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Informationen zum Impfen

Impfen ohne Termin - ab 22. Juli möglich

Ab 22. Juli sind Schutzimpfungen in Ingolstadt ohne vorherige Terminanmeldung möglich. Im Impfzentrum im Donau-City-Center können Interessierte ab 18 Jahren zu den regulären Öffnungszeiten (Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr) vorbeikommen und erhalten hier die Impfung, wahlweise mit einem mRNA-Wirkstoff oder einem Vektor-Impfstoff. Derzeit werden Moderna, Biontech, Astrazeneca und Johnson & Johnson verimpft.
Je nach Andrang kann es bei diesem offenen Impfangebot vereinzelt zu Wartezeiten kommen – wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich vorab einen verbindlichen Termin über das Impfportal Bayern reservieren (https://impfzentren.bayern/).

Weiterhin werden auch künftig Vor-Ort-Termine des mobilen Impfbusses angeboten. In der kommenden Woche steht das Impfmobil des BRK Ingolstadt an zwei Tagen, Freitag, 30. und Samstag 31. Juli, jeweils von 12 bis 19 Uhr am Westpark bereit. Es werden Impfungen ohne Termin für über 18-Jährige mit Moderna bzw. Biontech oder die Einmalimpfung von Johnson & Johnson angeboten. Auch hier ist keine Anmeldung für die Schutzimpfung erforderlich.
Um die Registrierung vor Ort jeweils möglichst kurz zu halten wird generell empfohlen sich vorab unter https://impfzentren.bayern/ zu registrieren.

    



Die Impfkampagne unterliegt einem steten tatsächlichen wie rechtlichen Wandel. Die Impfstrategie wird deshalb stets situativ angepasst.

Mit Moderna gegen die Deltavariante!
Derzeit, so das Impfzentrum Ingolstadt, stehe ausreichend mRNA-Impfstoff Moderna zur Verfügung, der die gleiche Wirksamkeit wie Biontech hat und auch Schutz gegen die Delta-Variante bietet. Alle Interessierten können ab sofort eine Registrierung über das Portal www.impfzentren.bayern vornehmen. Gleichzeitig werden alle, die dort registriert sind, aber bereits anderweitig geimpft wurden (z.B. Hausarzt, Betriebsimpfungen) gebeten, ihr Konto wieder zu löschen.

Die Ingolstädter Impfstrategie

„Gemeinsam für Ingolstadt!“ – Impfangebot für alle noch im Juli 2021!
Die Impfung ist die einzige Langzeitstrategie gegen Corona. Das Team des Impfzentrums arbeitet täglich für diese Hoffnung im Kampf gegen das Virus. Sie schützt die geimpfte Person vor schweren Krankheitsverläufen und verringert die von ihr ausgehende Ansteckungsgefahr deutlich. Jede Impfung in und um Ingolstadt schützt die Ingolstädter Bevölkerung und senkt die Reproduktionszahl des Virus. Ab Juli 2021 steht genügend Impfstoff für alle zur Verfügung.

Unbeschwert in den Sommer, sicher in den Herbst!
Für die bayerischen Impfzentren wurde zum 02.07.2021 die Priorisierung aufgehoben. Die Terminvergabe erfolgt weiterhin über das Reservierungstool des Freistaats sowie über Sonderaktionen mit individueller Terminanmeldung. Über einen verstärkten Fokus auf Zweitimpfungen wird die gewonnene Normalität stabilisiert und in Ingolstadt die Grundlage für einen wunderbaren Sommer und möglichst sicheren Herbst 2021 gelegt.

„Mit der Impfallianz Ingolstadt zur Herdenimmunität!“
Im Kampf gegen Covid-19 werden alle gebraucht: Ein leistungsfähiges Impfzentrum, die Ärzteschaft sowie mobile Teams und die Betriebsärzte. Ziel dieser Impfallianz ist die Herdenimmunität noch im Sommer 2021.
Je ansteckender das Virus, desto höher die zu erzielende Impfquote. Die mühsam und nur über zermürbende Lockdowns erkämpften sinkenden Zahlen können nur über eine möglichst hohe Impfquote weiter gesenkt und dauerhaft niedrig bleiben. Über ein modulares Zwei-Stufen-Konzept (Donau-City-Center und Orbansaal), die Einbindung der Hausärzte und der Betriebsärzte kann zur Verfügung gestellter Impfstoff unmittelbar terminiert werden.

