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Informationen zum Coronavirus

Hier finden Sie alle lokal relevanten Informationen rund um das Thema Corona, Hinweise zum Impfen, zu Testmöglichkeiten, Antworten auf häufig gestellte Fragen, wichtige Links und Beratungsangebote, auch in Fremdsprachen.


Dem Newsticker Coronavirus können Sie aktuelle Entwicklungen entnehmen.



Hinweis zu den aktuellen Zahlen

Mit der Zahlenmeldung vom 18. November 2022 beendet die Stadt Ingolstadt ihre tägliche Berichterstattung zur Entwicklung der Corona-Fallzahlen. Tabellen und Grafiken werden nicht weiter aktualisiert.




Eine Deutschlandkarte (https://semohr.github.io/risikogebiete_deutschland/) schlüsselt für die einzelnen Landkreise und Städte die Inzidenz nach Altersgruppen auf. Grundlage sind die Daten von RKI und des Statistischen Bundesamtes.


Zur Systematik der gemeldeten Zahlen:

Das Gesundheitsamt der Stadt Ingolstadt veröffentlicht seit Beginn der Pandemie (in manchen Phasen täglich, sonst Montag bis Freitag) die örtlichen Infektionszahlen. Diese sind tagesaktuell und beziehen sich auf die bis zum Veröffentlichungszeitpunkt (meist 14/14.30 Uhr) eingegangenen Neumeldungen. Diese beruhen auf den Meldungen von Laboren und Ärzten an das Gesundheitsamt. Neumeldungen, die erst nach dem Veröffentlichungszeitpunkt eingehen, werden mit der Meldung des nächsten Tages veröffentlicht.

Mit der Zahlenmeldung vom 18. November 2022 beendet die Stadt Ingolstadt ihre tägliche Berichterstattung zur Entwicklung der Corona-Fallzahlen. Tabellen und Grafiken werden nicht weiter aktualisiert.

Lokale Zahlen sind auf dem Dashboard des Robert-Koch-Instituts im Internet abrufbar:

Dashboard Robert Koch Institut


Die veröffentlichten Fallzahlen beziehen sich auf den Zeitraum seit Beginn der Pandemie im März 2020. Das erste positive Testergebnis wurde in Ingolstadt am 6. März 2020 festgestellt, der erste Todesfall am 2. April 2020 gemeldet.

Bis Mitte Januar 2021 wurde in der Tagesgrafik die Inzidenz des LGL Bayern angegeben, seither die des RKI; auch die Verlaufsgrafik verwendet aus Gründen der Einheitlichkeit nun diese Quelle.


Das gilt in Ingolstadt

Die 17. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (17. BayIfSMV) trat am 1. Oktober in Kraft (und gilt bis einschließlich 17. Februar 2023). Über die bayerischen Corona-Regeln hinaus greifen ab 1. Oktober die bundesweit geltenden Basisschutzmaßnahmen.


Alle aktuellen Informationen entnehmen Sie bitte den Seiten des Bayerischen Gesundheitsministeriums. Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQs) finden Sie auf >> folgender Seite.

Informationen zum Impfen

Das Impfzentrum Ingolstadt wurde am 23. Dezember 2022 geschlossen. Die Corona-Impfungen werden ab Januar 2023 ausschließlich in Praxen niedergelassener Ärzte stattfinden.

Grund hierfür ist der Beschluss der Bayerischen Staatsregierung in der Ministerratssitzung vom 25. Oktober 2022, den Betrieb aller Impfzentren und mobilen Impfteams in Bayern bis zum 31. Dezember 2022 zu beenden.

Oberbürgermeister Dr. Christian Scharpf: „Die Impfzentren waren ein entscheidender Beitrag zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Organisatorisch war es ein Kraftakt, der durch Stadtverwaltung, den Betreiber Bayerisches Rotes Kreuz und vor allem viele engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gut bewältigt wurde. Ein herzlicher Dank an alle Beteiligten!“
Georg Orth, Leiter des Impfzentrums: „Zusammen gegen Corona, das Motto der Impfkampagne hat sich in Ingolstadt durch eine starke planerische und logistische Leistung, durch den Einsatz und unzählige geleistete Überstunden besonders erfolgreich verwirklichen lassen. Die Betriebe, das Bayerische Rote Kreuz, die vielen Beteiligten und insbesondere unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger haben mit sehr viel Engagement und vor allem mit viel Geduld gemeinsam zu dem nunmehr erreichten hohen Schutzniveau gegen das Coronavirus beigetragen. Dafür herzlichen Dank!“

Weitere Informationen zu Corona-Schutzimpfungen finden Sie auf dem Portal des Robert-Koch-Instituts.

Informationen zum Nachweis als genesene Person

Genesene benötigen einen Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form. Dieser Nachweis muss auf einer Testung durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) beruhen, die mindestens 28 Tage sowie maximal 90 Tage zurückliegt. Als Beleg, dass Sie genesen sind, gilt daher bereits Ihr positives PCR-Testergebnis direkt des Gesundheitsamtes. Eine gesonderte Bescheinigung wird hierzu vom Gesundheitsamt nicht ausgestellt.

