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We don't need no education

Junger Futurologischer Kongress und 40. Schultheaterfestival

Anlässlich des Jubiläums der Schultheatertage und als logische Fortsetzung des vielbeachteten Futurologischen Kongresses in der vergangenen Spielzeit an der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) vereint das Theater Ingolstadt nun im Festival zwei Formate. Das Ziel? Die Bildungsdebatte nach Ingolstadt zu holen. „We don’t need no education“ sangen Pink Floyd vor 40 Jahren. Wir sagen: Auf das WIE kommt es an. Und wir sehen genau hin.

Vom 3. bis 7. Juli lädt das Theater an verschiedenen Orte und Spielstätten zum Jungen Futurologischen Kongress.

Renommierte Expertinnen und Experten, darunter der Neurowissenschaftler Prof. Manfred Spitzer, der Kulturwissenschaftler Prof. Wolfgang Schneider, die Schulreformerin Margret Rasfeld, der Genetiker Prof. Markus Hengstschläger und viele andere präsentieren ihre Positionen und Konzepte für eine zukunftsorientierte Bildung – moderiert von BR-Journalistin Jutta Prediger. Über 250 junge Theaterschaffende aus den Ingolstädter Schulen und der Umgebung stellen ihre Produktionen vor. Begleitet wird der Kongress unter anderem von Ausstellungen, Dokumentarfilmen und einer großen Party.

Viele lokale Akteure, Kulturinstitutionen, Hochschulen und Schulen, die Sparkasse Ingolstadt Eichstätt und Audi ArtExperience sind an der inhaltlichen Gestaltung des Jungen Futurologischen Kongresses beteiligt.

Der Eintritt zum gesamten Programm des Festivals ist frei. Für die Veranstaltungen in den kleineren Spielstätten ist nur eine begrenzte Platzzahl vorhanden. Sichern Sie sich daher rechtzeitig ihre Einlasskarten.

Das gesamte Programm sowie nähere Informationen finden Sie unter www.futurologischer-kongress.de