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Kitas der Stadt Ingolstadt

Hier finden Sie Informationen zu den städtischen Kindertageseinrichtungen:

Aktuelles aus den städtischen Kitas

Kita aktuell - 20 Jahre Kita Hundertschritt

Ein Blick hinter die Kulissen der Theaterbühne

Mit dem Theaterstück „Das verzauberte Medaillon“ ließen die Hortkinder des städtischen Hortes Hundertschritt in Zusammenarbeit mit den Schulkindergartenkindern am Samstag, 23. Juni 2018, ihre Eltern und Geschwister in die Welt des Hortes in seiner schönsten Zeit eintauchen. Sie machten deutlich wie wichtig es ist in der Gemeinschaft aufzuwachsen und dabei den eigenen Lebenssinn und die eigene Identität ... mehr

Trägerphilosophie

Die Trägerkonzeption für die städtischen Kindertageseinrichtungen befindet sich derzeit in der Überarbeitung.

Alle städtischen Kitas im Überblick

Kindertageseinrichtung 0 - 3 Jahre 3 Jahre bis Schuleintritt
1. - 4. Klasse
Hort Hundertschritt    
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Hort Schlaufüchse    
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Hort Schülerwelt    
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Hort Tintenklecks    
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Kita Am Eichenwald
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Kita Am Nordpark
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Kita Am Retzbachweg
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Kita Auf der Höh  
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Kita Blauland
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Kita Bunte Welt  
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Kita Grüne Insel

 
Kita Kleine Welt  
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Krippe Kleine Welt
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Kita Lichtblick  
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Kita Löwenzahn  
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Kita Mailing  
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Kita Mariengarten
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Kita Rappelkiste
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Kita Regenbogen
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Kita Schatztruhe  
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Kita Siebenstein
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Kita Südwind  
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Kita Villa Rosa
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Kita Wilhelm-Ernst  
 
Schulkindergarten Hundertschritt    Vorschulkinder

 

Ferienschließzeiten aller städtischen Kitas des laufenden Kindergarten-/Schuljahres

Jeweils Ende Oktober/ Anfang November des neuen Kindergarten-/Schuljahres werden die Ferienschließzeiten aktualisiert.

Ergebnis der jährlichen Elternbefragung

Gebühren & Satzungen

Gebührensatzung

Benutzungssatzung

Betreuungsvertrag

 

 

Häufig gestellte Fragen

Anmeldung - ab wann kann ich mein Kind anmelden?

Für die Krippe ist eine Anmeldung ab der Geburt des Kindes üblich. Vorgeburtliche Anmeldungen werden entgegegen genommen, wenn das Kind bis zum Beginn des Kindergatenjahres im September mindestens acht Wochen alt ist. Die Aufnahme erfolgt frühestens acht Wochen nach der Geburt.
Für den Kindergarten ist eine Anmeldung ab 2,5 Jahren möglich.
Eine Anmeldung im Hort ist bis zum Tag der Schuleinschreibung des laufenden Jahres möglich. Eine Anmeldung im Hort ist ab Januar bis zum Tag der Schuleinschreibung (meist April) des laufenden Jahres möglich.

Anmeldung während des Jahres

Kinder können grundsätzlich ganzjährig bei uns angemeldet werden. Je nach Verfügbarkeit von freien Betreuungsplätzen, kann ein Kind auch während des Jahres aufgenommen werden. Um Terminvereinbarung per Telefon oder per E-Mail mit der Einrichtung wird gebeten.

Aufnahmevoraussetzungen

Kindergartenplätze werden an Kinder im Alter von 3 Jahren bis zur Einschulung vergeben.
Hortplätze werden an Kinder ab der Einschulung bis zum Ende der Grundschulzeit vergeben.
Krippenplätze werden an Kinder mit einem Lebensalter von acht Wochen bis unter drei Jahren vergeben.

Ist die Nachfrage nach Betreuungsplätzen in einer städtischen Kindertageseinrichtung höher als das Platzangebot, erfolgt die Aufnahme in dieser Einrichtung nach folgenden Kriterien:

  • Kinder, bei denen die Eltern oder der alleinerziehende Elternteil erwerbstätig sind.
  • Kinder, für deren Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit der Besuch der Kindertageseinrichtung geboten ist.
  • Kinder, deren Eltern oder deren alleinerziehender Elternteil eine Schulausbildung, eine berufliche Ausbildung, eine Hochschulausbildung oder eine Maßnahme zur Eingliederung in Arbeit absolvieren.
  • Kinder, die unabhängig von ihrer oder der Staatsangehörigkeit der Eltern einer besonderen sprachlichen Förderung bedürfen.
  • Kinder, deren Geschwisterkinder bereits in der Einrichtung betreut werden, vorausgesetzt, das bereits betreute Kind verbleibt noch eine angemessene Zeit, in der Regel mehr als 3 Monate, in der Einrichtung.
  • Kinder, die im Einzugsbereich (umliegendes Wohngebiet) der Kindertageseinrichtung wohnen.
  • Kinder mit Wohnsitz außerhalb Ingolstadts werden nur im Einvernehmen mit dem Amt für Kindertagesbetreuung und vorschulische Bildung aufgenommen.
  • Krippenkinder können aus unmittelbar benachbarten städtischen Kinderkrippen frühestens ab 2,6 Jahren in den zugehörigen städtischen Kindergarten wechseln.
  • Im Rahmen freier Kapazitäten kann eine befristete Aufnahme ermöglicht werden.
  • Die Gruppenzusammensetzung erfolgt alters- und geschlechtsheterogen.