Weitere Informationen unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Genesenennachweis.html 

Corona-Genesene können in vielen Apotheken ein digitales Zertifikat zu ihrer überstandenen Erkrankung bekommen. Auf dem Online-Portal mein-apothekenmanager.de lässt sich herausfinden, wo eine Apotheke in der Nähe ist, die diesen Service anbietet. Um den digitalen Nachweis zum Vorzeigen auf dem Handy zu bekommen, müssten Genesene ein gültiges Ausweisdokument und einen positiven PCR-Test, der nicht länger als 90 Tage zurückliegt, in die Apotheke mitbringen.

Den auf dem Nachweis aufgedruckten QR-Code können Genesen/Geimpfte dann mit einer Impfpass-App ihrer Wahl einscannen: Neben der eigens dafür entwickelten App "CovPass" lässt sich der QR-Code auch in der Corona-Warn-App einbinden.

Nach Ablauf der 90 Tage gelten Personen - wie bislang nach Ablauf von 6 Monaten auch - nicht mehr als genesen im Sinne der BayIfSMV. Auch die Ausnahme von der Quarantänepflicht besteht dann nicht mehr.


Corona Testzentren

Bitte beachteten Sie die Neuregelung bezüglich kostenloser und zuzahlungspflichtiger Schnelltests


Was muss beachtet werden?

Bitte beachten: Am städtischen Testzentrum werden keine Personen getestet, die Symptome aufweisen! (Ausnahme: die Testung zur Bestätigung eines positiven Antigen-Schnelltests oder Selbsttests)

Zu allen Tests ist ein Ausweisdokument (Lichtbild und Adresse muss vorliegen) und die Unterlagen, die den Testgrund belegen (z. B. Reha-Aufnahme, OP-Termin, Berechtigungsschein etc.) mitzubringen.

Zusätzlich ist zum PCR-Test die elektronische Gesundheitskarte (gesetzlich oder privat) mitzubringen.

Bürgerinnen und Bürger, die Probleme mit der Online-Buchung haben, erhalten Hilfe unter 0841 305-1430 (Mo. bis Fr. 8 bis 16.00 Uhr).

Für jede zu testende Person ist ein einzelner Termin zu vereinbaren, da aus Kapazitätsgründen nur angemeldete Personen getestet werden können.

Wer kann sich testen lassen?

In der städtischen Teststation auf der Schanz werden nur kostenlose Tests angeboten. 

Ein kostenloser Schnelltest ist möglich für:

  • Besucher in Alten- und Pflegeeinrichtungen / Einrichtungen für Menschen mit Behinderung
  • Pflegende Angehörige
  • Aus besonderem Anlass (z.B. vor einer OP, Reha etc.)
  • Arbeitsaufnahme bzw. Tätigkeit im med. oder pflegerischem Bereich
  • Menschen mit Behinderung, die Unterstützung über das persönliche Budget erhalten (§  29  SGB  IX),  sowie  deren  Assistenzkräfte

Der Anspruch auf eine Testung gegen Zahlung eines Eigenanteils von 3 entfällt ab 25.11.2022!
(Hinweis: Nur noch als Selbstzahlerleistung in privaten Teststellen, Apotheken oder Arztpraxen)

Informationen zu den Testzentren und Teststationen finden Sie hier

Ein kostenloser PCR-Test ist möglich für:

  • Aus besonderem Anlass (z.B. vor einer OP, Reha etc.)
  • Enge Kontaktpersonen von positiv Getesteten (auf Anordnung des Gesundheitsamtes)
  • Nach positiven Schnelltest oder Selbsttest
  • Beschäftigte in Pflegeheimen, ambulante Dienste, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung

Fragen und Antworten zur neuen Coronavirus-Testverordnung - Informationen des Bundesgesundheitsministeriums

Besonderheiten bei der Testung symptomatischer Personen

Weiterhin gilt: Wer glaubt, erkrankt zu sein, soll zunächst telefonischen Kontakt mit seinem Hausarzt oder der Kassenärztlichen Vereinigung (Telefon 116 117) aufnehmen. Testungen im häuslichen Umfeld können weiterhin nur durch die Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung veranlasst werden.
Nur durch einen Arzt oder eine Ärztin kann eine Differentialdiagnose erfolgen, Medikamente verschrieben oder eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt werden.

Einen Arzt für einen Coronavirus-Test finden Sie unter www.kvb.de/service/arztverzeichnis unter dem Punkt „Arzt-/Psychotherapeutensuche“.

Wann kann man sich im Testzentrum testen lassen?

Öffnungszeiten (ab 02.01.2023):
Montag bis Freitag

von 10:00 Uhr bis 10:45 Uhr (PCR-Test) und
von 10:45 Uhr bis 11:00 Uhr (Schnelltest)

Samstag, Sonntag und an Feiertagen geschlossen.

Bitte beachten Sie die genauen Testvorgaben (Tag und Testmöglichkeit) Ihres Gesundheitsamtes!

An der städtischen Teststation auf der Schanz sind grundsätzlich Tests nur nach Voranmeldung möglich. - vorab bitte hier online den Termin vereinbaren

Hier geht es zur Online-Terminvereinbarung

Wichtiger Hinweis zum Verfahren der Online-Terminreservierung:

Nachdem Sie Ihre Daten eingegeben und einen Termin im Kalender ausgewählt haben, bekommen Sie eine Mail an Ihre angegebene Mail-Adresse.
Diese Mail enthält einen Link, mit dem Sie Ihre Reservierung bestätigen; dieser Link ist 1 Stunde gültig. Jetzt wird der Termin im System eingetragen und Sie erhalten eine weitere Mail mit der genauen Terminzeit, einer 5-stelligen Terminnummer und eventuell mitzubringenden Unterlagen.
Erst wenn Sie diese zweite Mail bekommen, ist der Termin reserviert.

