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Grundlegende Konzepte

Mobilitätskonzept Radverkehr

Laufzeit: 01.02.2015 bis 31.08.2016
Förderkennzeichen:  03K00441

Projekthintergrund und Ziel

Die Stadt Ingolstadt setzt sich intensiv für die Verbesserung des Radverkehrsangebots ein. Bereits am 20. Oktober 2015 fasste der Stadtrat einen Grundsatzbeschluss zur Förderung des Radverkehrs. Im Vortrag des zuständigen Referenten wurde darauf hingewiesen, dass weitere Beschlüsse zur Radverkehrsförderung sowohl im Verkehrsentwicklungsplan als auch im Mobilitätskonzept – erstellt durch das Ingenieurbüro Inovaplan – erforderlich seien.

Das Mobilitätskonzept für den Radverkehr wird mit 50 Prozent gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Die bewilligte Zuwendung beträgt 13.387 Euro.

Weitere Informationen

Das Mobilitätskonzept gliedert sich in folgende Bestandteile


EVALUATION des Mobilitätskonzeptes für den Radverkehr in Ingolstadt 2023/24

Aufgrund des stetigen Bevölkerungswachstums in Ingolstadt, eines sich wandelnden Mobilitätsverhaltens der Bürgerinnen und Bürger sowie neuer planerischer Möglichkeiten durch geänderte Regelwerke, entschied die Stadtverwaltung, das bestehende Mobilitätskonzept aus dem Jahr 2016 überarbeiten zu lassen.
Ziel ist auch hier, den Anteil des Radverkehrs am Modal Split innerhalb zu steigern.



Integriertes Radkonzept für die Altstadt

Ingolstadt ist in Bewegung – auch in der Altstadt. Das Fahrrad ist bereits heute für viele Bürgerinnen und Bürger ein wichtiges Verkehrsmittel, um in die Innenstadt zu kommen. Zahlreiche Verbesserungen der Infrastruktur wurden bereits umgesetzt. Das Radverkehrskonzept für die Altstadt baut auf diesen guten Voraussetzungen auf und zeigt auf, wie der Radverkehr künftig noch sicherer, komfortabler und attraktiver gestaltet werden kann.
Im Fokus stehen dabei sowohl attraktive Abstellmöglichkeiten für Fahrräder als auch die Entwicklung geeigneter Routen. Die Schwerpunkte beziehen sich dabei auf die Entwicklung einer Alternative zur heutigen Ost-West-Verbindung durch die Fußgängerzone, die Bewertung bestehender Nord-Süd-Achsen sowie die Verbesserung der Radverkehrsführung in den einzelnen Quartieren. So entsteht ein zukunftsfähiges Radverkehrsnetz für eine lebendige und nachhaltige Altstadt.