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Kita Regenbogen

In der städtischen Kita Regenbogen werden 61 Kinder im Alter von null bis sechs Jahren in drei Krippen- und einer Kindergartengruppe betreut.
Die Kindertageseinrichtung liegt in einem Wohngebiet im Westen von Ingolstadt, nahe dem Ingolstädter Klinikum und dem Westpark.
Der Haslangpark grenzt direkt an und wird zu regelmäßigen Spaziergängen und zum Erkunden der Natur und Umwelt genutzt.

 

Bring- & Abholzeiten

Die Bringzeit ist täglich von 07:00 bis 08:30 Uhr.

Die Abholzeit richtet sich nach der Stundenbuchung.

Zur Abholung der Kinder sind berechtigt:

  • Personensorgeberechtigte des Kindes
  • Abholberechtigte durch Auflistung im Betreuungsvertrag
  • Personen, die nicht als abholberechtigt im Betreuungsvertrag aufgelistet sind, benötigen das schriftliche Einverständnis der Personensorgeberechtigten und müssen am Tag des Abholens ihren Personalausweis mit sich führen
  • Geschwister, die mindestens 13 Jahre alt sind

Schließzeiten

Tag/Zeitraum Grund der Schließung
Mo., 22.10.2018 Personalversammlung (schließt um 12 Uhr)
Fr., 02.11.2018 Brückentag

Mo., 24.12.2018 bis

Fr., 04.01.2019

Weihnachten

Mo., 04.03. bis

Di., 05.03.2019

Konzeptionstage
Fr., 31.05.2019 Brückentag

Mo., 17.06. bis

Fr., 21.06.2019

Pfingsten
Mi., 14.08.2019

Kita schließt um 12 Uhr

Fr., 16.08.2019 Brückentag

Mo., 19.08. bis

Fr., 06.09.2019

Sommerferien

Es ist jeweils der erste und letzte Ferientag angegeben.

Während der Sommerferien hat immer mindestens eine städtische Kindertageseinrichtung geöffnet, so dass Kindergartenkinder (ausgenommen Krippenkinder) bei Bedarf in einer anderen städtischen Kita betreut werden können.

Tagesablauf

Vormittag

Bringzeit

Eine aufmerksame Begrüßung der Kinder und deren Familien sowie die zugewandte Gestaltung des Übergangs von Familie in die Kita, leiten den Tag für das Kind ein.

Gemeinsame Brotzeit (Krippe) / Gleitende Brotzeit (Kindergarten)

Die Mahlzeit findet in einer wertschätzenden Atmosphäre statt und die individuellen Bedürfnisse der Kinder stehen im Mittelpunkt.

Morgenkreis

Der Morgenkreis fördert das Zugehörigkeitsgefühl und bietet Orientierung. Lieder, Geschichten, Spiele und Gespräche über den Verlauf des Tages, über die Ideen und Themen der Kinder, finden statt.

Freie Lern- und Spielzeit

Die Pädagogen/-innen beobachten aufmerksam und feinfühlig die Spielsituationen und lassen sich aktiv von den Kindern in ihr Spiel einbinden. Auf der Basis dieser Beobachtungen setzt die Fachkraft Impulse zu weiteren Entwicklungsschritten.

Gezielte Aktivitäten

Lerninhalte werden für die Kinder altersentsprechend aufbereitet und fokussieren unterschiedliche Bildungsbereiche, wie z. B. Schulvorbereitung oder Bewegung. Die Pädagogen/-innen motivieren und begleiten.

Projektarbeit

Der Fokus liegt auf den Fragen der Kinder. Pädagogen/-innen greifen die Interessen der Kinder auf, geben Impulse und ermutigen dadurch weiter an einem Thema zu forschen. Ein Projekt entsteht.

Gartenzeit und Spaziergänge

Aktivitäten außerhalb der Kita geben den Kindern die Möglichkeit, ihr Wissen über die Natur und die Umwelt zu erweitern. Bewegung ist für die gesamte Entwicklung der Kinder bedeutsam. Der natürlichen Bewegungsfreude des Kindes wird viel Raum gegeben.

Begleitung der Körperpflege

Die Körperpflege und das Wickeln der Kinder finden in liebevollem Umgang statt und werden begleitet von einer respektvollen Haltung und sprachlichem Dialog.

Mittagszeit

Gemeinsames Mittagessen

Mahlzeiten bieten den Kindern die Möglichkeit zur Begegnung und zur Bildung. Eine angenehme Atmosphäre bei Tisch entsteht, wenn Kinder selbstbestimmt für sich und für die Tischgemeinschaft agieren können.

Ruhe-/Schlafenszeit

Eine Ruhezeit ist für die Entwicklung der Kinder unabdingbar. Ein fester Ruhe- und Schlafbereich bietet Antworten für die individuellen Bedürfnisse der Kinder. In dieser Zeit ist eine Abholung nicht sinnvoll.