Mobile Einsatzteams!
Bereits seit Juni 2021 wird über mobile Teams am Wohnort und in der Freizeit zusätzlich zum Impfzentrum ein niederschwelliges Impfangebot geschaffen. Neben mobilen Einsatzteams und/oder Impfmobilen spielen hierbei auch die Quartiere der sozialen Stadt eine zentrale Rolle spielen. Über die direkte Ansprache vor Ort auch mit Vorbildern und gezielten Informationskampagnen werden Berührungsängste mit dem stationären Impfbetrieb umgangen. Für die Impfung in Asylunterkünften sowie für obdachlose Personen wurden Sonderkontingente durch den Freistaat zur Verfügung gestellt.


Antworten auf die häufigsten Fragestellungen zum Thema Coronavirus-Schutzimpfung:

Wie erhalte ich meinen Termin? - Ihr Kontakt zum Impfzentrum

www.impfzentren.bayern/citizen und www.ingolstadt.de/impfen

Bei den regelmäßigen Sonderaktionen des Impfzentrums Ingolstadt können Sie sie die Erstimpfung individuell unter www.ingolstadt.de/impfen reservieren.

Nutzen Sie zudem die rund um die Uhr zur Verfügung stehende Online-Vormerkung unter https://impfzentren.bayern/citizen/. Wir bitten Sie diese Möglichkeit zu nutzen, um die ergänzend eingerichtete Hotline für die vorgesehenen Personengruppen freizuhalten.

Dies sind Personengruppen, die keinen Internetzugang haben bzw. die bei Ausfüllen der Onlineanmeldung Unterstützung benötigen. Dafür ist die Hotline von Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr unter der Nummer 0841 933388 besetzt. Gehörlose können sich an covid-deaf@ingolstadt.de wenden. Wir bitten darum die entsprechenden Kommunikationswege für die jeweiligen Personengruppen frei zu halten.

Das Priorisierungssystem des Freistaats Bayern weist Ihnen automatisch den nächsten freien Termin zu. Bei einer Impfung bei den niedergelassenen Ärzten erhalten Sie die hierfür bestehenden Anmeldemodalitäten durch Ihre behandelnde Ärztin/Ihren behandelnden Arzt.

Ab Donnerstag, 22. Juli, sind Schutzimpfungen in Ingolstadt ohne vorherige Terminanmeldung möglich. Im Impfzentrum im Donau-City-Center können Interessierte ab 18 Jahren zu den regulären Öffnungszeiten (Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr) vorbeikommen und erhalten hier die Impfung, wahlweise mit einem mRNA-Wirkstoff oder einem Vektor-Impfstoff. Derzeit werden Moderna, Biontech, Astrazeneca und Johnson & Johnson verimpft.

Je nach Andrang kann es bei diesem offenen Impfangebot vereinzelt zu Wartezeiten kommen – wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich vorab einen verbindlichen Termin über das Impfportal Bayern reservieren (https://impfzentren.bayern/).

Wie werden die Betriebe in die Impfungen eingebunden?

Die Impfungen vor Ort in den Betrieben durch die Betriebsärztinnen und Betriebsärzte erfolgen bereits seit Anfang Juni. Gemeinsam mit den größten Arbeitgebern, den Handelskammern, Handwerkskammern und den Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen der Region 10 wird durch die Impfstrategie der Stadt Ingolstadt die gesamte Region 10 erfasst. Die Region Ingolstadt (Region 10) liegt im geographischen Herzen Bayerns. Sie umfasst die Landkreise Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen, Pfaffenhofen a.d.Ilm und die kreisfreie Stadt Ingolstadt.

Über dieses Impfbündnis werden die Interessen und Bedürfnisse der Region 10 berücksichtigt und bei den hierfür zuständigen Stellen insbesondere die erforderlichen Impfstofflieferungen sichergestellt.
Jede Impfung in und um Ingolstadt schützt die Ingolstädter Bevölkerung und senkt die Reproduktionszahl des Virus. Die Impfstrategie schaut deshalb über Ingolstadt hinaus.

Wann werden Genesene geimpft?

Genesene entwickeln zumindest vorrübergehend einen gewissen Schutz gegen eine erneute Ansteckung. Bei einer Infektion kommt der Körper in Kontakt mit den Viren. Das Immunsystem lernt sie kennen und bereitet für die Zukunft verschiedene zielgerichtete Abwehrmechanismen vor. Um überschießenden Immunreaktionen vorzubeugen erfolgt eine einmalige Impfung von Personen mit Infektion entsprechend der Empfehlungen der STIKO frühestens sechs Monate nach Genesung.

