Steuart in die Augen schauen
von Gerd Treffer
Historische Blätter Ingolstadt – Jahrgang 15 – Ausgabe Nr.198 vom 08.11.2025 – Sonderausgabe
I.
Von einem der großen Mäzene und Begründer einer sozialen Stiftung, die mehrere Jahrhunderte überdauerte und heute noch besteht, von Peter Steuart gab es (bislang) in Ingolstadt kein Bild. Niemand wusste, wie Steuart aussah. Das ändert sich nun.
Nach eingehenden historischen Recherchen wurden zwei Abbildungen von Steuart identifiziert: eine Fotografie eines (untergegangenen) Freskos, wohl aus Ingolstadt, und das mannshohe Vollbild Steuarts auf seiner Grabplatte in der von ihm gestifteten Kirche Sankt Wallburga in seiner Geburtsstadt Lüttich. Auf der Grundlage dieser völlig unterschiedlichen Darstellungen – dem Wandfresko, das das Portrait eines eher nüchternen und asketischen Professors und Stadtpfarrers aus Ingolstadt zeigt einerseits und der skulptierten Darstellung eines hohen kirchlichen Würdenträgers, Generalvikar der Diözese Lüttich, in vollem Ornat andererseits – beauftragte die Peter-Steuart-Stiftung ein renommiertes Graphik-Design-Studio aus Ingolstadt, mit Hilfe der Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz ein Portrait von Peter Steuart zu erstellen, auf dass man sehe, wie dieser Pfarrherr der Unteren Pfarr und bedeutende Theologe der Bayerischen Landesuniversität Ingolstadt, der väterliche Helfer der Ärmsten und Hilflosen, der elternlosen Kinder, ausgesehen haben könnte – ein Bild, auf dass man ihm in die Augen schauen und dabei in Gedanken mit ihm kommunizieren könne: so nämlich wirkt Erinnerungskultur.
II.
Es gibt Menschen, die einer Idee, einem Land, einer Epoche, einer Kunstrichtung, einer Sportart und anderen Bereichen „ein Gesicht geben“. Das Sprachbild will sagen: So sieht jemand aus, der in einer besonderen Domaine Herausragendes geleistet hat (in manchen Fällen auch: jemand, der besonders verabscheuenswürdig gehandelt hat). Auf jeden Fall, eine Person, an die man denkt, wenn ein entsprechendes Strichwort fällt. In einer medialen und zunehmend visualen Welt sind solche gedanklichen Verbindungen gang und gebe. Es war aber auch früher schon so: Man stellte Denkmäler auf, um Persönlichkeiten zu ehren und den an ihnen Vorübergehenden zu zeigen, so sah er aus, der große Komponist – so sah sie aus, die berühmte Schriftstellerin. Im Falle von nationaler Berühmtheit druckte man ihr Konterfei auf Geldscheine oder Briefmarken, meißelte ihre Gesichter in eine Bergwand. Es gab (und gibt) regelrechte Ahnengalerien und Berühmtheiten-Gemälde-Sammlungen wie die National Portrait Gallery in London und beeindruckende öffentliche Foto-Denkmäler wie das Vietnam Veteran Memorial in Washington mit den Namen der gefallenen Soldaten oder in Ingolstadt die Stelen mit Fotografien der Opfer des Nationalsozialismus. Viele Menschen wollen sehen, wie jemand aussah, dem nachzuahmen empfohlen wird. In anderen Fällen haben „Bilder-Stürmer“ – anders herum – die Möglichkeit, jemand zu betrachten und zu beachten zerstört. Ein Gesicht bedeutet Erinnerung. In manchen Kultur- und Sprachkreisen bedeutet „sein Gesicht zu verlieren“ so viel wie, des Erinnerns, des Fortlebens im Gedächtnis Anderer nicht wert zu sein.
