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Kita Bunte Welt

Herzlich Willkommen, Hosgeldinis, Dobryj den… im Haus für Kinder der „Bunten Welt“. In der städtischen Kita Bunte Welt werden 100 Kinder von drei bis sechs Jahren in vier Gruppen betreut.

Die Kita liegt im Nordwesten von Ingolstadt, in einer Seitenstraße ohne Durchgangsverkehr.

 

Bring- & Abholzeiten

Die Bringzeit ist von 07:30 bis 08:45 Uhr.

Die Abholzeit richtet sich nach der Stundenbuchung.

Zur Abholung der Kinder sind berechtigt:

  • Personensorgeberechtigte des Kindes
  • Abholberechtigte durch Auflistung im Betreuungsvertrag
  • Personen, die nicht als abholberechtigt im Betreuungsvertrag aufgelistet sind, benötigen das schriftliche Einverständnis der Personensorgeberechtigten und müssen am Tag des Abholens ihren Personalausweis mit sich führen
  • Geschwister, die mindestens 13 Jahre alt sind

Schließzeiten

Tag/Zeitraum Grund der Schließung
Fr., 02.11.2018 Brückentag

Mo., 24.12.2018 bis

Fr., 04.01.2019

Weihnachten
Di., 05.03.2019 Fasching

Mi., 06.03. bis

Do., 07.03.2019

Konzeptionstage
Fr., 31.05.2019 Brückentag
Fr., 21.06.2019 Brückentag

Mo., 08.07. bis

Di., 09.07.2019

Planungstage

Mo., 12.08. bis

Fr., 30.08.2019

Sommerferien

Es ist jeweils der erste und letzte Ferientag angegeben.

Während der Sommerferien hat immer mindestens eine städtische Kindertageseinrichtung geöffnet, so dass Kindergartenkinder (ausgenommen Krippenkinder) bei Bedarf in einer anderen städtischen Kita betreut werden können.

Tagesablauf

Vormittag

Bringzeit

Eine aufmerksame Begrüßung der Kinder und deren Familien sowie die zugewandte Gestaltung des Übergangs von Familie in die Kita, leiten den Tag für das Kind ein.

Gleitende Brotzeit

Die Mahlzeit findet in einer wertschätzenden Atmosphäre statt und die individuellen Bedürfnisse der Kinder stehen im Mittelpunkt.

Morgenkreis in den Stammgruppen

Der Morgenkreis fördert das Zugehörigkeitsgefühl und bietet Orientierung. Lieder, Geschichten, Spiele und Gespräche über den Verlauf des Tages, über die Ideen und Themen der Kinder, finden statt.

Freie Lern- und Spielzeit

Die Pädagogen/-innen beobachten aufmerksam und feinfühlig die Spielsituationen und lassen sich aktiv von den Kindern in ihr Spiel einbinden. Auf der Basis dieser Beobachtungen setzt die Fachkraft Impulse zu weiteren Entwicklungsschritten.

Gezielte Aktivitäten

Lerninhalte werden für die Kinder altersentsprechend aufbereitet und fokussieren unterschiedliche Bildungsbereiche, wie z. B. Schulvorbereitung oder Bewegung. Die Pädagogen/-innen motivieren und begleiten.

Projektarbeit

Der Fokus liegt auf den Fragen der Kinder. Pädagogen/-innen greifen die Interessen der Kinder auf, geben Impulse und ermutigen dadurch weiter an einem Thema zu forschen. Ein Projekt entsteht.

Gartenzeit und/oder Spaziergänge

Aktivitäten außerhalb der Kita geben den Kindern die Möglichkeit, ihr Wissen über die Natur und die Umwelt zu erweitern. Bewegung ist für die gesamte Entwicklung der Kinder bedeutsam. Der natürlichen Bewegungsfreude des Kindes wird viel Raum gegeben.

Begleitung der Körperpflege

Die Körperpflege der Kinder findet in liebevollem Umgang statt und wird begleitet von einer respektvollen Haltung und sprachlichem Dialog.

Mittagszeit

Gemeinsames Mittagessen

Mahlzeiten bieten den Kindern die Möglichkeit zur Begegnung und zur Bildung. Eine angenehme Atmosphäre bei Tisch entsteht, wenn Kinder selbstbestimmt für sich und für die Tischgemeinschaft agieren können.

Ruhe-/Schlafenszeit

Eine Ruhezeit ist für die Entwicklung der Kinder unabdingbar. Ruheinseln und feste Schlaforte bieten Antworten für die individuellen Bedürfnisse der Kinder. In dieser Zeit ist eine Abholung nicht sinnvoll.

