Aktuelle Veranstaltungen |
Sonntags um Drei: Gespräche im Stadtmuseum Ingolstadt |
Sitzweil im Bauerngerätemuseum Hundszell |
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1.4.2012 bis 17.6.2012 Gebetbuch und Rosenkranz sind bis heute die wichtigsten persönlichen Utensilien christlicher Religionsausübung. Wie der Rosenkranz ist das Andachts- und Gebetbuch ein verbindendes Element von gemeinschaftlichem Gottesdienst und häuslicher Andacht, von kirchlicher Liturgie und persönlicher Frömmigkeitsübung. Bauerngerätemuseum Hundszell Gebetbücher und Rosenkränze |
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3.5.2012 bis 30.5.2012 Ausstellung zur Geschichte des Viktualienmarktes“ Die Ausstellung zur Viktualienmarkt-Bodendenkmal-VITRINE von Ludwig Hauser in den Räumen des Holdthauses am Neckermann-Eck am Viktualienmarkt/Franziskanerstraße, zeigt vom 3. bis 30. Mai 2012 Exponate zur Geschichte dieses städtischen Areals. Im Dialog mit der öffentlichen Wahrnehmung der „Vitrine“ wird das Veranstaltungsprogramm die historischen Umstände und Hintergründe des jetzt als Viktualienmarkt bekannten Platzes begleiten, unterstützen, erforschen. Anlass für dieses Vorhaben ist die Realisierung eines skulpturalen Objektes: In der Form eines Vitrinenkörpers ist als wesentlicher, materieller Inhalt eine bronzene Gedenk-Schrift-Platte aufgestellt. Inhalt und Aussage dieser Schriftplatte sind die Erinnerung und das Gedenken an die Augustinerklosterkirche und die Menschen, die in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs hier unter den Trümmern der durch Bombentreffer schwer beschädigten Kirche zu Tode kamen. Außer einer bescheidenen Markierung im Pflaster des Bodens erinnert nichts mehr an die Kirche, das Kloster, an die Gebäude darunter und die wechselvolle Geschichte dieses Ortes. In den fünfziger Jahren wurden die Ruinen-Fragmente nach umfassender Diskussion abgeräumt. In den siebziger Jahren bekam der Platz im Westlichen sein heutiges Aussehen. 2007 war die letzte oberflächige Modernisierung. Die Gestaltung und Platzierung der Schriftplatten in der skulpturalen Vitrine formuliert im Sinne eines „semiophors“ den Umstand der materiell erodierten Substanz. Den wenigen Dingen, die Anschauungsobjekt und Zeuge der vergangenen Zeiten sind, stehen archiviertes oder privates Wissen gegenüber. Mit der Realisierung eines Begleitprogramms sollen Brücken geschlagen, Lücken geschlossen und Wissen vermittelt werden: Samstag, 12. Mai, 18 Uhr Dienstag, 15. Mai, 18 Uhr Dienstag, 22. Mai, 18 Uhr Ort: Holdthaus, Franziskanerstraße 7, in den Räumen der Ausstellung in unmittelbarer Nähe zur VITRINE
Ort: Holdthaus, Franziskanerstaße 7 |
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6.5.2012 bis 23.9.2012 Ausstellung: Lebensglut - Beziehungskälte Erlebte und erzählte Avantgarde von Marieluise Fleißer Fleißerhaus |
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8.5.2012 bis 30.5.2012 Viktualienmarkt: Untergrund, Geschichte Vor Ort Die Ausstellung zur Viktualienmarkt-Bodendenkmal-VITRINE von Ludwig Hauser in den Räumen des Holdthauses am Neckermann-Eck am Viktualienmarkt/Franziskanerstraße, zeigt vom 3. bis 30. Mai 2012 Exponate zur Geschichte dieses städtischen Areals. Im Dialog mit der öffentlichen Wahrnehmung der „Vitrine“ wird das Veranstaltungsprogramm die historischen Umstände und Hintergründe des jetzt als Viktualienmarkt bekannten Platzes begleiten, unterstützen, erforschen. Anlass für dieses Vorhaben ist die Realisierung eines skulpturalen Objektes: In der Form eines Vitrinenkörpers ist als wesentlicher, materieller Inhalt eine bronzene Gedenk-Schrift-Platte aufgestellt. Inhalt und Aussage dieser Schriftplatte sind die Erinnerung und das Gedenken an die Augustinerklosterkirche und die Menschen, die in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs hier unter den Trümmern der durch Bombentreffer schwer beschädigten Kirche zu Tode kamen. Außer einer bescheidenen Markierung im Pflaster des Bodens erinnert nichts mehr an die Kirche, das Kloster, an die Gebäude darunter und die wechselvolle Geschichte dieses Ortes. In den fünfziger Jahren wurden die Ruinen-Fragmente nach umfassender Diskussion abgeräumt. In den siebziger Jahren bekam der Platz im Westlichen sein heutiges Aussehen. 2007 war die letzte oberflächige Modernisierung. Die Gestaltung und Platzierung der Schriftplatten in der skulpturalen Vitrine formuliert im Sinne eines „semiophors“ den Umstand der materiell erodierten Substanz. Den wenigen Dingen, die Anschauungsobjekt und Zeuge der vergangenen Zeiten sind, stehen archiviertes oder privates Wissen gegenüber. Mit der Realisierung eines Begleitprogramms sollen Brücken geschlagen, Lücken geschlossen und Wissen vermittelt werden: Samstag, 12. Mai, 18 Uhr Dienstag, 15. Mai, 18 Uhr Dienstag, 22. Mai, 18 Uhr Öffnungszeiten:
Die Gestaltung und Platzierung einer skulpturalen „Vitrine“ ist Anlass für einen zeit- und ortsnahen Dialog in Form einer temporären Ausstellung und Vorträgen. |
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19.5.2012 – 10.00 Uhr Kinder im Museum: Hochwasser!? Die Donau im Museum Hochwasser! Nur keine Panik! Gummistiefel brauchen die Kinder nicht anzuziehen. Obwohl? Man kann es nie wissen! Zwar liegt Ingolstadt bekanntlich an der Donau, aber dieser Fluss fließt nicht durchs Kavalier Hepp. Im Museum verfolgen die Kinder den weiteren Lauf dieses europäischen Stroms und betrachten typische Pflanzen und Tiere der Donauauen. Wer hat schon einmal kleine Fische und andere Tiere hautnah gesehen? Man darf gespannt sein!
