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Informationen zum Coronavirus

Hier finden Sie alle lokal relevanten Informationen rund um das Thema Corona, die aktuellen Fallzahlen für Ingolstadt, Hinweise zum Impfen, zu Testmöglichkeiten, Antworten auf häufig gestellte Fragen, wichtige Links und Beratungsangebote, auch in Fremdsprachen.

Dem Newsticker Coronavirus können Sie aktuelle Entwicklungen entnehmen.



Hinweis zu den aktuellen Zahlen


Eine Deutschlandkarte (https://semohr.github.io/risikogebiete_deutschland/) schlüsselt für die einzelnen Landkreise und Städte die Inzidenz nach Altersgruppen auf. Grundlage sind die Daten von RKI und des Statistischen Bundesamtes.


Corona-Mutationen:

Auf den Seiten des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit werden für alle bayerischen Landkreise und Städte die aufgetretenen Variants of concern (VOC) tabellarisch und grafisch dargestellt.


Zur Systematik der gemeldeten Zahlen:

Das Gesundheitsamt der Stadt Ingolstadt veröffentlicht seit Beginn der Pandemie (in manchen Phasen täglich, sonst Montag bis Freitag) die örtlichen Infektionszahlen. Diese sind tagesaktuell und beziehen sich auf die bis zum Veröffentlichungszeitpunkt (meist 14/14.30 Uhr) eingegangenen Neumeldungen. Diese beruhen auf den Meldungen von Laboren und Ärzten an das Gesundheitsamt. Neumeldungen, die erst nach dem Veröffentlichungszeitpunkt eingehen, werden mit der Meldung des nächsten Tages veröffentlicht.

Wird ein positives Testergebnis gemeldet, benachrichtigt das Gesundheitsamt die Betroffenen und beginnt mit der Ermittlung der Kontaktpersonen. Die neu eingegangenen Fälle werden nach einzelner Bearbeitung im Gesundheitsamt elektronisch an das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) weitergeleitet. Dies geschieht, je nach Eingang, am selben oder am darauffolgenden Tag. Auch im LGL müssen die Fälle zunächst verarbeitet werden. Das LGL veröffentlicht täglich um ca. 14 Uhr die bis 8 Uhr desselben Tages vorliegenden Fallzahlen. Aufgrund der Bearbeitungzeit und dem Übermittlungszeitpunkt kann es zu zeitlichen Verzögerungen kommen; auch aufgrund der unterschiedlichen Veröffentlichungszeitpunkte weichen die Werte von Gesundheitsämtern und LGL tagesbezogen oftmals ab.

Die jeweiligen Landesämter übermitteln ihre Daten wiederum an das Robert-Koch-Institut (RKI), auch hier gelten die obigen Hinweise hinsichtlich Zeitverzögerungen durch Bearbeitung und Übermittlung. Das RKI veröffentlicht seine Daten mit dem Stand um 0 Uhr.

Dashboard Robert Koch Institut

LGL Bayern


Die unterschiedlichen Datenstände wirken sich natürlich auch bei der Berechnung der 7-Tages-Inzidenz aus, auch hier sind Abweichungen zwischen LGL und RKI zu beobachten.

Die veröffentlichten Fallzahlen beziehen sich auf den Zeitraum seit Beginn der Pandemie im März 2020. Das erste positive Testergebnis wurde in Ingolstadt am 6. März 2020 festgestellt, der erste Todesfall am 2. April 2020 gemeldet.

Bis Mitte Januar 2021 wurde in der Tagesgrafik die Inzidenz des LGL Bayern angegeben, seither die des RKI; auch die Verlaufsgrafik verwendet aus Gründen der Einheitlichkeit nun diese Quelle.

Die Übersichtsgrafik auf der Seite www.ingolstadt.de/corona wird Montag bis Freitag auf Basis der Nachmittagszahlen des Gesundheitsamtes aktualisiert. Dies geschieht zwischen 15 und 16 Uhr.
Die Zahlen zum Impffortschritt beziehen sich jeweils auf die Woche von Montag bis Sonntag und werden mit der Montagsmeldung aktualisiert. Für die Berechnung der Prozentzahlen wird als Gesamtbevölkerung der letzte amtliche Einwohnerstand zum 31.12.2019 verwendet – dieser ist auch Grundlage der Berechnungen von LGL und RKI.


Corona-Inzidenz: Das gilt aktuell in Ingolstadt

Seit Samstag, 12. Juni 2021, 0 Uhr gelten für das Stadtgebiet Ingolstadt nachfolgende Regelungen und Lockerungen der 13. BayIfSMV.

Verschärfungen würden in Kraft treten, wenn die 7-Tages-Inzidenz des RKI an drei Tagen über dem Schwellenwert 50 liegt. Kommt es zu einer Überschreitung, veröffentlicht die Stadt Ingolstadt eine Amtliche Bekanntmachung - ab dem übernächsten Tag treten dann entsprechende Änderungen in Kraft.

Seit Samstag, 12. Juni, gelten die nachfolgenden Regelungen:

Kontakte & Ausgangssperre

10 Personen (zuzüglich Geimpften und Genesenen). Zu diesen Hausständen gehörende Kinder unter 14 Jahren bleiben für die Gesamtzahl außer Betracht.

Ausgangssperre

Es besteht derzeit keine nächtliche Ausgangssperre.

Maskenpflicht

Pauschale Maskenpflicht in Innenstädten entfällt

Die Maskenpflicht in Innenstädten obliegt aufgrund der Neufassung dem Ermessen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde unter dem Eindruck der hiesigen Infektionslage. Die sinkenden Inzidenzen erlauben es nun auch in Ingolstadt, auf die Maskenpflicht auf den Straßen der Innenstadt zu verzichten.

Die Stadt Ingolstadt ruft mit Nachdruck zum eigenverantwortlichen Tragen der Maske immer dann auf, wenn die Einhaltung des Mindestabstands nicht möglich ist. Damit schützen Sie sich und Ihr Umfeld, und leisten einen Beitrag zu konstant niedrigen Infektionszahlen.

Achtung: Gesetzliche Maskenpflicht bleibt (auch in der Innenstadt) bestehen

Ausdrücklich besteht aufgrund der Vorgaben des Freistaates Bayern unverändert Maskenpflicht entsprechend der infektionsschutzrechtlichen Regelungen.

  • Eingangs- und Warteflächen vor Ladengeschäften und Ständen (auch in der Innenstadt)
  • Wochenmärkten (komplettes Wochenmarktgelände)
  • Öffentlichen Gebäuden, ÖPNV
  • Immer dann wenn in den einschlägigen Rahmenkonzepten sowie Regelungen der 13. BayIfSMV vorgesehen
Weitere Informationen dazu finden Sie hier in der Allgemeinverfügung (Generelle Maskenpflicht in der Innenstadt entfällt, Alkoholkonsumverbot von 22.00 bis 06.00 Uhr in festgelegten Bereichen)

Alkoholkonsumverbot

Alkoholkonsumverbot von 22 bis 6 Uhr in festgelegten Gebieten

Mit der am 5. Juni veröffentlichten 13. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (s.o.) hält der Freistaat Bayern am geltenden Alkoholkonsumverbot in Innenstädten und weiteren Orten (§ 26) fest. Lediglich die jeweiligen Orte sowie Zeiträume können von der Kreisverwaltungsbehörden in Abstimmung mit den Ordnungsbehörden und der Polizei festgelegt werden.

Die Stadt Ingolstadt regelt daher im Rahmen einer Allgemeinverfügung (aktualisiert am 28. Juli 2021) ein Alkoholverbot im Zeitraum von 22 bis 6 Uhr für folgende Örtlichkeiten und Gebiete:

  • Gebiet der Altstadt (siehe Plan)
  • Umfeld Hauptbahnhof und Nordbahnhof
  • Volksfestplatz
  • Hallenbad Parkplatz
  • Hindenburgpark
  • Luitpoldpark
  • Glacis
  • Klenzepark und Donaustrand/Donaubühne
  • Uferpromenade von der Glacisbrücke bis zur Kreuzung Schloßlände/Roßmühlstraße
  • Uferbereich an der südlichen Donauseite von der Kreuzung Baggerweg/Luitpoldstraße zur Glacisbrücke, von der Glacisbrücke bis zur Eisenbahnbrücke; hiervon umfasst ist insbesondere auch der Donaustrand/die Donaubühne.
  • Baggersee Gelände; dieses umfasst den Bereich rund um den Baggersee, einschließlich der beiden Donauufer und des Umfelds der Staustufe (siehe Plan)
  • Auwaldsee Gelände (siehe Plan); ausgenommen ist das Gelände des dort befindlichen Campingplatzes (Beachte: Dort gelten unverändert die Regelungen der 12. BayIfSMV – insbesondere: Kontaktbeschränkungen)
  • Spielpark Fort Peyerl

Weitere Informationen dazu finden Sie hier in der Allgemeinverfügung.

Handel & Geschäfte

Bei einer Inzidenz unter 100 darf der Handel allgemein öffnen. Es gelten für alle Geschäfte Auflagen (Hygienekonzept, Kundenbegrenzung auf einen Kunden je 10 qm für die ersten 800 qm der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 qm für den 800 qm übersteigenden Teil der Verkaufsfläche).

Die Notwendigkeit von Terminvereinbarungen entfällt. Es gelten der Mindestabstand von 1,5 m und eine FFP2-Maskenpflicht für Kunden und eine Maskenpflicht für das Personal.

Dienstleistungen

Es gelten Mindestabstand und Personenbegrenzung (ein Kunde je 10 qm für die ersten 800 qm der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 qm für den 800 qm übersteigenden Teil der Verkaufsfläche) und FFP2-Maskenpflicht für Kunden und medizinische Maskenpflicht für Personal bei körperlicher Nähe, sonst Maskenpflicht.

Die Kontaktdaten der Kunden sind zu erfassen.

Märkte

Ein aktualisiertes Rahmenkonzept des Freistaates für Märkte liegt vor und ist hier abrufbar.

Es gelten Mindestabstand von 1,5 m und Personenbegrenzung (ein Kunde je 10 qm für die ersten 800 qm der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 qm für den 800 qm übersteigenden Teil der Verkaufsfläche).

Es gilt FFP2-Maskenpflicht für Kunden und Maskenpflicht für das Personal.

Ferner sind folgende Voraussetzungen einzuhalten:

Märkte nur unter freiem Himmel, kein Volksfestcharakter

Veranstaltungen

Bei öffentlichen Veranstaltungen muss ein von Anfang an klar begrenzter und geladener Personenkreis gegeben sein. Es gilt eine Personenbegrenzung [Indoor: bis 50 Personen (einschließlich Geimpften und Genesenen), Outdoor: bis 100 Personen (einschließlich Geimpften und Genesenen)].
Es besteht keine Testpflicht.

Bei Geburtstags-, Hochzeits-, Tauffeiern, Beerdigungen, Vereinssitzungen muss ein von Anfang an klar begrenzter und geladener Personenkreis gegeben sein. Es gilt eine Personenbegrenzung [Indoor: bis 50 Personen (hier zuzüglich Geimpften und Genesenen), Outdoor: bis 100 Personen (hier zuzüglich Geimpften und Genesenen)].
Es besteht keine Testpflicht.

Public Viewing

„Public Viewing Events“ und vergleichbare öffentliche Partys sind aufgrund des Infektionsschutzes und der Verordnungslage derzeit nicht zulässig.

