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Becoming MKKD. Vom Planen und Entstehen eines Museums

Das Museum für Konkrete Kunst (MKK) eröffnete die Ausstellung „Becoming MKKD. Vom Planen und Entstehen eines Museums“. Mit der Schau wirft die Institution nicht nur einen Blick in die eigene Zukunft im neuen Gebäude, sondern gibt auch spannende Einblicke in die derzeit laufenden inhaltlichen Planungen seiner neuen Heimstätte.

Seit 26. April hat das Museum Dienstag, Mittwoch, Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Der Umbau der sogenannten Gießereihalle zur neuen Heimat des Museums für Konkrete Kunst und Design (MKKD) nach Plänen des Wiener Architekturbüros querkraft steht kurz vor seinem Abschluss. Planung und Einrichtung eines Museums beinhalten aber entschieden mehr als die reine Architektur eines Gebäudes.

So galt und gilt es auch vor der Eröffnung des MKKD, eine Vielzahl weiterer unterschiedlichster Themen und Fragestellungen zu durchdenken und zu klären. Wie kann man Angebote für Menschen mit Beeinträchtigung schaffen? Welche digitalen Formate können den Museumbesuch sinnvoll ergänzen? Und nicht zuletzt: Wie und mit welchen Mitteln wird die Kunst in den neuen Räumen in Szene gesetzt?

Mit der Ausstellung Becoming MKKD. Vom Planen und Entstehen eines Museums stellt das Team einige unserer Antworten auf diese und weitere Fragen vor. Bereits jetzt bekommen so die Besuchenden der Ausstellung einen ganz konkreten Vorgeschmack auf wesentliche Elemente des neuen Museums – von der Gestaltung der neuen Corporate Identity bis hin zur genauen Dimensionierung und Abfolge der einzelnen Ausstellungsräume. In kurzen Filmen lernen sie dabei auch einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Museums und der Stiftung für Konkrete Kunst und Design (SKKD) sowie weitere an den Planungen Beteiligte kennen. Sie geben dabei Einblicke in ihre Überlegungen und Ideen zu ganz unterschiedlichen Aspekten des MKKD.

Ergänzt wird die Ausstellung durch ausgewählte Kunstwerke und Designobjekte aus den Sammlungen von Museum und der Stiftung für Konkrete Kunst und Design sowie einer Installation von Sven Völker zu „Das Museum der Formen“, dem Kinderbuch des MKKD.

Ein mobiler Pop-up-Store gibt zudem einen ersten Ausblick auf den geplanten Museumsshop im MKKD: In Form eines flexibel einsetzbaren Möbelstücks werden ausgewählte Produkte präsentiert, die bereits erworben werden können. Die Freundinnen und Freunde des Museums werden eingeladen ihre Verbundenheit mit dem MKKD sichtbar zu machen. Den Pop-Up-Store gibt es zum ersten Mal bei der Eröffnung der neuen Aus-stellung und im Laufe des Jahres auch bei ausgewählten Veranstaltungen.

Die Ausstellung wird unterstützt von Audi ArtExperience.