Link zur Online-Terminvereinbarung


Corona Schnelltests in Apotheken

Ingolstädter Apotheken bieten Schnelltests an. Zur Terminvereinbarung und weiteren Informationen kontaktieren Sie bitte die jeweilige Apotheke.

www.mein-apothekenmanager.de


Private Teststationen

Hinweis: Diese Liste wird derzeit überarbeitet.

Innerhalb des Stadtgebietes gibt es weitere private Teststationen, die Testungen anbieten. Im Stadtplan sind alle Angebote dargestellt, untenstehend finden Sie die Adressen.

Bitte beachten Sie, dass sich die genannten Öffnungszeiten laut Betreiber ändern können.

Postleitzahl 85049

Teststation BRK (PCR-Test)
Auf der Schanz 30 (im Innenhof, beschildert)
85049 Ingolstadt
Mo-Fr: 10 bis 12 Uhr, ohne Anmeldung
Telefon: 0841 9333-30
E-Mail: testen@kvingolstadt.brk.de 
Kosten: 69 Euro

Teststation Heydeckstraße (Spucktest, Lollitest, Schnelltest, kostenpflichtiger PoC-PCR-Test)
Heydeckstraße 7
85049 Ingolstadt
Mo-So: 12 bis 17 Uhr
E-Mail: info@corona-testzentrum-ingolstadt.de
Internetseite/Terminbuchung: www.corona-testzentrum-ingolstadt.de

Uphoff und Fahdt (Schnelltest)  
Steuartstraße 3
85049 Ingolstadt
Di-Fr: 8:30 bis 14:30 Uhr 
nur mit telefonischer Terminvereinbarung
Telefon: 0841 6578027

Hebammenpraxis Sina Englmeier (Schnelltest und Speicheltest)
Barellistraße 3
85049 Ingolstadt
Telefon 0152 02090643   
Mo-Fr: 10 bis 16 Uhr und nach Vereinbarung

Johanniter-Unfall-Hilfe (Schnelltest)
Levelingstraße 21 (am Klinikum Ingolstadt, Parkplatz vor dem MVZ)
85049 Ingolstadt
Mo-So: 13 bis 16 Uhr
Antigen-Schnelltest ohne Terminvereinbarung

Testfuchs (Schnelltest)
Maximilian-Kolbe-Straße 15
85049 Ingolstadt-Irgertsheim
nach Terminvereinbarung
Telefon: 01523 8285843

Schanzer Testzentrum (Schnelltest)
Am Bachl 2
85049 Ingolstadt
Mo-So: 8 bis 9 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung
Telefon: 0159 06440926

Corona Testzentrum am Klinikum (Schnelltest, Lollytest, Spucktest, kostenloser PCR-Test) 
(Einfahrt über das EDEKA Center oder Hollis Center)
Krumenauerstraße 60
85049 Ingolstadt
Mo-Fr: 7 bis 11 Uhr, 12 bis 18 Uhr
Sa: 9 bis 18 Uhr
So/Feiertags: 9 bis 15 Uhr
E-Mail: coronatestzentrumamklinikum@gmail.com
Terminvereinbarung:https://ingolstadt.covidservicepoint.de
Telefon: 0841 65756776

Am ZOB Schnellteststation (Schnelltest)
Esplanade 31
85049 Ingolstadt
Mo-Fr: 8 bis 17 Uhr
Sa-So: 12 bis 17 Uhr

Teststelle Tanja Hübsch (Schnelltest)
Erchanstraße 31
85049 Ingolstadt
Termin nach telefonischer Vereinbarung


Postleitzahl 85051

EKZ Süd am Positiv Fitness (Schnelltest und kostenlose PCR-Test gem TestV)
Münchener Straße 144
85051 Ingolstadt
Mo-Sa: 8 bis 18 Uhr
So: 9 bis 15 Uhr

Testzentrum SÜD (Direkt bei Auto Öner) (Schnelltest, Spucktest)
Drive-IN, Walk-IN
Münchener Straße 250
85051 Ingolstadt
Mo-Do: 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr 
Fr: 7 bis 12 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr
Sa: 8.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr 
So: 9.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr 
Mit und ohne Terminvereinbarung
Telefon: 0171 7889914 (außerhalb der Öffnungszeiten nach telefonischer Absprache)
Online-Terminvereinbarung: https://testor.app/booking/location/BFa9pV42dn5CmPvq6NsG 

Aquajogging (Schnelltest)
Brunnerstraße 22a
85051 Ingolstadt
Mo-So: (auch an Feiertagen) nach Terminvereinbarung
Telefon: 08450 9241782

Teststelle Zuchering (Schnelltest) 
St.-Blasius-Straße 40
85051 Ingolstadt
Mo-So (auch an Feiertagen) nach telefonischer Terminvereinbarung
Telefon: 0176 45904244