Begleitung der Körperpflege*

Nachmittag

Freie Lern- und Spielzeit / Gezielte Aktivitäten / Projektarbeit / Gartenzeit / Gleitende Brotzeit / Begleitung der Körperpflege*

* wie oben beschrieben

Abholzeit je nach Buchung

Ein kurzer Austausch zwischen Erzieherin, Kind und Abholberechtigten gibt die Möglichkeit Wichtiges zu übermitteln.

Team

Das Team der Kindertageseinrichtung setzt sich, entsprechend der gesetzlichen Vorgaben, zusammen aus einer Leitung, einer stellvertretenden Leitung, pädagogischen Fachkräften, pädagogischen Ergänzungskräften sowie mindestens einer/m hauswirtschaftlichen/m Mitarbeiter/in. Die Stadt Ingolstadt bildet Personal aus und somit sind stets auch Praktikanten und Praktikantinnen aller pädagogischen Berufsgruppen in unseren Einrichtungen vertreten.

Räumlichkeiten & Außenanlage

Räumlichkeiten

Die Bunte Welt ist eine zweigeschossige Kita mit je zwei Kindergartengruppen pro Ebene. Eine architektonische Besonderheit in unserem Gebäude ist der Lichthof, der sich an den großen Eingangsbereich anschließt.

Die Gruppenräume sind mit je zwei Funktionen ausgestattet. Im Erdgeschoss befinden sich ein Rollenspiel- und Regelspielbereich sowie ein Atelier und Baubereich. Im Obergeschoss gibt es einen Bau- und Regelspielbereich sowie ein Atelier und Rollenspielbereich.

Außenanlage

Die Kita Bunte Welt hat einen Garten in dem die Kinder ein Klettergerüst mit Rutsche, eine Schaukel, ein Spielhäuschen, Sandkästen und Spielflächen nutzen können.
Daran grenzt ein gepflasterter Bereich, der für verschiedene Fahrzeuge unterschiedlicher Altersklassen genutzt wird.

Die öffentlichen Spielplätze in der näheren Umgebung werden regelmäßig besucht.

Kooperation & Vernetzung

Zusammenarbeit mit der Schule

Die Kindertageseinrichtung pflegt einen engen Kontakt zur Grundschule im Stadtteil.
Die Kooperationspartner der Einrichtung besprechen gemeinsame Aktivitäten, die den Übergang für die Vorschulkinder erleichtern sollen. Erzieher/innen und Grundschullehrer/innen tauschen sich regelmäßig aus, die Einwilligung der Eltern vorausgesetzt.
Der Seh- und Hörtest und die Vorschuluntersuchung durch das städtische Gesundheitsamt finden jährlich in der Kindertageseinrichtung statt.

Fachdienste

Die Kooperation mit anderen fachlichen Einrichtungen und Diensten ist ein fester Bestandteil der Arbeit in der Kindertageseinrichtung. Bei Bedarf und in Absprache mit den Eltern wird mit mobilen Fachdiensten, Beratungsstellen, Logopäden, Ergotherapeuten, Ärzten zusammengearbeitet.

Kontakte im Umfeld

Die Kita Bunte Welt ist eng mit der Christoph- Kolumbus- Grundschule vernetzt. Außerdem besteht Kontakt zur Grundschule auf der Schanz und zur Grundschule Gotthold-Ephraim-Lessing.

Die städtische Simon-Mayr-Sing- und Musikschule bietet als externer Anbieter „Musikalische Frühförderung“ in den Räumen der Kita an.

Zudem besteht Kontakt zu folgenden Einrichtungen:

  • Stadtbücherei
  • Stadtmuseum
  • Verkehrsschule Gerolfing

Essen & Trinken

Frühstück

Die Kinder bringen ihr Frühstück von zuhause mit.

Einmal im Monat gibt es ein gemeinsames, gesundes Frühstück, das von den Eltern nach Absprache mitgebracht wird und von den Kindern und dem Personal gemeinsam vorbereitet wird.

Mittagessen

Die städtischen Kindertageseinrichtungen bieten täglich ein warmes Mittagessen mit einem Bioanteil von mindestens 50 Prozent an.
Die Speisen werden nach dem Cook & Freeze-Verfahren vom Essensanbieter bis zu einem bestimmten Punkt vorgegart und anschließend in den „Tiefkühlschlaf“ versetzt, um die Frische der Produkte zu bewahren. In den Kitas werden diese dann auf den Punkt fertig zubereitet.
Ergänzend dazu gibt es Obst, Rohkost, Salate oder Milchprodukte. Gesundheitliche und religiöse Bedürfnisse werden berücksichtigt.
Die Abrechnung des Mittagessens erfolgt auf den Tag genau. Der Preis für ein Mittagessen ist der Gebührensatzung (§ 4 Abs. 5) zu entnehmen.

Nachmittagsbrotzeit

Die Kinder bringen ihre Brotzeit von zu Hause mit.

