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Wissenschaft hautnah erleben

Die zweite „Lange Nacht der Unternehmen und Wissenschaft“

Die erste „Lange Nacht der Unternehmen und Wissenschaft“ im vergangenen Frühjahr war ein voller Erfolg. Bei freiem Eintritt konnten die Besucher regionale Unternehmen und Bildungseinrichtungen besuchen und ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm erleben. Am 24. Mai bekommt die Veranstaltung nun eine zweite Auflage. Waren es 2018 noch 15 teilnehmende Unternehmen, werden es heuer 37 sein. Organisiert wird der Aktionstag wieder von der Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt e.V. (IRMA).
Mit diesen 37 teilnehmenden Einrichtungen in Ingolstadt und Eichstätt erwartet die Besucher bei der Neuauflage des Events am 24. Mai ein äußerst vielfältiges Programm – und das Ganze wieder kostenlos für alle Interessierten. Damit auch Unternehmen und Bildungseinrichtungen aus der Region teilnehmen können, die nicht durch den eigens eingerichteten Shuttle-Service erreicht werden oder deren Räumlichkeiten sich nicht für eine Präsentation vor Ort eignen, soll es nun auch zentrale Präsentationsflächen geben. „Wir freuen uns sehr über den positiven Zuspruch, den wir sowohl aus Ingolstadt aber auch aus Eichstätt erfahren haben. Ganz besonders charmant ist die Branchenvielfalt, die dieses Jahr im wahrsten Sinne des Wortes erlebbar gemacht werden kann“, sagt Iris Eberl, Leiterin der IRMA-Geschäftsstelle.
Neben Unternehmen aus den verschiedensten Bereichen und den Hochschulen der Region beteiligen sich dieses Jahr – unter anderem – auch das Ausbildungszentrum Pioniere in Ingolstadt, die Bereitschaftspolizei in Eichstätt und das Bayerische Rote Kreuz. Die aktuelle Liste der Teilnehmer ist unter www.irma-langenacht.de abrufbar. Die Shuttlebusse bedienen bei der Langen Nacht neben den Städten Ingolstadt und Eichstätt auch die umliegenden Gemeinden Großmehring, Lenting, Kösching und den Bereich der Gewerbegebiete Gaimersheim. Akteure, die außerhalb dieses Bereiches liegen, haben jetzt die Möglichkeit, sich auf einer zentralen Plattform zu präsentieren. Das betrifft auch (kleine) Unternehmen oder Bildungseinrichtungen aus Ingolstadt und Eichstätt, deren Räumlichkeiten sich nicht anbieten, vor Ort Führungen oder Erlebnisaktionen anzubieten. Die Stadt Ingolstadt ist mit der Technikerschule, dem Stadtmuseum und dem Museum für Konkrete Kunst vertreten. „Ich freue mich sehr, dass die Bürger Ingolstadts und der Region erneut die Möglichkeit haben werden, die Leistungsstärke und Innovationskraft unserer Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen in einer einzigen Nacht hautnah zu erleben. Das ermöglicht spannende Einblicke hinter die Kulissen“, so Oberbürgermeister Christian Lösel.