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Hort Tintenklecks

Im städtischen Hort Tintenklecks werden 80 Kinder, welche die erste bis vierte Klasse besuchen, betreut.

Der Hort Tintenklecks liegt im Nordosten von Ingolstadt im Stadtteil Oberhaunstadt. Die Einrichtung befindet sich im Erdgeschoss der Grundschule Oberhaunstadt. In unmittelbarer Nähe befinden sich
verschiedene Spielplätze. Eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr liegt vor.

 

Beginn & Ende (Schulzeit/Ferienzeit)

Schulzeit: Ende des Schulunterrichts & Abholzeiten

Die Kinder kommen nach Unterrichtsschluss, 11:20, 12:15 oder 13:00 Uhr, selbständig in den Hort.
Die Abholzeit richtet sich nach den Buchungszeiten bis 17:00 Uhr.

Ferienzeit: Bring- & Abholzeiten

Die Bringzeit ist von 07:45 bis 09:00 Uhr.
Die Abholzeit richtet sich nach den Buchungszeiten bis 16:30 Uhr.

Zur Abholung der Kinder sind berechtigt:

  • Personensorgeberechtigte des Kindes
  • Abholberechtigte durch Auflistung im Betreuungsvertrag
  • Personen, die nicht als abholberechtigt im Betreuungsvertrag aufgelistet sind, benötigen das schriftliche Einverständnis der Personensorgeberechtigten und müssen am Tag des Abholens ihren Personalausweis mit sich führen
  • Geschwister, die mindestens 13 Jahre alt sind

Schließzeiten des laufenden Schuljahres

Tag/Zeitraum Grund der Schließung
Mo., 22.10.2018 Personalversammlung

Mo., 24.12.2018 bis

Fr., 04.01.2019

Weihnachten
Di., 05.03.2019 Faschingsdienstag
Mi., 06.03.2019 Konzeptionstag

Mo., 15.04. bis

Mo., 22.04.2019

Osterferien
Di., 23.04.2019 Konzeptionstag
Di., 11.06.2019 Planungstag

Mo., 17.06. bis

Fr., 21.06.2019

Pfingstferien

Mo., 12.08. bis

Fr., 23.08.2019

Sommerferien

Es ist jeweils der erste und letzte Ferientag angegeben.

Während der Sommerferien hat immer mindestens eine städtische Kindertageseinrichtung geöffnet, so dass Hortkinder bei Bedarf in einem anderen städtischen Hort betreut werden können.

Tagesablauf

Mittagszeit

Ankommen, je nach Stundenplan

Die Schulkinder kommen selbständig in den Hort und werden in wertschätzender Atmosphäre vom Personal begrüßt.

Gemeinsames Mittagessen, orientiert am Unterrichtsende

Mahlzeiten bieten den Kindern die Möglichkeit zur Begegnung und zur Bildung. Eine angenehme Stimmung entsteht, wenn Kinder selbstbestimmt für sich und die Tischgemeinschaft agieren können.

Nachmittag

Freies Lernen und Spielen

Funktionsräume, ein Garten und die Turnhalle bieten den Kindern Möglichkeiten ihre Kompetenzen auszubauen. Im Zusammensein mit Gleichaltrigen lassen sich Ansichten und Ideen aushandeln.

Hausaufgabenzeit

Die Kinder erledigen ihre Hausaufgaben eigenverantwortlich, dabei stehen ihnen die Pädagogen/-innen unterstützend zur Seite und schaffen den Rahmen für ein ruhiges Lernklima.

Gezielte Aktivitäten

Lerninhalte werden für die Kinder altersentsprechend aufbereitet und fokussieren unterschiedliche Bildungsbereiche. Die Pädagogen/-innen motivieren und begleiten.

Projektarbeit

Der Fokus liegt auf den Fragen der Kinder. Pädagogen/-innen greifen die Interessen der Kinder auf, geben Impulse und ermutigen dadurch weiter an einem Thema zu forschen. Ein Projekt entsteht.

Gartenzeit oder / und Spaziergänge

Aktivitäten außerhalb geben den Kindern die Möglichkeit, ihr Wissen über die Natur und die Umwelt zu erweitern. Bewegung ist für die gesamte Entwicklung der Kinder bedeutsam. Der natürlichen Bewegungsfreude des Kindes wird viel Raum gegeben.

Freizeitgestaltung (freitags, da keine Hausaufgabenzeit)

Nach den Interessen der Kinder finden besondere Aktivitäten, Kinderkonferenzen, Projekte, Geburtstagsfeiern usw. statt.

Abholzeit je nach Buchung

Ein kurzer Austausch zwischen Erzieher/in, Kind und Abholberechtigten gibt die Möglichkeit Wichtiges zu übermitteln.

Tagesablauf in den Ferien

Freizeitgestaltung

Beim Ferienprogramm geht es vor allem darum, die Freizeitkompetenz der Kinder zu stärken. Sie haben die Möglichkeit ihre Interessen und Wünsche in die Tagesplanung miteinzubringen.

