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Corona-Hilfen für Vereine geplant

Erstes Treffen auf sportlichem Terrain

Um sich kennenzulernen und über sportliche Themen auszutauschen, hat die neue Sportbürgermeisterin Dorothea Deneke-Stoll kürzlich die sieben Vertreter des Sportbeirats in der Sportkommission eingeladen. Darunter waren auch der Kreisvorsitzende des BLSV und weitere sechs gewählte Vertreter aus den Ingolstädter Sportvereinen. Dass ihr der Sport sehr wichtig ist, betonte die Bürgermeisterin bereits eingangs: „Gerade in Zeiten der Corona-Krise leistet der Sport einen hohen Beitrag für das gesellschaftliche Leben und die Gesunderhaltung der Menschen“, so Deneke-Stoll.

Auch wesentliche Teile des Gesprächs standen unter dem Eindruck der Corona bedingten Auswirkungen auf den Sport und die Sportvereine. „Soweit möglich wird die Stadt zusätzlich zu den bereits erfolgten Hilfestellungen ihren Beitrag leisten, um den Erhalt der Ingolstädter Sportlandschaft sicher zu stellen“, betont die Bürgermeisterin. Sie hat das Amt für Sport und Freizeit beauftragt, zusätzliche Möglichkeiten zu prüfen, um den Vereinen unter die Arme zu greifen. Ein wesentlicher Teil ist auch ein beabsichtigtes Förderprogramm für Investitionen. Hierzu finden in Kürze Gespräche mit den Vereinen statt, die Interesse bekundet haben, um weitere Klarheit über die beabsichtigten Projekte zu bekommen.

Die Stadt Ingolstadt beabsichtigt außerdem einen gesamtstädtischen Sportentwicklungsplan für die stadtweite Sportinfrastruktur und als roten Faden für die künftige Sportpolitik zu beauftragen – auch für Oberbürgermeister Christian Scharpf ein wichtiges Anliegen. Maßgebliche Beteiligte und Profiteure werden dabei natürlich auch die Sportvereine sein, die sich auch darüber freuen können, dass der Sport dadurch insgesamt mehr in den Fokus rückt.