Daher ist das Aufstellen von Fernsehern in Biergärten und auf Außenflächen von Lokalen zur Übertragung von Spielen der EM nur möglich, wenn dies als „Hintergrund“ geschieht und dabei weiterhin die Bewirtung (Essen und Trinken) im Vordergrund steht. Zum Beispiel Großleinwände und eine auf das Public Viewing ausgerichtete Sitzordnung vor Ort stehen diesem Grundsatz entgegen. Über den bloßen „Hintergrund“ hinausgehende Planungen sind bei den zuständigen Stellen zur Prüfung vorzulegen.
Selbstverständlich müssen dabei die aktuell geltenden Regeln des Infektionsschutzes (Rahmenkonzept Gastronomie, feste Sitzplätze, Abstandregeln, Kontaktbeschränkungen, Hygienekonzept, etc.) eingehalten werden. Essentiell ist auch die von Seiten des Personals zu kontrollierende Kontaktdatenerfassung.

Im Rahmen des Hygienekonzeptes müssen nicht nur die zulässige Personenzahl und feste Sitzplätze entsprechend festgelegt sein, sondern auch sichergestellt werden, dass außerhalb der Gastronomiefläche und deren festen Sitzplätzen keine Passanten, bspw. von der Straße aus die Übertragungen verfolgen und sich so spontane Menschenansammlungen bilden können.

Kulturelle Veranstaltungen, Kino & Laienensembles

Kulturelle Veranstaltungen

Generell sind die Regelungen des Rahmenkonzeptes kulturelle Veranstaltungen einzuhalten:

Rahmenkonzept für kulturelle Veranstaltungen vom 24.06.2021

Es besteht keine Testpflicht. Die Kontaktdaten der Besucher sind zu erfassen.

  • Outdoor: Zulässig sind bis zu 1.500 Besucher (einschließlich Geimpfter und Genesener), von denen höchstens 200 stehend ohne festen Sitzplatz mit einem Mindestabstand von 1,5 m und die übrigen nur mit festem Sitzplatz zugelassen werden dürfen.
    Bezüglich der Stehplätze gilt:
    • auch wenn keine Sitzplätze vorhanden sind, sind kulturelle Veranstaltungen / Sportveranstaltungen mit bis zu 200 Zuschauern auf fest zugewiesenen Stehplätzen mit Mindestabstand zulässig. Ohne fest zugewiesene Stehplätze ist der Mindestabstand über andere geeignete Maßnahmen sicherzustellen.
    • die Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Stehenden muss jederzeit sichergestellt sein.
      (ausgenommen sind Angehörige desselben Hausstandes, Geimpfte, Genesene und Gruppen bis max. 10 Personen, die die Veranstaltung gemeinsam besuchen)
    • die Bildung von Gruppen durch den Veranstalter ist nicht zulässig
    • auf Stehplätzen besteht FFP2-Maskenpflicht, auch wenn die Mindestabstände zuverlässig eingehalten werden
  • Indoor: die maximal zulässige Besucherzahl (einschließlich Geimpfter und Genesener) bestimmt sich nach der Zahl der Plätze, zwischen denen ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann, jedoch max. 1.000 Besucher.

Kino

Es sind die Regelungen des Rahmenkonzepts für Kinos einzuhalten.

Rahmenkonzept für Kinos vom 07.06.2021 (Gemeinsame Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien für Digitales und für Gesundheit und Pflege)

Laienensembles

Generell sind die Regelungen des Rahmenkonzeptes Laienensembles einzuhalten:

Hygienekonzept für Proben in den Bereichen Laienmusik und Amateurtheater vom 19.05.2021

Proben von Laienensembles im Musik- und Theaterbereich sind indoor und outdoor ohne feste Personenobergrenze möglich. Die Höchstzahl der möglichen Teilnehmer richtet sich nach der Größe des zur Verfügung stehenden Raums (bei Mindestabstand nach Hygienerahmenkonzept).
Außerschulischer Musikunterricht wird ohne Personenobergrenze (mit Abstand) zulässig.

Freizeiteinrichtungen

Solarien, Saunen, Bäder, Thermen, Freizeitparks, Indoorspielplätze und vergleichbare Freizeiteinrichtungen, Schauhöhlen, Besucherbergwerke, Stadt- und Gästeführungen, Spielbanken/Spielhallen und Wettannahmestellen können mit Infektionsschutzkonzept wieder öffnen.
Es besteht keine Testpflicht.

Bordellbetriebe, Prostitutionsstätten, Clubs, Diskotheken, sonstige Vergnügungsstätten und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sind geschlossen.

Gottesdienste

Hier gilt ein Mindestabstand von 1,5 m (Ausnahme: eigener Hausstand, Geimpfte, Genesene).
Es besteht FFP2-Maskenpflicht indoor, auch am Platz.
Großveranstaltungen sind nicht gestattet.
Gemeindegesang (mit FFP2-Maske) ist derzeit erlaubt.

Alten- und Pflegeheime

In den Ingolstädter Pflege- und Behinderteneinrichtungen gilt gemäß der 13. BayIfSMV für nicht geimpfte oder nicht genesene Besucher und Beschäftigte, soweit sie in Kontakt mit Bewohnern sind, FFP2-Maskenpflicht, andernfalls die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske und das Gebot, nach Möglichkeit durchgängig einen Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.

Es besteht keine Testpflicht.

Für Gemeinschaftsveranstaltungen in den Heimen gelten die Regelungen für «Veranstaltungen«.

Sport

Generell sind die Regelungen des Rahmenkonzeptes Sport einzuhalten:

Rahmenkonzept Sport vom 24.06.2021 (Gemeinsame Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien des Innern, für Sport und Integration und für Gesundheit und Pflege)

Jede Art von Sport ohne Personenbegrenzung ist zulässig. Es besteht keine Testpflicht.

  • Outdoor: Zulässig sind bis zu 1.500 Besucher zulässig (einschließlich Geimpfter und Genesener), von denen höchstens 200 stehend ohne festen Sitzplatz mit einem Mindestabstand von 1,5 m und die übrigen nur mit festem Sitzplatz zugelassen werden dürfen.
    Bezüglich der Stehplätze gilt:
    • auch wenn keine Sitzplätze vorhanden sind, sind kulturelle Veranstaltungen / Sportveranstaltungen mit bis zu 200 Zuschauern auf fest zugewiesenen Stehplätzen mit Mindestabstand zulässig. Ohne fest zugewiesene Stehplätze ist der Mindestabstand über andere geeignete Maßnahmen sicherzustellen.
    • die Einhaltung des Mindestabstandes zwischen den Stehenden muss jederzeit sichergestellt sein.
      (ausgenommen sind Angehörige desselben Hausstandes, Geimpfte, Genesene und Gruppen bis max. 10 Personen, die die Veranstaltung gemeinsam besuchen)
    • die Bildung von Gruppen durch den Veranstalter ist nicht zulässig
    • auf Stehplätzen besteht FFP2-Maskenpflicht, auch wenn die Mindestabstände zuverlässig eingehalten werden


  • Indoor: die zulässige Höchstzuschauerzahl (einschließlich Geimpfter und Genesener) bestimmt sich nach der Zahl der Plätze, zwischen denen ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann,  jedoch max. 1.000 Zuschauer. FFP2-Maskenpflicht, außer bei der Sportausübung

Hotellerie & Beherbergung

Generell sind die Regelungen des Rahmenkonzeptes Beherbergung einzuhalten:

Rahmenkonzept Beherbergung vom 19.05.2021 (Gemeinsame Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege)

Zimmer können künftig an alle Personen vergeben werden, die sich nach den neuen allgemeinen Kontaktbeschränkungen zusammen aufhalten dürfen.

Aktuell: 10 Personen – vgl. «Kontakte & Ausgangssperre»

Gastronomie

Generell sind die Regelungen des Rahmenkonzeptes Gastronomie einzuhalten:

Rahmenkonzept Gastronomie vom 16.06.2021 (Gemeinsame Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege)

Die Gastwirtschaften können von 5 bis 1 Uhr offen bleiben. Die Regelung „bis 1 Uhr“ bezieht sich nur auf den Innenbereich, nicht auf den Außenbereich. Im Übrigen gelten weiterhin die Auflagen der individuellen Konzessionen der einzelnen Gastronomiebetriebe.
Es besteht keine Testpflicht.

Reine Schankwirtschaften sind nur unter freiem Himmel nach den Voraussetzungen des Rahmenkonzeptes Gastronomie zulässig.

Die Regelungen zur Maskenpflicht (Gäste FFP2-Masken, außer am Tisch, Personal: Maskenpflicht) und zum Mindestabstand von 1,5 m bleiben bestehen.
Die Kontaktdaten der Gäste sind zu erfassen.

Schulen, Kitas & Hochschulen

Es gelten die seitens der (Hoch-)schulen und Kindertageseinrichtungen nach den gesetzlichen Vorgaben festgelegten Regelungen.

Diese werden durch die Einrichtungen selbständig kommuniziert.

Abiturfeiern, Zeugnisverleihungen und Abschlussfeiern

Reine Zeugnisverleihungen sind nur unter folgenden Voraussetzungen möglich:

  • keine Kombination mit weitergehenden Feierlichkeiten (z. B. mit Abschlussfeiern)
  • lediglich geringfügiges Rahmenprogramm möglich; erlaubt sind vereinzelte kleinere Darbietung (z. B. Gesang oder Instrumentalbegleitung im Hintergrund) sowie Ansprachen
  • keine Getränke- und Essensausgabe sowie Bewirtung
  • die maximal zulässige Besucherzahl (einschließlich Geimpfter und Genesener) bestimmt sich nach der Zahl der Plätze (feste Zuteilung sowie Nummerierung notwendig), zwischen denen ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann
    Ausnahmen: Angehörige des eigenen Hausstandes, Ehegatten, Lebenspartner, Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandte in gerade Linie und Geschwister
  • möglichst wenige Begleitpersonen: Eltern/Großeltern/Geschwister oder ersatzweise andere nahestehende Personen
  • Maskenpflicht:
    • Indoor: verpflichtend
    • Outdoor: nicht verpflichtend
  • Testpflicht: nicht verpflichtend, aber empfohlen
  • rechtzeitige Vorlage eines Hygienekonzeptes beim Gesundheitsamt

Abschlussfeiern sind nur unter folgenden Voraussetzungen möglich:

  • von Anfang an klar begrenzter und geladener Personenkreis
  • Veranstaltung kann nur Indoor oder Outdoor stattfinden (jeweils einschließlich Geimpfter oder Genesener)
    • Indoor: max. 50 Personen
    • Outdoor: max. 100 Personen
  • Testpflicht: nicht verpflichtend, aber empfohlen
  • Sofern mit Bewirtung oder in einer Gastronomie:
    • Einhaltung des Rahmenkonzepts Gastronomie
    • Klare Abgrenzung der Feierlichkeit (bloße Einteilung von Tischen nicht ausreichend, Vermischung von mehreren Feiern bzw. Vermischung mit sonstigen Gästen der Gastronomie muss wirksam entgegen gewirkt werden)
  • rechtzeitige Vorlage eines Hygienekonzeptes beim Gesundheitsamt



Hier finden Sie die konsolidierte Fassung 13. Bayerischen Infektions­schutz­maßnahmen-Verordnung:

www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayIfSMV_13/true


Informationen zum Impfen

Sonderimpfaktion Jugendliche mit Biontech

Für Jugendliche ab 12 Jahren können online Termine für Donnerstag, 29.07.2021 von 12 bis 16 Uhr gebucht werden. Es steht der von der Ständigen Impfkommission für Jugendliche zugelassene Impfstoff von BioNTech bereit.

Im Online-Registrierungssystem (www.impfzentren.bayern) sollten Sie nach der Terminbuchung Ihre notwendigen Daten zusätzlich eintragen, damit sie bei der Anmeldung im Impfzentrum bereits vorliegen.

Für die Aufklärung und eventuell anstehende Fragen sind Ärzte im Impfzentrum vor Ort. Für eine Impfung müssen die Erziehungsberechtigten und die Jugendlichen zustimmen. Um individuell über mögliche Folgen der Impfung aufklären zu können ist die Begleitung durch ein Elternteil erforderlich. Bitte beachten Sie, dass die Zweitimpfung beim Erst-Termin vereinbart wird.