Gezielte Aktivitäten

Verschiedene Inhalte werden für die Kinder altersentsprechend aufbereitet und z. B. Projekte realisiert, Ausflüge gestaltet oder gemeinsame Spiele gemacht.


 

 

Team

Das Team der Kindertageseinrichtung setzt sich, entsprechend der gesetzlichen Vorgaben, zusammen aus einer Leitung, einer stellvertretenden Leitung, pädagogischen Fachkräften, pädagogischen Ergänzungskräften sowie mindestens einer/m hauswirtschaftlichen/m Mitarbeiter/in. Die Stadt Ingolstadt bildet Personal aus und somit sind stets auch Praktikanten und Praktikantinnen aller pädagogischen Berufsgruppen in unseren Einrichtungen vertreten.

Räumlichkeiten & Außenanlage

Räumlichkeiten

Der Hort befindet sich im Erdgeschoss der Grundschule Oberhaunstadt.
Die Gruppenräume erfüllen jeweils eine bestimmte Funktion, so gibt es einen Bauraum, ein Atelier und eine Lounge.
Zur Hausaufgabenbetreuung stehen dem Hort vier Klassenräume der Schule zur Verfügung. Ebenfalls wird die Turnhalle der Schule genutzt.

Außenanlage

Der Hort nutzt den Pausenhof und die Rasenfläche der Grundschule. Außenspielgeräte und verschiedene Fahrzeuge stehen den Kindern zur Verfügung.

Kooperation & Vernetzung

Zusammenarbeit mit der Schule

Der Hort Tintenklecks pflegt einen engen Kontakt zur Grundschule Oberhaunstadt.
Es findet ein regelmäßiger Austausch mit der Schulleitung und den Lehrern statt, die Einwilligung der Eltern vorausgesetzt.
Hort und Schule arbeiten bei Veranstaltungen der Eltern, Lehrer oder sonstigen Treffen eng zusammen.

Fachdienste

Die Kooperation mit anderen fachlichen Einrichtungen und Diensten ist ein fester Bestandteil der Arbeit in der Kindertageseinrichtung. Bei Bedarf und in Absprache mit den Eltern wird mit allgemein sozialen Diensten und dem Gesundheitsamt zusammengearbeitet.

Essen & Trinken

Frühstück (nur in der Ferienzeit)
Die Kinder bringen ihr Frühstück von zu Hause mit.

Mittagessen

Die städtischen Kindertageseinrichtungen bieten täglich ein warmes Mittagessen mit einem Bioanteil von mindestens 50 Prozent an.
Die Speisen werden nach dem Cook & Freeze-Verfahren vom Essensanbieter bis zu einem bestimmten Punkt vorgegart und anschließend in den „Tiefkühlschlaf“ versetzt, um die Frische der Produkte zu bewahren. In den Kitas werden diese dann auf den Punkt fertig zubereitet.
Ergänzend dazu gibt es Obst, Rohkost, Salate oder Milchprodukte. Gesundheitliche und religiöse Bedürfnisse werden berücksichtigt.
Die Abrechnung des Mittagessens erfolgt auf den Tag genau. Der Preis für ein Mittagessen ist der Gebührensatzung (§ 4 Abs. 5) zu entnehmen.

Nachmittagsbrotzeit

Den Kindern stehen am Nachmittag frisches Obst und Gemüse zur Verfügung, das von den Eltern nach Absprache abwechselnd mitgebracht wird.

Getränke

Jeden Tag stehen den Kindern Getränke zur Verfügung, die von der Kita bereitgestellt werden.

Frischkost: Obst, Gemüse als Rohkost, Milchprodukte

Frisches Obst oder Gemüse als Rohkost oder Milchprodukte werden angeboten.

Pädagogische Konzeption

Die Stadt Ingolstadt ist als Träger der Städtischen Krippen, Kindergärten, Häuser für Kinder und der Horte verantwortlich für die Betriebsführung, die Finanzierung und die Qualitätssicherung der Häuser.

Sie übernimmt die Verantwortung für die Beachtung und Umsetzung der gesetzlichen Grundlagen (z. B. Grundgesetz, SGB VIII, BayKiBiG, BayIntG und der Ausführungsverordnung AVBayKiBiG), sowie der UN Kinderrechtskonvention (1989) und der UN Behindertenrechtskonvention (2009).  

Die pädagogische Konzeption aller städtischen Kindertageseinrichtungen orientiert sich am Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP), der als Grundlage der pädagogischen Arbeit im Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) verankert ist und an der Handreichung Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in den ersten drei Lebensjahren, sowie der Bayerischen Leitlinien für die Bildung und Erziehung von Kindern bis zum Ende der Grundschulzeit und der pädagogischen Empfehlung für die Arbeit in bayerischen Horten.

Wir gehen hierbei davon aus, dass das Kind von Geburt an seine Entwicklung und Bildung aktiv mitgestaltet. Die natürliche Wissbegier des Kindes wird dabei als wertvolle Voraussetzung angesehen. Die Kita bietet dazu, eine in Bezug auf die personalen, sozialen und physischen Kompetenzen, anregende Umgebung die eine gute Voraussetzung für Lernen und Entwicklung darstellt. Wichtig ist uns dabei, das Spiel als die elementarste Form des Lernens anzusehen. In einer wertschätzenden Atmosphäre kann sich das Kind seinem individuellen Stand entsprechend entwickeln.