Getränke

Jeden Tag stehen den Kindern Getränke zur Verfügung, die von der Kita bereitgestellt werden. In den Wintermonaten wird zusätzlich ungesüßter Tee angeboten.

Frischkost: Obst, Gemüse als Rohkost, Milchprodukte

Über den Tag verteilt essen die Kinder zu den meisten Mahlzeiten entweder frisches Obst oder Gemüse als Rohkost oder Milchprodukte.

Pädagogische Konzeption

Die pädagogische Konzeption aller städtischen Kindertageseinrichtungen orientiert sich am Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP), der als Grundlage der pädagogischen Arbeit im Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) verankert ist.

Sie übernimmt die Verantwortung für die Beachtung und Umsetzung der gesetzlichen Grundlagen (z. B. Grundgesetz, SGB VIII, BayKiBiG, BayIntG und der Ausführungsverordnung AVBayKiBiG), sowie der UN Kinderrechtskonvention (1989) und der UN Behindertenrechtskonvention (2009).  

Die pädagogische Konzeption aller städtischen Kindertageseinrichtungen orientiert sich am Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP), der als Grundlage der pädagogischen Arbeit im Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) verankert ist und an der Handreichung Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in den ersten drei Lebensjahren, sowie der Bayerischen Leitlinien für die Bildung und Erziehung von Kindern bis zum Ende der Grundschulzeit und der pädagogischen Empfehlung für die Arbeit in bayerischen Horten.

Wir gehen hierbei davon aus, dass das Kind von Geburt an seine Entwicklung und Bildung aktiv mitgestaltet. Die natürliche Wissbegier des Kindes wird dabei als wertvolle Voraussetzung angesehen. Die Kita bietet dazu eine, in Bezug auf die personalen, sozialen und physischen Kompetenzen, anregende Umgebung, die eine gute Voraussetzung für Lernen und Entwicklung darstellt. Wichtig ist uns dabei, das Spiel als die elementarste Form des Lernens anzusehen. In einer wertschätzenden Atmosphäre kann sich das Kind seinem individuellen Stand entsprechend entwickeln.

Unsere pädagogische Konzeption gibt Einblick in unsere Arbeit und das Profil unserer Kindertageseinrichtung. Sie beinhaltet alle pädagogischen Schwerpunkte, die für die Kinder, die Eltern, uns Mitarbeiterinnen, den Träger und die Öffentlichkeit von Bedeutung sind.

Das Kind kommt in den Kindergarten

Übergänge sind Lebensphasen, die uns ein Leben lang immer wieder begegnen und stets mit Veränderungen, hohen Anforderungen und Belastungen einhergehen (BEP). Wir unterstützen die Kinder dabei, mit den besonderen Anforderungen umzugehen, da ein positiver Start in einen neuen Lebensabschnitt wichtig ist. Durch die intensive Zusammenarbeit mit den Eltern in dieser Zeit wird der Übergang für die Kinder erleichtert.

Der Kindergarteneintritt ist ein wesentlicher Einschnitt im Leben des Kindes. Es lernt Beziehungen zu anderen Kindern und Erwachsenen aufzubauen, häufig das erste Mal die Trennung von den Eltern zu bewältigen und einen Platz in einer Gruppe zu finden. Wenn die Kinder in die Kita kommen, sind wir bereits auf die „Neuen“ vorbereitet. Dabei orientieren wir uns an unserem Eingewöhnungskonzept.

Eltern haben die Möglichkeit, sich vor der Aufnahme in den Kindergarten am „Tag der offenen Tür“, am Einführungselternabend und durch die Willkommensmappe zu informieren. An den Schnuppertagen, die meistens im Juni oder Juli vor Eintritt in den Kindergarten stattfinden, können Kinder und Eltern Einrichtung und Bezugspersonen näher kennen lernen. Die Eingewöhnung erfolgt schrittweise und zeitlich gestaffelt in Absprache mit den Eltern. Wenn das Kind seinen Platz in der Gruppe gefunden hat, sich im Haus zurechtfindet (das heißt das Kind löst sich von der Stammgruppe und besucht die anderen Funktionsbereiche) und sich wohl fühlt, ist der Eingewöhnungsprozess abgeschlossen.

Die neuen Erfahrungen, die das Kind gesammelt hat, geben ihm Sicherheit im Umgang mit Veränderungen. Es kann sie später für weitere Übergänge z. B. beim Wechsel des Kindergartens oder beim Schuleintritt nutzen.