Bitte mitbringen:

- Impfpass (soweit vorhanden)
- Ausweis, Reisepass, Führerschein des begleitenden Elternteils
- Versichertenkarte (soweit vorhanden)
- Ärztliche Unterlagen (soweit Vorerkrankungen bestehen)

>> hier geht es zur Terminbuchung


Impfen ohne Termin - ab 22. Juli möglich

Ab 22. Juli sind Schutzimpfungen in Ingolstadt ohne vorherige Terminanmeldung möglich. Im Impfzentrum im Donau-City-Center können Interessierte ab 18 Jahren zu den regulären Öffnungszeiten (Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr) vorbeikommen und erhalten hier die Impfung, wahlweise mit einem mRNA-Wirkstoff oder einem Vektor-Impfstoff. Derzeit werden Moderna, Biontech, Astrazeneca und Johnson & Johnson verimpft.
Je nach Andrang kann es bei diesem offenen Impfangebot vereinzelt zu Wartezeiten kommen – wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich vorab einen verbindlichen Termin über das Impfportal Bayern reservieren (https://impfzentren.bayern/).


Impfbus

Weiterhin werden auch künftig Vor-Ort-Termine des mobilen Impfbusses angeboten. Das Impfmobil des BRK Ingolstadt steht an zwei Tagen, Freitag, 30. und Samstag 31. Juli, jeweils von 12 bis 19 Uhr am Westpark bereit. Es werden Impfungen ohne Termin für über 18-Jährige mit Moderna bzw. Biontech oder die Einmalimpfung von Johnson & Johnson angeboten. Auch hier ist keine Anmeldung für die Schutzimpfung erforderlich.
Um die Registrierung vor Ort jeweils möglichst kurz zu halten wird generell empfohlen sich vorab unter https://impfzentren.bayern/ zu registrieren.

    



Die Impfkampagne unterliegt einem steten tatsächlichen wie rechtlichen Wandel. Die Impfstrategie wird deshalb stets situativ angepasst.

Mit Moderna gegen die Deltavariante!
Derzeit, so das Impfzentrum Ingolstadt, stehe ausreichend mRNA-Impfstoff Moderna zur Verfügung, der die gleiche Wirksamkeit wie Biontech hat und auch Schutz gegen die Delta-Variante bietet. Alle Interessierten können ab sofort eine Registrierung über das Portal www.impfzentren.bayern vornehmen. Gleichzeitig werden alle, die dort registriert sind, aber bereits anderweitig geimpft wurden (z.B. Hausarzt, Betriebsimpfungen) gebeten, ihr Konto wieder zu löschen.

Die Ingolstädter Impfstrategie

„Gemeinsam für Ingolstadt!“ – Impfangebot für alle noch im Juli 2021!
Die Impfung ist die einzige Langzeitstrategie gegen Corona. Das Team des Impfzentrums arbeitet täglich für diese Hoffnung im Kampf gegen das Virus. Sie schützt die geimpfte Person vor schweren Krankheitsverläufen und verringert die von ihr ausgehende Ansteckungsgefahr deutlich. Jede Impfung in und um Ingolstadt schützt die Ingolstädter Bevölkerung und senkt die Reproduktionszahl des Virus. Ab Juli 2021 steht genügend Impfstoff für alle zur Verfügung.

Unbeschwert in den Sommer, sicher in den Herbst!
Für die bayerischen Impfzentren wurde zum 02.07.2021 die Priorisierung aufgehoben. Die Terminvergabe erfolgt weiterhin über das Reservierungstool des Freistaats sowie über Sonderaktionen mit individueller Terminanmeldung. Über einen verstärkten Fokus auf Zweitimpfungen wird die gewonnene Normalität stabilisiert und in Ingolstadt die Grundlage für einen wunderbaren Sommer und möglichst sicheren Herbst 2021 gelegt.

„Mit der Impfallianz Ingolstadt zur Herdenimmunität!“
Im Kampf gegen Covid-19 werden alle gebraucht: Ein leistungsfähiges Impfzentrum, die Ärzteschaft sowie mobile Teams und die Betriebsärzte. Ziel dieser Impfallianz ist die Herdenimmunität noch im Sommer 2021.
Je ansteckender das Virus, desto höher die zu erzielende Impfquote. Die mühsam und nur über zermürbende Lockdowns erkämpften sinkenden Zahlen können nur über eine möglichst hohe Impfquote weiter gesenkt und dauerhaft niedrig bleiben. Über ein modulares Zwei-Stufen-Konzept (Donau-City-Center und Orbansaal), die Einbindung der Hausärzte und der Betriebsärzte kann zur Verfügung gestellter Impfstoff unmittelbar terminiert werden.

Mobile Einsatzteams!
Bereits seit Juni 2021 wird über mobile Teams am Wohnort und in der Freizeit zusätzlich zum Impfzentrum ein niederschwelliges Impfangebot geschaffen. Neben mobilen Einsatzteams und/oder Impfmobilen spielen hierbei auch die Quartiere der sozialen Stadt eine zentrale Rolle spielen. Über die direkte Ansprache vor Ort auch mit Vorbildern und gezielten Informationskampagnen werden Berührungsängste mit dem stationären Impfbetrieb umgangen. Für die Impfung in Asylunterkünften sowie für obdachlose Personen wurden Sonderkontingente durch den Freistaat zur Verfügung gestellt.


Antworten auf die häufigsten Fragestellungen zum Thema Coronavirus-Schutzimpfung:

Wie erhalte ich meinen Termin? - Ihr Kontakt zum Impfzentrum

www.impfzentren.bayern/citizen und www.ingolstadt.de/impfen

Bei den regelmäßigen Sonderaktionen des Impfzentrums Ingolstadt können Sie sie die Erstimpfung individuell unter www.ingolstadt.de/impfen reservieren.

Nutzen Sie zudem die rund um die Uhr zur Verfügung stehende Online-Vormerkung unter https://impfzentren.bayern/citizen/. Wir bitten Sie diese Möglichkeit zu nutzen, um die ergänzend eingerichtete Hotline für die vorgesehenen Personengruppen freizuhalten.

Dies sind Personengruppen, die keinen Internetzugang haben bzw. die bei Ausfüllen der Onlineanmeldung Unterstützung benötigen. Dafür ist die Hotline von Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr unter der Nummer 0841 933388 besetzt. Gehörlose können sich an covid-deaf@ingolstadt.de wenden. Wir bitten darum die entsprechenden Kommunikationswege für die jeweiligen Personengruppen frei zu halten.

Das Priorisierungssystem des Freistaats Bayern weist Ihnen automatisch den nächsten freien Termin zu. Bei einer Impfung bei den niedergelassenen Ärzten erhalten Sie die hierfür bestehenden Anmeldemodalitäten durch Ihre behandelnde Ärztin/Ihren behandelnden Arzt.

Ab Donnerstag, 22. Juli, sind Schutzimpfungen in Ingolstadt ohne vorherige Terminanmeldung möglich. Im Impfzentrum im Donau-City-Center können Interessierte ab 18 Jahren zu den regulären Öffnungszeiten (Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr) vorbeikommen und erhalten hier die Impfung, wahlweise mit einem mRNA-Wirkstoff oder einem Vektor-Impfstoff. Derzeit werden Moderna, Biontech, Astrazeneca und Johnson & Johnson verimpft.

Je nach Andrang kann es bei diesem offenen Impfangebot vereinzelt zu Wartezeiten kommen – wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich vorab einen verbindlichen Termin über das Impfportal Bayern reservieren (https://impfzentren.bayern/).

Wie werden die Betriebe in die Impfungen eingebunden?

Die Impfungen vor Ort in den Betrieben durch die Betriebsärztinnen und Betriebsärzte erfolgen bereits seit Anfang Juni. Gemeinsam mit den größten Arbeitgebern, den Handelskammern, Handwerkskammern und den Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen der Region 10 wird durch die Impfstrategie der Stadt Ingolstadt die gesamte Region 10 erfasst. Die Region Ingolstadt (Region 10) liegt im geographischen Herzen Bayerns. Sie umfasst die Landkreise Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen, Pfaffenhofen a.d.Ilm und die kreisfreie Stadt Ingolstadt.

Über dieses Impfbündnis werden die Interessen und Bedürfnisse der Region 10 berücksichtigt und bei den hierfür zuständigen Stellen insbesondere die erforderlichen Impfstofflieferungen sichergestellt.
Jede Impfung in und um Ingolstadt schützt die Ingolstädter Bevölkerung und senkt die Reproduktionszahl des Virus. Die Impfstrategie schaut deshalb über Ingolstadt hinaus.

Wann werden Genesene geimpft?

Genesene entwickeln zumindest vorrübergehend einen gewissen Schutz gegen eine erneute Ansteckung. Bei einer Infektion kommt der Körper in Kontakt mit den Viren. Das Immunsystem lernt sie kennen und bereitet für die Zukunft verschiedene zielgerichtete Abwehrmechanismen vor. Um überschießenden Immunreaktionen vorzubeugen erfolgt eine einmalige Impfung von Personen mit Infektion entsprechend der Empfehlungen der STIKO frühestens sechs Monate nach Genesung.

Die bereits erfolgte Erkrankung wird zusätzlich zur Impfung im Impfpass vermerkt, um den vollständigen Impfschutz zu dokumentieren. Die erforderlichen Unterlagen (Positiver PCR-Testnachweis) haben Sie zum Zeitpunkt Ihrer Quarantäne durch das zuständige Gesundheitsamt erhalten.

Warum ist der Abstand zwischen den Impfungen zwingend vorgegeben?

Jede vorgezogene Zweitimpfung nimmt einem noch nicht geimpften Menschen diese Schutzmöglichkeit. In Abstimmung mit der Taskforce Impfen gilt deshalb weiterhin die Vorgabe die Impfintervalle weitestmöglich auszuschöpfen.

Für einen wirksamen Schutz ist bei den meisten verfügbaren Impfstoffen eine zweimalige Impfung erforderlich: Die STIKO empfiehlt einen Impfabstand von 6 Wochen für mRNA-Impfstoffe (BioNTech/Pfizer, Moderna) und 12 Wochen für den Vektor-basierten Impfstoff von AstraZeneca. Beim Impfstoff von Johnson&Johnson ist nur eine Impfung erforderlich.

Warum kann der festgelegte Termin nicht verschoben werden?

Auf die anstehende Urlaubszeit wird die Impfstrategie in Ingolstadt vermehrt mit zusätzlichen Sonderaktionen mit individueller Auswahl des Ersttermins (die Zweittermine werden hingegen weiterhin entsprechend der vorgegebenen Impfintervalle verbindlich vorgegeben) reagieren. Eine rechtlich zulässige Verschiebung ist lediglich beim Vorliegen eines zwingenden Grundes möglich. Als dringende Ausnahmefälle kommen beispielsweise in Betracht Erkrankungen, die einer Impfung an dem gebuchten Termin entgegenstehen (Nachweis durch ärztliches Attest), dringende persönliche Gründe wie ein Todesfall im engen Familienkreis, die eigene Hochzeit oder Prüfungen. In Ausnahmefällen können auch Fortbildungen und Geschäftsreisen zu Terminverschiebungen führen. Stets sind dabei jedoch die für die Wirksamkeit der Impfstoffe vorgegebenen Impfstoffintervalle einzuhalten.

Aufhebung der Priorisierung ab 02.07.2021

Für die bayerischen Impfzentren wurde zum 02.07.2021 die Priorisierung aufgehoben. Die Terminvergabe erfolgt weiterhin über das Reservierungstool des Freistaats sowie über Sonderaktionen mit individueller Terminanmeldung unter www.ingolstadt.de/impfen

Warum habe ich noch keinen Termin erhalten?