Stadtmuseum im Kavalier Hepp
Stadtmuseum im Kavalier Hepp Das Programm ist für Kinder von sechs bis zwölf Jahre geeignet. Die Karten für 3.- Euro können im Vorverkauf an der Museumskasse erworben werden. Informationen erteilt die Museumskasse unter der Telefonnummer 0841/305-1885. |
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20.5.2012 – 10.00 Uhr Internationaler Museumstag im Stadtmuseum Programm: 10-17 Uhr: Römer zum Anfassen – Legionäre der LEG. III. Italica-Concors 11 Uhr: Konzert von Teenies für Jung und Alt 11 Uhr: Das Geheimnis des Bernsteincolliers – interaktive Führung 12-14 Uhr: Schlemmen bei den Römern mit Kostprobe 13.30-16.30 Uhr: Vorführung der historischen Eisenbahn und Dampfmaschine 14-16 Uhr: Putzfrau Marie gibt ihren Senf dazu 14 Uhr: Das Geheimnis des Bernsteincolliers – interaktive Führung 15 Uhr: Geschichten von Männern und Frauen mit der Geschichtenerzählerin 16 Uhr: JUSOS – junge Solisten – Konzert im Barocksaal Stadtmuseum Ingolstadt Freier Eintritt ins Museum und zu den Veranstaltungen |
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20.5.2012 – 14.00 Uhr Internationaler Museumstag im Bauerngerätemuseum: Familienprogramm "Von der Kuh zur Butter" Von der Kuh zur Butter Alter: unbegrenzt Stadtmuseum im Kavalier Hepp Bauerngerätemuseum Hundszell Freier Eintritt ins Museum und zu den Veranstaltungen |
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22.5.2012 – 18.00 Uhr Vortrag: Der Viktualienmarkt im historischen Kontext Die Ausstellung zur Viktualienmarkt-Bodendenkmal-VITRINE von Ludwig Hauser in den Räumen des Holdthauses am Neckermann-Eck am Viktualienmarkt/Franziskanerstraße, zeigt vom 3. bis 30. Mai 2012 Exponate zur Geschichte dieses städtischen Areals. Im Dialog mit der öffentlichen Wahrnehmung der „Vitrine“ wird das Veranstaltungsprogramm die historischen Umstände und Hintergründe des jetzt als Viktualienmarkt bekannten Platzes begleiten, unterstützen, erforschen. Anlass für dieses Vorhaben ist die Realisierung eines skulpturalen Objektes: In der Form eines Vitrinenkörpers ist als wesentlicher, materieller Inhalt eine bronzene Gedenk-Schrift-Platte aufgestellt. Inhalt und Aussage dieser Schriftplatte sind die Erinnerung und das Gedenken an die Augustinerklosterkirche und die Menschen, die in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs hier unter den Trümmern der durch Bombentreffer schwer beschädigten Kirche zu Tode kamen. Außer einer bescheidenen Markierung im Pflaster des Bodens erinnert nichts mehr an die Kirche, das Kloster, an die Gebäude darunter und die wechselvolle Geschichte dieses Ortes. In den fünfziger Jahren wurden die Ruinen-Fragmente nach umfassender Diskussion abgeräumt. In den siebziger Jahren bekam der Platz im Westlichen sein heutiges Aussehen. 2007 war die letzte oberflächige Modernisierung. Die Gestaltung und Platzierung der Schriftplatten in der skulpturalen Vitrine formuliert im Sinne eines „semiophors“ den Umstand der materiell erodierten Substanz. Den wenigen Dingen, die Anschauungsobjekt und Zeuge der vergangenen Zeiten sind, stehen archiviertes oder privates Wissen gegenüber. Mit der Realisierung eines Begleitprogramms sollen Brücken geschlagen, Lücken geschlossen und Wissen vermittelt werden: Ort: Holdthaus, Franziskanerstraße 7, in den Räumen der Ausstellung in unmittelbarer Nähe zur VITRINE
Es referiert Dr. Siegfried Hofmann, Ingolstadt. Ort: Holdthaus, Franziskanerstraße 7, in den Räumen der Ausstellung in unmittelbarer Nähe zur VITRINE |
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13.6.2012 – 19.30 Uhr Ein Schwert entsteht – Vortrag über die Rekonstruktion des Köschinger Ringknaufschwerts Schwerter der verschiedenen Epochen sind Zeichen von Reichtum, Macht und Krieg. Die Handwerkskunst, die hinter ihrer Herstellung verborgen liegt, soll dieser Vortrag beleuchten. Die Rekonstruktion eines berühmten merowingerzeitlichen Ringknaufschwerts steht im Mittelpunkt des Vortrags. Von der Beschreibung des Objekts im Fundzusammenhang über die folgenden Recherchen bis hin zur Umsetzung des Nachbaus werden die einzelnen Arbeitsschritte beschrieben. Der Vortrag wird abgerundet durch die Darstellung der gewonnenen Erkenntnisse und einer gemeinsamen Diskussion. Ein seltener Blick hinter die Kulissen für Geschichtsinteressierte und Schwertliebhaber. Alter: ohne Altersbegrenzung
Stadtmuseum - Barocksaal Es referiert Martin Baumgartner aus Ingolstadt |
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16.6.2012 bis 17.6.2012 Die Marktzeiten sind: Bauerngerätemuseum Hundszell |
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16.6.2012 – 10.00 Uhr Kinder im Museum: Schimmelreiter „Klack-klack, klack-klack!“ Wer reitet des Nachts durch die Gewölbesäle des Stadtmuseums? Ist es der Schwedenkönig selbst? Oder führt jemand anderes den Schimmel jede Nacht aus? Die Kinder gehen diesem Spuk zusammen nach und finden einiges über das älteste Tierpräparat Europas heraus.