Vom Kindergarten in die Schule

Eine wichtige Aufgabe unserer Arbeit ist es, die Kinder angemessen auf den Schuleintritt vorzubereiten. Dies geschieht vom ersten Kindergartentag an. Die Erfahrungen der gesamten Kindergartenzeit schaffen die Voraussetzungen für einen guten Übergang in die Schule. Das Kind wird immer selbstständiger, verantwortungsvoller und gewinnt an Selbstvertrauen. Es erfährt durch den Alltag und die Angebotsgruppen, dass Lernen Spaß macht und ist stolz auf die eigenen Fähigkeiten. Im letzten Kindergartenjahr finden sich die Kinder in einer altersentsprechenden Lerngruppe zusammen. Die Schulvorbereitung wird intensiver und die pädagogischen Angebote für die Jungen und Mädchen anspruchsvoller. Sie nehmen an speziellen Lernangeboten, wie z. B. „Hören-Lauschen-Lernen“ oder  Vorkurs zur Sprachförderung teil. Vorfreude wecken wir durch die Kooperation mit der Schule, dem Schulbesuch der „Schukis“ und dem ständig aktuellen Thema „Schule“. Die Verabschiedung der Vorschulkinder am Ende des Kindergartenjahres heben wir durch besondere Aktivitäten wie den Vorschulausflug und eine Abschiedsfeier mit Übergabe der Portfolios hervor.

Unsere pädagogischen Schwerpunkte

Das Kind ist der Mittelpunkt unserer Arbeit. Es ist offen, neugierig, lernbegierig und einmalig in seiner Persönlichkeit und Entwicklung. Wir sehen das Kind als aktiven Mitgestalter seiner Bildung und Entwicklung. Es hat ein Mitspracherecht und kann angemessene Verantwortung übernehmen. Bildung ist nicht nur bloße Wissensvermittlung, sondern ein lebenslanger Prozess. Spielerisch, mit allen Sinnen, erwerben die Kinder Grundfähigkeiten (Basiskompetenzen), Werthaltungen und Wissen für die Zukunft.

Unsere Aufgabe ist es, die Kinder in Ihrer Entwicklung zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu fördern und die hierzu notwendigen Fähigkeiten zu vermitteln wie z. B. Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, Toleranz und Verständnis für den Mitmenschen. Der Lernprozess findet in dem Zusammenspiel von Kindern und Erwachsenen im jeweiligen Kulturkreis statt.

Mit dem Konzept „Offene Pädagogik der Achtsamkeit“ schaffen wir eine geeignete, anregende Lernumgebung, geben Impulse und Unterstützung und begleiten einfühlsam die Lernprozesse der Kinder. Wir orientieren uns an ihrer Lebenswelt, ihren Bedürfnissen, Interessen und bisherigen Erlebnissen. Um auf die unterschiedlichen Bedürfnisse eingehen zu können, arbeiten wir verstärkt in Kleingruppen. Es erfolgt ein Wechsel zwischen altersgemischten Angeboten und altershomogenen Lern- und Projektgruppen. Funktionsräume, die bestimmten Bildungsbereichen gewidmet sind, ermöglichen ein hohes Maß an Mitwirkung, Entscheidungsvielfalt und variabler Nutzung.

Sehr viele zwei- bzw. mehrsprachig aufwachsende Kinder besuchen unsere Kita. Deshalb ist die Förderung der deutschen Sprache ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit, der im Punkt „Sprach- und medienkompetente Kinder“ genauer beschrieben ist.

Bedingt durch das tägliche Miteinander verschiedener Nationalitäten ist interkulturelle Arbeit in unserer Einrichtung von großer Bedeutung. Für die Kinder, die Eltern und uns bedeutet das unvoreingenommenes aufeinander zugehen sowie gegenseitige Sensibilität und Achtung. Wir wecken Neugierde auf andere Kulturen und stärken das kulturelle Selbstbewusstsein durch muttersprachliche Lieder und Tänze.

Wertorientierte und verantwortungsvoll handelnde Kinder

Kinder brauchen Werte, nach denen sie ihr Leben ausrichten können. Sie wollen wissen, woran sie sind und wie sie sich verhalten sollen. Wir unterstützen die Kinder in der Auseinandersetzung mit ihren Fragen und stärken sie in der Ausbildung eines eigenen Verantwortungsbewusstseins (z. B. feste Dienste wie Tische decken oder die Garderobe zu ordnen).

Sie sollen sich ihrer eigenen Bedürfnisse, Ansprüche und Gefühle bewusst werden und diese angemessen zum Ausdruck bringen. Im achtungsvollen Umgang miteinander üben die Kinder Rücksichtnahme, Einfühlungsvermögen, soziale Verantwortung und den Umgang mit Konflikten. Wesentlich in unserer Kita ist das Zusammenleben verschiedener Kulturen. Die Kinder lernen unterschiedliche Einstellungen, Sitten, Gebräuche und Werthaltungen kennen und ihnen offen und tolerant zu begegnen.