Sie müssen sich nur einmal registrieren und werden automatisch kontaktiert, sobald Sie an der Reihe sind. Nutzen Sie zudem die Möglichkeit sich über die Sonderaktionen unter www.ingolstadt.de/impfen einen individuellen Ersttermin zu buchen!

„Niemand muss befürchten vergessen zu werden!“

Was passiert mit übrig gebliebenem Impfstoff?

Trotz sorgfältiger Planung kann in Ausnahmefällen nicht vermieden werden, dass in geringfügigem Maße Impfstoffreste entstehen. Der Impfstoff muss vor dem Impfen zunächst aufbereitet und verdünnt werden und ist dann nur wenige Stunden haltbar. Sagen Menschen ihren Impftermin ab, können daher am Ende des Tages Impfdosen übrig bleiben, die ungenutzt verworfen werden müssten.

Infolge der aufgehobenen Priorisierung werden seit 02.07.2021 die nächsten folgenden Personen im Reservierungstool des Freistaats kontaktiert.

Was muss ich zur Impfung mitbringen?

  • Personalausweis/Reisepass
  • Berechtigungsnachweis (wenn benötigt)
  • Impfpass, sofern vorhanden
  • Einladung, sofern vorhanden
  • Einwilligung und Aufklärungsdokumente (sofern vorhanden):

Wie lange müssen anderweitige Impfungen zurückliegen?

Zu anderen Impfungen soll ein Abstand von mindestens 14 Tagen eingehalten werden.

Wer trägt die Kosten der Impfung?

Die Impfung in den Impfzentren oder durch mobile Impfteams ist für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos - unabhängig vom Versicherungsstatus. Die Kosten für den Impfstoff übernimmt der Bund. Die Länder tragen, gemeinsam mit der gesetzlichen Krankenversicherung und der privaten Krankenversicherung, die Kosten für den Betrieb der Impfzentren.

Wo werde ich geimpft und wann soll ich da sein?

Wo werde ich geimpft:

Das ebenerdige und barrierefreie Impfzentrum Ingolstadt befindet sich in der Schillerstraße 2, 85055 Ingolstadt im Donau-City-Center.

Wann soll ich da sein:

Um unnötige Wartezeiten und Ansammlungen zu vermeiden, wird um möglichst punktgenaue Ankunft gebeten. Kommen sie deshalb maximal 5 bis 10 Minuten vor Ihrem Termin!

Wie gelange ich zum Impfzentrum?

ÖPNV:

Haltestellen Frühlingstraße sowie Regensburger Straße mit den Linien 16, 18, 21, 31, 41, 51, N8, S6

Fahrplanauskunft der INVG

PKW/Fahrrad:

Schillerstraße 2, 85055 Ingolstadt im Donau-City-Center. Parkplätze sind auf dem Areal des Donau-City-Centers vorhanden. Ebenerdig kann eine Stunde kostenfrei, in den barrierefrei erreichbaren Parkhäusern drei Stunden kostenfrei geparkt werden.

Die Stadt Ingolstadt kann grundsätzlich keine Taxikosten übernehmen. Berechtigte (z.B. mit bestimmten Vorerkrankungen sowie Mobilitätseinschränkung) für eine „Krankenfahrt“ können sich eine „Verordnung einer Krankenbeförderung“ (Muster 4) für eine Fahrt mit dem Taxi vom Hausarzt ausstellen lassen. Es muss ein Selbstbehalt von fünf Euro pro Fahrtstrecke durch die zu impfende Person übernommen werden.

Darüber hinaus besteht bei Erfüllen der Anforderungen die Möglichkeit eines Fahrdienstes. Diesen kann jeder in Anspruch nehmen, der ihn auch bekommt, wenn er einen Arztbesuch/Reha oder Dialysefahrt von der Krankenkasse bezahlt bekommt.

Das betrifft Pflegebedürftige mit Pflegegrad 4 oder 5 sowie Pflegebedürftige mit Pflegegrad 3, wenn eine dauerhafte Mobilitätsbeeinträchtigung vorliegt. Auch Schwerbehinderte haben Anspruch, wenn sie mindestens eins der folgenden Kürzel im Schwerbehindertenausweis haben: „aG“ für außergewöhnliche Gehbehinderung, „Bl“ für Blindheit oder „H“ für Hilflosigkeit. Dafür greifen im Prinzip dieselben Bedingungen, wie sie auch sonst nach § 60 Abs. 1 Satz 1 SGB V für die Krankenbeförderung gelten, inklusive der gesetzlichen Zuzahlung von mindestens fünf Euro je Fahrt. Stets ist eine Genehmigung der Krankenkasse erforderlich.

Welche weiteren Unterstützungen des Impfzentrums werden vor Ort angeboten?

In Zusammenarbeit mit der Inklusions- und der Integrationsbeauftragten der Stadt Ingolstadt werden vor Ort verschiedenste Unterstützungsangebote zur Verfügung gestellt. Neben in verschiedenen Sprachen zugänglichem Informationsmaterial und dem allgemeinen auch ohne Sprachkenntnis verständlichem Aufklärungsvideo, welches mit Gebärdendolmetscher ausgestrahlt wird, stehen für gebündelte Termine mit Gehörlosen Gebärdendolmetscher bereit. Stets können die zu impfenden Personen durch Angehörige zur Unterstützung oder Übersetzung geleitet werden.

Wann hat das Impfzentrum geöffnet?

Um die zur Verfügung stehenden Impfstoffmengen jeweils zeitnah terminieren und verimpfen zu können, ist das Impfzentrum Ingolstadt sowie die gesamte Impfstrategie modular und atmend aufgebaut. In der Regel wird das Impfzentrum werktags von 08.00 bis 17.00 Uhr betrieben. Hinzu kommen die flexibel einsetzbaren mobilen Teams. Steht mehr Impfstoff zur Verfügung – wie etwa zuletzt bei der Sonderaktion AstraZeneca – werden die Öffnungszeiten flexibel an diese Anforderungen angepasst. Die Einbindung der niedergelassenen Ärzteschaft und (ab voraussichtlich 07. Juni 2021) der Betriebe ermöglicht uns diesbezüglich eine noch höhere Flexibilität.

Wie läuft die Impfung vor Ort ab?

Zunächst werden die bei der Online-Anmeldung eingegebenen Daten abgeglichen und die entsprechenden Nachweise geprüft. Zusätzlich wird ein Aufklärungsbogen ausgefüllt. Der Arzt bespricht mit dem Impfwilligen die medizinische Vorgeschichte und informiert ausführlich über die Impfung. Für das persönliche Gespräch soll genug Zeit bleiben.

Nach Unterzeichnung der Einverständniserklärung wird der Impfwillige geimpft. Danach verbringt die geimpfte Person zur medizinischen Überwachung noch rund eine viertel Stunde in einem Beobachtungsraum. Im Anschluss kann die Heimfahrt angetreten werden.

Welcher Impfstoff wird aktuell im Impfzentrum für Erstimpfungen verwendet?

Das Impfzentrum Ingolstadt wird aufgrund der Vorgaben des Freistaats Bayern ab sofort nur noch mit sogenannten mRNA-Impfstoffen (Biontech, Moderna) beliefert. Diesen bieten einen sehr guten Schutz gegen die Delta-Variante. Die beiden Impfstoffe werden je nach Verfügbarkeit eingesetzt. Aufgrund der gleichen Wirkweise und gleichen Wirksamkeit besteht keine Wahlmöglichkeit zwischen den beiden Herstellern

Zweitimpfung für Impflinge, die bei der ersten Impfung mit AstraZeneca geimpft wurden

Personen, die bei der ersten Impfung mit AstraZeneca geimpft wurden, wird aufgrund der Empfehlung der STIKO bei der Zweitimpfung ebenso einer der mRNA Wirkstoffe (Moderna oder BioNTech) angeboten. Sie können auch bei der Zweitimpfung mit AstraZeneca geimpft werden. Aufgrund der bereits erfolgten Impfstoffplanung für die kommenden Wochen verbleibt es dabei beim vereinbarten Termin der Zweitimpfung. Hierfür steht ausreichend mRNA-Impfstoff Moderna zur Verfügung, der die gleiche Wirksamkeit wie BioNTech hat und einen sehr guten Schutz gegen die Delta-Variante bietet.

Dies gilt nunmehr auch für Impflinge ab 60 Jahren. Für Impflinge unter 60 Jahre bestand bereits bisher eine Wahlmöglichkeit zwischen AstraZeneca und dem Impfstoff Moderna.

Wie kann ich die Impfung nachweisen?

Die Schutzimpfung wird im Impfausweis oder, falls der Impfausweis nicht vorgelegt wird, in einer Impfbescheinigung dokumentiert. Der Nachweis einer vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff steht ab Tag 15 nach der abschließenden Impfung dem erforderlichen Testnachweis gleich. Dies kann mit dem Impfpass (sog. Impfausweis) nachgewiesen werden, in welchem die Impfung gemäß § 22 IfSG dokumentiert wird. Sollte zum Zeitpunkt der Impfung kein Impfausweis vorhanden sein oder vorgelegt werden, so erfolgt die Dokumentation durch Ausstellung einer sog. Impfbescheinigung, welche dieselben Angaben enthält. Diese ist ebenfalls zum Nachweis einer vollständigen Impfung geeignet.

Bei jeder neuen Impfung im Impfzentrum erhält man ab sofort direkt vor Ort den QR-Code, der für den digitalen Nachweis nötig ist. (Achtung: Nicht mit dem QR-Code auf der Dokumentation verwechseln!) Für bereits erfolgte Impfungen besteht die Möglichkeit den digitalen Impfnachweis bei teilnehmenden Apotheken gegen Vorlage des Impfnachweises zu generieren. Weitere Informationen finden Sie unter: www.digitaler-impfnachweis-app.de

Weitergehende Informationen

Informationen können darüber hinaus der Impfkampagne des Freistaats Bayern in Tageszeitungen, Fernsehen sowie Radio entnommen werden.

Für allgemeine Fragen wurde eine Impf-Hotline (0841 305-41000, Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr) eingerichtet.

Für spezifische medizinische Fragestellungen, die Ihren persönlichen Gesundheitszustand betreffen, bitten wir Sie, sich an Ihre behandelnde Ärztin / Ihren behandelnden Arzt zu wenden.

Informationen zur Corona-Schutz-Impfung in Leichter Sprache finden Sie unter: stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2021/02/allgemeine_informationen_corona_impfung.pdf


Broschüre zur Corona-Schutzimpfung in verschiedenen Sprachfassungen

Unsere FAQs zum Thema Impfen sind auch als PDF verfügbar:



Corona Testzentren

Das Corona-Testzentrum der Stadt Ingolstadt besteht aus mehreren Standorten:

  • Testzentrum am Audi Sportpark (für PCR-Tests )
  • Teststation Mitte für Antigen-Schnelltests (Auf der Schanz 39, Flachdachgebäude auf dem Parkplatz)

An beiden Standorten sind grundsätzlich Tests nur nach Voranmeldung möglich.

Sollte ein Testtermin ausnahmsweise nicht wahrgenommen werden können, ist dieser rechtzeitig zu stornieren. Dies ist ebenfalls online möglich.

Was muss beachtet werden?

Zu allen Tests ist ein Ausweisdokument (Lichtbild und Adresse muss vorliegen) und die Unterlagen, die den Testgrund “enge Kontaktperson” oder “Besonderer Anlass” belegen (Quarantänebestätigung, Reha-Aufnahme, OP-Termin, Arbeitstätigkeit im medizinischen oder pflegerischen Bereich etc.) mitzubringen.

Zusätzlich zum PCR-Test ist die elektronische Gesundheitskarte (gesetzlich oder privat) mitzubringen.

Bürgerinnen und Bürger, die Probleme mit der Online-Buchung haben, erhalten Hilfe unter 0841 305-1430 (Mo. bis Fr. 8 bis 16.30 Uhr).

