker für Fahrzeugtechnik und Elektromobilität bzw. dem Techniker Elektrotechnik aufbaut. Bestandteil des Studienganges ist das Zertifikat „Grundlagen der Elektromobilität“, welches bereits im SS 2014 startet. (Interessierte können sich ab sofort bewerben.) Studierende des Zertifikats, die sich im Anschluss für den Bachelor entscheiden, können ihre erbrachten Leistungen daraus anrechnen lassen. Im weiteren Studienverlauf erhalten sie breite Kompetenzen in der Elektrotechnik mit Spezialisierung auf elektrifiziert angetriebene Fahrzeuge. Sie lernen Antriebskomponenten von Hybrid- und Elektrofahrzeugen kennen und stellen Querbezüge zu anderen Anwendungsfeldern der Antriebstechnik und Leistungselektronik her. Im Förderzeitraum bis zum 31. Dezember 2015 fallen für die Teilnehmer keine Gebühren an.
THI, 18.03.2014

Luftfahrtstandort Manching: Landrat Martin Wolf, OB Dr. Alfred Lehmann und Nord-Bürgermeister wenden sich an Verteidigungsministerin
Kommunalpolitiker fordern Zukunftsperspektive für Luftfahrtstandort Manching ein. Der Standort warte dringend auf Entscheidungen zur nationalen Rüstungsstrategie. In Sorge um den militärischen Luftfahrtstandort Manching haben sich kürzlich der Pfaffenhofener Landrat Martin Wolf, der Ingolstädter OB Dr. Alfred Lehmann, Manchings Bürgermeister Herbert Nerb sowie die Bürgermeister Christian Staudter (Geisenfeld), Karl Huber (Ernsgaden), Ludwig Wayand (Baar-Ebenhausen), Michael Franken (Reichertshofen), Martin Schmid (Vohburg) und Friedrich Kothmayr (Karlskron) an Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen gewandt
Büro des Landrats Pfaffenhofen, 27.02.2014

 

Ingolstadt belegt Platz 4 im Prognos Zukunftsatlas!
Ingolstadt gehört demnach zu den Städten mit den besten Wirtschaftsaussichten.
Augsburger Allgemeine, 11/2013

 

Wirtschaftswachstum 2000 bis 2011 in Bayern: Niederbayerns Kreise liegen vorn
Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung lag das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in jeweiligen Preisen im Jahr 2011 in den kreisfreien Städten und Landkreisen Niederbayerns im Durchschnitt um 44,0 Prozent höher als im Jahr 2000. Damit verzeichneten die niederbayerischen Kreise das stärkste Wirt-schaftswachstum, es folgen die kreisfreien Städte und Landkreise der Oberpfalz und Schwabens, deren Bruttoinlandsprodukt 2011 um 38,5 bzw. 35,0 Prozent über dem Niveau des Jahres 2000 lag.
Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung, 07.08.2013

Ingolstadts Wirtschaftskraft mit dem 4. Platz bestätigt
Institut der Deutschen Wirtschaft berechnet Bruttoinlandsprodukt pro Kopf auf 71 576 Euro
Augsburger Allgemeine, 08.08.2013


Studium und Beruf - die Hochschule Ingolstadt informiert
Augen auf! Unter dem Motto „So nah! Berufsbegleitend studieren an der Hochschule Ingolstadt“ wirbt die Hochschule in den kommenden Wochen für  das Studium neben dem Beruf, denn die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen wird mittlerweile fast überall vorausgesetzt. Wer einen akademischen Abschluss anstrebt, investiert in seine Zukunft und kann sich gegen steigenden Wettbewerbsdruck und fortschreitenden Strukturwandel am Arbeitsplatz absichern.
IAW, 28.05.3013

 
Studienqualitätsmonitor und Bayerisches Absolventenpanel: Sehr gute Zeugnisse von Studenten und Absolventen für die KU
Sowohl die aktuellen Studenten als auch die Absolventen der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) sind mit den Studienbedingungen an ihrer Universität sehr zufrieden und würden die KU weiterempfehlen. Zu diesem Ergebnis kommen das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung in der neuesten Auswertung des Bayerischen Absolventenpanel sowie der Studienqualitätsmonitor, für den die Hochschul-Informations-System GmbH HIS erneut mit der AG Hochschulforschung der Universität Konstanz bundesweit rund 50.000 Kommilitonen zum Thema Studienbedingungen und Lehrqualität befragte.
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, 22.04.2013


Hochschule Ingolstadt wird Technische Hochschule
Der Ministerrat hat entschieden: Die Hochschule Ingolstadt kann sich ab sofort „Technische Hochschule“ nennen. Der Titel Technische Hochschule bringt nicht nur eine zusätzliche Reputation mit sich, sondern führt auch zu einer deutlichen Verbesserung der Rahmenbedingungen innerhalb der Hochschule.
Hochschule Ingolstadt, 19.03.2013

Erste Mitgliederversammlung des Jahres: Metropolregion München stellt große gemeinsame Fachkräftekampagne vor, OB Christian Ude als Vorstandsvorsitzender im Amt bestätigt
EMM, 11.03. 2013      

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