Wir wecken bei den Kindern Interesse und Verständnis für Umwelt und Natur und für einen sorgfältigen Umgang damit (z. B. Aktion „sauberer Garten“).

Sprach- und medienkompetente Kinder

Die Sprachförderung hat in unserem Bildungsprogramm eine zentrale Bedeutung und ist in den gesamten Tagesablauf eingebunden. Sprache ist eine wesentliche Voraussetzung für die Auseinandersetzung mit der Umwelt und somit für das spätere Leben (Schule, Berufswelt).

Unsere Ziele sind:

  • Freude an der Sprache und am Sprechen zu wecken
  • die Kommunikations- und Dialogfähigkeit zu verbessern (zuhören, Gefühle und Bedürfnisse sprachlich ausdrücken, auf Äußerungen eingehen, Gesprächsregeln kennen lernen und einhalten, Konflikte sprachlich lösen lernen …)
  • Wortschatz zu erweitern, Ausdruck und Grammatik zu verbessern
  • Interesse an Buch und Schrift zu wecken
  • Mehrsprachigkeit als Bereicherung zu sehen

In einer sprachanregenden Atmosphäre können die Kinder unbeschwert sprechen, zuhören und ihre Sprache weiterentwickeln. Wir nutzen die Alltags- und Spielsituationen für Gespräche mit Kindern (z. B. am Mittagstisch), und beziehen bei der Begriffsvermittlung alle Sinne mit ein. Es ist für uns selbstverständlich, dass wir den Kindern ein gutes Sprachvorbild sind und unsere Handlungen sprachlich begleiten.

Für die Sprachentwicklung und spätere Lesefähigkeit sind Erfahrungen rund um Buch-, Erzähl-, Reim- und Schriftkultur (Literacy) wichtig. Die Kinder können diese in jedem Funktionsraum durch Sachbücher zum Bildungsthema sammeln. Der spielerische Umgang mit Buchstaben, Silben und Wörtern weckt das Interesse an der Schrift (z. B. das Schreiben des eigenen Namens, das Einstellen des Kalenders, das Zuordnen von Buchstaben zum Wort). Die Verbindung von Wort und Sprachmelodie (z. B. in pädagogischen Angeboten über den Einsatz von Liedern) erleichtert das Einprägen von Begrifflichkeiten und somit die Erweiterung des eigenen Wortschatzes.

Für Vorschulkinder gibt es ein spezielles Programm zur Vorbeugung von Lese- und Rechtschreibschwäche. Es beinhaltet Übungen mit Lauschspielen, Reimen, Sätzen, Wörtern und Lauten (Würzburger Trainingsmodell „Hören, Lauschen, Lernen“). Alle Kinder werden getestet, und Kinder mit besonderem Förderbedarf nehmen daran teil.

Die Sprachentwicklung unserer zwei- und mehrsprachigen Kinder wird gezielt und regelmäßig beobachtet und dokumentiert (siehe Punkt „Beobachtung von Entwicklungsverläufen und deren Dokumentation“). Die Ergebnisse dienen als Grundlage für unsere intensive Deutschförderung. Dabei richten wir uns nach dem Sprachförderkonzept der städtischen Kindertageseinrichtungen, das auf Wunsch eingesehen werden kann.

Neben der Sprache als Kommunikationsform gibt es heute eine Vielfalt an Medien, um Neues zu lernen und mit anderen in Kontakt zu treten. In unserem Kita- Alltag beziehen wir Medien und technische Geräte wie Computer, Kopierer, Fax-Gerät, Kassettenrecorder, CD/DVD-Player, Haushaltsgeräte, Fotoapparat etc. mit ein. Wir bieten den Kindern die Möglichkeit, mit diesen Medien erste Erfahrungen zu sammeln. Durch unsere Begleitung können sie den Sinn und Zweck des Mediengebrauchs herausfinden und für ihre Zukunft nutzen. Ferner setzen wir uns mit den Kindern kritisch bezüglich der Mediennutzung sowie dem Medieninhalt auseinander (Filme, Serien…). So können wir bestehende Fragen der Kinder zu Medienhelden klären und das kritische Betrachten von Heldenfiguren anregen.

Fragende und forschende Kinder

Kinder begegnen ihrer Welt mit Neugierde und Offenheit. Sie haben eine ursprüngliche Freude am Beobachten, Fragen, Erforschen und Experimentieren, die wir unterstützen. In unserer Kita erhalten die Kinder durch die entsprechend ausgerichteten Funktionsräume Zugang zu naturwissenschaftlichen, technischen und mathematischen Themen und setzen sich mit Zusammenhängen in diesen Bereichen unbefangen auseinander.