Für jede zu testende Person ist ein einzelner Termin zu vereinbaren, da aus Kapazitätsgründen nur angemeldete Personen getestet werden können.

Wer kann sich testen lassen?

  • Bürgertestung (Schnelltest)
  • Testung auf eigenen Wunsch für die Bewohner/innen Bayerns (nur PCR-Test)
  • Testung von engen Kontaktpersonen der Kategorie (PCR und Schnelltest)
  • Testung aus besonderem Anlass (PCR und Schnelltest)
  • Testung für Kinder in Kinderbetreuungseinrichtungen (Schnelltest)

Auch in den an das Stadtgebiet angrenzenden Landkreisen wurden „Bayerische Testzentren“ eröffnet. Um die jeweiligen örtlichen Testkapazitäten optimal zu nutzen, werden die Bürgerinnen und Bürger, die nicht in Ingolstadt wohnen gebeten, die Testmöglichkeiten vorrangig in Ihrem Landkreis aufzusuchen. In der Region sind Testzentren in Beilngries, Eichstätt, Neuburg und Pfaffenhofen in Betrieb.

Besonderheiten bei der Testung symptomatischer Personen

Weiterhin gilt: Wer glaubt, erkrankt zu sein, soll zunächst telefonischen Kontakt mit seinem Hausarzt oder der Kassenärztlichen Vereinigung (Telefon 116 117) aufnehmen. Testungen im häuslichen Umfeld können weiterhin nur durch die Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung veranlasst werden.
Nur durch einen Arzt oder eine Ärztin kann eine Differentialdiagnose erfolgen, Medikamente verschrieben oder eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt werden.

Einen Arzt für einen Coronavirus-Test finden Sie unter www.kvb.de/service/arztverzeichnis unter dem Punkt „Arzt-/Psychotherapeutensuche“.

Wann kann man sich im Testzentrum testen lassen?

Die Öffnungszeiten werden je nach Auslastung und verfügbaren Laborkapazitäten angepasst, die aktuell möglichen Termine werden im Terminbuchungssystem angezeigt.

Wichtiger Hinweis für enge Kontaktpersonen:
Bitte beachten Sie die genauen Testvorgaben (Tag und Testmöglichkeit) Ihres Gesundheitsamtes!

Das Testzentrum am Audi Sportpark ist ab Freitag, 2. Juli, wie folgt geöffnet:

  • Montag bis Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17.30 Uhr
  • Freitag 8 bis 12 Uhr

Die Teststation Mitte ist täglich 4 Stunden geöffnet:

  • Montag bis Freitag 15 bis 19 Uhr und
  • Samstag/Sonntag von 10 bis 14 Uhr

Hier geht es zur Online-Terminvereinbarung

Wichtiger Hinweis zum Verfahren der Online-Terminreservierung:

Nachdem Sie Ihre Daten eingegeben und einen Termin im Kalender ausgewählt haben, bekommen Sie eine Mail an Ihre angegebene Mail-Adresse.
Diese Mail enthält einen Link, mit dem Sie Ihre Reservierung bestätigen; dieser Link ist 1 Stunde gültig. Jetzt wird der Termin im System eingetragen und Sie erhalten eine weitere Mail mit der genauen Terminzeit, einer 5-stelligen Terminnummer und eventuell mitzubringenden Unterlagen.
Erst wenn Sie diese zweite Mail bekommen, ist der Termin reserviert.

Link zur Online-Terminvereinbarung (PCR-Test)

Link zur Online-Terminvereinbarung (Schnelltest)


Corona Schnelltests in Apotheken

Folgende Ingolstädter Apotheken bieten derzeit kostenlose Schnelltests an. Zur Terminvereinbarung und weiteren Informationen kontaktieren Sie bitte die jeweiligen Apotheken:

Hollis-Apotheke
Krumenauerstraße 38-44, 85049 Ingolstadt
Telefon: 0841 8818816
www.hollisapotheke.de

Florian Apotheke
Berliner Straße 7b, 85051 Ingolstadt
Telefon: 0841 74199

Süd-Apotheke
Münchener Straße 99, 85051 Ingolstadt
Telefon: 0841 72190
E-Mail: suedapotheke@t-online.de

OBERE APOTHEKE INGOLSTADT
Theresienstraße 2, 85049 Ingolstadt
Telefon: 0841 33316
E-Mail: mail@obere-apo.de 

Sonnen Apotheke
Theodor-Heuss-Straße 35, 85055 Ingolstadt
Telefon: 0841 2312

Michael-Apotheke
St.-Michael-Straße 5, 85055 Ingolstadt
Telefon: 0841 38177


Eine Übersicht der Apotheken mit Coronatest-Angebot bietet das Portal des Bayer. Gesundheitsministeriums.


Weitere private Teststationen

Innerhalb des Stadtgebietes gibt es weitere private Teststationen, die eine “Bürgertestung” anbieten.

Bitte beachten Sie, dass sich die genannten Öffnungszeiten laut Betreiber ändern können.

Am Münster
Kreuzstraße 1
85049 Ingolstadt
Mo-So 09:00-18:00 Uhr

Uphoff und Fahdt
Steuartstraße 3
85049 Ingolstadt

Gemeinschaftspraxis Dr. Bergmeier
Theresienstraße 6
85049 Ingolstadt

Tanja Hübsch
Erchanstraße 31
85049 Irgertsheim
Telefon 0175 1517828
Nach Terminvereinbarung

Hebammenpraxis Sina Englmeier
Barellistraße 3
85049 Ingolstadt
Telefon 1522 9945537
www.auf-die-welt-kommen.de

Praxisklinik Liebel und Suntov
Godramsteiner Straße 8
85049 Ingolstadt

SchönheitsLounge
Münchener Straße 49
85051 Ingolstadt

EKZ Süd am Positiv Fitness
Münchener Straße 144
85051 Ingolstadt
Mo-Sa 9:00-18:00 Uhr
So 10:00-14:00 Uhr

Globus Baumarkt (nur noch bis 31.7.)
Am Hochfeldweg 4
85051 Ingolstadt

digiTEST Oldtimer Hotel Ingolstadt
Erni-Singerl-Straße 1
85053 Ingolstadt

dm-Markt (nur noch bis 31.7.)
Eriagstraße 30
85053 Ingolstadt
Fr-Sa 11:00-18:24 Uhr

Matuschka GmbH
Geisenfelder Straße 1
85053 Ingolstadt

BESL GmbH
Messerschmittstraße 20
85053 Ingolstadt

EDEKA Braun mit "WalkIn"
Lena-Christ-Straße 1
85055 Ingolstadt
Mo-Sa 9:00-18:00 Uhr
So 10:00-14:00 Uhr

Poco Ingolstadt
Siemensstraße 3
85055 Ingolstadt

Gästehaus zur Linde
Geibelstraße 6
85055 Ingolstadt

Pfarramt St. Pius (nur noch bis 31.7.)
Richard-Wagner-Straße 26
85057 Ingolstadt

Ecolog Deutschland GmbH (Kaufland)
Richard-Wagner-Straße 40
85057 Ingolstadt

Ecolog Deutschland GmbH (Lidl)
Permoserstraße 81
85057 Ingolstadt

Dr. D. Latzel & Dr. S. Kizildere
Am Westpark 1
85057 Ingolstadt

Derzeit bekannte private Teststationen, die Angaben sind ohne Anspruch auf Richtig- und Vollständigkeit.


Die kommunalen und privaten Teststationen sowie die Apotheken, die Schnelltests anbieten, finden Sie hier im Stadtplan dargestellt.


Auch verschiedene Hausärzte bieten Schnelltests an – fragen Sie hierzu bitte Ihren Hausarzt.

Ein negatives Testergebnis ist nur eine Momentaufnahme. Verhalten Sie sich weiterhin umsichtig und halten Sie sich an die AHA+L Formel.
Weitere Hinweise finden Sie hier.

Was tun im Verdachtsfall?

Die richtigen Verhaltensregeln bei einem begründeten Verdacht:

Personen, die befürchten erkrankt zu sein, sollten zu Hause bleiben. Sie sollten telefonisch ihren Hausarzt kontaktieren und das weitere Verhalten abklären.

Sie sollten nicht von sich aus Bereitschaftsdienste oder Notaufnahmen aufsuchen (Ansteckungsgefahr). Ist die Arztpraxis nicht erreichbar, kann man sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117 wenden.

Die Stadt Ingolstadt hat ein Bürgertelefon eingerichtet, bei dem besorgte Bürger im Zusammenhang mit medizinischen Themen Auskünfte zum Coronavirus, zu richtigen Verhaltensweisen und zu Hygiene-Tipps erhalten können und ihre Fragen hierzu stellen können. Das Corona-Bürgertelefon des Gesundheitsamtes ist erreichbar unter der Rufnummer 0841 305-1430 (Montag bis Freitag, 8 bis 16.30 Uhr). Gehörlose können per E-Mail Kontakt aufnehmen: covid-deaf@ingolstadt.de.

Als einheitliche Anlaufstelle für alle Fragen der Bürgerinnen und Bürger zum Corona-Geschehen dient auch die »Corona-Hotline« der Staatsregierung.
Diese ist täglich von 8 bis 18 Uhr unter 089 122 220 erreichbar.


Zum Verhalten beim Auftreten von Coronavirus-Infektionen sei auf die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung verwiesen.

Die CovApp ist eine von der Charité entwickelte Software, mit der innerhalb weniger Minuten ein Fragenkatalog beantwortet wird und daraus spezifische Handlungsempfehlungen gegeben werden:
>> CovApp - Handlungsempfehlungen und Informationen zum Coronavirus


Informationen der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns - Coronavirustests im Umkreis von Ingolstadt

Was tun bei positivem Selbsttest?

Was tun, wenn mein Selbsttest positiv ist?

Zeigt ein Selbsttest ein positives Ergebnis an, soll sich die Person sofort absondern und umgehend einen Termin zur Abnahme eines PCR-Tests über den Hausarzt, die Rufnummer 116 117 oder an der Teststation im Audi Sportpark vereinbaren.

Nach Abnahme des PCR-Tests wird die Person zur Verdachtsperson im Sinne der Allgemeinverfügung und muss sich unverzüglich in Quarantäne begeben. Der Arzt oder das lokale Testzentrum des Gesundheitsamtes beim Audi-Sportpark melden die Person dann direkt an das zuständige Gesundheitsamt.

Bescheinigungen für den Arbeitgeber für den Zeitraum, bis das PCR-Testergebnis vorliegt, können vom Gesundheitsamt nur für Personen ausgestellt werden, die mittels Antigentest durch eine medizinische Fachkraft oder eine vergleichbare, hierfür geschulte Person positiv getestet wurden. Ein Selbsttest ist leider nicht ausreichend.

Für Kinder, Schüler, Lehrpersonal, Schulpersonal und Personal in der Kindertagesbetreuung gilt:

Bei Personen, die in der Schule oder in der Kindertagesbetreuung ein positives Ergebnis im Selbsttest erhalten, muss unverzüglich das zuständige Gesundheitsamt sowie die Einrichtungsleitung oder Schule informiert werden.

Das Gesundheitsamt der Stadt Ingolstadt ist hierfür erreichbar unter 0841 305-1430 oder per E-Mail an corona2@ingolstadt.bayern.de .

Benötigt werden Name, Vorname, Geburtsdatum, Adresse und eine Telefonnummer der positiv getesteten Person.

In diesen Fällen ordnet das Gesundheitsamt umgehend eine PCR-Testung an. Hier gilt die Person bereits mit der Anordnung als Verdachtsperson und muss sich unverzüglich in Quarantäne begeben.

  

Die Quarantäne endet in allen Fällen mit Vorliegen eines negativen Testergebnisses, spätestens jedoch mit Ablauf des fünften Tages nach dem Tag der PCR-Testung.