TestIN Unsernherrn (Schnelltest, Lollytest) 
Kreszenz-Lackermeier-Straße 1
85051 Ingolstadt
Mo-Fr: 7 bis 8 Uhr 
Termine außerhalb der Öffnungszeiten gerne unter Telefon 0160 2398181 vereinbaren
oder www.testinunsernherrn.de

Schnelltestzentrum Spitalhof (Schnelltest, PCR-Test; Lolli-Tests für Kinder
Osianderstraße 10
85051 Ingolstadt
Mo-Fr: 9 bis 10 Uhr und 16 bis 17 Uhr
Sa-So: 10 bis 11 Uhr
Testung auch ohne Terminvereinbarung. Außerhalb der Öffnungszeiten nur nach Terminvereinbarung.
Telefon: 0175/8515640
E-Mail: Kerstinschmid@t-online.de

Teststation Guggenmos (Schnelltest) 
Spitalwaldstraße 51a
85051 Ingolstadt
nur nach Terminvereinbarung
Telefon: 0175 1946778
E-Mail: daria.guggenmos@web.de

Test IN Haunwöhr (Schnelltest)
Maximilianstraße 56
85051 Ingolstadt
So, Di, Do nach Absprache
E-Mail: test-in@gmx.de


Postleitzahl 85053

Matuschka GmbH (Schnelltest)
Geisenfelder Straße 21
85053 Ingolstadt
Terminvereinbarung ausschließlich online unter:
www.matuschka.info/online-termin-2


Postleitzahl 85055

EDEKA Braun mit "WalkIn" (Schnelltest und kostenlose PCR-Test gem. TestV)
Lena-Christ-Straße 1
85055 Ingolstadt
Mo-Sa: 8 bis 18 Uhr
So: 9 bis 15 Uhr

LifeParkMax DCC (Schnelltest)
Frühlingstraße 35
85055 Ingolstadt
Mo-Fr: 9 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr
Sa+So: 10 bis 14 Uhr
Telefon: 0841 379490

Schnelltest-ING am Edeka Yesilbas (Schnelltest)
Beilngrieser Straße 169
85055 Ingolstadt
Mo-Sa: 9 bis 12 Uhr
So und Feiertage: 10 bis 12 Uhr
Terminbuchung unter: app.no-q.info/schnelltest-ing/checkins

Nerb Alexandra (Spucktest und Schnelltest)
Hadergasse 8a
85055 Ingolstadt - Mailing
Mo-So: nach Terminvereinbarung
E-Mail: BTS-Ingolstadt@vodafone.de oder per WhatsApp: 01516 7530701

Teststelle POCO (Schnelltest)
Siemensstraße 3
85055 Ingolstadt
Mo-Fr: 10 bis 13 Uhr und 15 bis 18 Uhr
Sa: 10 bis 16 Uhr
E-Mail: teststelle.55@gmail.com


Postleitzahl 85057

Reha Fit Gesundheitszentrum (Schnelltest)
Am Westpark 1
85057 Ingolstadt
nur nach Terminvereinbarung
Telefon: 0841 9937999

Am Westpark (FIT/ONE) Teststation (Schnelltest)
Am Westpark 3
85057 Ingolstadt
Mo-Fr: 8 bis 19 Uhr
Sa-So: 9 bis 19 Uhr
ohne Termin und ohne Anmeldung möglich (Drive-In und Walk-In)

Teststation am Westpark (Schnelltest)
Am Westpark 6
85057 Ingolstadt
Mo-Sa: 8 bis 20 Uhr
So: 9 bis 16 Uhr

M.E.G. Testzentrum am Kaufland (Schnelltest)
Richard-Wagner-Straße 40
85057 Ingolstadt
Mo-Do: 9 bis 20 Uhr
Fr-Sa: 9 bis 22.30 Uhr
So: 11 bis 18 Uhr

Teststation Süd am Cafe Florian (Schnelltest: Spucktest, Lollitest, Nasen, Nasen-Rachen, Rachen, PCR-Test gem TestV)
Gaimersheimer Straße 52
85057 Ingolstadt
Mo-So: 10 bis 14 Uhr
E-Mail: teststation.sued@mail.de
Online-Terminbuchung unter teststationsued.testapp24.de
Schnelltest auch ohne Termin möglich

Testzentrum Ettinger Straße (Schnelltest)
Ettinger Straße 24
85057 Ingolstadt

Testzentrum am Tor 3 (Schnelltest)
Ringlerstraße 32
85057 Ingolstadt
Mo-Sa: 8.30 bis 21 Uhr
So: 10 bis 16 Uhr

Derzeit bekannte private Teststationen, die Angaben sind ohne Anspruch auf Richtig- und Vollständigkeit.



Ein negatives Testergebnis ist nur eine Momentaufnahme. Verhalten Sie sich weiterhin umsichtig und halten Sie sich an die AHA+L Formel.
Weitere Hinweise finden Sie hier.

Was tun im Verdachtsfall?

Die richtigen Verhaltensregeln bei einem begründeten Verdacht:

Personen, die befürchten erkrankt zu sein, sollten zu Hause bleiben. Sie sollten telefonisch ihren Hausarzt kontaktieren und das weitere Verhalten abklären.

Sie sollten nicht von sich aus Bereitschaftsdienste oder Notaufnahmen aufsuchen (Ansteckungsgefahr). Ist die Arztpraxis nicht erreichbar, kann man sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117 wenden.