Die bereits erfolgte Erkrankung wird zusätzlich zur Impfung im Impfpass vermerkt, um den vollständigen Impfschutz zu dokumentieren. Die erforderlichen Unterlagen (Positiver PCR-Testnachweis) haben Sie zum Zeitpunkt Ihrer Quarantäne durch das zuständige Gesundheitsamt erhalten.

Warum ist der Abstand zwischen den Impfungen zwingend vorgegeben?

Jede vorgezogene Zweitimpfung nimmt einem noch nicht geimpften Menschen diese Schutzmöglichkeit. In Abstimmung mit der Taskforce Impfen gilt deshalb weiterhin die Vorgabe die Impfintervalle weitestmöglich auszuschöpfen.

Für einen wirksamen Schutz ist bei den meisten verfügbaren Impfstoffen eine zweimalige Impfung erforderlich: Die STIKO empfiehlt einen Impfabstand von 6 Wochen für mRNA-Impfstoffe (BioNTech/Pfizer, Moderna) und 12 Wochen für den Vektor-basierten Impfstoff von AstraZeneca. Beim Impfstoff von Johnson&Johnson ist nur eine Impfung erforderlich.

Warum kann der festgelegte Termin nicht verschoben werden?

Auf die anstehende Urlaubszeit wird die Impfstrategie in Ingolstadt vermehrt mit zusätzlichen Sonderaktionen mit individueller Auswahl des Ersttermins (die Zweittermine werden hingegen weiterhin entsprechend der vorgegebenen Impfintervalle verbindlich vorgegeben) reagieren. Eine rechtlich zulässige Verschiebung ist lediglich beim Vorliegen eines zwingenden Grundes möglich. Als dringende Ausnahmefälle kommen beispielsweise in Betracht Erkrankungen, die einer Impfung an dem gebuchten Termin entgegenstehen (Nachweis durch ärztliches Attest), dringende persönliche Gründe wie ein Todesfall im engen Familienkreis, die eigene Hochzeit oder Prüfungen. In Ausnahmefällen können auch Fortbildungen und Geschäftsreisen zu Terminverschiebungen führen. Stets sind dabei jedoch die für die Wirksamkeit der Impfstoffe vorgegebenen Impfstoffintervalle einzuhalten.

Aufhebung der Priorisierung ab 02.07.2021

Für die bayerischen Impfzentren wurde zum 02.07.2021 die Priorisierung aufgehoben. Die Terminvergabe erfolgt weiterhin über das Reservierungstool des Freistaats sowie über Sonderaktionen mit individueller Terminanmeldung unter www.ingolstadt.de/impfen

Warum habe ich noch keinen Termin erhalten?

Sie müssen sich nur einmal registrieren und werden automatisch kontaktiert, sobald Sie an der Reihe sind. Nutzen Sie zudem die Möglichkeit sich über die Sonderaktionen unter www.ingolstadt.de/impfen einen individuellen Ersttermin zu buchen!

„Niemand muss befürchten vergessen zu werden!“

Was passiert mit übrig gebliebenem Impfstoff?

Trotz sorgfältiger Planung kann in Ausnahmefällen nicht vermieden werden, dass in geringfügigem Maße Impfstoffreste entstehen. Der Impfstoff muss vor dem Impfen zunächst aufbereitet und verdünnt werden und ist dann nur wenige Stunden haltbar. Sagen Menschen ihren Impftermin ab, können daher am Ende des Tages Impfdosen übrig bleiben, die ungenutzt verworfen werden müssten.

Infolge der aufgehobenen Priorisierung werden seit 02.07.2021 die nächsten folgenden Personen im Reservierungstool des Freistaats kontaktiert.

Was muss ich zur Impfung mitbringen?

  • Personalausweis/Reisepass
  • Berechtigungsnachweis (wenn benötigt)
  • Impfpass, sofern vorhanden
  • Einladung, sofern vorhanden
  • Einwilligung und Aufklärungsdokumente (sofern vorhanden):

Wie lange müssen anderweitige Impfungen zurückliegen?

Zu anderen Impfungen soll ein Abstand von mindestens 14 Tagen eingehalten werden.

Wer trägt die Kosten der Impfung?

Die Impfung in den Impfzentren oder durch mobile Impfteams ist für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos - unabhängig vom Versicherungsstatus. Die Kosten für den Impfstoff übernimmt der Bund. Die Länder tragen, gemeinsam mit der gesetzlichen Krankenversicherung und der privaten Krankenversicherung, die Kosten für den Betrieb der Impfzentren.