Ist das Ergebnis der PCR-Testung positiv, wird die Quarantäne im Sinne einer Isolation fortgesetzt. Das zuständige Gesundheitsamt meldet sich automatisch bei der getesteten Person.

Weitere Informationen:

Ermittlung von Kontaktpersonen

Ingolstädterinnen und Ingolstädter mit einem positiven Corona-Befund werden vom Gesundheitsamt Ingolstadt aufgefordert, ihre Kontakte innerhalb eines individuell bestimmten Ermittlungszeitraumes mit Hilfe des Online-Formulars zu melden. Dies kann unter folgendem Link durchgeführt werden: www.ingolstadt.de/kontaktpersonenermittlung

Ingolstädter Einrichtungen (z.B. Firmen, medizinische Einrichtungen, Schulen, Kindertageseinrichtungen) verwenden zur Übermittlung von Kontaktpersonen die vom Gesundheitsamt bereitgestellte Vorlage. Diese kann unter folgendem Link aufgerufen und übermittelt werden: www.ingolstadt.de/kpe-einrichtungen

Grundsätzlich wird dabei zwischen „Kontaktpersonen“ und „enger Kontaktperson“ unterschieden (die bisherige Einteilung in Kontaktperson I und II entfällt seit April 2021).

Eine Kontaktperson ist, wer im infektiösen Zeitintervall Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall hatte.
Als infektiöses Zeitintervall gilt:

  1. bei symptomatischen Fällen mit bekanntem Symptombeginn = Zwei Tage vor Auftreten der ersten Symptome bis mindestens 14 Tage nach Symptombeginn (kann bei schwerem Verlauf auch verlängert werden)
  2. bei asymptomatischen Fällen mit unbekanntem Infektionsdatum: Zwei Tage vor bis 14 Tage nach Probenentnahme-Datum
  3. bei asymptomatischen Fällen mit bekanntem Infektionsdatum: Ab Tag 3 nach Kontakt mit der infizierten Person, bis Tag 19 nach Kontakt

Eine enge Kontaktperson hat zudem ein erhöhtes Risiko für eine Ansteckung wenn folgende Kriterien erfüllt sind:

  • enger Kontakt (weniger als 1,5 Meter Abstand) länger als 10 Minuten ohne adäquaten Schutz
  • Face-to-Face Gespräch mit dem Fall unter 1,5 Meter Abstand (unabhängig von der Gesprächsdauer) ohne adäquaten Schutz*
  • gleichzeitiger Aufenthalt von Kontaktperson und Fall im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole unabhängig vom Abstand für mehr als 10 Minuten, auch wenn durchgehend und korrekt Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske getragen wurde.

*Definition adäquater Schutz = adäquater Schutz bedeutet, dass beide Personen durchgehend und korrekt Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske tragen

Enge Kontaktpersonen müssen sich unverzüglich für 14 Tage häuslich absondern (Quarantäne) – gerechnet ab dem letzten Tag des Kontaktes zum bestätigten COVID-19-Fall.

Ein negatives Testergebnis (egal welcher) während der Quarantäne beendet oder verkürzt die Quarantänedauer nicht!

Häusliche Quarantäne

Das Robert-Koch-Institut hat in einem Flyer wichtige Hinweise für nicht erkrankte Personen zusammengestellt, für die das Gesundheitsamt eine häusliche Quarantäne angeordnet hat.

Der Flyer ist erhältlich in deutscher Sprache und in vielen Fremdsprachen.

Sollten Sie selbst an COVID-19 erkrankt sein und sich unter ärztlicher Betreuung in häuslicher Isolierung befinden, können weiterführende Informationen eingesehen werden unter www.rki.de/covid-19-ambulant.

Informationen zur Einreise aus Risikogebieten

Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung vom 12. Mai 2021 führt die Regelungen der ursprünglichen Coronavirus-Einreiseverordnung, der Coronavirus-Schutzverordnung und der Musterquarantäneverordnung zusammen. Damit regelt sie bundesweit einheitlich die Anmelde-, Quarantäne- und Testnachweispflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvarianten-Gebieten.

Alle Informationen zur Einreise nach Deutschland hat das Bundesgesundheitsministerium zusammengefasst:

www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html


Ihre Kontaktdaten sowie das Testergebnis können Ingolstädterinnen und Ingolstädter über www.ingolstadt.de/testergebnis hochladen.

Allgemeine Informationen & FAQs

Häufige Fragen zum Coronavirus beantworten das  Landesamt für Gesundheit, das Bayerische Gesundheitsministerium und das Bayerische Innenministerium:
FAQ Coronavirus - Landesamt für Gesundheit 
FAQ Coronavirus - Bayerisches Gesundheitsministerium 
FAQ Coronavirus - Bayerisches Innenministerium


Informationen zum Coronavirus in Leichter Sprache 


Informationen für Gehörlose


Einfache Hygienemaßnahmen tragen dazu bei, sich vor Infektionskrankheiten zu schützen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat die 10 wichtigsten Hygienetipps zusammengestellt.

FAQs zur Maskenpflicht/FFP2-Maskenpflicht

Warum gibt es eine FFP2-Maskenpflicht?

Die FFP2-Maskenpflicht wird angeordnet, um die hohe Zahl der Neuinfektionen zu senken und die Verbreitung der infektiöseren Mutation des Coronavirus zu verhindern.

Für wen gilt die FFP2-Maskenpflicht?

Die FFP2-Maskenpflicht gilt für alle Personen ab 15 Jahren. Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren müssen jedoch einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Welche Masken dürfen verwendet werden?

Verwendet werden kann die Schutzklasse FFP2 oder vergleichbare Schutzklassen wie KN95 oder N95.

Wo gilt die FFP2-Maskenpflicht

Die FFP2-Maskenpflicht gilt im Einzelhandel (Verkaufsräume, Verkaufsgelände, Eingangs- und Warteflächen, Parkplätze, Abholen von Essen oder Waren) und im Nahverkehr (auch an Haltestellen). Die FFP2-Maskenpflicht gilt auch beim Besuch städtischer Ämter und Dienststellen, beim Besuch des Wochenmarktes, bei Gottesdienstbesuchen sowie für Besucher in Alten- und Pflegeheimen, dort beim Kontakt mit den Bewohnern auch für das Personal.

Ab wann gilt die FFP2-Maskenpflicht

Die FFP2-Maskenpflicht gilt ab Montag, 18. Januar 2021. In der ersten Woche werden keine Bußgelder verhängt.

Gibt es kostenlose FFP2-Masken?

Der Freistaat wird rund 2,5 Millionen FFP2-Masken für bedürftige Menschen zur Verfügung stellen (5 Masken pro Person). Die Stadt Ingolstadt stellt jedem über 15-jährigen Leistungsberechtigten nach dem SGB II, SGB XII und AsylbLG sowie jedem Haushalt, der Wohngeld erhält, zwei FFP2-Masken als Grundausstattung zur Verfügung.

Müssen auch im Einzelhandel beschäftigte Verkäufer eine FFP2-Maske tragen?

Nein, für die Beschäftigten genügt eine Mund-Nasen-Bedeckung.

Müssen auch Schwangere eine FFP2-Maske tragen?

Es gibt keine spezielle Ausnahme für Schwangere.

Müssen auch in Gottesdiensten FFP2-Masken getragen werden?

Ja, in Gottesdiensten müssen FFP2-Masken getragen werden.

Was ist mit den bisherigen Mund-Nasen-Bedeckungen?

Die herkömmlichen Mund-Nasen-Bedeckungen können überall dort weiterhin getragen werden, wo es eine Maskenpflicht (z.B. Versammlungen, Innenstädte), aber keine FFP2-Maskenpflicht (z.B. ÖPNV, Einzelhandel, Gottesdienste) gibt.

Wo besteht in Ingolstadt derzeit Maskenpflicht?

Die genauen Orte sind in der jeweils aktuellen Allgemeinverfügung für die Stadt Ingolstadt geregelt.

Diese finden Sie unter: www.ingolstadt.de/amtliche

Welche Ausnahmen gibt es für die Maskenpflicht?

  • Kinder sind bis zum sechsten Geburtstag von der Tragepflicht befreit.
  • Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist, sind von der Trageverpflichtung befreit; die Glaubhaftmachung erfolgt bei gesundheitlichen Gründen insbesondere durch eine ärztliche Bescheinigung, die die fachlich-medizinische Beurteilung des Krankheitsbildes (Diagnose), den lateinischen Namen oder die Klassifizierung der Erkrankung nach ICD 10 sowie den Grund, warum sich hieraus eine Befreiung der Tragepflicht ergibt, enthält.
  • Das Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung ist zulässig, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung oder aus sonstigen zwingenden Gründen erforderlich ist.
    • Hierzu ein zusätzlicher Hinweis:
      Das Verzehren von Speisen und Getränken, die „to go“ gekauft werden, ist in Bereichen mit geltender Maskenpflicht nicht zulässig. Das bedeutet auch, dass ein Verweilen zum Essen, Trinken oder Rauchen, nicht erlaubt ist. Selbstverständlich wird bei Kontrollen mit Augenmaß vorgegangen und bspw. der kurze Schluck aus einer Flasche oder das Schneuzen in ein Taschentuch werden nicht geahndet, wenn anschließend unmittelbar wieder die Maske aufgesetzt wird. Auch wenn jemand in der Innenstadt in unmittelbarer Nähe zu seinem Arbeitsplatz oder seinem Wohnort bspw. alleine in einer stillen Ecke eine Zigarette raucht, würde dies geduldet. Ein Spaziergang durch die Fußgängerzone fällt dabei aber ausdrücklich nicht darunter. Bei der Beurteilung ist entscheidend, dass in jedem Fall Situationen vermieden werden, in denen mehrere Menschen ohne Maske und Abstand beisammenstehen.”
  • Fahrradfahrende sind – in Bereichen in denen Fahrradfahren zulässig ist – von der Maskenpflicht befreit.

In jenen Bereichen, in denen eine Maskenpflicht gilt - darf ich ohne Maske Fahrradfahren?

Dort, wo auf der Straße Fahrrad gefahren werden darf (z.B. in der Harderstraße oder Donaustraße), darf trotz der sonstigen Maskenpflicht ohne Maske Fahrrad gefahren werden.

Bei der Beurteilung geht es darum, ob der Abstand zu anderen Personen eingehalten werden kann. Dies ist beim Radfahren in der Regel der Fall.

Dort, wo der Abstand nicht eingehalten werden kann, besteht Maskenpflicht.

Wer sich in der Fußgängerzone bewegt (egal ob als Fußgänger oder außerhalb der zulässigen Zeiten unerlaubterweise [!] per Fahrrad) muss eine Maske tragen. Auch wer sein Fahrrad durch die Fußgängerzone schiebt, ist Fußgänger und muss Maske tragen.

Können auch FFP2-Masken mit Ventil getragen werden?

Nein, da FFP2-Masken mit Ventil nur einen Eigen- jedoch keinen ausreichenden Fremdschutz bieten.

Gilt die FFP2-Maskenpflicht nur in Regional- oder auch in Fernzügen?

Die FFP2-Maskenpflicht gilt nur im Nahverkehr.

Wie wird die Einhaltung der FFP2-Maskenpflicht kontrolliert?

Die Einhaltung der FFP2-Maskenpflicht wird wie bisher durch die Vollzugsbehörden sowie die Polizei kontrolliert. Einzelhändler können die Maskenpflicht im Rahmen ihres Hausrechts durchsetzen.



Mundschutz selber nähen

Beim Sprechen, Husten oder Niesen werden kleine Tröpfchen ausgestoßen. Ein Mund-Nasen-Schutz kann diese Tröpfchen auffangen und das Risiko verringern, eine andere Person mit dem Corona-Virus anzustecken (Fremdschutz).

Denn auch wer selbst keine Symptome hat, kann möglicherweise infiziert sein und den Erreger weitergeben. Wenn das Gegenüber auch einen Schutz über Mund und Nase hat, schützt man sich gegenseitig.