Informationen in Leichter Sprache finden Sie hier.
https://www.infektionsschutz.de/leichte-sprache/informationen-zum-corona-virus/krankheitszeichen-corona-virus/

Das Corona-Bürgertelefon des Gesundheitsamtes ist erreichbar unter der Rufnummer 0841 305-1430 zu folgenden Öffnungszeiten:

  • Montag bis Freitag
    8:00 bis 12:30 Uhr

  • Montag und Dienstag
    13:30 bis 16 Uhr

  • Donnerstag
    13:30 bis 17:30 Uhr

Gehörlose können per E-Mail Kontakt aufnehmen: covid-deaf@ingolstadt.de.

Als einheitliche Anlaufstelle für alle Fragen der Bürgerinnen und Bürger zum Corona-Geschehen dient auch die »Corona-Hotline« der Staatsregierung.
Diese ist Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, am Samstag von 10 bis 15 Uhr unter 089 122 220 erreichbar.


Zum Verhalten beim Auftreten von Coronavirus-Infektionen sei auf die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung verwiesen.

Die CovApp ist eine von der Charité entwickelte Software, mit der innerhalb weniger Minuten ein Fragenkatalog beantwortet wird und daraus spezifische Handlungsempfehlungen gegeben werden:
>> CovApp - Handlungsempfehlungen und Informationen zum Coronavirus


Informationen der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns - Coronavirustests im Umkreis von Ingolstadt


Was tun, wenn mein Selbsttest positiv ist?

Zeigt ein Selbsttest ein positives Ergebnis an, soll sich die Person

  • sofort häuslich und von anderen Personen absondern und
  • umgehend einen Termin zur Abnahme eines PCR-Tests über den Hausarzt, die Rufnummer 116 117 oder an der Teststation (Auf der Schanz 39, 85049 Ingolstadt) vereinbaren.

Bescheinigungen für einen selbst durchgeführten Test (Selbsttest) sind nicht möglich.


Weitere Informationen:

Was tun bei positivem PCR-Testergebnis oder zertifiziertem Antigen-Schnelltestergebnis ?

Wer gilt als positiv getestete Person?

Als anerkannter positiver Test zählen nur der zertifizierte Antigen-Schnelltest, ein PCR-Test, ein PoC-PCR-Test oder ein Test mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureampflikationstechnik (Nukleinsäuretest).
Ein zu Hause durchgeführter Selbsttest gilt nicht.

Eine grundsätzliche Isolationspflicht für die oben genannten Personen besteht seit dem 16.11.2022 nicht mehr.
Sie erhalten von Ihrem Gesundheitsamt keine weitere Bescheinigung.
Falls Sie Symptome aufweisen, benötigen Sie ggf. eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Diese erhalten Sie von Ihrem Arzt.

Ab sofort gelten jedoch nachfolgende Schutzmaßnahmen ab dem Bekanntwerden des ersten positiven Tests.

1. Maskenpflicht

Für alle getesteten Personen gilt grundsätzlich nach Bekanntgabe des positiven Testergebnisses unverzüglich eine Maskenpflicht außerhalb der eigenen Wohnung.
Hierbei ist mindestens eine medizinische Maske zu tragen.

Die Maskenpflicht gilt nicht:

  • für Kinder unter 6 Jahre
  • unter freiem Himmel mit einem Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen
  • in Innenräumen, wenn keine andere Person im Raum ist
  • für Personen, die aus gesundheitlichen Gründen ein ärztliches Attest über die Befreiung der Maskenpflicht vorlegen können
  • für Gehörlose und Schwerhörige sowie Begleitpersonen sowie zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung
  • zu Identifikationszwecken

2. Betretungs- bzw. Tätigkeitsverbote

Für alle positiv getesteten Betreiber, Beschäftigte, Besucher und ehrenamtlich Tätige u. a. in folgender Einrichtungen gilt ein Betretungs- bzw. Tätigkeitsverbot:

  • Krankenhäuser
  • Dialysezentren
  • Arztpraxen
  • Rettungsdienste
  • voll- und teilstationäre Pflegeeinrichtungen
  • Behinderteneinrichtungen

Ausnahmen hiervon sind z. B. möglich in Krankenhäusern, Reha- und Vorsorgeeinrichtungen und in voll- und teilstationären Behinderteneinrichtungen sowie heilpädagogischen Tagesstätten

Für positiv getestete Personen, die in den oben genannten Einrichtungen untergebracht, behandelt und betreut werden, gelten Schutzmaßnahmen, die durch die Einrichtungs- oder Unterkunftsleitung festgelegt werden.
Die Begleitung Sterbender ist jederzeit zulässig.

3. Verhaltensempfehlungen für positiv Getestete

  • Freiwillige Selbstisolation
  • Berufliche Tätigkeit -wenn möglich- von zu Hause ausüben
  • Unnötige Kontakte vermeiden
  • Verzicht auf den Besuch öffentlicher Veranstaltungen sowie der Gastronomie

Diese drei Schutzmaßnahmen gelten stets für den Zeitraum von mind. 5 Tagen bei 48-stündiger Symptomfreiheit und maximal 10 Tagen ab Bekanntwerden des positiven Erstnachweises.
Abweichend hiervon enden die Schutzmaßnahmen vorzeitig mit der Vorlage eines negativen PCR- bzw. NAT-Tests.



