Bronzezeit

Von den Jägern der Steinzeit zu den Kriegern der Bronzezeit

Die Räume 1 bis 3 schildern die Anfänge der menschlichen Besiedlung des Raumes Ingolstadt, die Umgestaltung der Umwelt nach den Bedürfnissen der bäuerlichen Landwirtschaft und die Herausbildung von Arbeitsteilung, sozialer Differenzierung und Fernhandel durch das Aufkommen der Metallverarbeitung.

Kelten und Römer

Die Kelten waren die ersten, die im Raum Ingolstadt eine Großsiedlung errichteten, die als Stadt bezeichnet werden kann. Zahlreiche Funde, Münzschätze und Heiligtümer berichten von dieser prähstorischen Blütezeit. In römischer Zeit war der Raum Ingolstadt Grenzland. Das Stadtmuseum bietet einen umfassenden Einstieg in das militärische und zivile Leben. Die Räume Kelten und Römer 4 bis 8 geben zahlreiche Hinweise für Ausflüge zu Fundstätten der Region.

Kelten und Römer

Ingolstadts Frühzeit

Die Räume 9 und 10 zeigen vor allem Grabfunde aus bajuwarischer Zeit (5. – 7. Jahrhundert n.Chr.), als die fruchtbare und verkehrsgeographisch wichtige Region Ingolstadt an der Grenze Bayerns zu den Franken von zahlreichen vornehmen Kriegern und ihren Gefolgsleuten bewohnt wurde. Im 9. Jahrhundert war die Siedlung Ingolstadt ein bedeutendes Königsgut am Übergang über die Donau. Archäologische Hinterlassenschaften besitzen wir aber erst aus der Zeit kurz vor der Stadtgründung um 1250.

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