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Hunde, Kampfhunde und andere gefährliche Tiere

Kampfhunde der Kategorie I und andere gefährliche Tiere (giftige Schlangen und Skorpione, Raubtiere usw.) dürfen nur mit Erlaubnis der Stadt gehalten werden. Das gleiche gilt für Kampfhunde der Kategorie II, für die kein Negativzeugnis ausgestellt wurde. Die wichtigste Voraussetzung für die Erlaubnis ist ein „berechtigtes Interesse“ an der Haltung eines gefährlichen Tiers, reines Liebhaberinteresse genügt nicht.

Als Kampfhunde gelten in Bayern rechtlich folgende Rassen, die in der Verordnung über Hunde mit gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit des Bayerischen Staatsministeriums des Innern (vom 10.07.1992) abschließend aufgeführt sind.

Hundehaltern können Auflagen wie Leinen-/Maulkorbzwang gemacht werden, um zukünftig Gefahren für Leben, Gesundheit oder Eigentum anderer zu verhüten.

Damit Sie die Schönheiten der Natur genießen und sich erholen können – aber nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommen, hat das Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz einige Hinweise zum Hundeausführen in der freien Natur zusammengestellt.