Museumspädagogisches Angebot im Bauerngerätemuseum HundszellDas HausDas Bauerngerätemuseum Hundszell ist vom 1. April bis 31. Oktober geöffnet. Es bietet den Kindern Gelegenheit, die tiefgreifenden Veränderungen im Bereich der Landwirtschaft und deren Bedeutung für unser Alltagsleben auf anschauliche und spielerische Weise kennenzulernen. |
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Die MöglichkeitenEin 20minütiger Videofilm, kurze Handreichungen und kleine Fragebögen geben Ihnen Mittel für eine eigenständige Vorbereitung und Durchführung eines Museumsbesuches an die Hand. |
Immer im Angebot sind die folgenden Aktionen:Vom Korn zum BrotDieses „Kern-Programm“ des Museums kann, durch Hinzufügen oder Weglassen einzelner Elemente, dem verfügbaren Zeitbudget einer Schulklasse angepasst werden. Zentrales Thema ist der Anbau und die Verarbeitung des Getreides, des bis in unsere Tage wichtigsten Nahrungsmittels in Europa. Dauer: 2 bis 3 Stunden Spieltag auf dem BauernhofDie Kinder auf dem Lande kannten kaum gekauftes Spielzeug, sie spielten aber ebenso leidenschaftlich wie die Kinder heutzutage. Ihre Spielwelt entstand aus der Phantasie heraus und mit einfachen Mitteln. Dauer: 2 Stunden Von der Kuh zur ButterHier dreht sich alles ums Rind. Milch, Fleisch und Leder gehören zu den wichtigsten Produkten, die dieses Nutztier den Menschen liefert. Doch bis die Butter auf das Brot kommt, ist es ein langer Weg. Die Versorgung der Milchkühe, die richtige Technik beim Melken und die passenden Geräte bei der Butterherstellung sind entscheidend. Dauer: 2 Stunden Waschen wie zu Großmutters ZeitenDie große Wäsche war früher die anstrengendste und zeitaufwändigste Hausarbeit. Was heute die Waschmaschine erledigt, war damals harte Knochenarbeit. Wer das nicht glaubt, oder wer sich überhaupt nicht mehr vorstellen kann, wie man verdreckte Kleidung in reiner Handarbeit sauber kriegt, darf es im Bauerngerätemuseum selbst ausprobieren. Dauer: 2 Stunden Spinnst du noch oder webst du schon?Spinnen und Weben erfanden die Menschen schon in der Jungsteinzeit. Diese Grundfähigkeiten darf jeder selbst ausprobieren: Mit den Fingern Fasern zupfen und zu einem Faden verzwirbeln. Auch die alten Handwebstühle stehen nicht länger still! Dauer: 2 Stunden Ganz schön verfilzt!Filzen ist ein uraltes Handwerk, älter noch als Weben und Stricken. Heute ist diese alte Tradition wieder topaktuell. Das Schaf liefert den Rohstoff Wolle. Wie fühlt sich ein Vlies an? Was macht man mit einer Karde? Und weshalb muss Wolle gewaschen und gekämmt werden? Die Kinder erfahren und entdecken Zusammenhänge und Arbeitsschritte des textilen Werkens. Dauer: 2 Stunden |
Führungen für Gruppen sind nach Anmeldung (Tel. 08 41/3 05-18 85) jederzeit möglich. Es wird der ermäßigte Eintritt sowie eine Gebühr von 2,50 € erhoben. Schulklassen haben freien Eintritt und zahlen bei Führungen und Aktionen je nach Zeitdauer und Aufwand eine Gebühr von 3,– bis 4,00 €. Beispiel „Geräteraten“: Es steht im Museum eine Auswahl kleinerer Handgeräte zur Verfügung (Streichmaß, Stiefelknecht, Krautstampfer etc.), deren Namen und Funktion von den Kindern auf der Basis eines vorangehenden Museumsbesuchs erkannt oder einfach mit Fantasie erraten werden sollen. Für die Lehrkraft steht eine Liste mit den Namen der Geräte und einer kurzen Erläuterung zur Verwendung etc. zur Verfügung. |
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Stadtmuseum Ingolstadt als außerschulischer Lernort und PartnerDas Stadtmuseum Ingolstadt begrüßt sehr die stärkere Vernetzung zwischen Schule und außerschulischen Institutionen, wie sie vom Kultusministerium beschlossen wurde. Flyer P- und W-Seminare (PDF – 87 KB) |
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