Unsere pädagogische Konzeption gibt Einsicht in unsere Arbeit und der Struktur unseres Hortes. Sie beinhaltet alle pädagogischen Schwerpunkte, die für alle Beteiligten von Bedeutung sind.

Das Kind kommt in den Hort

Im Aufnahmegespräch erhalten die Eltern einen Einblick in unseren Tagesablauf und die pädagogische Arbeit. Gleichzeitig erhalten wir Informationen über das aufzunehmende Kind und erstellen den Betreuungsvertrag.

Noch im „alten Hortjahr“ findet ein Informationselternabend für neue Eltern statt. Inhalte dieses Abends sind der Tagesablauf, unser Konzept, die Eingewöhnung   und was die Kinder im Hort benötigen.

 Die Aufnahme in den Hort ist ab 01. September (Ferienbetreuung) möglich. Wenn Eltern dies nutzen, haben die neuen Kinder schon eine Woche vor Schulbeginn Zeit, sich in das Hortleben einzugewöhnen sowie die Räumlichkeiten und das Personal kennen zu lernen So fühlen sich die Kinder schon etwas sicherer, wenn die Aufregung des Schulbeginns hinzukommt.

Jedes Kind bewältigt Übergänge in seinem individuellen Tempo. Wir ermöglichen, je nach Bedürfnis eine schrittweise Eingewöhnung in das neue Umfeld. Je nach Situation können die Eltern anfangs mit dabei sein, oder ihr Kind nach kurzer Zeit wieder abholen.

Pädagogische Schwerpunkte

Als familienunterstützende Tageseinrichtung leisten wir wertvolle präventive und situative Arbeit. Der Erwerb und die Stärkung der Basiskompetenzen und Schlüsselqualifikationen sind die grundlegenden Ziele unserer Bildungs- und Erziehungsarbeit. Dazu gehören:

  • Soziale Kompetenzen (z. B. Verantwortung für das eigene Verhalten übernehmen, Beziehungen zu Mensch, Umwelt und Natur aufzubauen, Einfühlungsvermögen bilden, Konflikte angemessen zu bewältigen, Werte und Regeln zu akzeptieren)
  • Personale Kompetenzen  (ein positives Selbstwertgefühl finden, Motivation, Denkfähigkeit, Kreativität erleben, Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen)
  • Lernmethodische Kompetenzen (Wissen erwerben und dies gezielt einsetzen, Lösungsstrategien entwickeln) 
  • Widerstandsfähigkeit festigen (Kompetenter Umgang mit Veränderungen und Belastungen, Kritikfähigkeit, Durchsetzungsvermögen, Kompromissbereitschaft)

Diese Ziele fließen in unsere gesamte pädagogische Arbeit mit ein.

 

Die Kinder schließen Freundschaften und lernen die Interessen anderer zu akzeptieren. Diese Beziehungen  sind notwendig und haben eine große Bedeutung im Leben der Heranwachsenden. Dazu gehören auch gleichberechtigte Beziehungen zwischen Mädchen und Jungen als Grundlage von Gemeinsamkeit und Auseinandersetzungen. Die Kinder erleben eine  Vielzahl neuer Erfahrungs-, Spiel- und Lernmöglichkeiten. Sie erfahren, dass ihre eigene Meinung auf ganz andere Vorstellungen treffen können, sie müssen diese artikulieren, eventuell Missverständnisse ausräumen, sich mit Argumenten verteidigen und gemeinsam nach Kompromissen suchen. Natürlich gehört das Erlebnis mit Anderen Spaß zu haben dazu. Auf diesem Wege können die Kinder Formen der Kommunikation, soziales Handeln, Toleranz und Kritikfähigkeit entwickeln. Im Zusammenleben mit anderen Menschen sind Regeln unerlässlich. Diese werden gemeinsam entwickelt. Wenn sie an Aktualität verloren haben, können sie auch jederzeit verändert werden.

Ebenso erfahren alle, dass sie trotz aller Selbstbestimmtheit auch die Unterstützung anderer Kinder oder Erwachsener benötigen.

 

Die Kinder erweitern ihr Wissen durch Erfahrung. Sie müssen lernen, nach Abwägung verschiedener Aspekte, selbst Entscheidungen zu treffen, und somit in möglichst vielen Lebensbereichen eigenständig zu Recht zu kommen. Sie entwickeln Fähigkeiten, die sie unabhängiger von anderen machen. Dazu gehört auch selbst zu entscheiden, wann sie sich von wem Hilfe holen, falls die eigenen Fähigkeiten noch nicht ausreichen.