Sonstige Personensorgeberechtigte stehen den Eltern bzw. dem alleinerziehenden Elternteil gleich.

Über die Aufnahme eines Kindes entscheidet die Leitung oder deren Vertretung.
Die Aufnahme eines Kindes ist auf einen kontinuierlichen Besuch unter Beachtung der Öffnungszeiten angelegt.

Aufsichtspflicht in der Kita - Wann beginnt und endet die Aufsichtspflicht?

Die Aufsichtspflicht des pädagogischen Personals beginnt mit der Übernahme der Kinder in der Kindertageseinrichtung und endet mit der Übernahme der Kinder durch die Eltern oder abholberechtigte Personen.
Bei Hortkindern beginnt die Aufsichtspflicht des Personals mit Betreten des Hortes. Die Aufsichtspflicht für Hortkinder endet, wenn das Kind abgeholt oder nach Absprache mit den Eltern alleine nach Hause gehen darf.

Falls Eltern oder von den Eltern beauftragte Personen das Kind bei einer Veranstaltung begleiten, sind diese immer für das Kind aufsichtspflichtig.

Beeinträchtigungen oder chronische Erkrankungen

Bei uns ist jedes Kind mit seinen individuellen Voraussetzungen und Bedürfnissen, unter Berücksichtigung der baulichen Möglichkeiten und personellen Fachkompetenzen, willkommen.

Eingewöhnung

In der Eingewöhnung werden Sicherheit, Zugehörigkeit und Vertrauen für das Kind und die Eltern aufgebaut und eine Erziehungspartnerschaft zwischen pädagogischen Fachkräften und Eltern gebildet.
Als Richtwert können ca. zwei Wochen angegeben werden. Grundsätzlich erfolgt die Eingewöhnung aber, ob in Krippe oder Kindergarten, nach dem individuellen Tempo des Kindes.
Hort: Ab Anfang September bieten die Horte Ferienbetreuung an. In dieser Zeit findet die Eingewöhnung für die neuen Hortkinder statt.

Feiern von religiösen Festen

 

Die Werteorientierung und Religiosität ist ein Bildungsbereich aus dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan, welcher grundlegend für die pädagogische Arbeit ist.
Grundlegend ist die Offenheit gegenüber den verschiedenen Religionen und deren Glauben.

Der Alltag der Kitas orientiert sich an zentralen Festen der christlich-abendländischen Kultur.

 

Gebührenübernahme

Die Stadt Ingolstadt übernimmt die Gebühren ganz oder teilweise, wenn das anrechenbare Netto-Einkommen die monatliche Einkommensgrenze nicht bzw. nur geringfügig überschreitet.
Weitere Informationen und eine genaue Auflistung der Einkommensgrenzen finden Sie >> hier.

Geschwisterkinder

siehe Aufnahmevoraussetzungen

Getränke

Getränke in Form von Wasser oder Tee stehen den Kindern während des gesamten Tages zur Verfügung. Für Getränke fallen derzeit keine zusätzlichen Kosten an.

Kündigungsfrist

Die Kündigungsfrist ist in der Benutzersatzung der städtischen Kindertageseinrichtungen festgelegt und besagt, dass jede Vertragspartei den Betreuungsvertrag schriftlich mit einer Frist von vier Wochen zum Monatsende kündigen kann.
Die Benutzersatzung finden Sie >> hier.

Lebensmittelunverträglichkeiten

Bei Lebensmittelunverträglichkeiten muss das Personal zeitnah informiert werden.

Meldepflichtige Krankheiten und Krankheitserreger

Das Infektionsschutzgesetz bildet hierfür die gesetzliche Grundlage und beschreibt in § 34 Infektionsschutzgesetz (IfSG) vor, bei welchen ansteckenden Krankheiten, auch schon im Verdachtsfall, eine Gemeinschaftseinrichtung nicht besucht werden darf.
Für Kinder unter sechs Jahren gilt dies auch, wenn sie an einem möglicherweise ansteckenden Brech- und/oder Durchdurchfall erkrankt sind oder dies nicht ausgeschlossen werden kann.

Des Weiteren sind Eltern verpflichtet die Kita bei Auftreten oder Verdacht auf eine möglicherweise ansteckende Erkrankung zu informieren. Die Kita informiert bei gehäuftem Auftreten einer Erkrankung das Gesundheitsamt.
In allen Fällen kann die Einrichtung erst wieder besucht werden, wenn nach ärztlichem Urteil keine Ansteckungsgefahr mehr besteht oder bei Kopfläusen keine Weiterverbreitung mehr zu befürchten ist.