Viele Experten (u.a. das Robert-Koch-Institut) halten deshalb das Tragen eines Mundschutzes für sinnvoll. Ab dem 18. Januar 2021 besteht in Bayern eine FFP2-Maskenpflicht in Ladengeschäften sowie bei der Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs und der hierzu gehörenden Einrichtungen. Die FFP2-Maskenpflicht gilt auch beim Besuch städtischer Ämter und Dienststellen, beim Besuch des Wochenmarktes, bei Gottesdienstbesuchen sowie für Besucher in Alten- und Pflegeheimen, dort beim Kontakt mit den Bewohnern auch für das Personal. Die FFP2-Maskenpflicht gilt für alle Personen ab 15 Jahren. Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren müssen jedoch einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Die herkömmlichen Mund-Nasen-Bedeckungen können überall dort weiterhin getragen werden, wo es eine Maskenpflicht (z.B. Versammlungen, Gottesdienste, Innenstädte), aber keine FFP2-Maskenpflicht (ÖPNV, Einzelhandel) gibt.

Weitere Informationen zur Maskenpflicht finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Gesundheitsministeriums.

Ein einfacher Mund-Nasen-Schutz kann selbst hergestellt werden, auch Schals oder Tücher können genutzt werden. So stellt zum Beispiel die Stadt Essen eine solche Anleitung bereit:

Auf der Seite Maskeauf! finden sich weitere Hinweise und Anleitungen, auch für Mund-Nasen-Schutz ohne Nähen.

Selbstverständlich sind selbstangefertigte Schutzmasken aber weder geprüft noch zertifiziert, sie eigenen sich auch nicht für medizinische Einsatzbereiche. Natürlich muss der Mundschutz regelmäßig gewechselt und gereinigt werden.

>> Wichtige Hinweise: So desinfizieren Sie Ihren (selbstgenähten) Mund-Nasen-Schutz

Neben verschiedenen Bezugsquellen im Internet verkaufen auch viele Ingolstädter Apotheken Mundschutz und Atemschutz, auch verschiedene Supermärkte haben sie im Sortiment. Einige lokale Firmen bieten zudem einfache Stoffmasken an. Entsprechende Bezugsquellen sind zum Beispiel auf der Seite www.allesregional.de oder auf der Seite des GOIN-Praxisnetzwerks www.goin.info zu finden. Lokale Anbieter können sich hier auch eintragen lassen.

Wichtig: Das Tragen eines Mundschutzes ist nur eine Ergänzung der bestehenden Verhaltensregeln und ersetzt diese nicht: Regelmäßige Handhygiene, Einhalten von Husten- und Niesregeln sowie das Abstandhalten zu anderen (mindestens 1,5 Meter) sind weiterhin zwingend notwendig.


Weitere Informationen zu diesem Thema:

Robert-Koch-Institut: Ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Allgemeinbevölkerung zum Schutz vor akuten respiratorischen Infektionen sinnvoll?

24.03.2020, 08:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 16.01.2021, 13:00 Uhr

Informationen in Fremdsprachen


Deutsch

Englisch / English

Arabisch / عربي

Allgemeine Informationen zum Corona-Virus - Arabisch

معلومات عامة عن فيروس كورونا باللغة العربية

Corona-Plakat - Informationen in arabischer Sprache - ملصق كورونا_ معلومات باللغة العربية [PDF]

Erklärungsvideo Migrationsrat Stadt Ingolstadt (Youtube) - فيديو توضيحي مجلس الهجرة في انجولشتات(يوتيوب)

Integrationsbeauftragte der Bundesregierung - المعلومات الحالية من مفوضي الاندماج في الحكومة الاتحادية

HandbookGermany mit aktuellen Texten und Videos - كتيب المانيا مع النصوص ومقاطع الفيديو

Corona-positiv - was dann? - كورونا ايجابي_ ماذا بعد ذلك؟

Informationen und praktische Hinweise Covid19 - 19معلومات و نصائح عملية عن

Was Sie jetzt über Corona wissen müssen [PDF] ما يجب عليك معرفته حاليًا بشأن كورونا

Informationen der WHO (World Health Organization) - معلومات من منظمة الصحة العالمية

Infektionen vorbeugen: Die 10 wichtigsten Hygienetipps - منع العدوى: أهم 10 نصائح للنظافة الشخصية

Informationen zur Corona-Schutzimpfung - Arabisch - معلومات عن التطعيم الوقائي ضد كورونا باللغة العربية

Erklärvideo (Youtube) مجلس الهجرة في انجولشتات: معلومات عن التطعيم ضد فيروس كورونا باللغة العربية

Informationsbogen zur Impfung - ورقة معلومات عن التطعيم

Zur Impfung anmelden - Arabisch - التسجيل للتطعيم- عربي [PDF]

Broschüre "So kommen Sie zu Ihrer Corona-Schutzimpfung" in arabischer Sprache

Griechisch / ελληνικά

Italienisch / Italiano

Polnisch / Polski

Rumänisch / Româna

Russisch / Русский

Türkisch / Türkçe


Mehrsprachige Corona Informationen in Bild und Ton

Aufgrund der bestehenden Corona-Situation unterstützen Mitglieder des Migrationsrates Ingolstädter Bürgerinnen und Bürger mit unzureichenden Deutschkenntnissen, indem sie Videos in ihren Muttersprachen produziert haben.
Damit machen sie auf die wichtigsten Corona-Regelungen und die Corona-Schutzimpfung aufmerksam und unterstützen die Übermittlung an entsprechende Bevölkerungsgruppen.
Die Videos stehen derzeit in unterschiedlichen Sprachen zur Verfügung.

Hier finden Sie die Filme des Migrationsrates mit wichtigen Informationen zum Coronavirus und zur Corona-Schutzimpfung in verschiedenen Sprachen (Youtube-Link):

Hier finden Sie die Filme des Migrationsrates mit wichtigen Informationen zum Coronavirus in neun verschiedenen Sprachen

Diese ehrenamtliche Aktion des Migrationsrates zeigt das große Engagement des Migrationsrates, sich für die Belange der Ingolstädterinnen und Ingolstädter mit ausländischen Wurzeln einzusetzen und das gute Zusammenleben von Menschen unterschiedlichster Herkunft in unserer Stadt zu fördern.

Mit Hilfe der sozialen Medien sollen mit dieser Aktion möglichst viele Bürgerinnen und Bürger erreicht werden und die wichtigsten Informationen auch an Bevölkerungsgruppen weitergeleitet werden, die möglicherweise bislang noch nicht erreicht wurden. Die Videos sind außerdem auf der städtischen Internetseite des Migrationsrates unter www.ingolstadt.de/migrationsrat zu sehen.


Soziale Hilfen

Hilfe-Hotlines bei psychischen Belastungen im Lockdown

Der anhaltende Lockdown aufgrund der Corona-Pandemie sorgt dafür, dass die Menschen die meiste Zeit zuhause verbringen müssen. Gerade Familien, Eltern und Kinder können im Spannungsfeld von „HomeOffice“ und „Home-Schooling“ mitunter hohen psychischen Belastungen ausgesetzt sein. Hilfe und Beratung bieten nachfolgende Anlaufstellen.

Auch Schulpsychologen und Qualifizierte Beratungslehrkräfte stehen für Fragen/Beratungen zu Lernschwierigkeiten etc. zur Verfügung. Die Kontaktdaten der für die jeweilige Einzelschule zuständigen Personen sind den Eltern durch die Schulleitungen bereits am Schuljahresanfang übermittelt worden.

Telefonseelsorge

Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar. Ob Kummer, Einsamkeit, Depressionen, Krankheit, Trauer oder Ärger – hier gibt es ein offenes Ohr für alle Themen. Alle Anrufe sind kostenlos und anonym.

Telefonseelsorge: 0800–111 0 111 oder 0800–1110222

Kinder-Notrufnummern

Gerade Kinder brauchen unseren Schutz und Obhut. Solltet ein begründeter Verdacht entstehen, dass Kinder in Not sind, kann die Notrufnummer des Münchner Kinderschutzzentrums angerufen werden. Zu erreichen ist diese Stelle von

  • Montag bis Donnerstag von 9 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 17 Uhr
  • Freitags von 9 bis 12.30 Uhr und 19 bis 20 Uhr
  • Außerdem samstags und sonntags von 9.30 bis 11.30 Uhr

Kinder selbst können sich bei der Nummer gegen Kummer melden. Speziell für Eltern ist das Elterntelefon gedacht.

Kinderschutzzentrum: 089 555 356 | Nummer gegen Kummer: 116111 oder 0800 111 03 33 | Elterntelefon: 0800 111 05 50

Jugendnotdienste

Auch der Jugendnotdienst steht in jeder erdenklichen Krisensituation zur Verfügung, um „erste Hilfe" zu leisten. Egal ob es um eine Weitervermittlung geht oder aber eine kurzfristige Unterbringung organisiert werden muss, um Jugendlichen zu helfen. Zuständig ist Stadt Ingolstadtebenfalls das Kinderschutzzentrum und die Nummer gegen Kummer. Außerdem gibt es eine bundesweite, ebenfalls kostenlose Jugendnotdienst Rufnummer. Speziell für Eltern ist das Elterntelefon gedacht.

Kinderschutzzentrum: 089 555 356 | Nummer gegen Kummer: 116111 oder 0800 111 03 33 | Bundeseinheitliche Rufnummer: 0130 865 252 | Elterntelefon: 0800 111 05 50

Sozialpsychatrischer Krisendienst Bayern

Zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Sozialpsychiatrischen Krisendienstes gehören Ärzte, Sozialarbeiter und Psychologen, die Menschen mit einer seelischen Krise und ihren Angehörigen, sowie Menschen mit psychischen Erkrankung, einer Suchterkrankung oder geistigen Behinderung Hilfe anbieten. Der Sozialpsychiatrische Krisendienst ist täglich 24 Stunden erreichbar.

Sozialpsychiatrischer Krisendienst: Tel. 0800 6553000 (kostenfrei), täglich erreichbar 0-24 Uhr

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Diese Notfallnummer ist eine Initiative des Bundesamts für Familien und zivilgesellschaftliche Aufgaben. Auch während der Corona- Epidemie setzt das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" alles daran, das Beratungsangebot rund um die Uhr aufrechtzuerhalten. Gerade in diesen Zeiten ist eine telefonische und Online-Beratung für Betroffene von Gewalt wichtig. In München wird zusätzlich der Frauennotruf täglich von 18 bis 24 Uhr angeboten.

Hilfetelefon: 0800 116 116 | Frauennotruf: 089 763 737

Das Seniorenbüro des Bürgerhauses unterstützt ältere Mitbürger

Vor allem Seniorinnen und Senioren sowie chronisch Kranken wird empfohlen, Menschenmengen zu meiden und die sozialen Kontakte auf ein Minimum zu beschränken. Hier möchte das Bürgerhaus gezielt unterstützen und vermittelt ab sofort Hilfen auf privater Basis, um Hilfesuchende und Helfer zusammenzubringen. Es geht zum Beispiel um Einkaufshilfen, Botengänge zum Arzt oder Besorgungen aus der Apotheke.

Wer Hilfe benötigt oder seine Hilfe anbieten möchte, der kann sich an das Seniorenbüro im Bürgerhaus wenden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen von Montag bis Donnerstag zwischen 9 und 17 Uhr, am Freitag von 9 bis 13 Uhr unter der Telefonnummer 305-2830 zur Verfügung. Per Mail ist das Seniorenbüro unter seniorenbuero@ingolstadt.de zu erreichen.