 

Damit diese Lernprozesse gelingen,  wollen wir den Kindern einen Lebensraum schaffen, in dem sie sich wohl fühlen und gerne Hortkinder sind. Um dies zu erreichen, achten wir auf eine angenehme Atmosphäre, ausreichend Bewegung, gesunde Ernährung, Möglichkeit zum Rückzug, auf Sauberkeit und Sicherheit in der Einrichtung.

 

Unsere offene Gruppenarbeit entspricht der zeitgemäßen  Hortpädagogik. Durch eine vorbereitete Umgebung wollen wir die Kinder zur Tätigkeit anregen. In unseren verschiedenen Spielbereichen und den alters- und interessenorientierten Beschäftigungs- und Bildungsangeboten können sie selbst entscheiden, was sie nutzen möchten.  Dies kann auch einmal ohne die Anwesenheit eines Erziehers sein. Um die Sicherheit auch hier zu gewährleisten, gibt es Regeln, die gemeinsam erarbeitet wurden und die eingehalten werden müssen. So haben sie die Möglichkeit zur Distanzierung oder zum Miteinander. Gerade im Grundschulalter sollen die Kinder lernen, Eigenverantwortung zu übernehmen.

Hausaufgaben: Ein Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit

Unser Grundsatz: Hausaufgaben sollen von den Kindern gemacht werden, nicht von uns. Wir geben dazu folgende Strukturen vor. Hausaufgaben (1,5 Stunden) werden bei uns von Montag bis Donnerstag  in der Zeit von 13.30 Uhr bis 15.00  Uhr erledigt. Jeweils zwei pädagogische Fachkräfte sind für einen Hausaufgabenraum zuständig. Wir arbeiten in vier Klassenräumen der Schule. Ein ausreichend großer Arbeitsplatz ist für jedes Kind vorhanden. Zur Ordnung am Arbeitsplatz und in der Schultasche wird das Kind angeleitet. Zur Erledigung der Hausaufgaben stellen wir Hilfsmittel bereit wie z. B. Rechenmaschinen, Geometrische Körper, Wörterbuch…). Falls die Kinder ihre Arbeitsmaterialien, wie Block, Radierer, Patronen oder ähnliches vergessen haben, können sie sich etwas aus einer Notfallbox nehmen. Dies sollte aber nicht zur Gewohnheit werden.

Die Kinder entscheiden selbst, mit welcher schriftlichen Hausaufgabe sie beginnen. Sie sollen lernen, methodisch und eigenverantwortlich zu arbeiten, erkennen und abschätzen lernen, was wichtig ist und Vorrang hat und was später erledigt werden kann z. B.beginne ich mit den leichten Aufgaben, oder mit den Schwierigen, wo brauche ich Hilfe und Unterstützung. Sie sollen sich darin einüben, in der Zeit, die ihnen zur Verfügung steht, effizient zu arbeiten und sich über einen gewissen Zeitraum auf bestimmte Aufgaben zu konzentrieren, auch Verantwortung zu übernehmen, wenn etwas vergessen wurde, und den Mut  haben dafür einzustehen.

Alle schriftlichen Hausaufgaben werden auf Vollständigkeit und Ordentlichkeit überprüft und gekennzeichnet.  Es erfolgt immer eine stichprobenartige Kontrolle auf Richtigkeit.  Auf Fehler machen wir die Kinder aufmerksam und unterstützen sie bei der Suche nach dem Lösungsweg. Eine schriftliche Rückmeldung an die Eltern über den Verlauf der Hausaufgaben (Dauer, Richtigkeit, Ordentlichkeit, evtl. in 1,5 Stunden nicht geschaffter Hausaufgaben) erfolgt über das Hausaufgabenheft. Hierbei wird auch aufgeführt, welche Aufgaben noch unvollständig, bzw. zu bearbeiten sind. Mündliche Hausaufgaben wie Lesen üben, Lernen von Gedichten, Lernwörter und 1 x 1 üben, HSU lernen, können im Hort erledigt werden, falls noch Zeit ist. Wenn nicht, sollten die Kinder dies zu Hause machen. Deshalb ist hier besonders wichtig, dass die Eltern die Hausaufgaben kontrollieren und gegebenenfalls mit den Kindern vervollständigen. Um Inhalte zu festigen, ist es sinnvoll, dass Eltern zu Hause mit den Kindern das Gelernte  wiederholen.

Um die Kinder zusätzlich zu motivieren, arbeiten wir mit einem Belohnungssystem. Immer wenn das Kind seine Hausaufgaben gut und ruhig erledigt und nichts vergessen hat, erhält es einen Smiley. Bei 10 Smileys dürfen sich die Kinder eine Kleinigkeit aus einer Kiste mit verschiedenen Dingen aussuchen. Dies ist für unsere Kinder immer sehr wichtig und wird genauestens von ihnen verfolgt.