Wo werde ich geimpft und wann soll ich da sein?

Wo werde ich geimpft:

Das ebenerdige und barrierefreie Impfzentrum Ingolstadt befindet sich in der Schillerstraße 2, 85055 Ingolstadt im Donau-City-Center.

Wann soll ich da sein:

Um unnötige Wartezeiten und Ansammlungen zu vermeiden, wird um möglichst punktgenaue Ankunft gebeten. Kommen sie deshalb maximal 5 bis 10 Minuten vor Ihrem Termin!

Wie gelange ich zum Impfzentrum?

ÖPNV:

Haltestellen Frühlingstraße sowie Regensburger Straße mit den Linien 16, 18, 21, 31, 41, 51, N8, S6

Fahrplanauskunft der INVG

PKW/Fahrrad:

Schillerstraße 2, 85055 Ingolstadt im Donau-City-Center. Parkplätze sind auf dem Areal des Donau-City-Centers vorhanden. Ebenerdig kann eine Stunde kostenfrei, in den barrierefrei erreichbaren Parkhäusern drei Stunden kostenfrei geparkt werden.

Die Stadt Ingolstadt kann grundsätzlich keine Taxikosten übernehmen. Berechtigte (z.B. mit bestimmten Vorerkrankungen sowie Mobilitätseinschränkung) für eine „Krankenfahrt“ können sich eine „Verordnung einer Krankenbeförderung“ (Muster 4) für eine Fahrt mit dem Taxi vom Hausarzt ausstellen lassen. Es muss ein Selbstbehalt von fünf Euro pro Fahrtstrecke durch die zu impfende Person übernommen werden.

Darüber hinaus besteht bei Erfüllen der Anforderungen die Möglichkeit eines Fahrdienstes. Diesen kann jeder in Anspruch nehmen, der ihn auch bekommt, wenn er einen Arztbesuch/Reha oder Dialysefahrt von der Krankenkasse bezahlt bekommt.

Das betrifft Pflegebedürftige mit Pflegegrad 4 oder 5 sowie Pflegebedürftige mit Pflegegrad 3, wenn eine dauerhafte Mobilitätsbeeinträchtigung vorliegt. Auch Schwerbehinderte haben Anspruch, wenn sie mindestens eins der folgenden Kürzel im Schwerbehindertenausweis haben: „aG“ für außergewöhnliche Gehbehinderung, „Bl“ für Blindheit oder „H“ für Hilflosigkeit. Dafür greifen im Prinzip dieselben Bedingungen, wie sie auch sonst nach § 60 Abs. 1 Satz 1 SGB V für die Krankenbeförderung gelten, inklusive der gesetzlichen Zuzahlung von mindestens fünf Euro je Fahrt. Stets ist eine Genehmigung der Krankenkasse erforderlich.

Welche weiteren Unterstützungen des Impfzentrums werden vor Ort angeboten?

In Zusammenarbeit mit der Inklusions- und der Integrationsbeauftragten der Stadt Ingolstadt werden vor Ort verschiedenste Unterstützungsangebote zur Verfügung gestellt. Neben in verschiedenen Sprachen zugänglichem Informationsmaterial und dem allgemeinen auch ohne Sprachkenntnis verständlichem Aufklärungsvideo, welches mit Gebärdendolmetscher ausgestrahlt wird, stehen für gebündelte Termine mit Gehörlosen Gebärdendolmetscher bereit. Stets können die zu impfenden Personen durch Angehörige zur Unterstützung oder Übersetzung geleitet werden.

Wann hat das Impfzentrum geöffnet?

Um die zur Verfügung stehenden Impfstoffmengen jeweils zeitnah terminieren und verimpfen zu können, ist das Impfzentrum Ingolstadt sowie die gesamte Impfstrategie modular und atmend aufgebaut. In der Regel wird das Impfzentrum werktags von 08.00 bis 17.00 Uhr betrieben. Hinzu kommen die flexibel einsetzbaren mobilen Teams. Steht mehr Impfstoff zur Verfügung – wie etwa zuletzt bei der Sonderaktion AstraZeneca – werden die Öffnungszeiten flexibel an diese Anforderungen angepasst. Die Einbindung der niedergelassenen Ärzteschaft und (ab voraussichtlich 07. Juni 2021) der Betriebe ermöglicht uns diesbezüglich eine noch höhere Flexibilität.

Wie läuft die Impfung vor Ort ab?