Im Allgemeinen gehört es heute zur Erinnerungskultur Opfern wie Vorbildern ein Gesicht zu geben, sie zu zeigen und zu würdigen: so sah er, so sah sie aus und „so“ wollen wir ihn in Erinnerungen behalten. Es fällt im Übrigen auf, dass sich in jüngerer Zeit, in den 2010 und 2020er-Jahren die früher gänzlich unübliche Praxis durchgesetzt hat, in den Todesanzeigen der lokalen Printmedien ein Bild des Verstorbenen zu zeigen. Vorläufer dessen, aber im gleichen Geiste handelnd, waren die Sterbebilder.
Dabei kann nicht übersehen werden, dass sich die Erinnerungskultur der jüngsten Zeit – sicher zu recht – mit den Opfern der jüngeren deutschen Geschichte beschäftigt hat. Ebenso großer historischer Forscherfleiß sollte aber auch anderen Personengruppen zukommen. Ziel der Erinnerungskultur im Sinne der Dokumentations- und Chronistenpflicht der Historiker ist es, auch der Personen der (Stadt-)Geschichte zu gedenken, die Herausragendes geleistet haben, damit hervorgetreten sind. Und: es kann in der Erinnerungskultur auch nicht nur darum gehen, die Opfer der Politik oder des gesellschaftlichen Lebens bewusst zu halten. Es geht auch um die Vorbilder, die „klugen Köpfe“, die intellektuellen Leuchttürme, (etwa die herausragenden Professoren der Landesuniversität Ingolstadt) über die zu forschen, zu berichten ist und deren Leistungen deutlich zu machen sind.
III.
In diesen Ansatz reiht sich das Bemühen ein, Peter Steuart wieder zu einem Gesicht zu verhelfen.
Steuart war nicht nur ein hervorragender Professor der Theologie an der Universität Ingolstadt, zu einer Zeit, da es dort an berühmten Theologen keinen Mangel hatte. Er war auch Bezugsperson eines Kreises von Ingolstädter Professoren, die alle aus der Stadt kamen, in der er geboren wurde, eines „Lütticher Kreises“, und gewiss ein maßgebliches Mitglied des Ingolstädter Klerus. Und er war Begründer der „Waisenhausstiftung“, der bedeutendsten sozialen Stiftung von privater Seite – sieht man von der Heilig-Geist-Spitalstiftung ab, die aber eine landesherrliche Stiftung war. Auch im früheren „Waisenhaus“ in der Sommerstraße fehlte ein Gründerbild. So konnte beim Umzug in das neue Haus an heutiger Stelle kein Bild des Namensgebers mitgenommen werden. Eine Lücke, die zu schließen war.
Am 23. Oktober 2025, dem Vortag zur 50-Jahr-Feier des Peter Steuart-Hauses, wurde am heutigen Standort an der Herrschel-Straße das Portrait des Stifters im Haus, das seinen Namen trägt, aufgehängt und vom Oberbürgermeister und Kindern des Hauses enthüllt.
Im Bild v.l.n.r. Oberbürgermeister Dr. Michael Kern, Dr. Gerd Treffer, Graphik-Designer Gregor Hackner vom ausführenden Büro superbee Studio, der berufsmäßige Stadtrat der Stadt Ingolstadt Dirk Müller, der als Stiftungsreferent für die 1617 von Steuart begründete Stiftung zuständig ist und Sabine Bülow, die das Haus heute führt.
Das Portrait. Wie eine Ingolstädter Legende ein Gesicht bekam
von Gregor Hackner
Es ging darum, von einem Mann, der als einer der großzügigsten Wohltäter der Stadt soziales Engagement gezeigt hatte, ein Portraitbild zu zeichnen, das sich nach den vorliegenden Quellen möglichst nahe an das reale Aussehen Steuarts herantastet. Das so entstandene Abbild soll den Stifter im nach ihm benannten Haus präsent machen.
Auf der Grundlage der, von dem Ingolstädter Historiker Dr. Dr. Gerd Treffer recherchierten Informationen und visuellen Materialien, entwickelte der superbee.studio-Kreativchef Gregor Hackner ein erstes visuelles Konzept in mehreren Vorläufen unter Zuhilfenahme der Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz im Bereich des Designs. Die Basis bildeten das monochrome, aber halbplastische Abbild der Lütticher Grabplatte sowie die Fotografie eines inzwischen verschollenen mehrfarbigen Wandfreskos aus Ingolstadt.
In Abstimmung mit Gregor Hackner übersetzte dann der Künstler Tom Rossmann das visuelle Konzept in herkömmlicher Technik in eine ausdrucksstarke Illustration, die den Quellen Rechnung trägt - und eine moderne Perspektive auf eine historische Persönlichkeit ermöglicht.
Oberbürgermeister Dr. Michael Kern (li.) und der Grafik-Designer Gregor Hackner, dessen supperbee Studio die kreative Arbeit leistete bei der Vorstellung des wiedergewonnenen Bildes von Peter Steuart - umrahmt von Nachzeichnungen der Kinder des dort untergebrachten Vorschulkindergartens, ein revival des Stifters in seinem Haus.
Interessant, wie sich – bei aller eigener Kreativität – die Kinderzeichnungen dem "Vorbild" anpassen – auch dies eine Thematik der "Erinnerungskultur".
Die Waisenhausstiftung und ihr Peter-Steuart-Haus heute: Herausforderungen zwischen Stifterwille und kommunaler Pflichtaufgabe
von Dirk Müller MBA (DIU)
Berufsmäßiger Stadtrat und Stiftungsreferent der Stadt Ingolstadt
Vorstand der Waisenhausstiftung zu Ingolstadt
I.
Betrachtet man die aktuelle Stiftungslandschaft, liegt deren häufigster Schwerpunkt in der Förderung sozialer Zwecke. Dieser Förderschwerpunkt macht mit etwas mehr als 30 Prozent fast ein Drittel der gesamten Stiftungslandschaft aus. An zweiter Stelle folgt der Förderschwerpunkt Bildung und Erziehung mit etwas mehr als 15 Prozent, dicht gefolgt von dem Bereich Kunst und Kultur mit rund 15 Prozent. Diese Gewichtung spiegelt sich auch in der Stiftungsentwicklung seit den 1950er Jahren wieder; seit diesem Zeitpunkt lassen sich die Sozialen Zwecke als Hauptförderschwerpunkt verzeichnen. Vor diesem Hintergrund fungieren Stiftungen vielfach als Träger von Einrichtungen: An erster Stelle sind hier Alten- und Pflegeheime zu nennen; an zweiter Stelle Museen aller Couleur, dicht gefolgt von Schulen, Jugend- und sonstigen Bildungseinrichtungen.
Mit seinem Privatvermögen baute Peter Steuart, Theologieprofessor und Pfarrer von St. Moritz, in Ingolstadt in der heutigen Steuartstraße ein Waisenhaus und legte damit 1617 den Grundstein für die heutige Waisenhaustiftung: Als Stiftungszweck ist – auch heute noch aktuell – die Versorgung, Pflege, Betreuung und Beratung von Waisen und hilfsbedürftigen Kindern und Jugendlichen, bevorzugt aus Ingolstadt, im stiftungseigenen Peter-Steuart-Haus, verbrieft.
Dieser Stiftungszweck entspricht im Wesentlichen dem Aufgabenkatalog der heutigen Kinder- und Jugendhilfe gem. des achten Sozialgesetzbuches (im Folgenden: SGB VIII). Besagte Aufgaben werden heutzutage von den örtlichen Trägern der öffentlichen Jugendhilfe im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung wahrgenommen. Die Stadt Ingolstadt wie auch alle anderen kreisfreien Städte und Landkreise als Träger dieser öffentlichen Jugendhilfe führen damit die entsprechenden Aufgaben im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben des SGB VIII im sog. eigenen Wirkungskreis aus. Sämtliche Leistungsverplichtungen, die durch das SGB VIII begründet werden, richten sich damit erst einmal grundsätzlich an die öffentlichen Träger der Jugendhilfe. Gemäß § 3 Abs. 1 des SGB VIII erschöpfen sich die Aufgaben aber nicht nur in den Leistungen der öffentlichen Jugendhilfe, sondern es herrscht daneben eine Vielfalt auch von Trägern der sog. freien Jugendhilfe mit unterschiedlichen Wertorientierungen und einer Vielfalt von Inhalten, Methoden und Arbeitsformen. Erbringt also eine Einrichtung des sog. freien Trägers entsprechende Leistungen nach dem SGB VIII, so hat der öffentliche Träger – und damit die jeweilige Kommune – das Entgelt dafür zu übernehmen, d.h. den freien Träger entsprechend zu vergüten.
II.
In Ingolstadt wird das Leistungsangebot im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe nach dem gängigen Subsidiaritätsprinzip („Vorrang freier Träger”) fast ausschließlich von freien Trägerorganisationen erbracht; in diesem Zusammenhang kooperiert das städtische Amt für Jugend und Familie heute im Rahmen der Angebote im ambulanten, teilstationären und stationären Bereich mit insgesamt rd. 55 Trägereinrichtungen. Diese können Vereine, Wohlfahrtsverbände, Kirchen oder gemeinnützige GmbH´s sein.
In Ingolstadt ist die Waisenhausstiftung im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe jedoch die einzige Stiftung unter den freien Trägern!
Ein „Waisenhaus” zu Ingolstadt, nach mehrfachem Ortswechsel als Peter-Steuart-Kinderheim in der Herschelstraße neu errichtet und seit 2007 als zeitgemäßes Peter-Steuart-Haus für Kinder, Jugendliche und Familien im Rahmen einer modernen Einrichtung der Jugendhilfe geführt, kann sich auf der Grundlage einer inzwischen über 400-jährigen Stiftungstradition seinen Träger natürlich nicht aussuchen – er ist vielmehr historisch begründet, wie auch viele örtliche Stiftungen in der Geschichte Ausdruck bürgerschaftlichen Engagements und damit v.a auch Ausdruck finanzieller Verantwortung gegenüber ihrem Gemeinwesen sind – wie die Wohltätigkeitsstiftung von besagtem Peter-Steuart aus dem Jahre 1617.
III.
Einrichtungen freier Trägerschaft und damit auch Stiftungsträger müssen sich heute vor dem Hintergrund eines zunehmend stärker ausgeprägten Wettbewerbsdenkens gerade in der Kinder- und Jugendhilfelandschaft verstärkt darum bemühen, sowohl ihren Einrichtungsbetrieb als auch die Trägerstiftung selbst „wirtschaftlich” zu führen: Dabei stellen Finanzierung und Management einer sozialen Trägereinrichtung durch eine gemeinnützige Stiftung oder eine andere Organisation durchaus einen Konflikt dar: Als freie Träger, die sich im Kontext sozialer Dienstleistungen – wenn auch im Rahmen kommunaler Pflichtaufgaben – engagieren, unterliegen sie in unserer Gesellschaft häufig einem Bild der “reinen Wohltätigkeit”, das mit Adjektiven wie „gemeinschaftsfördernd, menschenfreundlich, gemeinnützig und selbstlos” beschrieben ist. Zugleich erhält das Thema Finanzierung und Management im Kontext von sozialer Aufgaben wie der vorliegenden Kinder- und Jugendhilfe einen eher abwertenden Beigeschmack, in dem