Freizeitgestaltung - Selbstbestimmtes Spielen und Lernen

Die Freispielzeit bietet einen Ausgleich zum Schulalltag. Jedes Kind soll selbst entscheiden können, wo und mit wem es seine Freizeit im Hort gern verbringen möchte. Während des freien Spiels eignen sich die Kinder ganz elementare Fähigkeiten für das Leben im sozialen Miteinander an. Sie lernen eigene Wünsche und Bedürfnisse zu äußern und mit  anderen Menschen zu kooperieren. Sie üben vor und mit anderen Kindern zu sprechen und ihnen zuzuhören. Sie lernen Gefühle und Stimmungen von Anderen zu erkennen und damit umzugehen. Konflikte werden zunehmend selbstständig geklärt und die Fähigkeit Kompromisse zu finden geschult. Dies alles trägt dazu bei, dass die Gruppe zusammenwächst und sich jedes Kind ihrer zugehörig fühlt.

In dieser Zeit können die Kinder selbst entscheiden in welchem Spielbereich sie sich aufhalten möchten. Sie können im Atelier malen, basteln und kleben, im Bauraum Rollenspiele oder Tischspiele spielen, im Experimentierbereich oder im Konstruktionsbereich tätig werden und in der Lounge Kicker spielen. Sofern es das Wetter zulässt, haben sie die Möglichkeit mit einer Erzieherin nach draußen zu gehen und sich dort entweder am Hartplatz, auf dem Rasen oder dem Pausenhof auszutoben.

Durch situative Beobachtungen der einzelnen Kinder und deren Interessen stellen wir Ihnen nach einiger Zeit in der Kinderkonferenz einige Projektthemen zur  Auswahl. Durch demokratischen Mehrheitsbeschluss wird dann ein Thema ausgewählt. Die Kinder teilen uns dann ihre Wünsche, Vorstellungen, Fragen zum gewählten Thema mit. Gemeinsam entscheiden wir dann, was davon, wann und wie durchgeführt wird. Dadurch lernen die  Kinder systematische Vorgehensweisen und eine sinnvolle Reihenfolge bestimmter Abläufe von der Idee bis zur Verwirklichung umzusetzen. Die Kreativität und Fantasie wird angeregt, genauso wie die Problemlösefähigkeit. Die Kinder lernen Rücksichtnahme auf die Wünsche und Vorstellungen anderer, die Fähigkeit Anderen gute Ideen zuzugestehen, sowie den Respekt vor deren Einfällen.  Auch die Eigenschaft Kompromisse zu finden wird in der Projektarbeit entscheidend gefördert.

Während der Ferienzeit haben wir die Möglichkeit größere Ausflüge zu planen oder einzelne Projekttage durchzuführen. In dieser Zeit sollen die Kinder einen  Ausgleich zum Schulalltag erleben. Spaß und Freude an den Aktivitäten stehen im Vordergrund. In unseren Ferien stimmen wir passend zur Jahreszeit unser Ferienprogramm ab.

Beispielsweise kochen wir unser Mittagessen selbst, gestalten einen Wellnesstag, besuchen Museen oder verschiedene Parks etc.  . Außerdem haben die Kinder die Möglichkeit in den Ferien auch ein Spielzeug von zu Hause mitzubringen.

Wertorientiert und verantwortungsvoll handelnde Kinder

Die Kinder übernehmen Werte einer Bezugsgruppe, und solche die Erzieherinnen/ Eltern und Umwelt vorleben. Es ist unabdingbar, dass sie anderen Werten bzw. den Werten anderer Religionen gegenüber unvoreingenommen sind. Jedes Kind ist ein Individuum, es hat ein Recht darauf, als solches geachtet zu werden und dieses Recht zu beanspruchen.

Die Kinder lernen bei uns Rücksicht auf Schwächere zu nehmen und verantwortungsvoll zu handeln, z. B. Übernehmen unsere Großen Kinder Patenschaften für die Neuen Kinder die ab September zu uns kommen unter Achtung vor Anderen verstehen wir nicht nur  Kindern gegenüber rücksichtsvoll zu handeln, sondern auch der wertschätzende und sorgsame Umgang mit den Spielmaterialien des Hortes und den Spielsachen anderer Kinder.

Auch unterstützen wir die Kinder, die Werte anderer Kulturen akzeptieren und Interesse dafür zu entwickeln. (z. B. beim Mittagessen kein Schweinefleisch)

Fragende und forschende Kinder

Die Kinder erleben im Alltag viele Phänomene der belebten und unbelebten Natur. Sie wollen diese hinterfragen, Zusammenhänge erkennen und verstehen, Erklärungen finden und erhalten. Durch Experimente zu verschiedenen Fragen lernen die Kinder begreifen und verstehen z. B. Flugkörperprojekt: Flugplatz besichtigen, Nachbauen eines Flugkörpers etc. Sie beobachten  wie es in der Natur funktioniert, lernen physikalische Naturgesetze kennen und erhalten einen Einblick in die Technik.

Durch Ausflüge in die Bücherei, Museen wird der Wissensdrang der Kinder weiter gefördert.

Das vielfältige Angebot unserer Bücherei lädt die Kinder zum Stöbern ein, dabei stoßen sie immer wieder auf neue Themen, die das Interesse wecken und zum Informieren einladen. Außerdem können sie sich kindgerecht über aktuelle Themen in den monatlich erscheinenden Zeitschrift „Geolino“ informieren.

