Das Kind kommt vom Kindergarten in die Schule
Für einen gelungenen, fließenden Übertritt der Kinder vom Kindergarten in die Grundschule arbeiten die Erzieherinnen und die Lehrer eng zusammen.
Die Vorbereitung auf die Schule beginnt bereits am ersten Kindergartentag und wird im letzten Kindergartenjahr intensiviert. Ab Oktober des Vorschuljahres findet in der Einrichtung für die 5- und 6-Jährigen eine gezielte Förderung statt, die dem Kind dabei helfen soll Basiskompetenzen und schulnahe Fähigkeiten vollständig zu erwerben und zu vertiefen. Gemeinsam mit den Erziehungsberechtigten wird während des Kalenderjahres in Form eines Elterngesprächs die Schulfähigkeit des Kindes besprochen. Hierbei fließen die Ergebnisse des vom Gesundheitsamt Ingolstadt durchgeführten Hör- und Sehtests mit ein. Im Frühjahr erfolgt die Einschreibung ihres Kindes in die Schule des zugehörigen Sprengels sowie der zweite Teil der Vorschuluntersuchung. Jede Sprengelschule bietet normalerweise während des Jahres ein Kooperationstreffen an, bei dem sich Lehrer und Erzieher über Organisatorisches, den ersten Schulbesuch und Möglichkeiten des gegenseitigen Austausches besprechen. In Zusammenarbeit mit der Schule findet zum Abschluss des Kindergartenjahres ein erster Schulbesuch der Vorschulkinder in der Schule statt. Das vermittelt den Kindern einen ersten Eindruck von der Schule und weckt ihre Vorfreude.
Ein intensiver Austausch zwischen Erzieherinnen und Lehrern zu einzelnen Kindern ist nur mit Einwilligung und idealerweise im Beisein der Eltern möglich.