Allgemeine Informationen & FAQs

Häufige Fragen zum Coronavirus beantworten das  Landesamt für Gesundheit, das Bayerische Gesundheitsministerium und das Bayerische Innenministerium:
FAQ Coronavirus - Bayerisches Innenministerium
FAQ Coronavirus - Bayerisches Gesundheitsministerium 
FAQ Coronavirus - Landesamt für Gesundheit


Informationen zum Coronavirus in Leichter Sprache 


Informationen für Gehörlose

Informationen in Fremdsprachen

Hier finden Sie alle Informationen zum Corona-Virus in unterschiedlichen Sprachen.

Arabisch / عربي

Griechisch / ελληνικά

Γενικές πληροφορίες για τον κοροναϊό στην ελληνική γλώσσα

Aktuelle Informationen der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung

Informationen und praktische Hinweise Covid19

Was Sie jetzt über Corona wissen müssen / Τι πρέπει τώρα να γνωρίζετε για τον κορονοϊό [PDF]

Πληροφορίες για τον εμβολιασμό κατά του κοροναϊού στην ελληνική γλώσσα

Informationsbogen zur Impfung - ΕΝΗΜΕΡΩΤΙΚΟ ΔΕΛΤΙΟ

Russisch / Русский

Ukrainisch / український

Informationen zur Corona-Schutzimpfung - Ukrainisch

Aufklärungsmerkblatt zur COVID-19-Impfung mit mRNA-Impfstoff

Aufklärungsmerkblatt zur COVID-19-Impfung mit Vektorimpfstoff

Aufklärungsmerkblatt zur COVID-19-Impfung mit proteinbasiertem Impfstoff

Reguläre Impftermine können über das bayernweite Impfportal vereinbart werden: https://impfzentren.bayern/ (auch auf Englisch).

Weitere Informationen im Internet unter www.ingolstadt.de/impfen. Auch die Ansprechpartner am Infopoint am Hauptbahnhof bzw. in den Notunterkünften können gegebenenfalls weiterhelfen.


Soziale Hilfen

Hilfe-Hotlines bei psychischen Belastungen im Lockdown

Hilfe und Beratung bieten nachfolgende Anlaufstellen.
Auch Schulpsychologen und Qualifizierte Beratungslehrkräfte stehen für Fragen/Beratungen zu Lernschwierigkeiten etc. zur Verfügung. Die Kontaktdaten der für die jeweilige Einzelschule zuständigen Personen sind den Eltern durch die Schulleitungen bereits am Schuljahresanfang übermittelt worden.

Telefonseelsorge

Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar. Ob Kummer, Einsamkeit, Depressionen, Krankheit, Trauer oder Ärger – hier gibt es ein offenes Ohr für alle Themen. Alle Anrufe sind kostenlos und anonym.

Telefonseelsorge: 0800–111 0 111 oder 0800–1110222

Kinder-Notrufnummern

Gerade Kinder brauchen unseren Schutz und Obhut. Solltet ein begründeter Verdacht entstehen, dass Kinder in Not sind, kann die Notrufnummer des Münchner Kinderschutzzentrums angerufen werden. Zu erreichen ist diese Stelle von

  • Montag bis Donnerstag von 9 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 17 Uhr
  • Freitags von 9 bis 12.30 Uhr und 19 bis 20 Uhr
  • Außerdem samstags und sonntags von 9.30 bis 11.30 Uhr

Kinder selbst können sich bei der Nummer gegen Kummer melden. Speziell für Eltern ist das Elterntelefon gedacht.

Kinderschutzzentrum: 089 555 356 | Nummer gegen Kummer: 116111 oder 0800 111 03 33 | Elterntelefon: 0800 111 05 50

Jugendnotdienste

Auch der Jugendnotdienst steht in jeder erdenklichen Krisensituation zur Verfügung, um „erste Hilfe" zu leisten. Egal ob es um eine Weitervermittlung geht oder aber eine kurzfristige Unterbringung organisiert werden muss, um Jugendlichen zu helfen. Zuständig ist Stadt Ingolstadtebenfalls das Kinderschutzzentrum und die Nummer gegen Kummer. Außerdem gibt es eine bundesweite, ebenfalls kostenlose Jugendnotdienst Rufnummer. Speziell für Eltern ist das Elterntelefon gedacht.

Kinderschutzzentrum: 089 555 356 | Nummer gegen Kummer: 116111 oder 0800 111 03 33 | Bundeseinheitliche Rufnummer: 0130 865 252 | Elterntelefon: 0800 111 05 50

Sozialpsychatrischer Krisendienst Bayern

Zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Sozialpsychiatrischen Krisendienstes gehören Ärzte, Sozialarbeiter und Psychologen, die Menschen mit einer seelischen Krise und ihren Angehörigen, sowie Menschen mit psychischen Erkrankung, einer Suchterkrankung oder geistigen Behinderung Hilfe anbieten. Der Sozialpsychiatrische Krisendienst ist täglich 24 Stunden erreichbar.

Sozialpsychiatrischer Krisendienst: Tel. 0800 6553000 (kostenfrei), täglich erreichbar 0-24 Uhr

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Diese Notfallnummer ist eine Initiative des Bundesamts für Familien und zivilgesellschaftliche Aufgaben. Auch während der Corona- Epidemie setzt das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" alles daran, das Beratungsangebot rund um die Uhr aufrechtzuerhalten. Gerade in diesen Zeiten ist eine telefonische und Online-Beratung für Betroffene von Gewalt wichtig. In München wird zusätzlich der Frauennotruf täglich von 18 bis 24 Uhr angeboten.