Die Leistungen und Kontaktdaten der Nachbarschaftshilfen sind unter www.netzwerk-altern-in.de/anlaufstellen/nachbarschaftshilfen.html einzusehen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.buergerhaus-ingolstadt.de

Malteser-Einkaufsdienst

Die Koordinatoren des Malteser-Einkaufsdienstes sind erreichbar: für die Stadt Ingolstadt von 15 bis 18 Uhr unter Telefon 08421 980756 und per E-Mail unter einkaufsdienst.ingolstadt@malteser.org, für Stadt und Landkreis Eichstätt von 8 bis 10 Uhr und 14 bis 15 Uhr unter Telefon 08421 980755 und per E-Mail unter einkaufsdienst.eichstaett@malteser.org.

Wer 70 Jahre oder älter ist oder wegen einer Vorerkrankung (Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen) zu einer Risikogruppe gehört, kann sich beim Malteser Hilfsdienst melden. Eingekauft wird in haushaltsüblichen Mengen mit angemessener Vorratshaltung. Während Marken und Supermärkte nicht selbst gewählt werden können, wird auf Allergien und Unverträglichkeiten selbstverständlich Rücksicht genommen. Der Dienst ist, bis auf das Geld für den Wareneinkauf, kostenfrei.

Auch wer ehrenamtlich als Einkaufshelfer tätig werden will, kann sich melden bei Anke Thiede, E-Mail: anke.thiede2@malteser.org.

Telefonseelsorge in verschiedenen Sprachen

Die derzeitige Situation aufgrund der akuten Bedrohung durch das Corona-Virus verursacht bei vielen Menschen große Ängste unterschiedlichster Art. Nicht jede Bürgerin oder jeder Bürger in unserer Stadt hat eine Person, mit der offen und vertrauensvoll über die eigenen Sorgen gesprochen werden kann.

Aus diesem Grund möchten die Integrationsbeauftragte und ihr Team auf das Angebot der Telefonseelsorge in verschiedenen Sprachen hinweisen. „Wir sehen es als unsere Aufgabe, Menschen die vorhandenen Angebote in ihrer Muttersprache aufzuzeigen und die Möglichkeit dieses Austausches anzubieten“, erklärt die Integrationsbeauftragte der Stadt, Ingrid Gumplinger.

Telefonseelsorge steht allen Bürger/-innen, die sich in Krisen oder schwierigen Lebenssituationen befinden, zur Verfügung. Neben Anbietern in deutscher Sprache gibt es mehrere Telefonseelsorger/-innen, die auch in anderen Sprachen beraten und unterstützen. Die Gespräche sind völlig anonym und bleiben vertraulich.

Die Telefonseelsorge Ingolstadt ist ein ökumenisches Seelsorge- und Beratungsangebot, das gemeinsam von der Diözese Eichstätt und dem Diakonischen Werk Ingolstadt getragen wird. Die Gespräche finden 24 Stunden täglich auf Deutsch und bei Nachfrage auch auf Englisch statt.
Telefon: 0800 111 0 111 (evangelisch) – kostenfrei
Telefon: 0800 111 0 222 (katholisch) – kostenfrei
Telefon: 116 123 (katholisch) – kostenfrei
Zeiten: 24 Stunden täglich
Internet: www.telefonseelsorge-ingolstadt.de


Die evangelische Migrationsberatung des evangelisch-lutherischen Dekanats in München bieten Beratung und Seelsorge auf Deutsch und Griechisch an.
Telefon: 089 508088-17
Zeiten: ganztägig
Internet: www.evangelisches-migrationszentrum.de


Das Muslimische SeelsorgeTelefon (MuTeS) berät und unterstützt sowohl in persönlichen Gesprächen als auch im Chat auf Deutsch, Türkisch, Arabisch, Englisch, Französisch, Bosnisch, Kurdisch, Urdu / Hindi, Persisch, Bengalisch, Somalisch, Marokkanisch und Indonesisch (weitere Sprachen auf Anfrage). Hier arbeiten rund um die Uhr qualifizierte Muslime im Ehrenamt. Die MuTeS kooperiert sowohl mit der Diakonie und der Caritas als auch mit anderen kirchlichen Einrichtungen und mit der Telefonseelsorge Doweria.
Telefon: 030 443509821
Zeiten: 24 Stunden täglich
Internet: www.mutes.de


Telefon Doweria ist eine russischsprachige Telefonseelsorge getragen vom Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg. Hier arbeiten 24 Stunden täglich ausgebildete, ehrenamtliche Telefonseelsorger/-innen, die oftmals selbst Migranten und zum Teil auch jüdischen Glaubens sind.
Telefon: 030 440308454
Zeiten: 24 Stunden täglich
Internet: www.diakonie-portal.de/telefon-doweria

23.04.2020, 14:00 Uhr

Hilfe bei häuslicher Gewalt

Das Zuhause ist nicht für alle ein sicherer Ort, schon ohne Corona erleiden jedes Jahr mehr als 100.000 Frauen in Deutschland häusliche Gewalt.
Die aktuellen Ausgehbeschränkungen stressen zusätzlich. Viele Menschen stehen unter Druck, in Familien und Beziehungen bauen sich Spannungen auf.

Hilfe und Unterstützung bei Gewalt finden Frauen und Kinder zum Beispiel bei unten stehenden Stellen. Einige davon sind auch an den Osterfeiertagen erreichbar.

  • Polizeinotruf: Telefon 110
  • Hilfetelefon 24 Stunden bei Gewalt gegen Frauen: Telefon 08000 116016 bzw. www.hilfetelefon.de
  • Frauenhaus Ingolstadt: Telefon 0841 309-700
  • Telefonseelsorge, evangelisch: Telefon 0800 11 10 111 (kostenfrei)
  • Telefonseelsorge, katholisch: Telefon 0800 11 10 222 (kostenfrei)
  • Weißer Ring – Opfertelefon: Telefon 116 006, 7 bis 22 Uhr (kostenfrei)
  • Amt für Jugend und Familie / Allgemeiner Sozialdienst: Telefon 305-45717 (Mo bis Fr, 8 bis 12.30 Uhr; Mo bis Mi, 13.30 bis 16 Uhr; Do, 13.30 bis 17.30 Uhr)
    Rufbereitschaft außerhalb der Öffnungszeiten über die Polizei erreichbar
  • Beratungstelefon für Kriminalitätsopfer, Polizeipräsidium Oberbayern Nord: Telefon 0841 9343-1077
  • „Wirbelwind“, Initiative gegen sexuelle Gewalt: Telefon 0841 17353 oder www.wirbelwind.de
  • Psychiatrischer Krisendienst: Telefon 0180 6553000, ständig erreichbar, ab 16 Jahre
  • „Nummer gegen Kummer“ für Kinder: Telefon 116 111 (kostenfrei), Mo bis Sa, 14 bis 20 Uhr
  • „Nummer gegen Kummer“ für Eltern: Telefon 0800 111 0550 (kostenfrei), Mo bis Fr, 9 bis 11 Uhr; Di und Do 17 bis 19 Uhr

Informationen zum Thema Gewaltschutz- und Gewaltprävention gibt es auch auf der Internetseite des Bayerischen Familienministeriums unter www.stmas.bayern.de/gewaltschutz/konzept ebenso wie auf dem Portal bayern-gegen-gewalt.de.

Bevor etwas passiert – hier finden Männer Hilfe

Neben Hilfsangeboten für Frauen und Kinder gibt es auch Präventionsmaßnahmen für Männer, damit Gewalt erst gar nicht ausbricht.
Hier finden Männer Tipps und Unterstützung wie sie die Stressmomente der Corona-Krise besser bewältigen.

  • Behandlungsinitiative Opferschutz e.V. – Hilfe für potenzielle Täter: Telefon 0800 7022240 (Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr)
  • Survival-Kit für Männer unter Druck: www.bundesforum-maenner.de 

Aufmerksamkeit verdienen auch die Präventionsbeiträge der Dachorganisationen für Jungen-, Männer- und Väterarbeit in der Schweiz (www.maenner.ch) und Österreich (www.dmoe-info.at)


Informationen für Unternehmer

IFG bietet Hotline für betroffene Unternehmen an

Die IFG Ingolstadt bietet eine Hotline an, bei der sich alle betroffenen Unternehmen in der Region im Zusammenhang mit dem Coronavirus Auskünfte über Anlaufstellen, Informationsmöglichkeiten und Förderprogramme einholen können. Das Corona-Unternehmertelefon ist erreichbar unter der Rufnummer 0841 305-3003.

Darüber hinaus wurde unter www.ingolstadt-ifg.de/corona eine Informationsseite eingerichtet, auf der die wichtigsten Informationen und Meldungen – etwa in den Bereichen betriebliche Pandemieplanung, finanzielle Unterstützung von Unternehmen, Kurzarbeit etc. – aufgeführt sind. Die Seite wird laufend erweitert und die aktuellsten Neuigkeiten und Entwicklungen werden aufgenommen.


Vorlagen für Hinweisplakate (Maskenpflicht, Abstandsregeln, etc.) als PDF zum selber ausdrucken finden Sie  >> hier.

Die Verantwortung für die Umsetzung notwendiger Infektionsschutzmaßnahmen im Unternehmen trägt der Arbeitgeber entsprechend dem Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat einen Schutzstandard für „Arbeiten in der Pandemie“ veröffentlicht, der hier abzurufen ist.


FAQ zu Betriebsuntersagungen

Mit dem Lockdown gilt für eine Reihe von Betrieben und Dienstleistungen eine staatliche Untersagung. Es werden aber auch Ausnahmen für bestimmte Branchen gemacht. Hierzu hat das Bayerische Gesundheitsministerium nun eine Liste veröffentlicht: www.stmgp.bayern.de  

Die Liste finden Sie auch direkt hier zum Download als PDF.


Stundung städtischer Forderungen

Aufgrund der deutschlandweit steigenden Zahlen an Infektionen mit dem Coronavirus (COVID-19) und der damit verbundenen staatlichen Anordnungen kommt es zu erheblichen Einschnitten im Wirtschafts- und Gesellschaftsleben.

Diese wirtschaftlichen Auswirkungen haben wesentlich zur Folge, dass Unternehmen oder auch Privatpersonen städtische Forderungen (z.B. Rechnungen, Steuern, Beiträge, Gebühren) nicht mehr oder nicht mehr im geforderten Umfang leisten können.

Der Stadtrat hat in seiner Sitzung vom 18. März beschlossen, dass die Stadt Ingolstadt als eine Maßnahme bei berechtigten Anliegen aufgrund von Corona-bedingten Zahlungsengpässen die Stundung von Steuer-, Beitrags-, Gebühren- und Rechnungszahlungen (u.a. Mieten und Pachten) prüft und unter größtmöglicher Ausnutzung eines gegebenen Ermessensspielraums gewährt. Die Prüfung dessen hat selbstredend weiterhin nach den gültigen gesetzlichen Regelungen zu erfolgen, d. h. es ist stets eine Härtefallprüfung vorzunehmen.
Für die Freistellung von Stundungszinsen gelten die vorgenannten Voraussetzungen entsprechend.

Gewerbesteuer

Für Gewerbetreibende besteht die Möglichkeit, unmittelbar beim Finanzamt die Herabsetzung von Vorauszahlungen/des Steuermessbetrages zu beantragen.

Antrag Anpassung Gewerbesteuer (Finanzamt)

Sonstige städtische Forderungen

Die Stundung sonstiger städtischer Forderungen (Rechnungen, Gebühren, Pacht usw.) kann mit vereinfachtem Antrag unmittelbar bei der Stadt Ingolstadt beantragt werden. Zur Beschleunigung der Sachbearbeitung stellen wir Ihnen hier ein Formular zur Verfügung, das sowohl Antragstellern wie den Dienststellen ein rascheres Verfahren ermöglicht:

Weitere Informationen zu diesem Thema können Sie dem Behördenwegweiser entnehmen:

Steuern; Informationen zu Steuererleichterungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus

Kontakt

Tel.: 0841 305-2900
Fax: 0841 305-1279
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