Begleitung der Körperpflege*

Nachmittag

Freie Lern- und Spielzeit* / Gezielte Aktivitäten* / Projektarbeit* / Gartenzeit und Spaziergänge* / Gemeinsame Brotzeit * / Begleitung der Körperpflege*

* wie oben beschrieben

Abholzeit je nach Buchung

Ein kurzer Austausch zwischen Erzieherin, Kind und Abholberechtigten gibt die Möglichkeit Wichtiges zu übermitteln.

Team

Das Team der Kindertageseinrichtung setzt sich, entsprechend der gesetzlichen Vorgaben, zusammen aus einer Leitung, einer stellvertretenden Leitung, pädagogischen Fachkräften, pädagogischen Ergänzungskräften sowie mindestens einer/m hauswirtschaftlichen/m Mitarbeiter/in. Die Stadt Ingolstadt bildet Personal aus und somit sind stets auch Praktikanten und Praktikantinnen aller pädagogischen Berufsgruppen in unseren Einrichtungen vertreten.

Räumlichkeiten & Außenanlage

Räumlichkeiten

Die Kita Regenbogen ist ein Haus mit zwei Bereichen.

Der Kindergartenbereich besteht aus einem geräumigen Gruppenraum mit unterschiedlichen Spielecken, einem Nebenraum, der über die Mittagszeit zum Schlaf- und Ruheraum umfunktioniert wird und einem Sanitärbereich. Hinzu kommt der Speisebereich, die sogenannte „Schlemmerecke“. Im großen Foyer ist die Garderobe der Kindergartenkinder untergebracht. Das Foyer dient auch als Bewegungsraum, Ort für Elternveranstaltungen oder Kinderkonferenzen.

Im Krippenbereich steht jeder Gruppe ein eigener Raum mit angrenzendem Schlafbereich zur Verfügung. Der Bad- und Wickelbereich wird von allen drei Gruppen gemeinsam genutzt, ebenso wie der lange Bewegungsflur.
Im Krippentrakt befindet sich die Küche der Einrichtung.

Außenanlage

Die Kita Regenbogen verfügt über einen großen Garten, der von den Krippen- und Kindergartenkindern gemeinsam genutzt wird. Auch für die ganz Kleinen sind altersgerechte Spielgeräte vorhanden. Allen Kindern stehen Sand- und Matschanlagen, Vogelnestschaukeln, Rutschen, Klettermöglichkeiten, verschiedene Fahrzeuge und auch ausreichend Rückzugsmöglichkeiten im Garten zu Verfügung. Die öffentlichen Spielplätze in der Umgebung sowie der Haslangpark werden regelmäßig genutzt.

Kooperation & Vernetzung

Zusammenarbeit mit der Schule

Die Kindertageseinrichtung pflegt einen engen Kontakt zur Grundschule im Stadtteil.
Die Kooperationspartner der Einrichtung besprechen gemeinsame Aktivitäten, die den Übergang für die Vorschulkinder erleichtern sollen. Erzieher/innen und Grundschullehrer/innen tauschen sich regelmäßig aus, die Einwilligung der Eltern vorausgesetzt.
Der Seh- und Hörtest und die Vorschuluntersuchung durch das städtische Gesundheitsamt finden jährlich in der Kindertageseinrichtung statt.

Fachdienste

Die Kooperation mit anderen fachlichen Einrichtungen und Diensten ist ein fester Bestandteil der Arbeit in der Kindertageseinrichtung. Bei Bedarf und in Absprache mit den Eltern wird mit mobilen Fachdiensten, Beratungsstellen, Logopäden, Ergotherapeuten, Ärzten zusammengearbeitet.

Kontakte im Umfeld

Die Kindertageseinrichtung Regenbogen ist eng mit der Grundschule Friedrichshofen vernetzt.

Die städtische Simon-Mayr-Sing- und Musikschule bietet als externer Anbieter „Musikalische Frühförderung“ in den Räumen der Kita an.

Zudem besteht ein regelmäßiger Kontakt zu folgenden Einrichtungen

  •  Stadtbücherei
  •  Feuerwehr
  •  Polizei

Essen & Trinken

Frühstück

Die Kinder bringen ihr Frühstück von zu Hause mit. Frische Milch steht zur Verfügung.

Mittagessen

Die städtischen Kindertageseinrichtungen bieten täglich ein warmes Mittagessen mit einem Bioanteil von mindestens 50 Prozent an.
Die Speisen werden nach dem Cook & Freeze-Verfahren vom Essensanbieter bis zu einem bestimmten Punkt vorgegart und anschließend in den „Tiefkühlschlaf“ versetzt, um die Frische der Produkte zu bewahren. In den Kitas werden diese dann auf den Punkt fertig zubereitet.
Ergänzend dazu gibt es Obst, Rohkost, Salate oder Milchprodukte. Gesundheitliche und religiöse Bedürfnisse werden berücksichtigt.
Die Abrechnung des Mittagessens erfolgt auf den Tag genau. Der Preis für ein Mittagessen ist der Gebührensatzung (§ 4 Abs. 5) zu entnehmen.

Nachmittagsbrotzeit

Die Kinder bringen ihre Brotzeit von zu Hause mit.

Getränke

Jeden Tag stehen den Kindern Getränke zur Verfügung, die von der Kita bereitgestellt werden. In den Wintermonaten wird zusätzlich ungesüßter Tee angeboten.

Frischkost: Obst, Gemüse als Rohkost, Milchprodukte

Über den Tag verteilt essen die Kinder zu den meisten Mahlzeiten entweder frisches Obst oder Gemüse als Rohkost oder Milchprodukte.

Pädagogische Konzeption

Die Stadt Ingolstadt ist als Träger der Städtischen Krippen, Kindergärten, Häuser für Kinder und der Horte verantwortlich für die Betriebsführung, die Finanzierung und die Qualitätssicherung der Häuser.

Sie übernimmt die Verantwortung für die Beachtung und Umsetzung der gesetzlichen Grundlagen (z. B. Grundgesetz, SGB VIII, BayKiBiG, BayIntG und der Ausführungsverordnung AVBayKiBiG), sowie der UN Kinderrechtskonvention (1989) und der UN Behindertenrechtskonvention (2009). 

Die pädagogische Konzeption aller städtischen Kindertageseinrichtungen orientiert sich am Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP), der als Grundlage der pädagogischen Arbeit im Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) verankert ist und an der Handreichung Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in den ersten drei Lebensjahren, sowie der Bayerischen Leitlinien für die Bildung und Erziehung von Kindern bis zum Ende der Grundschulzeit und der pädagogischen Empfehlung für die Arbeit in bayerischen Horten.

Wir gehen hierbei davon aus, dass das Kind von Geburt an seine Entwicklung und Bildung aktiv mitgestaltet. Die natürliche Wissbegier des Kindes wird dabei als wertvolle Voraussetzung angesehen. Die Kita bietet dazu, eine in Bezug auf die personalen, sozialen und physischen Kompetenzen, anregende Umgebung die eine gute Voraussetzung für Lernen und Entwicklung darstellt. Wichtig ist uns dabei, das Spiel als die elementarste Form des Lernens anzusehen. In einer wertschätzenden Atmosphäre kann sich das Kind seinem individuellen Stand entsprechend entwickeln.

Das Kind kommt in die Krippe bzw. in den Kindergarten

Für viele Kinder ist der Einstieg in die Krippe oder in den Kindergarten die erste Trennung vom Elternhaus. Um diese für die Kinder so einfach und positiv wie möglich zu gestalten, streben wir eine Erziehungspartnerschaft mit den Eltern an, die sich durch persönliche Gespräche aufbauen lässt.

Kindergarten:

Für die neuen Eltern findet vor Beginn des neuen Kindergartenjahres ein Elterninformationsnachmittag oder -abend in der Kindertageseinrichtung statt. Hierbei wird die Einrichtung mit ihren Schwerpunkten und organisatorischen Abläufen kurz vorgestellt und die Eltern erhalten schriftliches Informationsmaterial. Die Kinder und Eltern haben die Möglichkeit sich gegenseitig kennen zu lernen, erste Kontakte zu knüpfen und die Einrichtung und das Personal genauer zu erkunden. An diesem Tag wird mit den Eltern der erste Kindergartentag für das jeweilige Kind und ein Termin zur Erstellung des Betreuungsvertrages vereinbart. Nach dem Erstellen des Betreuungsvertrages findet ein Aufnahmegespräch zwischen den Eltern und der Gruppenerzieherin statt. Hierbei können die Eltern über Vorlieben und Stärken ihres Kindes berichten, sie haben aber auch die Möglichkeit über ihre Sorgen und Ängste zu sprechen.

Die Eingewöhnungszeit in der Einrichtung wird von den Erzieherinnen, den Eltern und den Kindern aktiv und für jedes Kind individuell gestaltet. Die Aufnahme der neuen Kinder erfolgt gestaffelt, um sich jedem einzelnen Kind intensiv widmen zu können.