Hilfetelefon: 0800 116 116 | Frauennotruf: 089 763 737

Hilfsangebote für Paare, Eltern, Kinder und Familien

Ein kurzes Gespräch oder konstante Beratung: die Seite "Muckl MAG" bietet für Paare, Eltern, Kinder und Familien verschiedene Hilfsangebote.

Das Seniorenbüro des Bürgerhauses unterstützt ältere Mitbürger

Das Bürgerhaus vermittelt Hilfen auf privater Basis, um Hilfesuchende und Helfer zusammenzubringen. Es geht zum Beispiel um Einkaufshilfen, Botengänge zum Arzt oder Besorgungen aus der Apotheke.

Wer Hilfe benötigt oder seine Hilfe anbieten möchte, der kann sich an das Seniorenbüro im Bürgerhaus wenden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen von Montag bis Donnerstag zwischen 9 und 17 Uhr, am Freitag von 9 bis 13 Uhr unter der Telefonnummer 305-2830 zur Verfügung. Per Mail ist das Seniorenbüro unter seniorenbuero@ingolstadt.de zu erreichen.

Die Leistungen und Kontaktdaten der Nachbarschaftshilfen sind unter www.netzwerk-altern-in.de/anlaufstellen/nachbarschaftshilfen.html einzusehen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.buergerhaus-ingolstadt.de

Malteser-Einkaufsdienst

Die Koordinatoren des Malteser-Einkaufsdienstes sind erreichbar: für die Stadt Ingolstadt von 15 bis 18 Uhr unter Telefon 08421 980756 und per E-Mail unter einkaufsdienst.ingolstadt@malteser.org, für Stadt und Landkreis Eichstätt von 8 bis 10 Uhr und 14 bis 15 Uhr unter Telefon 08421 980755 und per E-Mail unter einkaufsdienst.eichstaett@malteser.org.

Wer 70 Jahre oder älter ist oder wegen einer Vorerkrankung (Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen) zu einer Risikogruppe gehört, kann sich beim Malteser Hilfsdienst melden. Eingekauft wird in haushaltsüblichen Mengen mit angemessener Vorratshaltung. Während Marken und Supermärkte nicht selbst gewählt werden können, wird auf Allergien und Unverträglichkeiten selbstverständlich Rücksicht genommen. Der Dienst ist, bis auf das Geld für den Wareneinkauf, kostenfrei.

Auch wer ehrenamtlich als Einkaufshelfer tätig werden will, kann sich melden bei Anke Thiede, E-Mail: anke.thiede2@malteser.org.

Telefonseelsorge in verschiedenen Sprachen

Die derzeitige Situation aufgrund der akuten Bedrohung durch das Corona-Virus verursacht bei vielen Menschen große Ängste unterschiedlichster Art. Nicht jede Bürgerin oder jeder Bürger in unserer Stadt hat eine Person, mit der offen und vertrauensvoll über die eigenen Sorgen gesprochen werden kann.

Aus diesem Grund möchten die Integrationsbeauftragte und ihr Team auf das Angebot der Telefonseelsorge in verschiedenen Sprachen hinweisen. „Wir sehen es als unsere Aufgabe, Menschen die vorhandenen Angebote in ihrer Muttersprache aufzuzeigen und die Möglichkeit dieses Austausches anzubieten“, erklärt die Integrationsbeauftragte der Stadt, Ingrid Gumplinger.

Telefonseelsorge steht allen Bürger/-innen, die sich in Krisen oder schwierigen Lebenssituationen befinden, zur Verfügung. Neben Anbietern in deutscher Sprache gibt es mehrere Telefonseelsorger/-innen, die auch in anderen Sprachen beraten und unterstützen. Die Gespräche sind völlig anonym und bleiben vertraulich.

Die Telefonseelsorge Ingolstadt ist ein ökumenisches Seelsorge- und Beratungsangebot, das gemeinsam von der Diözese Eichstätt und dem Diakonischen Werk Ingolstadt getragen wird. Die Gespräche finden 24 Stunden täglich auf Deutsch und bei Nachfrage auch auf Englisch statt.
Telefon: 0800 111 0 111 (evangelisch) – kostenfrei
Telefon: 0800 111 0 222 (katholisch) – kostenfrei
Telefon: 116 123 (katholisch) – kostenfrei
Zeiten: 24 Stunden täglich
Internet: www.telefonseelsorge-ingolstadt.de


Die evangelische Migrationsberatung des evangelisch-lutherischen Dekanats in München bieten Beratung und Seelsorge auf Deutsch und Griechisch an.
Telefon: 089 508088-17
Zeiten: ganztägig
Internet: www.evangelisches-migrationszentrum.de