Stadtmuseum im Kavalier Hepp Stadtmuseum im Kavalier Hepp Das Programm ist für Kinder von sechs bis zwölf Jahre geeignet. Die Karten für 3.- Euro können im Vorverkauf an der Museumskasse erworben werden. Informationen erteilt die Museumskasse unter der Telefonnummer 0841/305-1885. |
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17.6.2012 – 14.00 Uhr Märchenwerkstatt mit Uli – Königskinder Wer kommt mit ins Land der unbekannten Märchen? An diesem Sonntag stehen Geschichten von Königskindern aller Herren Länder auf dem Programm, bevor die Teilnehmer ihre Märchenreise in der Kreativwerkstatt fortsetzen. Dort werden tolle Märchenspiele und märchenhafte Basteleien durchgeführt. So werden die Kinder selbst zu echten Königskindern, geschmückt mit ihrer eigenen Krone voller Juwelen.
Spielzeugmuseum im Stadtmuseum Das Programm ist für Kinder ab fünf Jahren geeignet. Die Karten für 3.- Euro können im Vorverkauf an der Museumskasse erworben werden. Informationen erteilt die Museumskasse unter der Telefonnummer 0841/305-1885. |
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23.6.2012 – 10.00 Uhr Kinder im Museum: Räuber-Schatzsuche Wer kennt nicht den Mann mit den sieben Messern? Er soll auch im Stadtmuseum sein Unwesen treiben. Ob die Kinder ihn heute gar zu Gesicht bekommen? Wo hat er nur seinen erbeuteten Schatz versteckt? Hinter den dicken Wänden des Kavalier Hepp soll dieser verborgen sein. Die Kinder begeben sich auf eine spannende Schatzsuche und müssen dabei einige Rätsel lösen. Mit List und ein paar Tricks wird es ihnen sicher gelingen.
Stadtmuseum im Kavalier Hepp Stadtmuseum im Kavalier Hepp Das Programm ist für Kinder von sechs bis zwölf Jahre geeignet. Die Karten für 3.- Euro können im Vorverkauf an der Museumskasse erworben werden. Informationen erteilt die Museumskasse unter der Telefonnummer 0841/305-1885. |
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24.6.2012 – 14.00 Uhr Familie aktiv: Von der Toga zum Hippie-Hemd Ein vornehmer Römer trug stets eine Toga. Doch wie wickelt man dieses riesige Stück Stoff um den Körper? Zusammen machen sich große und kleine Besucher auf einen Steifzug durch die Geschichte der Mode. Dabei wird ihnen manches bekannt und einiges auch unpraktisch oder gar lächerlich vorkommen. Denn was im Mittelalter der letzte Schrei war, das war in der Renaissance bereits out. Die Kinder rekonstruieren die Mode von der Steinzeit bis zur Jeans und überraschen am Schluss ihre Eltern mit zum Teil selbst kreierten Kostümen auf dem Laufsteg.
Stadtmuseum im Kavalier Hepp Stadtmuseum Ingolstadt Die Karten für 5,50 Euro für Erwachsene bzw. 3.- Euro für Kinder können im Vorverkauf an der Museumskasse des Stadtmuseums erworben werden. Informationen erteilt die Museumskasse unter der Telefonnummer 0841/305-1885. |
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27.6.2012 – 19.30 Uhr Ein bayerischer Ausnahme-Offizier – Vortrag über General Konrad Krafft von Dellmensingen Der Referent zeichnet den interessanten Lebensweg des letzten Generalstabschefs der bayerischen Armee vom Kadettenkorps bis zum General der Artillerie nach und schildert auch die Zeit, in der Krafft während des Ersten Weltkriegs Führer des Alpenkorps war. Alter: ohne Altersbegrenzung
Stadtmuseum - Barocksaal Es referiert Dr. Thomas Müller aus Ingolstadt |
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29.6.2012 – 20.00 Uhr
Bauerngerätemuseum Hundszell |
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1.7.2012 – 11.00 Uhr Im Bayernland die Moderne geprobt von einheimischen und zugereisten Avantgardisten
Fleißerhaus Lesung mit Dr. Manfred Schuhmann |
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1.7.2012 – 15.00 Uhr
Bauerngerätemuseum Hundszell |
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6.7.2012 – 20.00 Uhr
Bauerngerätemuseum Hundszell |
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8.7.2012 bis 31.10.2012 Funktion und Stellenwert der häuslichen Handarbeit hat sich im Laufe der letzten 100 Jahre grundlegend geändert. Das Herstellen eigener Garne und Stoffe gehört längst der Vergangenheit an, das Nähen von Kleidung oder Haustextilien wird nur noch von Liebhaberinnen betrieben und selbst das Ausbessern beschädigter Kleidungsstücke gehört nicht mehr zum selbstverständlichen Repertoire häuslicher Arbeiten. Was früher ökonomische Notwendigkeit war und daheim und in der Schule von klein auf eingelernt wurde und damit auch ein Teil weiblicher Rollenzuweisung und weiblichen Rollenverständnisses war, ist heute zu einer kreativen Beschäftigung geworden, hinter der kein ökonomischer oder pädagogischer Zwang mehr steht. Das Interesse an der Kunstfertigkeit und Raffinesse textiler Handarbeitstechniken ist inzwischen wieder groß. Die Ausstellung bietet einen Überblick der vielfältigen Techniken und ihrer Anwendungsbereiche mit Anschauungsbeispielen aus Vergangenheit und Gegenwart. Bauerngerätemuseum Hundszell Textile Handarbeiten früher und heute |
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28.7.2012 – 18.00 Uhr
Bauerngerätemuseum Hundszell Offener Liederabend mit Ernst Schusser |