Der mathematische Bildungsbereich ist Inhalt unserer täglichen pädagogischen Arbeit. Die Kinder erhalten ihrem Alter entsprechend Gelegenheit, im Umgang mit Größen, Gewichten, Entfernungen etc. Lernerfahrungen zu sammeln. Überall entdecken sie geometrische Formen, Zahlen und Mengen. Angebote wie Konstruktionsmaterialien, Abzählreime, Fingerspiele, Würfelspiele haben mathematische Inhalte.

Künstlerisch aktive Kinder

Künstlerisch aktive Kinder beschreiten neue Wege, um ihre Welt verstehen zu lernen und greifen hierbei zu unterschiedlichen Mitteln. Ihre Kreativität zeigt sich durch den eigenen Ausdruck im gestalterischen, sprachlichen, musikalischen und motorischen Bereich. Die Kinder lernen spielerisch kreativ mit ihrer Phantasie umzugehen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entwickeln, Erlebnisse zu verarbeiten, Erfahrungen zu sammeln und diese zum Ausdruck zu bringen.

Wir fördern die Lust und Freude am spielerisch-experimentellen Gestalten in großzügig ausgestatteten, frei zugänglichen Lernbereichen:

  • durch Erzähl- und Gesprächsteppiche
  • durch mathematische und naturwissenschaftliche Elemente in den Bau- und Konstruktionsbereichen
  • Rollenspielbereiche (mit Puppenwohnung, Verkleidungskiste, Puppenhaus, Kaufladen und Bühne (für Modenschau usw.), variable Ecke ).
  • Bau- und Konstruktionsbereiche (Baustelle, Bauecke mit verschiedenen Bauelementen, Verkehrsteppich mit Fahrzeugen)
  • Kreativbereiche mit Knet- und Bastelbereich, einem Bereich für großflächiges Malen mit Wasserfarben, einer Ecke mit Malstaffeleien (Malen mit Farbe und Pinsel) und einem Bereich zum Malen mit verschiedenen Stiften (Fasermaler, Holzfarbstifte, einem Basteltisch…)
  • 1 großer „Bewegungsraum“ 
  • 1 Raum mit Musikinstrumenten

Neben dem spontanen Gestalten der Kinder geben wir in begleiteten Angeboten neue Impulse. Zusammen mit den Kindern experimentieren wir mit Farben und Formen und mit neuen Mal- und Gestaltungstechniken. Damit die Kinder ihre natürliche Freude an Musik und Klängen weiterentwickeln können, fördern wir sie durch Lieder, Tänze, Singspiele, Begleitung mit Instrumenten usw.

Starke Kinder

Ausgewogene Ernährung, Bewegung, Hygiene und Körperpflege sind wichtig für die Gesundheit sowie für die körperliche, geistige und soziale Entwicklung und begleiten uns während des ganzen Jahres.

Durch die Möglichkeit auch Bereiche in anderen Räumen zu nutzen,  geben wir den Kindern Raum für ihr natürliches Bewegungsbedürfnis. Unser täglich geöffneter Bewegungsraum mit sehr guter Ausstattung bietet den Kindern vielfältige Möglichkeiten sich zu bewegen. Zudem sind die Gruppenräume großzügig gestaltet und jeden Monat starten die Stammgruppen Ausflüge in die Umgebung (z. B. FC Grün-Weiß). Im pädagogischen Tagesangebot erhalten die Kinder viel Gelegenheit, ihre motorischen Fähigkeiten selbstständig zu erproben und zu vertiefen, Risiken einzuschätzen und Herausforderungen anzunehmen. Geräte und Materialien für Kinder aller Altersgruppen stehen zur Verfügung.

Gesundheitsorientiertes Verhalten unterstützen wir auch bei den Mahlzeiten in unserer Kita. Dazu gehören die gleitende Brotzeit in den Gruppen, das gemeinsame, abwechslungsreiche Mittagessen, ein wöchentlich angebotener Müsli-Tag und ein wöchentlich angebotenes gesundes Frühstücksbuffet.

In unseren Themenwochen (Verkehrssicherheit, Brandschutz) machen wir den Kindern in besonderer Weise die Eigenverantwortung für Körper und Gesundheit deutlich.

Beteiligung der Kinder

Beteiligung der Kinder bedeutet für uns aktive Mitgestaltung im Kindergartenalltag. Die Kinder werden in Planungen und Entscheidungen mit einbezogen (z. B. wählen sie in Form von Kinderkonferenzen die Inhalte der Lerngruppen mit aus). Anstehende Fragen lösen wir gemeinsam. Die Kinder erfahren dadurch, dass sie auf ihre Umgebung einwirken können. Sie lernen andere Meinungen und demokratische Abstimmung kennen und respektieren.

Die Kinder können von Erlebnissen erzählen, Wünsche äußern und entscheiden, in welchem Funktionsbereich sie spielen möchten. Themen wie Ausflüge, Feste, Projekte, Raumgestaltung, Material und Regeln werden mit den Kindern besprochen.