Mindestbuchungszeit

Die Mindestbuchungszeit darf pro Woche (Mo bis Fr) in der Kinderkrippe und im Hort jeweils zehn Stunden nicht unterschreiten.
Im Kindergarten beträgt die wöchentliche Mindestbuchungszeit 20 Stunden.
Die Mindestbetreuungszeit am Tag für den Kindergarten beträgt 3 - 4 Stunden und wird als pädagogische Kernzeit am Vormittag zwischen 8:00 – 11:45 Uhr festgelegt.
Aus pädagogischer Sicht ist ein Krippenbesuch von mindestens vier Tagen in der Woche sehr sinnvoll.

Mittagsverpflegung

Die städtischen Kindertageseinrichtungen bieten täglich ein warmes Mittagessen an.
Die Menüs und Speisen werden nach dem Cook & Freeze-Verfahren vom Essenslieferant bis zu einem bestimmten Punkt zubereitet und dann in den „Tiefkühlschlaf“ versetzt, um die Frische der Produkte zu bewahren. In den Kitas werden diese dann auf den Punkt zu Ende gegart.
Ergänzend dazu werden vor Ort in der Kita Obst, Rohkost, Salate oder Milchprodukte gereicht.
Gesundheitliche und religiöse Bedürfnisse werden bei der Auswahl der Menüs berücksichtigt.
Der Preis für ein Mittagessen ist der Satzung zu entnehmen (Link). Die Abrechnung des Mittagessens erfolgt Tag genau.

Muss mein Kind zum Kindergartenantritt sauber sein?

Die Sauberkeitserziehung ist ein wesentlicher körperlicher Reifungsprozess, welcher von der Individualität des Kindes beeinflusst wird. Entwicklungspsychologisch reift die Kompetenz zur Blasen- und Darmkontrolle erst zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr.
Da großer Wert auf die Individualität des Kindes gelegt wird, ist es völlig in Ordnung, wenn das Kind zum Kindergarteneintritt noch nicht sauber ist. Jede Kita ist mit einem Wickelbereich ausgestattet und unterstützt das Kind beim Sauberwerden.

Steuerbescheinigung für Kita-Gebühren

 

Die erforderliche Steuerbescheinigung für die Kindergartengebühren des Vorjahres erhalten die Eltern ab Ende Februar / Anfang März des folgenden Kalenderjahres von der Kita-Leitung ausgehändigt. In den Kitas hängen am Anfang des Jahres Listen aus, in denen sich diejenigen Eltern eintragen, die eine Bescheinigung benötigen.
Adressat ist der Elternteil, der die Kindergartenbeiträge beim Amt für Kinderbetreuung und vorschulische Bildung entrichtet.

Bis spätestens 31.05. des folgenden Kalenderjahres muss beim Finanzamt ein Antrag auf Abzug der Kinderbetreuungskosten des Vorjahres über die „Anlage Kind“ der Einkommensteuererklärung eingereicht werden.
Kindergartenbeiträge sind immer steuerlich abziehbar. Berücksichtigt werden Betreuungskosten für Kinder, die das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

 

 

Gesamtelternbeirat (GEB)

Der Gesamtelternbeirat (GEB) ist ein Gremium von Eltern für Eltern – er bildet die Schnittstelle zwischen den Elternbeiräten aller städtischen Kindertagesstätten und dem Träger.

Aufgaben des GEB-Vorstands

  • Vertretung der Eltern/Erziehungsberechtigten von Kindern in städtischen Kindertagesstätten
  • Bindeglied zwischen den Elternbeiräten (EB) städtischer Kindertageseinrichtungen und dem Träger - der Stadt Ingolstadt
  • Ansprechpartner für Eltern, Erziehungsberechtigte und Elternbeiräte von Kindertageseinrichtungen in städtischer Trägerschaft, den Träger bzw. dessen Vertreter und die verschiedenen kommunalen Gremien bei allgemeinen und grundsätzlichen Fragen sowie übergreifenden Problemen, insbesondere bei
    • Gebührenfragen
    • Neueinrichtung und Schließung von Gruppen/Einrichtungen
    • Fragen zur personellenund sachlichen Ausstattung
    • Fragen zur örtlichen Bedarfsplanung
    • Ausgestaltung der Mittagsverpflegung
    • Grundsatzfragen hinsichtlich Öffnungs- und Schließzeiten
  • Information an Elternbeiräte, Eltern/Erziehungsberechtigte über Entscheidungen und wichtige Entwicklungen. (Informationsschreiben werden in den städtischen Kindertageseinrichtungen mittels Aushang bzw. Verteilung an die Eltern/Erziehungsberechtigten weitergegeben).
  • GEB-Vorstand betreibt Öffentlichkeitsarbeit, z.B. durch Veröffentlichung von Artikeln oder Stellungnahmen

Kontakt:

Maria Frölich – Vorsitzende
Henning Heiber – stv. Vorsitzender

E-Mail-Adresse: geb-in@gmx.de