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2.9.2012 – 13.30 Uhr Vorführungen der Märklin-Eisenbahnen und der Dampfmaschine Eisenbahnen und Dampfmaschinen zählen zu den Favoriten des technischen Spielzeugs. Die verkleinerten Nachbildungen sind in ihrer Funktionsweise weitgehend identisch mit den Lokomotiven, Schienenfahrzeugen und Kraftmaschinen des Industriezeitalters. Über viele Generationen hinweg üben sie bis heute gerade für Jungs – und nicht weniger für die Väter – Faszination aus. Zugleich bieten sie einen spielerischen Zugang zu physikalischen und technischen Problemen. Stadtmuseum im Kavalier Hepp In der Spielzeugabteilung des Stadtmuseums Ingolstadt werden die Märklin-Eisenbahnen und die Dampfmaschine vorgeführt. Die Vorführung richtet sich gleichermaßen an die jüngsten Besucher und ihre Begleiter sowie an alle Interessierten, egal welchen Alters. Die Vorführung ist kostenlos, der Museumeintritt beträgt 3.- Euro bzw. ermäßigt 1,50 Euro. |
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9.9.2012 – 11.00 Uhr
Bauerngerätemuseum Hundszell |
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15.9.2012 – 10.00 Uhr
Bauerngerätemuseum Hundszell mit Vorführprogramm |
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16.9.2012 – 10.00 Uhr
Bauerngerätemuseum Hundszell mit Vorführprogramm |
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16.9.2012 – 13.30 Uhr Vorführungen der Märklin-Eisenbahnen und der Dampfmaschine Eisenbahnen und Dampfmaschinen zählen zu den Favoriten des technischen Spielzeugs. Die verkleinerten Nachbildungen sind in ihrer Funktionsweise weitgehend identisch mit den Lokomotiven, Schienenfahrzeugen und Kraftmaschinen des Industriezeitalters. Über viele Generationen hinweg üben sie bis heute gerade für Jungs – und nicht weniger für die Väter – Faszination aus. Zugleich bieten sie einen spielerischen Zugang zu physikalischen und technischen Problemen. Stadtmuseum im Kavalier Hepp In der Spielzeugabteilung des Stadtmuseums Ingolstadt werden die Märklin-Eisenbahnen und die Dampfmaschine vorgeführt. Die Vorführung richtet sich gleichermaßen an die jüngsten Besucher und ihre Begleiter sowie an alle Interessierten, egal welchen Alters. Die Vorführung ist kostenlos, der Museumeintritt beträgt 3.- Euro bzw. ermäßigt 1,50 Euro. |
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23.9.2012 – 11.00 Uhr
Bauerngerätemuseum Hundszell Information und Verkauf durch Öko-Bauern aus der Region |
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23.9.2012 – 19.00 Uhr Musik im Museum: Deutsche Volkslieder und Märchen Erich Schredl, Rezitation Stadtmuseum - Barocksaal |
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7.10.2012 – 13.30 Uhr Vorführungen der Märklin-Eisenbahnen und der Dampfmaschine Eisenbahnen und Dampfmaschinen zählen zu den Favoriten des technischen Spielzeugs. Die verkleinerten Nachbildungen sind in ihrer Funktionsweise weitgehend identisch mit den Lokomotiven, Schienenfahrzeugen und Kraftmaschinen des Industriezeitalters. Über viele Generationen hinweg üben sie bis heute gerade für Jungs – und nicht weniger für die Väter – Faszination aus. Zugleich bieten sie einen spielerischen Zugang zu physikalischen und technischen Problemen. Stadtmuseum im Kavalier Hepp In der Spielzeugabteilung des Stadtmuseums Ingolstadt werden die Märklin-Eisenbahnen und die Dampfmaschine vorgeführt. Die Vorführung richtet sich gleichermaßen an die jüngsten Besucher und ihre Begleiter sowie an alle Interessierten, egal welchen Alters. Die Vorführung ist kostenlos, der Museumeintritt beträgt 3.- Euro bzw. ermäßigt 1,50 Euro. |
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14.10.2012 – 11.00 Uhr
Bauerngerätemuseum Hundszell Großer Herbstmarkt bäuerlicher Direktvermarkter aus der Region, Kunsthandwerk mit Schwerpunkt Textilien |
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21.10.2012 – 13.30 Uhr Vorführungen der Märklin-Eisenbahnen und der Dampfmaschine Eisenbahnen und Dampfmaschinen zählen zu den Favoriten des technischen Spielzeugs. Die verkleinerten Nachbildungen sind in ihrer Funktionsweise weitgehend identisch mit den Lokomotiven, Schienenfahrzeugen und Kraftmaschinen des Industriezeitalters. Über viele Generationen hinweg üben sie bis heute gerade für Jungs – und nicht weniger für die Väter – Faszination aus. Zugleich bieten sie einen spielerischen Zugang zu physikalischen und technischen Problemen. Stadtmuseum im Kavalier Hepp In der Spielzeugabteilung des Stadtmuseums Ingolstadt werden die Märklin-Eisenbahnen und die Dampfmaschine vorgeführt. Die Vorführung richtet sich gleichermaßen an die jüngsten Besucher und ihre Begleiter sowie an alle Interessierten, egal welchen Alters. Die Vorführung ist kostenlos, der Museumeintritt beträgt 3.- Euro bzw. ermäßigt 1,50 Euro. |
