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Wasserschutzgebiete

Ein Wasserschutzgebiet besteht aus zusammenhängenden Grundflächen, auf denen zum Schutz der dort befindlichen Gewässer bestimmte Handlungen verboten oder zu dulden sind. Im Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und im Bayer. Wassergesetz (BayWG) sind diese Regelungen in den §§ 19, 20 WHG sowie Art. 35, 74, 85, 87 BayWG verankert.

Wasserschutzgebiete werden vorrangig für Grundwasservorkommen festgesetzt, sie können aber auch zum Schutz oberirdischer Gewässer, zum Beispiel Trinkwassertalsperren, festgesetzt werden. So können bestimmte Handlungen verboten, für beschränkt zulässig erklärt und die Eigentümer und Nutzungsberechtigten von Grundstücken zur Duldung bestimmter Maßnahmen (einschließlich Maßnahmen zur Beobachtung des Gewässers und des Bodens) verpflichtet werden

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