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Behördenwegweiser

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Betäubungsmittelwesen; Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs in Apotheken, Arztpraxen, Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen und Hospizen

Für die Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs in Apotheken, ärztlichen und zahnärztlichen Praxen, Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, Hospizen, Einrichtungen der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, Einrichtungen der Rettungsdienste sowie Einrichtungen, in denen eine Verschreibung und Abgabe von Substitutionsmitteln stattfindet, sind die Gesundheitsämter der Kreisverwaltungsbehörden und der kreisfreien Städte zuständig, soweit letztere über ein eigenes Gesundheitsamt verfügen.

Voraussetzungen

Betäubungsmittel dürfen nur auf speziellen Rezepten von Ärztinnen und Ärzten verordnet werden, die bei der Bundesopiumstelle registriert sind. Drogenabhängige Menschen substituieren dürfen nur Ärztinnen und Ärzte mit Substitutionserlaubnis, die eine entsprechende Zusatzausbildung absolviert haben. Andere Ärztinnen und Ärzte (ohne diese Zusatzausbildung) dürfen nur dann substituieren, wenn Sie regelmäßig Kolleginnen und Kollegen zuziehen, die im Besitz der Substitutionserlaubnis sind.

Fristen

keine

Redaktionell verantwortlich

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (siehe BayernPortal)
Stand: 07.10.2019