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4.11.2012 – 13.30 Uhr Vorführungen der Märklin-Eisenbahnen und der Dampfmaschine Eisenbahnen und Dampfmaschinen zählen zu den Favoriten des technischen Spielzeugs. Die verkleinerten Nachbildungen sind in ihrer Funktionsweise weitgehend identisch mit den Lokomotiven, Schienenfahrzeugen und Kraftmaschinen des Industriezeitalters. Über viele Generationen hinweg üben sie bis heute gerade für Jungs – und nicht weniger für die Väter – Faszination aus. Zugleich bieten sie einen spielerischen Zugang zu physikalischen und technischen Problemen. Stadtmuseum im Kavalier Hepp In der Spielzeugabteilung des Stadtmuseums Ingolstadt werden die Märklin-Eisenbahnen und die Dampfmaschine vorgeführt. Die Vorführung richtet sich gleichermaßen an die jüngsten Besucher und ihre Begleiter sowie an alle Interessierten, egal welchen Alters. Die Vorführung ist kostenlos, der Museumeintritt beträgt 3.- Euro bzw. ermäßigt 1,50 Euro. |
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4.11.2012 – 15.00 Uhr Sonntags um Drei: Steinzeit in der Region Von den Kulturstufen der eiszeitlichen Altsteinzeit der Neandertaler und heutigen Menschen über die nacheiszeitlichen Jäger der mittleren Steinzeit bis hin zu den jungsteinzeitlichen Bauernkulturen im Bereich des heutigen Bayern berichtet der zweite Raum des Ingolstädter Stadtmuseums. Kurt Scheuerer gibt hierzu einen Überblick und legt den Schwerpunkt seiner Erläuterungen auf die Lebensumstände der damaligen Menschen. Kurt Scheuerer – seit Anbeginn ehrenamtlicher Begleiter des Stadtmuseums – steht seit drei Jahren jeden Sonntag in der Reihe „Sonntags um Drei“ im Winterhalbjahr den Besuchern Rede und Antwort vor den Ausstellungsobjekten.
Stadtmuseum im Kavalier Hepp Stadtmuseum im Kavalier Hepp Museumsgespräche mit Kurt Scheuerer |
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11.11.2012 – 17.00 Uhr Musik im Museum: Tänze des Barock und der Renaissance in historischen Kostümen Musica et Saltatoria Salzburg, Ltg. Natalie Gal Stadtmuseum - Barocksaal |
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16.11.2012 – 19.00 Uhr Erlebnisführung – Nachts im Stadtmuseum Was passiert eigentlich, wenn abends im Stadtmuseum die Lichter ausgehen? Werden dann die Exponate lebendig? Beginnt Simon Mayrs Orgel wie von Geisterhand zu spielen, trabt der Schwedenschwimmel schnaubend durch die Gänge, rattert die hölzerne Tabakschnittmaschine im Keller und regt sich Leben im löchrigen Professorentaler, den Johannes Eck einst trug? Leider nein - wobei auch das eine reizvolle Vorstellung wäre. Stadtmuseum Ingolstadt |
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16.11.2012 – 20.30 Uhr Erlebnisführung – Nachts im Stadtmuseum Was passiert eigentlich, wenn abends im Stadtmuseum die Lichter ausgehen? Werden dann die Exponate lebendig? Beginnt Simon Mayrs Orgel wie von Geisterhand zu spielen, trabt der Schwedenschwimmel schnaubend durch die Gänge, rattert die hölzerne Tabakschnittmaschine im Keller und regt sich Leben im löchrigen Professorentaler, den Johannes Eck einst trug? Leider nein - wobei auch das eine reizvolle Vorstellung wäre. Stadtmuseum Ingolstadt |
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16.11.2012 – 22.00 Uhr Erlebnisführung – Nachts im Stadtmuseum Was passiert eigentlich, wenn abends im Stadtmuseum die Lichter ausgehen? Werden dann die Exponate lebendig? Beginnt Simon Mayrs Orgel wie von Geisterhand zu spielen, trabt der Schwedenschwimmel schnaubend durch die Gänge, rattert die hölzerne Tabakschnittmaschine im Keller und regt sich Leben im löchrigen Professorentaler, den Johannes Eck einst trug? Leider nein - wobei auch das eine reizvolle Vorstellung wäre. Stadtmuseum Ingolstadt |
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18.11.2012 – 13.30 Uhr Vorführungen der Märklin-Eisenbahnen und der Dampfmaschine Eisenbahnen und Dampfmaschinen zählen zu den Favoriten des technischen Spielzeugs. Die verkleinerten Nachbildungen sind in ihrer Funktionsweise weitgehend identisch mit den Lokomotiven, Schienenfahrzeugen und Kraftmaschinen des Industriezeitalters. Über viele Generationen hinweg üben sie bis heute gerade für Jungs – und nicht weniger für die Väter – Faszination aus. Zugleich bieten sie einen spielerischen Zugang zu physikalischen und technischen Problemen. Stadtmuseum im Kavalier Hepp In der Spielzeugabteilung des Stadtmuseums Ingolstadt werden die Märklin-Eisenbahnen und die Dampfmaschine vorgeführt. Die Vorführung richtet sich gleichermaßen an die jüngsten Besucher und ihre Begleiter sowie an alle Interessierten, egal welchen Alters. Die Vorführung ist kostenlos, der Museumeintritt beträgt 3.- Euro bzw. ermäßigt 1,50 Euro. |
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18.11.2012 – 15.00 Uhr Sonntags um Drei: Steinzeit in der Region Die Schausammlung des dritten und vierten Raumes des Stadtmuseums zeigt Leben und Tod der bronzezeitlichen Menschen in unserer Region. Ackerbau und Viehzucht stellen ihre Lebensgrundlage dar. Ein europaweiter Fernhandel verbreitet in dieser Zeitstufe die technische und kulturelle Entwicklung und beeinflusst damit Lebensumstände und Jenseitsvorstellungen der damals hier lebenden Menschen. Bernsteincollier, Hügelgräber- und Urnenfriedhöfe werden von Kurt Scheuerer vorgestellt. Kurt Scheuerer – seit Anbeginn ehrenamtlicher Begleiter des Stadtmuseums – steht seit drei Jahren jeden Sonntag in der Reihe „Sonntags um Drei“ im Winterhalbjahr den Besuchern Rede und Antwort vor den Ausstellungsobjekten.