Sprach- und medienkompetente Kinder

Die Auseinandersetzung mit der Umwelt, der schulische und berufliche Erfolg hängt im Wesentlichen von der Sprachkompetenz des Einzelnen ab.

In sprachanregenden Angeboten und Situationen (z. B. Mittagessen) fördern wir die Freude am Sprechen und dem Austausch. In der  Kinderkonferenz/ Projektzeit können die Kinder von Ihren Erlebnissen erzählen, uns ihre Gefühle, Bedürfnisse und Ideen mitteilen. Sie lernen dabei aktives Zuhören, ausreden lassen, argumentieren und diskutieren. Ihre Sprache und ihren Wortschatz erweitern sie durch Angebote wie z. B. Geschichten, Lieder, Bücher und Spiele. Wir als pädagogisches Fachpersonal sehen uns dabei in einer Vorbild- und Begleitfunktion.

Durch Besuche der Stadtbücherei, Theater oder Kino, bieten wir weitere Lernmöglichkeiten (in Ferienzeiten).

In unserem Hort können die Kinder verschiedene Medien nutzen und dadurch medienbezogene Fähigkeiten erwerben. Wir geben ihnen Gelegenheit mit Medien aller Art sachgerecht umzugehen und in aktiver Medienarbeit Produkte selbst zu erstellen oder zu gestalten, z. B. Fotos mit einer Digitalkamera zu erstellen. Es besteht die Möglichkeit für jedes Kind, ein Buch aus dem Hort, für einen gewissen Zeitraum auszuleihen. Den Kindern steht ein internetfähiger Laptop im Beisein eines Erwachsenen zur Verfügung. Hier nutzen Sie das Internet zur Suche von Informationen, z. B. für Hausaufgaben und Projekten. Wir unterstützen sie im Umgang mit weiteren technischen Geräten wie CD- Player, Telefon, Kopierer, und dem Fotoapparat.

Künstlerisch aktive Kinder

Kinder nehmen von Geburt an ihre Umwelt mit allen Sinnen wahr. Sie lernen hierbei mit unterschiedlichen Mitteln und Wegen ihre Welt zu verstehen und zu kennen. Sie können Gefühle und Gedanken ausdrücken, Eindrücke und Erfahrungen sammeln und verarbeiten. Neugier, Lust und Freude werden geweckt, Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickelt. Dies sind wichtige Voraussetzungen für die Persönlichkeits- und Lernentwicklung. Bei uns finden die Kinder im Bauraum, im Atelier und in der Lounge frei zugänglich Materialien, mit denen sie selbstständig und kreativ arbeiten und experimentieren können.

Im Rollenspielbereich mit unserer Verkleidungsecke  können die Kinder in verschiedene Rollen schlüpfen, miteinander Theaterspiele erfinden und ihre Phantasie ausleben.

Situativ werden Angebote von den pädagogischen Fachkräften vorbereitet z. B. Experimente im Bauraum und kreatives Gestalten mit verschiedenen Materialien im Atelier. Die Kinder können sich auf freiwilliger Basis für diese Beschäftigungen entscheiden.

Durch Besuche von Ausstellungen und Museen (hauptsächlich in der Ferienzeit) entdecken sie neue Gestaltungs- und Ausdrucksmöglichkeiten und erweitern ihr Wissen.

Starke Kinder

Bewegung, ausgewogene Ernährung und Hygiene sind für die Gesundheit und das Wohlbefinden des Kindes unerlässlich und begleiten uns während des ganzen Jahres.

Gerade Bewegung ist im Hort ein wichtiger Ausgleich zur Schule. Wir nutzen die Turnhalle und den Sportplatz der Schule für Bewegungsspiele, moderierte Einheiten (Tänze, Rhythmik etc.), psychomotorische Einheiten und als Bewegungsbaustellen. Zudem wird der Schulhof in das Freispiel miteinbezogen und Spielplätze in der Umgebung genutzt. Nicht nur der Bewegungsmangel wird ausgeglichen sondern der Bewegungsapparat gestärkt und soziale Kompetenzen wie Teamgeist, Kooperation, gegenseitige Rücksichtnahme gefördert. Das Kind erreicht dadurch ein positives Selbstkonzept wie Selbstwertgefühl und Vertrauen in die eigene Person.

Besonders für Kinder ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung Grundlage einer aktiven Gesundheitsförderung. Gesunde Ernährung bedeutet bei uns ein abwechslungsreiches und nahrhaftes Mittagessen mit Gemüse und frischer Rohkost, bzw. Obst als Beilage. In angenehmer stressfreier Atmosphäre werden die Mahlzeiten eingenommen und eine entsprechende Esskultur vermittelt.

Nach den Hausaufgaben gibt es täglich Obst und Rohkost im Angebot, welches die Eltern im wöchentlichen Wechsel mitbringen. Ein ausreichendes Getränkeangebot steht den Kindern stets zur Verfügung.

 Wir achten auf Hygiene und Körperpflege wie z. B. Händewaschen vor dem Essen oder nach dem Toilettengang. Dies sollte zur Selbstverständlichkeit werden.

Beteiligung der Kinder

Wir legen Wert darauf, dass die Kinder an Entscheidungen die den Tag im Hort maßgeblich bestimmen, teilnehmen können. Das bedeutet, dass jedes Kind die Möglichkeit hat an der Kinderkonferenz teilzunehmen und eigene Wünsche und Bedürfnisse äußern kann. Die Teilnahme erfolgt freiwillig, entschieden wird nach Mehrheitsbeschluss, also nach dem demokratischen Prinzip. So lernen die Kinder, Konsequenzen für eigene Entscheidungen zu tragen, sich damit auseinanderzusetzen und gegebenenfalls wieder neu zu diskutieren. So werden in der Kinderkonferenz bei uns z. B. Regeln für die einzelnen Spielbereiche festgelegt, handschriftlich gestaltet und sichtbar in unmittelbarer Nähe des jeweiligen Bereichs aufgehängt. So können die Kinder gegenseitig und selbständig auf Einhaltung dieser Regeln achten. So wird dafür gesorgt, dass im jeweiligen Spielbereich Ordnung herrscht, dieser sauber hinterlassen wird, so dass die Kinder, die als nächstes kommen, sich dort wieder wohlfühlen.

Des Weiteren, übernehmen die Kinder gelegentlich mit unserer Unterstützung, die Durchführung der Kinderkonferenzen und den jeweiligen Projekten. Durch die Übernahme dieser Verantwortung wird das Zugehörigkeitsgefühl gestärkt, das Selbstbewusstsein nimmt zu, ebenso die Teamfähigkeit, welche für das Zusammenleben im sozialen Kontext unbedingt notwendig ist.

Beschwerdemöglichkeiten für Kinder

Die Kinder haben das Recht mitzuwirken und in eigenen Angelegenheiten Beschwerden vorzubringen.  Unsere Kinder haben im „Biff“, das Sorgenfresserchen, die Möglichkeit Ihre Ängste und Sorgen zu hinterlegen und zu bewältigen. Dabei erhalten Sie Unterstützung von uns Erziehern.

In Kinderkonferenzen besprechen Kinder und Erzieher den Ablauf und die Regeln im Hort. In jeder Kiko haben die Kinder die Möglichkeit ihre Meinungen zu äußern und mitzuhelfen Regeln zu erstellen und zu ändern. Unsere Hortsprecher, die ebenfalls für Wünsche, Ängste und Sorgen der Kinder gewählt sind, können für alle Kinder des Hortes in der Kiko und in der Kindersprechstunde ihre Anliegen vorbringen.

Diese Kindersprechstunde findet für jedes Kind einmal im Monat mit der Leitung des Hortes statt.

Kinderschutz

Die Städtischen Kindertageseinrichtungen sind geschützte und sichere Räume für Kinder. Die Mitarbeiter*Innen sind sich der besonderen Verantwortung für das Wohl der Kinder bewusst, reagieren frühzeitig und sensibel auf Gefährdungsanzeichen und haben ein Handlungskonzept, wie in einer Gefährdungssituation vorzugehen ist. Dabei ist die frühzeitige Einbeziehung der Eltern sicher zu stellen und  auf die Beseitigung der Gefährdung hinzuwirken. In Kooperation mit den jeweiligen Beratungsdiensten können entsprechende Hilfsangebote gemacht werden bzw. kindeswohlsichernde Maßnahmen eingeleitet werden (§ 8a ff SGB VIII).

Kinder haben ein eigenständiges Recht auf altersentsprechende Beteiligung und  ein Recht sich in eigenen Angelegenheiten zu beschweren. Das Beschwerderecht gibt ihnen die Möglichkeit, ihre Sorgen und Anliegen  den pädagogischen Mitarbeiter*Innen anzuvertrauen und dabei die Erfahrung zu machen, ernst genommen zu werden und Hilfe zu erhalten. Sie wissen, an wen sie sich wenden können und wie mit ihren Anliegen umgegangen wird. Das pädagogische Personal ist dafür verantwortlich eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich Kinder trauen, sich für die eigenen Interessen einzusetzen und das Recht der Beschwerde für eigene Belange wahrzunehmen.

Inklusion und Vielfalt

Inklusion ist ein Menschenrecht und eröffnet den Weg für Vielfalt, Zugewinn und Chancengleichheit. „In der Behindertenrechtskonvention geht es nicht mehr um die Integration von Ausgegrenzten, sondern darum, von vornherein allen Menschen die uneingeschränkte Teilnahme an allen Aktivitäten zu ermöglichen „(UN- Behindertenrechtskonvention)“.

Jedes Kind verfügt über Fähigkeiten, welche die Gemeinschaft in unseren Kindertageseinrichtungen bereichern. Das Lernen wird reichhaltig und bietet allen Kindern gleiche Entwicklungschancen, egal welchen Geschlechts, welcher Herkunft und unabhängig von ihren körperlichen oder kognitiven Voraussetzungen.