Zunächst werden die bei der Online-Anmeldung eingegebenen Daten abgeglichen und die entsprechenden Nachweise geprüft. Zusätzlich wird ein Aufklärungsbogen ausgefüllt. Der Arzt bespricht mit dem Impfwilligen die medizinische Vorgeschichte und informiert ausführlich über die Impfung. Für das persönliche Gespräch soll genug Zeit bleiben.

Nach Unterzeichnung der Einverständniserklärung wird der Impfwillige geimpft. Danach verbringt die geimpfte Person zur medizinischen Überwachung noch rund eine viertel Stunde in einem Beobachtungsraum. Im Anschluss kann die Heimfahrt angetreten werden.

Welcher Impfstoff wird aktuell im Impfzentrum für Erstimpfungen verwendet?

Das Impfzentrum Ingolstadt wird aufgrund der Vorgaben des Freistaats Bayern ab sofort nur noch mit sogenannten mRNA-Impfstoffen (Biontech, Moderna) beliefert. Diesen bieten einen sehr guten Schutz gegen die Delta-Variante. Die beiden Impfstoffe werden je nach Verfügbarkeit eingesetzt. Aufgrund der gleichen Wirkweise und gleichen Wirksamkeit besteht keine Wahlmöglichkeit zwischen den beiden Herstellern

Zweitimpfung für Impflinge, die bei der ersten Impfung mit AstraZeneca geimpft wurden

Personen, die bei der ersten Impfung mit AstraZeneca geimpft wurden, wird aufgrund der Empfehlung der STIKO bei der Zweitimpfung ebenso einer der mRNA Wirkstoffe (Moderna oder BioNTech) angeboten. Sie können auch bei der Zweitimpfung mit AstraZeneca geimpft werden. Aufgrund der bereits erfolgten Impfstoffplanung für die kommenden Wochen verbleibt es dabei beim vereinbarten Termin der Zweitimpfung. Hierfür steht ausreichend mRNA-Impfstoff Moderna zur Verfügung, der die gleiche Wirksamkeit wie BioNTech hat und einen sehr guten Schutz gegen die Delta-Variante bietet.

Dies gilt nunmehr auch für Impflinge ab 60 Jahren. Für Impflinge unter 60 Jahre bestand bereits bisher eine Wahlmöglichkeit zwischen AstraZeneca und dem Impfstoff Moderna.

Wie kann ich die Impfung nachweisen?

Die Schutzimpfung wird im Impfausweis oder, falls der Impfausweis nicht vorgelegt wird, in einer Impfbescheinigung dokumentiert. Der Nachweis einer vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff steht ab Tag 15 nach der abschließenden Impfung dem erforderlichen Testnachweis gleich. Dies kann mit dem Impfpass (sog. Impfausweis) nachgewiesen werden, in welchem die Impfung gemäß § 22 IfSG dokumentiert wird. Sollte zum Zeitpunkt der Impfung kein Impfausweis vorhanden sein oder vorgelegt werden, so erfolgt die Dokumentation durch Ausstellung einer sog. Impfbescheinigung, welche dieselben Angaben enthält. Diese ist ebenfalls zum Nachweis einer vollständigen Impfung geeignet.

Bei jeder neuen Impfung im Impfzentrum erhält man ab sofort direkt vor Ort den QR-Code, der für den digitalen Nachweis nötig ist. (Achtung: Nicht mit dem QR-Code auf der Dokumentation verwechseln!) Für bereits erfolgte Impfungen besteht die Möglichkeit den digitalen Impfnachweis bei teilnehmenden Apotheken gegen Vorlage des Impfnachweises zu generieren. Weitere Informationen finden Sie unter: www.digitaler-impfnachweis-app.de

Weitergehende Informationen

Informationen können darüber hinaus der Impfkampagne des Freistaats Bayern in Tageszeitungen, Fernsehen sowie Radio entnommen werden.

Für allgemeine Fragen wurde eine Impf-Hotline (0841 305-41000, Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr) eingerichtet.

Für spezifische medizinische Fragestellungen, die Ihren persönlichen Gesundheitszustand betreffen, bitten wir Sie, sich an Ihre behandelnde Ärztin / Ihren behandelnden Arzt zu wenden.

Informationen zur Corona-Schutz-Impfung in Leichter Sprache finden Sie unter: stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2021/02/allgemeine_informationen_corona_impfung.pdf


Broschüre zur Corona-Schutzimpfung in verschiedenen Sprachfassungen

Unsere FAQs zum Thema Impfen sind auch als PDF verfügbar: