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Weitere Möglichkeiten der Kinderbetreuung

Ansprechpartner Tagespflege / Großtagespflege

Mobile Familie e. V. ist ein gemeinnütziger Verein und wurde im Februar 1995 auf Initiative der AUDI AG gegründet. Er ist Ansprechpartner für alle Formen von Tages- und Großtagespflege. Die gesetzliche Verantwortung liegt beim Amt für Kinderbetreuung und vorschulische Bildung.

Tagespflege

Qualifizierte Tagespflege ist die Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern durch eine Tagespflegeperson im Umfang von durchschnittlich mindestens zehn Stunden wöchentlich pro Kind in geeigneten Räumlichkeiten. In Tagespflege können pro Tagespflegeperson bis zu fünf gleichzeitig anwesende fremde Kinder betreut werden.

Großtagespflege

Großtagespflege ist eine Form der Tagespflege für Kinder im Alter von 0 bis 14 Jahren.
Mindestens zwei qualifizierte Tagespflegepersonen mit Pflegeerlaubnis betreuen gleichzeitig mindestens sechs bis maximal zehn Kinder. Ab dem 9. zu betreuenden Kind muss mind. eine Tagespflegeperson eine Fachkraft (Erzieherin oder höhere Ausbildung) sein.
Die Betreuungspersonen sind selbständig tätig und erhalten Betreuungsgeld über das Amt für Kinderbetreuung und vorschulische Bildung.
Die Mindestbetreuungszeit beträgt zehn Wochenstunden.
Großtagespflege findet in geeigneten Räumen statt, die nicht als privater Wohnraum genutzt werden, in sogenannten Großtagespflegestellen.

Fördermöglichkeiten

Schulkindergärten

Schulkindergärten sind für Kinder bestimmt, an deren Schulreife aufgrund von Untersuchungen Zweifel bestehen. Nach dem einjährigen Besuch des Schulkindergartens werden die Kinder nochmals auf ihre Schulreife untersucht und entweder in die erste Klasse der Regelschule oder der Förderschule eingeschult. Anders als bei regulären Kindergärten sind die Schulkindergärten und Vorklassen einer bestimmten Schule angegliedert.

>> Schulkindergärten in Ingolstadt

Schulvorbereitende Einrichtungen (SVE)

Gesetzliche Grundlage:
Nach Art. 22 Abs. 1 BayEUG (Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen) sollen noch nicht schulpflichtige Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die zur Entwicklung ihrer Fähigkeiten auch im Hinblick auf die Schulfähigkeit sonderpädagogischer Anleitung und Unterstützung bedürfen, in Schulvorbereitenden Einrichtungen gefördert werden, sofern sie die notwendige Förderung nicht in anderen, außerschulischen Einrichtungen (z. B. Kindergärten) erhalten.
Die Schulvorbereitende Einrichtung wird im Regelfall für ein Schuljahr besucht. Ziel ist es, dass das Kind nach diesem Jahr in die Regelschule gehen kann.
In Ingolstadt gibt es jeweils eine SVE am Caritas Zentrum St. Vinzenz, an der Emmi-Böck-Schule, an der August-Horch-Schule und an der Nepomuk-von-Kurz-Schule.

>> Schulvorbereitende Einrichtungen in Ingolstadt

Heilpädagogische Tagesstätten

Heilpädagogische Tagesstätten (HPT) sind teilstationäre Einrichtungen zur Erziehung, Förderung und Bildung, Pflege und Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung oder von Behinderung bedroht im Alter von 3 bis 18 Jahren.
Kostenträger im Vorschulbereich ist der Bezirk Oberbayern, im Schulbereich das Amt für Jugend und Familie Ingolstadt.

>> Heilpädagogische Tagesstätten in Ingolstadt

Weitere Betreuungsmöglichkeiten

Kinderfrauen, Babysitter, Au Pair

>> Mobile Familie e. V.

Wichtelgruppen

>> igeltern.de

>> williwichtel.peter-willibald.de

>> Waldkindergarten

>> Waldorfkindergarten

Leihoma / Leihopa

>> Bürgerhaus

Kontakt

Tel.: 0841 305-45601
Fax: 0841 305-45609
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