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Projekte, Baumaßnahmen und Wohnumfeldverbesserungen

 

Spielpark Südost

An der Südliche Ringstraße, nähe Saturn Arena.
Kinder und Jugendliche finden hier:

  • eine Bikebahn für BMX Fahrer
  • ein Mehrzweckspielfeld und einen Bolzplatz 
  • eine Halfpipe für Skater
  • Tischtennis 
  • Treffpunkte
  • Ballspielflächen

Besonderheit: Allwetter-Mehrzweckspielfeld und größte BMX-Bahn Ingolstadts auf über 1000 m².

 


Einrichtung des Stadtteiltreffs Augustinviertel

Mit dem Stadtteiltreff wurde 2007 eine wichtige Anlaufstelle geschaffen, um auf die Bedürfnisse der Bewohner einzugehen. 2010 wurde der Stadtteiltreff um zwei Räume erweitert und die Heizung modernisiert.

 


Jugendtreff „AuT `53“

Das AuT’53, die Einrichtung der Mobilen Jugendarbeit Süd der Diakonie Ingolstadt, am Spielpark Südost bietet unterschiedliche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren. In den Räumlichkeiten können im Multimediaraum Playstation 3, Nintendo Wii, TV und PC- Arbeitsplätze mit Internetzugang genutzt werden. Außerdem gibt es im offenen Bereich eine Musikanlage, Dart, Tischtennis, Kicker, Musikanlage, etc. In der offenen Küche findet regelmäßig ein Kochangebot für interessierte Jugendliche statt. Zudem steht ein kleinerer Gruppenraum als gemütlicher Treffpunkt zur Verfügung.

Die aktuellen Öffnungszeiten des AuT’53 sind mittwochs von 15 bis 19 Uhr und donnerstags von 16 bis 22 Uhr.

 


Gründreieck Asam-Hölzl-Kothauerstraße

Die vielen Ingolstädtern unter dem Namen „Asamdreieck“ bekannte Grünfläche wurde zusammen mit der Freifläche des Kindergartens St. Markus sowie der angrenzenden Kothauer- und Hölzlstraße grundlegend umgebaut. Durch eine neue, übersichtlichere Einmündung der Kothauer Straße in die Asamstraße wurde die Grünfläche geteilt. Die kleinere Hälfte wurde dem Kindergarten St. Markus als dringend notwendige Freifläche zur Verfügung gestellt. Die andere Hälfte bleibt als öffentliche Grünfläche dem Stadtteil in aufgewerteter Gestaltung erhalten. Die Erschließung des kleinen Parks wird durch neue Wege verbessert. Die Anlage eines Spielplatzes macht die Grünfläche auch für junge Besucher attraktiv. Der wertvolle Altbaumbestand konnte ausnahmslos erhalten werden. Schmuckbeete mit blühenden Pflanzen neben Sitzbänken schaffen eine ansprechende Atmosphäre.

 

Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft GWG
 
Im Rahmen des Projektes „Soziale Stadt Augustinviertel“ führte die Gemeinnützige Wohnungsbau-Gesellschaft Ingolstadt GmbH im Bereich ihrer Wohngebäude an der Südlichen Ringstraße 50, 51, 52 und 53, der Wertingerstraße 2 und 4, sowie der Manchinger Straße 4, 6 und 8 umfangreiche Maßnahmen durch.
Zum einen wurden alle 4 Gebäude energetische saniert, um den Energieverbrauch und somit die Heizkosten der Mieter erheblich zu senken. Außerdem wurde im Bereich des Innenhofes der Manchinger Straße eine Tiefgarage errichtet, um den ruhenden Verkehr im Wohngebiet weitgehend zu reduzieren und mehr Platz für eine hochwertige Grüngestaltung zu schaffen.
Wichtigstes Anliegen ist es jedoch, für alle Mieter einen wirksamen Schallschutz gegen den Verkehrslärm zu erzielen und so die Wohnqualität zu steigern. Hierzu wurde entlang der vielbefahrenen Südlichen Ringstraße eine Lärmschutzwand in Form von sich abwechselnden Nebengebäuden und großen Glasflächen errichtet. Dadurch konnten zum einen wichtige, aber oft unschöne Funktionsbereiche, wie z.B. Müllhäuser, unauffällig integriert werden, zum anderen erfolgt nicht wie bei anderen Lärmschutzwänden eine totale Abschottung, sondern es bleiben weiterhin interessante Ein- und Durchblicke in die Innenhöfe bestehen.
Als weitere Lärmschutzmaßnahme erhielten alle Balkone eine Schiebeverglasung, die je nach Wunsch auch komplett geöffnet werden kann. Die Erdgeschoßwohnungen wurden mit jeweils eigenen Mietergärten ergänzt.
Auch das äußere Erscheinungsbild der gesamten Anlage wirkt durch den wiederkehrenden Einsatz von anthrazitfarbenen Elementen an den Balkonen, den Treppenhäusern sowie den Nebengebäuden zeitlos und freundlich.
Abgerundet werden die baulichen Maßnahmen von einer  umfangreichen Neugestaltung der Freianlagen mit einladenden Spiel- und Aufenthaltsbereichen für die Bewohner.

Die gesamte Maßnahme ist das Ergebnis eines Wettbewerbes, den das Architekturbüro Alfons Schlamp zusammen mit dem Landschaftsarchitekten Paul Melia gewonnen hat.

 


Pfarrsaal St. Augustin

Die Soziale Stadt Ingolstadt unterstützte die Renovierungsarbeiten im Pfarrsaal St. Augustin im Jahre 2010. Im Pfarrsaal finden die verschiedensten Veranstaltungen für die BewohnerInnen des Augustinviertels statt. Zum Beispiel von der Fitnessgymnastik bis hin zum Tanz-Cafe mit Live-Musik für alle Junggebliebenen.

 


Öffentliche Grünfläche an der Schwäblstraße

Nach intensiven Planungen und einer Beteiligung der BürgerInnen und Kinder wurde im Frühsommer 2010 die Umgestaltung der Heimatwiese abgeschlossen. Es entstanden geschotterte Spazierwege mit mehreren Sitzbänken, ein zentraler Platz mit einem kleinen Hügel und ein Kinderspielplatz mit zahlreichen Spielgeräten. Die Liste der Spielgeräte reicht von einer Rutsche, einem kleinem Spielturm und einem Trampolin über einen großen Spielturm und Balancierbalken bis hin zu einem Spinnennetz, Hopserplatten, einer Hängematte und einer Gruppenschaukel. Im Herbst 2013 wurde zudem ein Sandkasten, der über den Bürgerhaushalt finanziert wurde, installiert.

 


Aufstellung von Rastbänken

Bei einer Begehung wurden zusammen mit Bewohnern und Bewohnerinnen sinnvolle Standorte für derartige Bänke ausfindig gemacht. Auszubildende der Audi AG stellten die Rastbänke im Rahmen des Jubiläumsjahres "100 Jahre Audi" her. Sie sind also eine Sonderanfertigung mit extra hoher Sitzfläche, damit das Aufstehen erleichtert wird. Zudem haben die Bänke keine Rückenlehne, um zu vermeiden, dass sich jemand auf die Rückenlehne setzt und die Sitzfläche durch die Schuhe verschmutzt wird. Die Rastbänke wurden vom Gartenamt der Stadt Ingolstadt aufgestellt und stehen nun für ein „kleines Päuschen“ zur Verfügung. Vielen Dank an die Audi AG, für die Herstellung der Bänke und an die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft, welche sich an den Kosten der Aufstellung beteiligt hat.