Auch an der Gestaltung der Feste sind die Kinder mit beteiligt. Sie sammeln mit Unterstützung des Personals Ideen, legen Inhalte fest, arbeiten an einer Aufführung, basteln die Dekoration usw.

Beschwerdemöglichkeiten für Kinder

Kinder haben das Recht auf eine eigene Meinung, sowie das Recht, ihre eigene Meinung mitzuteilen.

Schon bei den Kleinsten wollen wir das Ausdrücken von Gefühlen, Meinungen und Beschwerden unterstützen. Beschwerdeformen der Kinder beginnen schon in jungen Jahren bei Weinen, Wut, Traurigkeit, Aggressivität oder Zurückgezogenheit. Auch wenn das Kind noch nicht in der Lage ist, sich verbal auszudrücken, achten wir auf seine Signale und nehmen es ernst. Mit zunehmendem Alter werden Beschwerden hauptsächlich verbal geäußert, z. B. im Morgenkreis, im Spiel oder im persönlichen Gespräch mit den Erziehern.

Um diese Beschwerdemöglichkeiten überhaupt erst zu bedingen, muss das pädagogische Personal mit gutem Vorbild vorangehen und eine offene Atmosphäre schaffen. Wir möchten den Kindern das Gefühl geben, dass ihre Meinung wichtig ist und wir Wert auf sie legen. Außerdem gestehen wir den Kindern gegenüber eigene Fehler ein und entschuldigen uns gegebenenfalls. So hat das Kind ein Erfolgserlebnis und merkt, dass seine Beschwerde „angekommen“ ist und Wirkung gezeigt hat.

Kinderschutz

Die Städtischen Kindertageseinrichtungen sind geschützte und sichere Räume für Kinder. Die Mitarbeiter*Innen sind sich der besonderen Verantwortung für das Wohl der Kinder bewusst, reagieren frühzeitig und sensibel auf Gefährdungsanzeichen und haben ein Handlungskonzept, wie in einer Gefährdungssituation vorzugehen ist. Dabei ist die frühzeitige Einbeziehung der Eltern sicher zu stellen und  auf die Beseitigung der Gefährdung hinzuwirken. In Kooperation mit den jeweiligen Beratungsdiensten können entsprechende Hilfsangebote gemacht werden bzw. kindeswohlsichernde Maßnahmen eingeleitet werden (§ 8a ff SGB VIII).

Kinder haben ein eigenständiges Recht auf altersentsprechende Beteiligung und  ein Recht sich in eigenen Angelegenheiten zu beschweren. Das Beschwerderecht gibt ihnen die Möglichkeit, ihre Sorgen und Anliegen  den pädagogischen Mitarbeiter*Innen anzuvertrauen und dabei die Erfahrung zu machen, ernst genommen zu werden und Hilfe zu erhalten. Sie wissen, an wen sie sich wenden können und wie mit ihren Anliegen umgegangen wird. Das pädagogische Personal ist dafür verantwortlich eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich Kinder trauen, sich für die eigenen Interessen einzusetzen und das Recht der Beschwerde für eigene Belange wahrzunehmen.

Inklusion und Vielfalt

Inklusion ist ein Menschenrecht und eröffnet den Weg für Vielfalt, Zugewinn und Chancengleichheit. „In der Behindertenrechtskonvention geht es nicht mehr um die Integration von Ausgegrenzten, sondern darum, von vornherein allen Menschen die uneingeschränkte Teilnahme an allen Aktivitäten zu ermöglichen „(UN- Behindertenrechtskonvention)“.

Jedes Kind verfügt über Fähigkeiten, welche die Gemeinschaft in unseren Kindertageseinrichtungen bereichern. Das Lernen wird reichhaltig und bietet allen Kindern gleiche Entwicklungschancen, egal welchen Geschlechts, welcher Herkunft und unabhängig von ihren körperlichen oder kognitiven Voraussetzungen.

Persönliches Potenzial findet Berücksichtigung, sodass sich das Kind in seiner Individualität wahrgenommen fühlt und seine Stärken entwickeln kann.

Die kulturelle Vielfalt in unseren Kindertageseinrichtungen spiegelt das reichhaltige Leben unserer Gesellschaft wider. Unser Bestreben richtet sich stets danach aus, dass Inklusion gelingen kann. Unsere Fachkräfte lassen sich auf die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes und seiner Familie ein und richten ihr pädagogisches Handeln danach aus.

Selbstbestimmtes Spielen und Lernen

Kinder profitieren am meisten, wenn sie am Lernprozess aktiv beteiligt sind und viel selbst handeln, denken und experimentieren. Durch unsere „offene Arbeit“ erhalten sie möglichst oft Gelegenheit, selbst zu entscheiden, was sie tun und wie sie es tun wollen (siehe „Unsere Schwerpunkte“).

