Das Kind kommt in die Krippe
Nachdem Sie eine schriftliche Zusage von uns erhalten haben, laden wir jede Familie zu einem Informationsgespräch ein.
Dieses Gespräch beinhaltet folgende Gesprächspunkte:
- Klärung und Abschluss des Vertrages
- Vereinbarung des ersten Krippentages
- Erläuterung des Tagesablaufes in der Krippe
- Erläuterung der Infomappe für neue Familien
- Rundgang durch das Haus mit Erläuterungen der Pädagogik / Infowände sowie Abläufe
- Einführung in das Berliner – Eingewöhnungsmodell „Ohne Eltern geht es nicht!
Hier eine Kurzinfo zur Eingewöhnungszeit:
Es gibt immer eine gemeinsame Eingewöhnungszeit für Kinder und Eltern, für die 2 - 4 Wochen vorgesehen sind. Diese wird nach den Bedürfnissen des Kindes ausgerichtet. Die Aufnahme im September erfolgt gestaffelt, so dass für jedes Kind eine individuelle und zeitintensive Eingewöhnung möglich ist.
In dieser Anfangszeit der Eingewöhnungsphase begleitet eine Bezugsperson aus der Familie das Kind in den Gruppenraum und nimmt am Gruppenalltag teil. Bei den Krippenkindern bleibt die Bezugsperson während der ersten Trennungsphasen jederzeit in der Einrichtung erreichbar. Das Eingewöhnungskonzept sieht eine schrittweise und individuell abgestimmte Verlängerung des Aufenthalts des Kindes in der Krippe vor.
Die Erzieherin macht das Kind in angemessener Weise mit allen Aspekten seiner neuen Umgebung vertraut. Es lernt Personen, Räume, Materialien und Spielmöglichkeiten, den Tagesablauf sowie die Routine und Regeln in der Gruppe kennen.
Um die Trennungsphase zu erleichtern, dürfen die Kinder ein besonders geliebtes Stofftier oder Schmusetuch von zu Hause mitbringen. Eine erfolgreiche Eingewöhnungszeit erkennen wir daran, dass sich das Kind von der Erzieherin trösten, wickeln und füttern lässt, es Körperkontakt wünscht und sich an die Erzieherin wendet, wenn es Geborgenheit und Schutz sucht.