Stadtmuseum im Kavalier Hepp Stadtmuseum im Kavalier Hepp Museumsgespräche mit Kurt Scheuerer |
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25.11.2012 – 15.00 Uhr Sonntags um Drei: Keltische Zeit in der Region Die vorrömische Eisenzeit wird im ersten Jahrtausend in Süddeutschland von den Kulturstufen der Hallstatt- und der La-Tène-Zeit geprägt. Herrenhöfe, kleine Siedlungen und später auch große Städte zeigen einen starken Kontakt zu den Mittelmeerkulturen auf. Kurt Scheuerer gibt hierzu einen Überblick und legt den Schwerpunkt seiner Erläuterungen auf die Lebensumstände der damals hier in der Region lebenden Menschen. Kurt Scheuerer – seit Anbeginn ehrenamtlicher Begleiter des Stadtmuseums – steht seit drei Jahren jeden Sonntag in der Reihe „Sonntags um Drei“ im Winterhalbjahr den Besuchern Rede und Antwort vor den Ausstellungsobjekten.
Stadtmuseum im Kavalier Hepp Stadtmuseum im Kavalier Hepp Museumsgespräche mit Kurt Scheuerer |
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2.12.2012 – 13.30 Uhr Vorführungen der Märklin-Eisenbahnen und der Dampfmaschine Eisenbahnen und Dampfmaschinen zählen zu den Favoriten des technischen Spielzeugs. Die verkleinerten Nachbildungen sind in ihrer Funktionsweise weitgehend identisch mit den Lokomotiven, Schienenfahrzeugen und Kraftmaschinen des Industriezeitalters. Über viele Generationen hinweg üben sie bis heute gerade für Jungs – und nicht weniger für die Väter – Faszination aus. Zugleich bieten sie einen spielerischen Zugang zu physikalischen und technischen Problemen. Stadtmuseum im Kavalier Hepp In der Spielzeugabteilung des Stadtmuseums Ingolstadt werden die Märklin-Eisenbahnen und die Dampfmaschine vorgeführt. Die Vorführung richtet sich gleichermaßen an die jüngsten Besucher und ihre Begleiter sowie an alle Interessierten, egal welchen Alters. Die Vorführung ist kostenlos, der Museumeintritt beträgt 3.- Euro bzw. ermäßigt 1,50 Euro. |
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2.12.2012 – 15.00 Uhr Sonntags um Drei: Römische Kaiserzeit in der Region Der Schritt des römischen Militärs über die Donau – z.B. von Oberstimm nach Kösching –, der sich anschließende stufenweise Ausbau des Limes und die notwendige landwirtschaftliche Erschließung des Grenzhinterlandes zwischen Limes und Donau kann in den Römerräumen des Stadtmuseums anhand von Objekten und Modellen erfahren werden. Für das damalige Leben kann in unserer Region durchaus von einem gewissen Wohlstand gesprochen werden, welchen Kurt Scheuerer aufzeigt. Kurt Scheuerer – seit Anbeginn ehrenamtlicher Begleiter des Stadtmuseums – steht seit drei Jahren jeden Sonntag in der Reihe „Sonntags um Drei“ im Winterhalbjahr den Besuchern Rede und Antwort vor den Ausstellungsobjekten.
Stadtmuseum im Kavalier Hepp Stadtmuseum im Kavalier Hepp Museumsgespräche mit Kurt Scheuerer |
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9.12.2012 – 15.00 Uhr Sonntags um Drei: Frühmittelalter in der Region Nach dem Fall des Limes und dem Zurückweichen der Römer ans Südufer der Donau im 3. Jahrhundert wird das nördlich davon gelegene Gebiet allmählich germanisch besiedelt. Im 6. Jahrhundert entsteht das bayerische Herzogtum und aus einzelnen Gruppierungen und Herrschaften bilden sich Staat und Volk. Diese unterschiedlichen Einflüsse lassen sich im Stadtmuseum anhand von Grab- und Siedlungsfunden aufzeigen. Kurt Scheuerer – seit Anbeginn ehrenamtlicher Begleiter des Stadtmuseums – steht seit drei Jahren jeden Sonntag in der Reihe „Sonntags um Drei“ im Winterhalbjahr den Besuchern Rede und Antwort vor den Ausstellungsobjekten.