Dokumentation der pädagogischen Arbeit

Unsere pädagogische Arbeit machen wir mit der Dokumentation transparent und allen zugänglich. An den Informationswänden im Eingangsbereich und vor jedem Gruppenraum, erhalten unsere Eltern kurz und anschaulich Einblicke in Inhalte und Ergebnisse der verschiedenen Lern- und Interessensgruppen. Auch Besonderheiten werden dort zeitnah präsentiert, wie z. B. Ausflüge und Geburtstagsfeiern. Ausführliche Informationen zur Kita, zum Tagesablauf, den Aktivitäten und aktuelle Neuigkeiten sind hier einzusehen.

Beobachtung von Entwicklungsverläufen und deren Dokumentation

Die Beobachtung der Entwicklung, des Lernens und des Verhaltens der Kinder ist uns sehr wichtig. Unser Ziel ist es, ihre Fähigkeiten und Neigungen kennen zu lernen und sie besser zu verstehen. Durch die regelmäßige Dokumentation der Beobachtungen erhalten wir Information über den Verlauf von Entwicklungs- und Bildungsprozessen. Die Aufzeichnungen dienen uns als Grundlage für die pädagogische Arbeit mit den Kindern, den fachlichen Austausch in der Kita, für die Zusammenarbeit mit den Eltern und die Kooperation mit Fachdiensten und Schulen. (Letztere nur mit Einwilligung der Eltern.) Die Beobachtungen sind auch Grundlage der angebotenen Elterngespräche zum Entwicklungsstand des Kindes.

Im Rahmen der „Pädagogik der Achtsamkeit“ werden vom pädagogischen Fachpersonal der Kita täglich situative und systematische Beobachtungen der Kinder gesammelt und in den Gruppenteams besprochen. Zudem melden die Lerngruppenbeauftragten den Gruppenteams regelmäßig Entwicklungsschritte der Kinder und wichtige Situationen rück. In den Teamsitzungen, die alle 14 Tage stattfinden, entsprechenden Kinderteams und den Arbeitskreisen wird das Thema Beobachtung vertieft und kollegiale Beratung kann entstehen. Häufig ergeben sich daraus neue pädagogische Ziele für die einzelnen Kinder, um sie ihrer besonderen Situation entsprechend fördern zu können.

Gemeinsam mit den Kindern führen wir ein Entwicklungsbuch (Portfolio), in dem wir als Fachpersonen wie auch die Kinder selbst ihre Lernschritte dokumentieren. Dabei fördern Erfolgserlebnisse, Lob und kleine Mutmacher ein positives Lernverhalten. Um dem Portfolio noch größere Beachtung zukommen zu lassen, entstand die Könnerbox. In der Zeit zwischen den Portfoliotagen sammeln die Kinder dort ihre Werke und stellen jene am Portfoliotag der gesamten Gruppe vor.

Besonders wichtig sind bei uns Beobachtungen im Sprachverhalten und Sprachverständnis, da wir einen hohen Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund  haben. Standards im Beobachtungsverfahren sind bei uns: ein Lautüberprüfungsbogen, ein Beobachtungsbogen zum Sprachverhalten von Migrantenkindern (Teil 2 des Bogens SISMIK) und für deutsche Kinder (Seldak) wie ein Beobachtungsbogen zur ganzheitlichen Entwicklung und der Widerstandsfähigkeit des Kindes.

Beteiligung der Eltern

Eltern sind die wichtigsten Bezugspersonen für ihre Kinder und kennen ihr Kind am besten. Deshalb ist eine Kooperation in Form einer Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und pädagogischen Fachkräften zum Wohl des Kindes wünschenswert. Mit Offenheit und Toleranz begegnen wir den unterschiedlichen Lebenssituationen und berücksichtigen die verschiedenen kulturellen Hintergründe der Familien.

Um ins Gespräch zu kommen, nutzen wir die Bring- und Abholzeiten, die fest organisierten und aktuell notwendigen Elterngespräche und Elternabende. Wir beraten die Eltern und vermitteln ihnen auf Wunsch Hilfe durch Fachdienste (z. B. pädagogischer Beratungsdienst, mobiler heilpädagogischer Fachdienst, Fachkräfte der Sprachheilschule und Erziehungsberatungsstelle). Die Mitarbeit im Elternbeirat und die jährliche Elternbefragung gibt den Eltern zusätzlich die Möglichkeit, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Einschätzungen zu äußern. Die Ergebnisse fließen in unsere pädagogische Arbeit ein.

Details zu unserer jeweils aktuellen Elternbefragung finden Sie hier.

 

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