Das Muslimische SeelsorgeTelefon (MuTeS) berät und unterstützt sowohl in persönlichen Gesprächen als auch im Chat auf Deutsch, Türkisch, Arabisch, Englisch, Französisch, Bosnisch, Kurdisch, Urdu / Hindi, Persisch, Bengalisch, Somalisch, Marokkanisch und Indonesisch (weitere Sprachen auf Anfrage). Hier arbeiten rund um die Uhr qualifizierte Muslime im Ehrenamt. Die MuTeS kooperiert sowohl mit der Diakonie und der Caritas als auch mit anderen kirchlichen Einrichtungen und mit der Telefonseelsorge Doweria.
Telefon: 030 443509821
Zeiten: 24 Stunden täglich
Internet: www.mutes.de


Telefon Doweria ist eine russischsprachige Telefonseelsorge getragen vom Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg. Hier arbeiten 24 Stunden täglich ausgebildete, ehrenamtliche Telefonseelsorger/-innen, die oftmals selbst Migranten und zum Teil auch jüdischen Glaubens sind.
Telefon: 030 440308454
Zeiten: 24 Stunden täglich
Internet: www.diakonie-portal.de/telefon-doweria

23.04.2020, 14:00 Uhr

Hilfe bei häuslicher Gewalt

Das Zuhause ist nicht für alle ein sicherer Ort, schon ohne Corona erleiden jedes Jahr mehr als 100.000 Frauen in Deutschland häusliche Gewalt.
Die aktuellen Ausgehbeschränkungen stressen zusätzlich. Viele Menschen stehen unter Druck, in Familien und Beziehungen bauen sich Spannungen auf.

Hilfe und Unterstützung bei Gewalt finden Frauen und Kinder zum Beispiel bei unten stehenden Stellen. Einige davon sind auch an den Osterfeiertagen erreichbar.

  • Polizeinotruf: Telefon 110
  • Hilfetelefon 24 Stunden bei Gewalt gegen Frauen: Telefon 08000 116016 bzw. www.hilfetelefon.de
  • Frauenhaus Ingolstadt: Telefon 0841 309-700
  • Telefonseelsorge, evangelisch: Telefon 0800 11 10 111 (kostenfrei)
  • Telefonseelsorge, katholisch: Telefon 0800 11 10 222 (kostenfrei)
  • Weißer Ring – Opfertelefon: Telefon 116 006, 7 bis 22 Uhr (kostenfrei)
  • Amt für Jugend und Familie / Allgemeiner Sozialdienst: Telefon 305-45717 (Mo bis Fr, 8 bis 12.30 Uhr; Mo bis Mi, 13.30 bis 16 Uhr; Do, 13.30 bis 17.30 Uhr)
    Rufbereitschaft außerhalb der Öffnungszeiten über die Polizei erreichbar
  • Beratungstelefon für Kriminalitätsopfer, Polizeipräsidium Oberbayern Nord: Telefon 0841 9343-1077
  • „Wirbelwind“, Initiative gegen sexuelle Gewalt: Telefon 0841 17353 oder www.wirbelwind.de
  • Psychiatrischer Krisendienst: Telefon 0800/655 3000, ständig erreichbar, ab 16 Jahre
  • „Nummer gegen Kummer“ für Kinder: Telefon 116 111 (kostenfrei), Mo bis Sa, 14 bis 20 Uhr
  • „Nummer gegen Kummer“ für Eltern: Telefon 0800 111 0550 (kostenfrei), Mo bis Fr, 9 bis 11 Uhr; Di und Do 17 bis 19 Uhr

Informationen zum Thema Gewaltschutz- und Gewaltprävention gibt es auch auf der Internetseite des Bayerischen Familienministeriums unter www.stmas.bayern.de/gewaltschutz/konzept ebenso wie auf dem Portal bayern-gegen-gewalt.de.

Bevor etwas passiert – hier finden Männer Hilfe

Neben Hilfsangeboten für Frauen und Kinder gibt es auch Präventionsmaßnahmen für Männer, damit Gewalt erst gar nicht ausbricht.
Hier finden Männer Tipps und Unterstützung wie sie die Stressmomente der Corona-Krise besser bewältigen.

  • Behandlungsinitiative Opferschutz e.V. – Hilfe für potenzielle Täter: Telefon 0800 7022240 (Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr)
  • Survival-Kit für Männer unter Druck: www.bundesforum-maenner.de 

Aufmerksamkeit verdienen auch die Präventionsbeiträge der Dachorganisationen für Jungen-, Männer- und Väterarbeit in der Schweiz (www.maenner.ch) und Österreich (www.dmoe-info.at)


Informationen für Unternehmer

IFG bietet Informationen für betroffene Unternehmen an

Die IFG Ingolstadt bietet unter www.ingolstadt-ifg.de/corona eine Informationsseite an, bei der sich alle betroffenen Unternehmen in der Region im Zusammenhang mit dem Coronavirus Auskünfte über Anlaufstellen, Informationsmöglichkeiten und Förderprogramme einholen können.

Die Seite wird laufend erweitert und die aktuellsten Neuigkeiten und Entwicklungen werden aufgenommen.


Vorlagen für Hinweisplakate (Maskenpflicht, Abstandsregeln, etc.) als PDF zum selber ausdrucken finden Sie  >> hier.

Die Verantwortung für die Umsetzung notwendiger Infektionsschutz­maßnahmen im Unternehmen trägt der Arbeitgeber entsprechend dem Ergebnis der Gefährdungs­beurteilung. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat einen Schutzstandard für „Arbeiten in der Pandemie“ veröffentlicht, der hier abzurufen ist.



Informationen in Fremdsprachen