es vermeintlich der absichtslosen Zuwendung zum bedürftigen Nächsten entgegensteht. In jedem Fall muss man heute konstatieren, dass für einen freien Träger in der Sozialwirtschaft wie der Peter-Steuart-Sitftung (Waisenhausstiftung) die ausschließliche Finanzierung ihrer Einrichtung durch öffentliche Fördergelder und durch die Leistungsentgelte für diverse Betreuungs- und Beratungsleistungen nicht mehr kostendeckend ist: Stellvertretend auch für andere Sozialbereiche befindet sich die gesamte Kinder- und Jugendhilfelandschaft gegenwärtig in schwierigen und anspruchsvollen Zeiten. Seit die Kinder- und Jugendhilfe nach Inkrafttreten des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (SGB VIII) im Jahre 1991 einen Systemwechsel von der klassischen Heimerziehung hin zu pädagogisch-erzieherischer Jugendhilfe mit im Laufe der Jahrzehnte immer vielfältigeren Leistungsangeboten vollzogen hat, kämpft sie heute vermehrt mit wirtschaftlichen Schieflagen. Hinzu kommen Sparzwänge der Städte und Landkreise sowie Fachkräftemangel, verbunden mit geringer Anerkennung in der Soziallandschaft, zunehmend intensiveren Arbeitsanforderungen und – zu allem Überfluss - mit regelmäßig wiederkehrenden politischen Forderungen nach deutlichen Kürzungen in ebendieser Kinder- und Jugendhilfe. Sämtliche der vorgenannten Aspekte betreffen auch die hiesige Waisenhausstiftung mit ihren Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen.
IV.
Beide – Stiftung und Trägereinrichtung – haben sich deshalb räumlich und fachlich an die Anforderungen der Zeit erfolgreich angepasst, indem sie in den vergangenen Jahren nicht nur die stationären Wohngruppen umstrukturiert, sondern neben teilstationären auch vielfältige innovative ambulante Angebote entwickelt haben. Hinzu kommt eine nachhaltige und vorausschauende Finanzplanung mit breit aufgestelltem Finanzmix aus Eigenkapital mit Miet- und Pachteinnahmen, Leistungsentgelten, Fördergeldern der öffentlichen Hand, einem Fundraising-Netzwerk und Begünstigungen aus Projekt-Sponsoringaktivitäten. Auf dieser Grundlage kann sich die Peter-Steuart-Einrichtung heute größtenteils selbst finanzieren.
Neben diesen grundlegenden Kapitalerträgnissen spielen bei Stiftung und Trägereinrichtung schließlich auch Einnahmen durch Spenden von Privatpersonen wie Unternehmen eine immer größere Rolle. Die Peter-Steuart-Einrichtung deckt auf diese Weise aktuell bereits 20 Prozent ihrer betrieblichen Erträge durch Spenden ab. Sie ist folglich auch zukünftig auf stabile Spendeneinkünfte angewiesen, um im qualitätsgesteuerten Wettbewerb mit anderen Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen und -angeboten weiterhin bestehen zu können.
Die Herausforderungen für Stiftungen wie die Peter-Steuart-Stiftung (Waisenhausstiftung) sind heutzutage sehr vielfältig: Es braucht die richtigen Rahmenbedingungen, Erleichterungen in Stiftungsgründung und -verwaltung, um das Stiftungsengagement weiter hoch zu halten sowie neue Herausforderungen beim Vermögensmanagement und der Mittelbeschaffung. Insgesamt aber bleiben Stiftungen lt. einer Formulierung des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann aus dem Herbst des Jahres 2017 das, was sie schon immer ausgezeichnet hat: Ausdruck einer starken und aktiven Bügerschaft – unverzichtbar für das Gemeinwesen.
Impressumshinweis:
Die Historischen Blätter sind erschienen als „Historische Blätter – Ingolstädter Heimatblätter“ im Ingolstädter Anzeiger (IZ) von November 2010 bis 2021; fortgeführt ab September 2023 auf www.ingolstadt.de/historischeblaetter
Herausgeber und Copyright: Dr. Gerd Treffer
Redaktion: Dr. Gerd Treffer, Stadtarchiv Ingolstadt und Presseamt der Stadt Ingolstadt.