Persönliches Potenzial findet Berücksichtigung, sodass sich das Kind in seiner Individualität wahrgenommen fühlt und seine Stärken entwickeln kann.

Die kulturelle Vielfalt in unseren Kindertageseinrichtungen spiegelt das reichhaltige Leben unserer Gesellschaft wider. Unser Bestreben richtet sich stets danach aus, dass Inklusion gelingen kann. Unsere Fachkräfte lassen sich auf die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes und seiner Familie ein und richten ihr pädagogisches Handeln danach aus.

Beobachtung von Entwicklungsverläufen und deren Dokumentation

Durch regelmäßige Beobachtungen eines jeden Kindes und deren Dokumentation erhalten wir Einblicke in den Verlauf der Lern- und Entwicklungsschritte der Kinder. Freie Beobachtungen, situationsbezogene Aufzeichnungen und gezielte Hausaufgabenbeobachtungen dienen uns als Grundlage für die pädagogische Arbeit mit den Kindern, den regelmäßigen Teambesprechungen über die Entwicklung des Kindes, für die Zusammenarbeit mit den Eltern und der Schule (nur mit Einwilligung der Eltern).

Jedes Kind führt eine Portfoliomappe, in welcher es Erfolgserlebnisse und Lernschritte dokumentieren kann (Fotos, Zeichnungen…). Dies fördert ein positives Lernverhalten und das Selbstbewusstsein.

Alle diese Dokumentationen sind Basis für die Elterngespräche und die Planung zukünftiger Ziele. Bei Bedarf und in Zusammenarbeit mit den Eltern unterstützen wir, nach schriftlicher Zustimmung der Eltern, das Einleiten von Fördermaßnahmen. Bei jedem Elterngespräch wird ein Protokoll angefertigt. Inhalt sind gemeinsame Vereinbarungen zwischen Eltern und dem pädagogischen Fachpersonal.

Dokumentation der pädagogischen Arbeit

Mit der Dokumentation machen wir unsere pädagogische Arbeit transparent und allen zugänglich. Regelmäßig und zeitnah erhalten die Eltern und Besucher anschaulich Einblicke über durchgeführte Aktivitäten, Ausflüge, Feste und Veranstaltungen. Auch Inhalte und Ergebnisse der Projekte werden ausgestellt (Glaskästen  im Gang).

Wir setzen dies in Form von Aushängen mit Fotos, Collagen mit Förderzielen, Ausstellung kreativer Arbeiten in unserem Schaukasten und regelmäßige Elternbriefe um. Außerdem führen wir eine Hortchronik. In diesem Ordner werden alle Besonderheiten mit Fotos und kurzen Beschreibungen festgehalten.

Beteiligung der Eltern

„Ohne Eltern geht es nicht“ – denn sie sind die wichtigsten Bezugspersonen für ihr Kind und kennen es am besten. Deshalb ist es für uns wichtig, die Eltern in ihrer Elternkompetenz wertzuschätzen und ernst zu nehmen. Um eine ganzheitliche Erziehung, Bildung und Betreuung des Kindes zu sichern, ist eine Kooperation im Sinne einer Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und pädagogischen Fachkräften wichtig.

Beim Übergang von der KiTa in den Hort werden die Eltern in einem Einführungselternabend informiert und erhalten eine Infomappe. Durch Elterncafe´s und anderen gemeinsamen Feierlichkeiten,  können sich die Eltern ungezwungen kennenlernen und Erfahrungen austauschen.

Auch Eltern und pädagogische Fachkräfte tauschen regelmäßig Informationen über das Kind aus. Dazu gehören Elterngespräche über Entwicklung, Verhalten und besondere Bedürfnisse des Kindes, Tür- und Angelgespräche, ausführliche Aufnahmegespräche und Telefongespräche.

In Elternbriefen, Emails und Aushängen werden die Eltern regelmäßig über die Belange des Hortes informiert.

Am Anfang des Hortjahres wird von den Eltern eine Elternvertretung gewählt. Wir kooperieren mit und unterstützen die Elternvertretung in vielfältiger Weise und beraten mit ihnen wichtige Entscheidungen und Organisationen.

Einmal jährlich führen alle städt. Kitas eine anonyme Elternbefragung durch. Die Eltern haben dadurch die Möglichkeit ihre Zufriedenheit mit der Einrichtung, ihre Wünsche und Bedürfnisse zum Ausdruck zu bringen. Die Ergebnisse werden bekannt gegeben und helfen uns bei der zukünftigen Planung.

Details zu unserer jeweils aktuellen Elternbefragung finden Sie hier.

Anmeldung

Eine Anmeldung im Hort ist ab Januar bis zum Tag der Schuleinschreibung (meist im April) des laufenden Jahres möglich.
Um telefonische Terminvereinbarung bzw. per E-Mail wird gebeten.

Anmeldung während des Jahres

Kinder können grundsätzlich ganzjährig bei uns angemeldet werden. Je nach Verfügbarkeit von freien Betreuungsplätzen, kann ein Kind auch während des Jahres aufgenommen werden.

 

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