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11.09.2026

Denkmäler sind geöffnet

Über 20 Objekte gewähren Einblicke

Ingolstadt ist reich an historischen Bauwerken. Am Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September, sind über 20 frei zugängliche sowie private Gebäude geöffnet.

Die Untere Denkmalschutzbehörde im Stadtplanungsamt hat ein vielseitiges Programm zusammengestellt. Es gibt Interessierten die Möglichkeit, Schutz und Pflege von Denkmälern hautnah zu erleben.

Unter dem diesjährigen Motto „Netzwerke: Denkmale & Infrastruktur“ wird in Ingolstadt das Zusammenspiel von Festungsarchitektur, städtischer Infrastruktur und geistlichem Leben besonders anschaulich.

Dabei bietet sich u.a. die seltene Gelegenheit, das Kloster Gnadenthal anlässlich des 750. Jubiläums zu besichtigen. Zwischen 13 und 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher unter anderem die im 17. Jahrhundert eingerichtete Apotheke anschauen.

Interessante Einblicke bietet auch das Kollegiengebäude des Georgianums. Im Rahmen von Führungen kann unter anderem der während der Bauarbeiten entdeckte Karzer besichtigt werden, auch die inzwischen fertig sanierte ehemalige Kapelle ist an diesem Tag zu sehen.

Für die Öffentlichkeit zugänglich sind auch eine Vielzahl an Wohn- und Gewerbebauten in der Altstadt.

Zu den „Klassikern“ des Denkmaltages zählen die Besichtigung des Kreuztors und des Münsterturms sowie der denkmalgeschützten städtischen Museen.

Als modernes Gebäude steht das Katharinen-Gymnasium zur Führung um 11 Uhr nach vorheriger Anmeldung offen.

Zwei weitere Führungen gibt es zu dem Thema „Durch die Poterne zur Flankenbatterie“, auch hierfür ist eine Anmeldung nötig.

Aus räumlichen Gründen und zu Gunsten einer besseren Verständlichkeit ist die Teilnehmerzahl bei einigen Objekten begrenzt. Bei einigen Gebäuden gelten zudem verkürzte Öffnungszeiten.

Das vollständige Programm ist abrufbar unter www.ingolstadt.de/denkmaltag