Eingewöhnung in der Krippe:

In der Eingewöhnung  spielt Zeit eine große Rolle.  Wir legen großen Wert darauf jedem Kind die Zeit  einzuräumen die es braucht,  um sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden. Viele Eltern sind beim Eintritt in die KiTa das erste Mal mit dem Thema " Loslassen" konfrontiert.  Oft sind sie unsicher das Richtige zu tun, sie sorgen sich, ob die Erzieher sich auch wirklich um ihr Kind kümmern.  Während der Eingewöhnung sollen genau diese Sorgen ausgeräumt werden.  Durch ausreichend Zeit und ausführliche Gespräche soll das notwendige Vertrauen zwischen Eltern und Erzieher aufgebaut werden. Es ist schwer einen festen Zeitrahmen für die sogenannte Eingewöhnungszeit festzusetzen. Jedes Kind ist ein Individuum mit eigenen Wünschen, Bedürfnissen und Ängsten. Wenn für Eltern ersichtlich ist, dass ihr Kind sich in der neuen Umgebung wohlfühlt, mit anderen Kindern spielt, auf die Erzieherinnen zugeht und sich von ihnen trösten lässt, können Eltern sich zurückziehen und ihr Kind mit einem guten Gefühl in der Einrichtung lassen. Dann kann man davon ausgehen, dass die Eingewöhnung abgeschlossen ist. Orientierung bei der Eingewöhnung ist das Berliner Modell.

" Kinder und Uhren dürfen nicht beständig aufgezogen werden. Man muss sie auch mal gehen lassen."

Jean Paul

Vom Kindergarten in die Schule

Vom Beginn der Kindergartenzeit bis zum Eintritt in die Schule wird das Kind auf die Schule vorbereitet.

Den Kindern stehen während der Freispielzeit altersgemäße und herausfordernde Spielmaterialien und –Bereiche zur Verfügung. Zusätzlich findet einmal pro Woche die Vorschulerziehung der angehenden Schulkinder in einem separaten Raum statt. Hierbei lernen die Kinder spielerisch durch Sinnesübungen, Bewegungseinheiten, Umgang mit Buchstaben und Zahlen, Montessorimaterial usw. sich auf die Anforderungen im Schulalltag vorzubereiten.

Im Laufe des Kindergartenjahres unternehmen wir Ausflüge mit den älteren Kindern, z. B. ins Theater, Kino oder Museum, die Kinder erledigen in Kleingruppen gemeinsam mit einer Erzieherin Einkäufe.

Die Feuerwehr schult die Kinder zum Thema Brandschutz. Auch bekommen die Kinder eine Schulung in Erster Hilfe.

Zum Abschluss der Kindergartenzeit finden eine Schulranzenparty  und ein Vorschulabend mit den Kindern statt

In Kooperation mit der Volksschule Friedrichshofen finden gegenseitige Besuche statt.

Pädagogischer Schwerpunkt

Unsere Einrichtung besuchen mehrere Kinder mit Migrationshintergrund. Aufgrund dieser Gegebenheit ist es uns besonders wichtig, die Sprache als Schwerpunkt in unseren pädagogischen Alltag zu integrieren.

Hierbei legen wir Wert auf die Vorbildfunktion der Erzieherinnen. Im täglichen Umgang mit den Kindern achten wir besonders darauf, den Kindern aktiv zuzuhören, uns Zeit zu nehmen zum Dialog, den Alltag sprachlich zu begleiten, deutlich, einfühlsam und variationsreich zu sprechen.

Den Kindern stehen jederzeit Hörspielkassetten oder –CD´s  zur Verfügung. In der Leseecke sind Bilderbücher und Sachbücher die mit ihren vielen Einzelheiten zum Sprechen anregen, frei zugänglich. Ältere Kinder nutzen nach Absprache das spezielle Sprachfördermaterial.

Sprachförderung wird regelmäßig von einer Erzieherin für Kinder mit Migrationshintergrund in altersgemäßen Kleingruppen durchgeführt. Hierbei wird gezielt am Spracherwerb gearbeitet. Durch Lieder, Verse, Reime, Rätsel, Fingerspiele, Gedichte entwickeln die Kinder eine kreative Lust an der Sprache und einen Sprachrhythmus.

Diese Elemente zum Spracherwerb werden zudem in den Lernangeboten in der Gesamtgruppe ebenso mit aufgenommen.

Für Kinder mit Migrationshintergrund, die nach dem laufenden Bildungsjahr eingeschult werden und die deutsche Sprache noch nicht ausreichend beherrschen, findet  der Vorkurs „Deutsch“ in der Einrichtung statt. Ebenfalls können Kinder mit Sprachunsicherheiten an diesem Projekt teilnehmen.

Dieser wird in Kooperation mit der Volksschule Friedrichshofen durchgeführt.

Wertorientiert und verantwortungsvoll handelnde Kinder

Die ethische Bildung und die Vermittlung von Normen, Werten und Orientierungskompetenz gehört in unserer Kindertageseinrichtung zu den im alltäglichen Miteinander vermittelten Bildungs- und Erziehungsbereichen. Sie hat einen festen Platz in unserem pädagogischen Alltag.