Stadtmuseum im Kavalier Hepp Stadtmuseum im Kavalier Hepp Museumsgespräche mit Kurt Scheuerer |
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14.12.2012 – 19.00 Uhr Erlebnisführung – Nachts im Stadtmuseum Was passiert eigentlich, wenn abends im Stadtmuseum die Lichter ausgehen? Werden dann die Exponate lebendig? Beginnt Simon Mayrs Orgel wie von Geisterhand zu spielen, trabt der Schwedenschwimmel schnaubend durch die Gänge, rattert die hölzerne Tabakschnittmaschine im Keller und regt sich Leben im löchrigen Professorentaler, den Johannes Eck einst trug? Leider nein - wobei auch das eine reizvolle Vorstellung wäre. Stadtmuseum Ingolstadt |
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14.12.2012 – 20.30 Uhr Erlebnisführung – Nachts im Stadtmuseum Was passiert eigentlich, wenn abends im Stadtmuseum die Lichter ausgehen? Werden dann die Exponate lebendig? Beginnt Simon Mayrs Orgel wie von Geisterhand zu spielen, trabt der Schwedenschwimmel schnaubend durch die Gänge, rattert die hölzerne Tabakschnittmaschine im Keller und regt sich Leben im löchrigen Professorentaler, den Johannes Eck einst trug? Leider nein - wobei auch das eine reizvolle Vorstellung wäre. Stadtmuseum Ingolstadt |
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14.12.2012 – 22.00 Uhr Erlebnisführung – Nachts im Stadtmuseum Was passiert eigentlich, wenn abends im Stadtmuseum die Lichter ausgehen? Werden dann die Exponate lebendig? Beginnt Simon Mayrs Orgel wie von Geisterhand zu spielen, trabt der Schwedenschwimmel schnaubend durch die Gänge, rattert die hölzerne Tabakschnittmaschine im Keller und regt sich Leben im löchrigen Professorentaler, den Johannes Eck einst trug? Leider nein - wobei auch das eine reizvolle Vorstellung wäre. Stadtmuseum Ingolstadt |
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16.12.2012 – 13.30 Uhr Vorführungen der Märklin-Eisenbahnen und der Dampfmaschine Eisenbahnen und Dampfmaschinen zählen zu den Favoriten des technischen Spielzeugs. Die verkleinerten Nachbildungen sind in ihrer Funktionsweise weitgehend identisch mit den Lokomotiven, Schienenfahrzeugen und Kraftmaschinen des Industriezeitalters. Über viele Generationen hinweg üben sie bis heute gerade für Jungs – und nicht weniger für die Väter – Faszination aus. Zugleich bieten sie einen spielerischen Zugang zu physikalischen und technischen Problemen. Stadtmuseum im Kavalier Hepp In der Spielzeugabteilung des Stadtmuseums Ingolstadt werden die Märklin-Eisenbahnen und die Dampfmaschine vorgeführt. Die Vorführung richtet sich gleichermaßen an die jüngsten Besucher und ihre Begleiter sowie an alle Interessierten, egal welchen Alters. Die Vorführung ist kostenlos, der Museumeintritt beträgt 3.- Euro bzw. ermäßigt 1,50 Euro. |
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16.12.2012 – 15.00 Uhr Sonntags um Drei: Karolingerzeit und Ingolstadt Die zunehmende Eigenständigkeit des bayerischen Herzogtums zeigt sich um 700 n. Chr. archäologisch in der Grenzregion nördlich der Donau. Die Friedhöfe bergen Herren mit reich ausgestatteter Familie und schwer bewaffneten Gefolgsleuten. Deren Hinterlassenschaften bilden einen der herausragenden Schwerpunkte im Stadtmuseum. Die folgenden politischen Konfrontationen führen zu einer fränkischen Besatzung Ingolstadts, welche ihren Niederschlag in der karolingerzeitlichen Rosettenfibel aus der Moritzstraße zeigt. Kurt Scheuerer – seit Anbeginn ehrenamtlicher Begleiter des Stadtmuseums – steht seit drei Jahren jeden Sonntag in der Reihe „Sonntags um Drei“ im Winterhalbjahr den Besuchern Rede und Antwort vor den Ausstellungsobjekten.
Stadtmuseum im Kavalier Hepp Stadtmuseum im Kavalier Hepp Museumsgespräche mit Kurt Scheuerer |
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23.12.2012 – 15.00 Uhr Sonntags um Drei: Ingolstadt zur Herzogszeit im Mittelalter Nach der Stadterhebung um 1250 wurde Ingolstadt zweimal Haupt- und Residenzstadt eines bayerischen Teilherzogtums. Um 1300 waren der spätere Kaiser Ludwig der Bayer, um 1400 die Herzöge Stephan der Kneißl und Ludwig der Bärtige die Herren der Stadt. Letzterer brachte es als Bruder der Königin von Frankreich zu großem Reichtum, welcher sich in Ingolstadt im Bau von Neuem Schloss und Münster und dessen reicher Ausstattung niederschlug. An den Stadtmodellen und den Relikten der alten Stadttore zeigt Kurt Scheuerer im Stadtmuseum diese wichtige Periode Ingolstadts auf. Kurt Scheuerer – seit Anbeginn ehrenamtlicher Begleiter des Stadtmuseums – steht seit drei Jahren jeden Sonntag in der Reihe „Sonntags um Drei“ im Winterhalbjahr den Besuchern Rede und Antwort vor den Ausstellungsobjekten.
Stadtmuseum im Kavalier Hepp Stadtmuseum im Kavalier Hepp Museumsgespräche mit Kurt Scheuerer |
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30.12.2012 – 15.00 Uhr Sonntags um Drei: Feuerstelle, Herd und Ofen Das erste Opfer gebührte Hestia, der Beschützerin von Herd und Haus im antiken Griechenland. In Rom waren es Laren und Penaten, die am Herd verehrt wurden, weshalb sich dort auch der Hausaltar, das Lararium, befand. Mit Gedichten und Bildern wird dieses von Kurt Scheuerer in den Römerräumen des Stadtmuseums vorgeführt. Aufgezeigt wird dann in der Handwerksabteilung die technische Weiterentwicklung der häuslichen Wärmequellen vom offenen Feuer über den Kachelofen zur modernen Hausheizung, deren Prinzipien in den römischen Villen bereits angelegt waren. Kurt Scheuerer – seit Anbeginn ehrenamtlicher Begleiter des Stadtmuseums – steht seit drei Jahren jeden Sonntag in der Reihe „Sonntags um Drei“ im Winterhalbjahr den Besuchern Rede und Antwort vor den Ausstellungsobjekten.