Wir sehen es als unsere Aufgabe an, den verschiedenen Religionen und Kulturen offen zu begegnen und den Kindern den Umgang mit dieser Vielfalt zu vermitteln. Die verschiedenen christlich abendländischen Feste feiern wir entsprechend dem Jahresverlauf.

In Gesprächskreisen werden unterschiedliche Themen von den Kindern hervorgebracht und unsererseits aufgegriffen, wie z. B. Freundschaften, Glück, Umgang mit der Natur, Tod, Trennung,... . An Hand von Büchern, Liedern, Spielen und Ausflügen, insbesondere aber durch Erzählungen der Kinder werden die jeweiligen Inhalte vertieft und soziale Kompetenzen gefördert.

Auch das Projekt „Faustlos“, wird zur Förderung sozial–emotionaler Kompetenz in diesem Zusammenhang eingesetzt.

Beim Aufbau von Freundschaften, Gestaltung von Beziehungen, selbstständigem Bewältigen von Konflikten, Wahrnehmung und Umgang mit Gefühlen, lernen die Kinder soziale, emotionale Werte in ihr Leben zu integrieren.

Sprach- und medienkompetente Kinder

SPRACH- UND MEDIENKOMPETENTE KINDER:

Die Sprachkompetenz ist eine Schlüsselqualifikation für schulischen und beruflichen Erfolg im weiteren Leben eines Kindes.

Daher ist es uns wichtig, den Kindern ein aktiver Zuhörer zu sein und ihnen die richtigen Fragen zu stellen, um somit ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Diese Faktoren sind wesentlich, damit sich eine offene und unterstützende Gesprächsbasis entwickeln kann. Ist die Kommunikationsfähigkeit bei Kindern gestärkt, wird ihre Neugier bezüglich der Umwelt geweckt und sie können so ihre individuellen Interessen differenzierter artikulieren.

Medienkompetenz ist heute unabdingbar, um am politischen, kulturellen und sozialen Leben teilzunehmen und dieses aktiv mitzugestalten. Im Lebensalltag entdecken wir Informations- und Kommunikationstechniken, um diese als gezielt eingesetzte Lernwerkzeuge zu nutzen. In unserer Einrichtung bieten wir den Kindern die Möglichkeit verschiedene Medien kennen zu lernen und damit bewusst umzugehen, wie z. B. Musik- und Hörspiel CDs , Bilderbuch, Computer, Kopierer, Internetnutzung und  Experimentierset. Durch die Einführung dieser Medien im pädagogischen Alltag werden die Phantasie und die Kreativität der Kinder angeregt. Außerdem eröffnen sich den Kindern vielfältige Möglichkeiten der aktiven Beteiligung.

Fragende und forschende Kinder

Unter diesem Bildungsbereich verstehen wir in unserer Einrichtung den Kindern die Bereiche der Mathematik, Naturwissenschaft, Technik und Umwelt näher zu bringen und spielerisch damit umgehen zu lernen.

Bei gezielten Angeboten haben die Kinder die Möglichkeit mathematische Grunderfahrungen zu sammeln. Während des Kindergartentages erarbeiten wir spielerisch Mengen, Größen, ... z. B. in der Bauecke.

Die Neugierde und das Interesse der Kinder im naturwissenschaftlichen Bereich soll ebenfalls durch entsprechende Materialen und Lernangebote während der Freispielzeit geweckt werden. Wir bieten den Kindern Experimentiermaterial (Magnete, Becherlupen, Schrauben, …), Sinnesmaterial (Tastbretter, Hörrohr,…), Naturmaterial (Stöcke, Pflanzen, Gräser,…), usw. an. Gemeinsam mit den Kindern werden Experimente zu den Themen Feuer, Wasser, Luft und Erde ausprobiert. Eigens zu diesem Thema steht den Kindern ein Forscherturm zur Verfügung, der die Kinder zum Experimentieren einlädt.

Spaziergänge in die nahe gelegenen Parks und Wälder nutzen wir für aktive Naturerfahrungen (z. B. Waldtage). Durch Ausflüge, Sachbücher und Sachgespräche fördern wir umweltbezogenes Denken und Handeln. Während des Alltags beziehen wir dies mit ein (z. B.durch Mülltrennung, Umgang und Wertschätzung von Lebewesen).

In der Projektarbeit begeben sich die Kinder auf die Suche nach Antworten auf ihre Fragen. Dabei lernen die Kinder wie sie sich selbst Wissen aneignen können z. B. durch Sachbücher, Internet, Experimente, bei Experten...

Künstlerisch aktive Kinder

Kinder erschließen und erkunden von Geburt an ihre Umwelt mit allen Sinnen. Im Dialog mit seiner Umwelt lernt das Kind, diese bildnerisch zu gestalten und spielend, singend, musizierend wahrzunehmen.

Neugier, Lust und Freude am eigenen schöpferischen Tun sind Motor der kindlichen Persönlichkeitsentwicklung.

Wir bieten den Kindern in unserer Einrichtung genügend Zeit, Raum, Möglichkeit und Anreize bei denen sie ihre Vorlieben, Begabungen und Interessen entdecken und vertiefen können:

Kreativbereiche mit verschiedenen Materialien, z. B. unterschiedliche Papierarten, Pappe, Wolle, Knete, Stoff abwechselnde Farb- und Malutensilien, Stempeln Naturmaterialien…

- Bildnerische, gestalterische Gemeinschaftsarbeiten

- Farb- und Formspiele

- Platz und Material für Rollenspiele, z. B. Verkleidungskiste

- Kulturelle Aktionen: Theater- und Museumsbesuche,   

- Lieder, Tänze, Auftritte bei Festen

- CDs, Kassetten, Liederbücher, selbstgestaltete und vorgefertigte Musikinstrumente

Für die „kleinen Künstler“ ist es sehr wichtig, dass ihre Werke wertschätzend behandelt werden. Hierzu werden die Werke der Kinder regelmäßig in kleinen Ausstellungen gezeigt, was enorm zur Stärkung des Selbstbewusstseins beiträgt. In der Portfolioarbeit werden die Entstehungsgeschichten zu den Kunstwerken dokumentiert und bildlich dargestellt.

Starke Kinder

Bewegung zählt zu den grundlegenden Betätigungs- und Ausdrucksformen von Kindern. Bewegungserfahrungen sind sowohl für die Gesundheit, Ausbau der Wahrnehmung und Bewegungsentwicklung, als auch für die kognitive (geistige) und soziale Entwicklung entscheidend. Wir sehen es deshalb als unsere Aufgabe an die Kinder bei diesen körperlichen Erfahrungen zu begleiten und zur Eigenaktivität anzuregen. Hierbei steht die Förderung der Motorik, des Selbstkonzepts (Selbstwertgefühl/Selbsteinschätzung), der Motivation und der Gesundheit im Vordergrund.

Wir bieten den Kindern durch ein differenziertes Raumangebot im Innen- und Außenbereich die Möglichkeit Bewegungsspiele, Bewegungslandschaften- und Parcours täglich frei zu gestalten. Diese Möglichkeiten werden durch Sport-, Spiel- und Bewegungsmaterial unterstützt, das an die kindlichen Bedürfnisse und verschiedenen Entwicklungsprozesse angepasst ist, z. B. Rollbretter, Pedalos usw.

Für die Kinder werden festgelegte und angeleitete Bewegungsstunden mit Elementen aus der Psychomotorik, Rhythmik und Tanz zur ganzheitlichen Förderung angeboten.

Beteiligung der Kinder

Kinderbeteiligung wird bei uns in der Einrichtung groß geschrieben und die Kinder werden in viele Planungs- und Entscheidungsprozesse mit einbezogen. Das Personal hört den Kindern zu, lässt Fragen zu und macht sich gemeinsam mit den Kindern auf den Weg, die Antworten zu suchen.

Durch Beobachtung und in Kinderkonferenzen werden die Interessen der Kinder aufgegriffen, miteinander Lernangebote entwickelt und Projektgruppen gebildet. In wöchentlich stattfindenden Gesamtmorgenkreis der ganzen Einrichtung lernen die Kinder die Bedürfnisse der verschiedenen Altersgruppen kennen und können hier eigene Anliegen miteinbringen. Konflikte, die sich entwickeln werden als Chance gesehen und gemeinsam nach Lösungen gesucht. So kristallisieren sich Lernangebote heraus, die wirkungsvoll und nachhaltig sind, weil diese den Interessen und Bedürfnissen der Kinder entsprechen und alle Beteiligten ernsthaft bei der Sache sind. Auch erweitert sich die Sprachkompetenz und die demokratische Kompetenz, da die Kindertageseinrichtung einen geschützter Rahmen und somit ein optimales Erfahrungs- und Übungsfeld bietet.

Die Kinder werden ebenso bei der Raumgestaltung, bei der Anschaffung von Materialien, bei der Organisation von Ausflügen und Theaterstücken miteinbezogen.

Beschwerdemöglichkeiten für Kinder

Damit die Kinder Gelegenheit haben, ihre Grundrechte einzufordern gibt es Beschwerdemöglichkeiten in der Kita. Dabei unterstützen wir die Kinder Konflikte untereinander aber auch mit uns, auf eine konstruktive Art selbstständig zu lösen. Dabei beobachten wir genau – aber greifen nicht zu schnell ein. Zudem geben wir Ihnen Raum ihre Gefühle wahrzunehmen, auszuleben und zu benennen. Wir nehmen ihre Bedürfnisse und Anliegen sehr ernst. Die Krippenkinder zeigen ihre Beschwerde, indem sie beispielweise ihren Teller wegschieben und nein rufen. Im Kindergarten findet regelmäßig eine Kinderkonferenz statt, dort bringen die Kinder ihre Beschwerden mit und diese werden vorgebracht, besprochen und nach Lösungen gesucht. Jedes Kind hat zusätzlich die Möglichkeit „Beschwerden, Wünsche,…“ der KiTa-Leitung in wöchentlichen Gruppengesprächen mitzuteilen. Ebenfalls wird ein Kummerkasten installiert wenn die Kinder sich z. B. durch Bilder mitteilen möchten.

Kinderschutz

Die Städtischen Kindertageseinrichtungen sind geschützte und sichere Räume für Kinder. Die Mitarbeiter*Innen sind sich der besonderen Verantwortung für das Wohl der Kinder bewusst, reagieren frühzeitig und sensibel auf Gefährdungsanzeichen und haben ein Handlungskonzept, wie in einer Gefährdungssituation vorzugehen ist. Dabei ist die frühzeitige Einbeziehung der Eltern sicher zu stellen und  auf die Beseitigung der Gefährdung hinzuwirken. In Kooperation mit den jeweiligen Beratungsdiensten können entsprechende Hilfsangebote gemacht werden bzw. kindeswohlsichernde Maßnahmen eingeleitet werden (§ 8a ff SGB VIII).

Kinder haben ein eigenständiges Recht auf altersentsprechende Beteiligung und  ein Recht sich in eigenen Angelegenheiten zu beschweren. Das Beschwerderecht gibt ihnen die Möglichkeit, ihre Sorgen und Anliegen  den pädagogischen Mitarbeiter*Innen anzuvertrauen und dabei die Erfahrung zu machen, ernst genommen zu werden und Hilfe zu erhalten. Sie wissen, an wen sie sich wenden können und wie mit ihren Anliegen umgegangen wird. Das pädagogische Personal ist dafür verantwortlich eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich Kinder trauen, sich für die eigenen Interessen einzusetzen und das Recht der Beschwerde für eigene Belange wahrzunehmen.

Inklusion und Vielfalt

Inklusion ist ein Menschenrecht und eröffnet den Weg für Vielfalt, Zugewinn und Chancengleichheit. „In der Behindertenrechtskonvention geht es nicht mehr um die Integration von Ausgegrenzten, sondern darum, von vornherein allen Menschen die uneingeschränkte Teilnahme an allen Aktivitäten zu ermöglichen „(UN- Behindertenrechtskonvention)“.

Jedes Kind verfügt über Fähigkeiten, welche die Gemeinschaft in unseren Kindertageseinrichtungen bereichern. Das Lernen wird reichhaltig und bietet allen Kindern gleiche Entwicklungschancen, egal welchen Geschlechts, welcher Herkunft und unabhängig von ihren körperlichen oder kognitiven Voraussetzungen.

Persönliches Potenzial findet Berücksichtigung, sodass sich das Kind in seiner Individualität wahrgenommen fühlt und seine Stärken entwickeln kann.

Die kulturelle Vielfalt in unseren Kindertageseinrichtungen spiegelt das reichhaltige Leben unserer Gesellschaft wider. Unser Bestreben richtet sich stets danach aus, dass Inklusion gelingen kann. Unsere Fachkräfte lassen sich auf die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes und seiner Familie ein und richten ihr pädagogisches Handeln danach aus.

Dokumentation der pädagogischen Arbeit

Täglich haben unsere Eltern die Möglichkeit an den jeweiligen Informationswänden vor den Gruppen  nachzulesen, was ihre Kinder tagsüber in der Einrichtung erlebt und gelernt haben.

Eine Bildungswand informiert über die verschiedenen Aktivitäten und deren Ziele, über unsere aktuellen Projektthemen, die Angebote für die Vorschulkinder und vieles mehr. An weiteren Pinnwänden werden sie beispielweise über allgemeine Elterninformationen und Neuigkeiten vom Elternbeirat informiert. Nach Terminabsprache können auch Hospitationstage vereinbart werden, bei denen die Eltern einen Vormittag in der Einrichtung gemeinsam mit ihrem Kind erleben dürfen.

Bei der Mitgestaltung von Festen, Feiern und Aktionen haben die Eltern ebenfalls die Möglichkeit unsere pädagogische Arbeit kennen zu lernen.

Selbstbestimmtes Spielen und Lernen

Für das Kind ist das Spiel die elementarste Form des Lernens. Von Anfang an lernt das Kind über das Spiel seine Umwelt zu erforschen, zu verstehen und sich mit ihr auseinander zu setzen. Das selbstbestimmte Spiel hilft Kindern in die Gesellschaft hineinzuwachsen, Kompetenzen zu erwerben und eine eigene Identität zu entwickeln. Wir begleiten die Kinder bei diesen Lernprozessen, indem wir genügend Zeit, einen geschützten Rahmen und eine anregende Lernumgebung schaffen. Die Kinder entscheiden selbst mit wem, mit was und wo sie spielen und lernen in diesem Prozess soziale Kompetenzen für ihr weiteres Leben.

Beim Rollenspiel in der Puppenecke und Verkleidungsbereichen erweitern die Kinder ihre sozialen und sprachlichen Kompetenzen. Sie können Erlebnisse aus Ihrem Alltag im Spiel nachahmen und somit besser verarbeiten.

In Konstruktionsbereichen, zum Beispiel unsere Bauecke, bieten wir Kindern verschiedene, altersgerechte und wechselnde Materialien an. Hier werden Kreativität, räumliches Vorstellungsvermögen und mathematisches Grundverständnis entwickelt.

Die Schulung der Feinmotorik sowie die Sensibilisierung für ästhetisches Empfinden können in den Kreativbereichen unseres Hauses verwirklicht werden.

Beobachtung von Entwicklungsverläufen und deren Dokumentation

In unserer Einrichtung wird für jedes Kind ein Entwicklungsbogen erstellt. Darin werden Lern- und Entwicklungsprozesse des Kindes in seinen verschiedenen Entwicklungsphasen schriftlich festgehalten. Dieser Bogen ist eine wichtige Grundlage für unsere pädagogische Arbeit. Gerade bei der Entwicklung von aktuellen Projektthemen spielt die Beobachtung der Neigungen und Interessen jedes Einzelnen eine große Rolle.

Die Dokumentation der Kompetenzen und Entwicklungsschritte des Kindes dient auch als Basis für Entwicklungsgespräche mit den Eltern. Hier werden die Lernschritte der Kinder mit den Eltern besprochen.

Ferner bieten wir Information über zusätzliche Fördermaßnahmen, wie z. B. Logopädie, Ergotherapie, … an.

Als zusätzliches Angebot arbeiten wir bei Bedarf mit dem „Mobilen heilpädagogischen Fachdienst“ oder KoKi zusammen, die auf Anfrage in unsere Einrichtung kommt. In Absprachen und auf Wunsch der Eltern stellen wir den Erstkontakt her und begleiten Sie bei allen weiteren Schritten.

Eine weitere Art der Beobachtung ist das Portfolio (Entwicklungsdokumentationsordner). Hierin werden alle Werke des Kindes, Geschichten über das Kind, Fotographien bei Lernsituationen, Lernschritte... gesammelt. In der Arbeit mit dem Portfolio lernen die Kinder ihre Talente kennen, sie erlangen Vertrauen in ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten. Das Portfolio bietet die Möglichkeit eigene Lernschritte wahrzunehmen und macht Lernerfolge sichtbar. Der Portfolioordner kann von den Eltern jederzeit eingesehen werden.

Beteiligung der Eltern

Wir als Kindertageseinrichtung, begegnen den Eltern als gleichberechtigte Partner, in gemeinsamer Verantwortung für das Kind. Wir schätzen ihre Kompetenz als Eltern und unterstützen sie bei den Erziehungsprozessen ihrer Kinder.

Um eine erziehungspartnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern aufzubauen und die Familie beim Übergang in die Kindertageseinrichtung zu begleiten, findet vor dem Eintritt in den Kindergarten bzw. in die Krippe ein ausführliches Aufnahmegespräch mit der gleichzeitigen Erstellung des Betreuungsvertrages statt.

Für den weiteren positiven Verlauf der Kooperation zwischen Eltern und Erziehern bieten wir außer täglichen Tür- und Angelgesprächen zwei Entwicklungsgespräche pro Bildungsjahr an.

Eltern sind bei uns eingeladen sich in der Einrichtung bei Festen und Feiern aktiv zu beteiligen und sich im Projektalltag einzubringen.

Selbstverständlich können die Eltern einen Tag in unserer Einrichtung im Rahmen eines Hospitationstermins gemeinsam mit ihrem Kind verbringen.

Der Elternbeirat unterstützt das Team bei verschiedenen Abläufen in der Einrichtung.

Regelmäßig findet in unsere Einrichtung eine anonyme Elternbefragung statt, die unsere tägliche Arbeit reflektiert. Somit bietet sich uns die Gelegenheit unser tägliches Tun immer wieder neu zu überdenken und den Wünschen und Bedürfnissen der Eltern und Kinder genauer anzupassen.

Details zu unserer jeweils aktuellen Elternbefragung finden Sie hier.

 

  • Kindertageseinrichtung - Rucksäcke © Stadt Ingolstadt / Roessle
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