Stadtmuseum im Kavalier Hepp Stadtmuseum im Kavalier Hepp Museumsgespräche mit Kurt Scheuerer |
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18.1.2013 – 19.00 Uhr Erlebnisführung – Nachts im Stadtmuseum Was passiert eigentlich, wenn abends im Stadtmuseum die Lichter ausgehen? Werden dann die Exponate lebendig? Beginnt Simon Mayrs Orgel wie von Geisterhand zu spielen, trabt der Schwedenschwimmel schnaubend durch die Gänge, rattert die hölzerne Tabakschnittmaschine im Keller und regt sich Leben im löchrigen Professorentaler, den Johannes Eck einst trug? Leider nein - wobei auch das eine reizvolle Vorstellung wäre. Stadtmuseum Ingolstadt |
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18.1.2013 – 20.30 Uhr Erlebnisführung – Nachts im Stadtmuseum Was passiert eigentlich, wenn abends im Stadtmuseum die Lichter ausgehen? Werden dann die Exponate lebendig? Beginnt Simon Mayrs Orgel wie von Geisterhand zu spielen, trabt der Schwedenschwimmel schnaubend durch die Gänge, rattert die hölzerne Tabakschnittmaschine im Keller und regt sich Leben im löchrigen Professorentaler, den Johannes Eck einst trug? Leider nein - wobei auch das eine reizvolle Vorstellung wäre. Stadtmuseum Ingolstadt |
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18.1.2013 – 22.00 Uhr Erlebnisführung – Nachts im Stadtmuseum Was passiert eigentlich, wenn abends im Stadtmuseum die Lichter ausgehen? Werden dann die Exponate lebendig? Beginnt Simon Mayrs Orgel wie von Geisterhand zu spielen, trabt der Schwedenschwimmel schnaubend durch die Gänge, rattert die hölzerne Tabakschnittmaschine im Keller und regt sich Leben im löchrigen Professorentaler, den Johannes Eck einst trug? Leider nein - wobei auch das eine reizvolle Vorstellung wäre. Stadtmuseum Ingolstadt |
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15.2.2013 – 19.00 Uhr Erlebnisführung – Nachts im Stadtmuseum Was passiert eigentlich, wenn abends im Stadtmuseum die Lichter ausgehen? Werden dann die Exponate lebendig? Beginnt Simon Mayrs Orgel wie von Geisterhand zu spielen, trabt der Schwedenschwimmel schnaubend durch die Gänge, rattert die hölzerne Tabakschnittmaschine im Keller und regt sich Leben im löchrigen Professorentaler, den Johannes Eck einst trug? Leider nein - wobei auch das eine reizvolle Vorstellung wäre. Stadtmuseum Ingolstadt |
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15.2.2013 – 20.30 Uhr Erlebnisführung – Nachts im Stadtmuseum Was passiert eigentlich, wenn abends im Stadtmuseum die Lichter ausgehen? Werden dann die Exponate lebendig? Beginnt Simon Mayrs Orgel wie von Geisterhand zu spielen, trabt der Schwedenschwimmel schnaubend durch die Gänge, rattert die hölzerne Tabakschnittmaschine im Keller und regt sich Leben im löchrigen Professorentaler, den Johannes Eck einst trug? Leider nein - wobei auch das eine reizvolle Vorstellung wäre. Stadtmuseum Ingolstadt |
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15.2.2013 – 22.00 Uhr Erlebnisführung – Nachts im Stadtmuseum Was passiert eigentlich, wenn abends im Stadtmuseum die Lichter ausgehen? Werden dann die Exponate lebendig? Beginnt Simon Mayrs Orgel wie von Geisterhand zu spielen, trabt der Schwedenschwimmel schnaubend durch die Gänge, rattert die hölzerne Tabakschnittmaschine im Keller und regt sich Leben im löchrigen Professorentaler, den Johannes Eck einst trug? Leider nein - wobei auch das eine reizvolle Vorstellung wäre. Stadtmuseum Ingolstadt |
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15.3.2013 – 19.00 Uhr Erlebnisführung – Nachts im Stadtmuseum Was passiert eigentlich, wenn abends im Stadtmuseum die Lichter ausgehen? Werden dann die Exponate lebendig? Beginnt Simon Mayrs Orgel wie von Geisterhand zu spielen, trabt der Schwedenschwimmel schnaubend durch die Gänge, rattert die hölzerne Tabakschnittmaschine im Keller und regt sich Leben im löchrigen Professorentaler, den Johannes Eck einst trug? Leider nein - wobei auch das eine reizvolle Vorstellung wäre. Stadtmuseum Ingolstadt |
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15.3.2013 – 20.30 Uhr Erlebnisführung – Nachts im Stadtmuseum Was passiert eigentlich, wenn abends im Stadtmuseum die Lichter ausgehen? Werden dann die Exponate lebendig? Beginnt Simon Mayrs Orgel wie von Geisterhand zu spielen, trabt der Schwedenschwimmel schnaubend durch die Gänge, rattert die hölzerne Tabakschnittmaschine im Keller und regt sich Leben im löchrigen Professorentaler, den Johannes Eck einst trug? Leider nein - wobei auch das eine reizvolle Vorstellung wäre. Stadtmuseum Ingolstadt |
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15.3.2013 – 22.00 Uhr Erlebnisführung – Nachts im Stadtmuseum Was passiert eigentlich, wenn abends im Stadtmuseum die Lichter ausgehen? Werden dann die Exponate lebendig? Beginnt Simon Mayrs Orgel wie von Geisterhand zu spielen, trabt der Schwedenschwimmel schnaubend durch die Gänge, rattert die hölzerne Tabakschnittmaschine im Keller und regt sich Leben im löchrigen Professorentaler, den Johannes Eck einst trug? Leider nein - wobei auch das eine reizvolle Vorstellung wäre. Stadtmuseum Ingolstadt |